• Abschied

    November 28, 2025 in Kenya ⋅ ☁️ 20 °C

    CM - Es geht zurück in die Heimat. Es ist noch dunkel jetzt um 5:40 Uhr. Raphael unser Taxifahrer ist mehr als pünktlich, um uns zum Jomo Kenyatta Airport zu fahren. Unser Rucksack lastet schwerer auf den Schultern als bei der Ankunft. Wir nehmen nicht nur Geschenke mit nach Hause, sondern unzählige Geschichten und eine Sehnsucht bald wieder zurückzukehren, um alte und neue Freunde wieder zu sehen. Ich bin so dankbar das Privileg zu haben, diese Reise machen zu können und wieder gut nach Hause zu kommen. Es ist eine Freude zu sehen, welche schönen Footprints also Fußstapfen die Missionsgemeinschaft nach 37 Jahren hier in Turkana hinterlassen hat. Sie verfolgen mich selbst hier am Flughafen. In der langen Schlange vor dem Checkin-Schalter treffen wir ein kenianisch-niederländisches Paar, das mit uns nach Amsterdam fliegt. Wie sich herausstellt, kommt Vivian aus Turkana und hat es mit der Förderung durch die Missionsschulen geschafft, dank der Bildung die Armut in ihrer Heimat zu überwinden. Sie hat einige Zeit in Turkana gearbeitet, aber lebt jetzt in den Niederlanden. Sie sagt mir, "I'm a product of the mission."
    Dies bestätigt mich in meiner Ansicht, nachhaltige Hilfe für die Benachteilgten bei uns und in Übersee ist keine vergebliche Mühe.
    In diesem Sinne verabschiede ich mich aus diesem Reiseblog und hoffe den ein oder anderen bald wiederzusehen oder gar bei unserem gemeinsamen Vortrag "Kenia & Südsudan" zu treffen.
    Interessierte der Mission können auch gerne unseren Newsletter abonnieren - info@foerderverein-neuewege.de /foerderverein-neuewege.de
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