• „Christlicher“ Flug nach Tombura

    13. november 2025, Sydsudan ⋅ ☁️ 28 °C

    FB Nach mehrmaligem Umladen des Gepäcks und einer schier endlosen Fahrt mit einem Landcruiser begrüßt uns der maf-Pilot an seinem Flugzeug. Einen Propeller hat die Maschine und zehn Sitze. Fünf davon sind auf dem Flug nach Tombura belegt. Der Pilot, ein gut aussehender junger Holländer, erläutert, wie wir uns an Bord zu verhalten haben, seine Hinweise beendet er mit einem Gebet für einen guten Flug. Eine christliche Airline eben.
    Juba geht unmittelbar am Stadtrand in flaches, bewaldetes und völlig unbewohntes Land über. Der Flug verläuft unspektakulär, spannend wird erst der Anflug auf die Landebahn in Tombura, die sich als rostrote Piste herausstellt, an der rechts und links Kinder entlang laufen. Begrüßt werden wir vom Ortsvorsteher, der sich sichtlich freut, dass Father Avelino zurück ist.
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