• Iguazú

    February 26 in Argentina ⋅ ☀️ 26 °C

    Frühstück in diesem wundervollen Hotel ist ebenso lecker wie vielfältig. Wir stärken uns für einen Tag voller Abenteuer. Heute besichtigen wir die Wasserfälle von der argentinischen Seite her. Da gibt es viele Wanderwege, auf verschiedenen Höhen der Fälle. Das ergibt dann immer wieder eine neue Perspektive und man kommt mit Schauen und Fotografieren gar nicht mehr mit.
    Die Wanderwege sind grösstenteils auf Stelzen, bezw. Brücken angelegt. Eigentlich ist es unbeschreiblich.
    Wir haben auch alle, ausser Joachim eine Bootstour gebucht. Dafür klettern wir 500 Treppenstufen runter an den Fluss. Dort bekommen wir einen Drybag in die Hand gedrückt und ein netter Herr kleidet uns mit Schwimmwesten ein. Sachen in den Bag, rauf aufs Boot, Schuhe aus und auch in den Bag, Handy in Schutzfolie und jeeeawh, ab gehts! Zuerst mal ca. 6 km den Iguazufluss hinauf bis zu den Wasserfällen. Unser Kapitän macht sich eunen Spass daraus Schlangenlinien zu fahren und möglichst rowdymässig die Stromschnellen zu passieren. Das spritzt und wir quietschen. Es ist eine Pracht, die Kaskaden von unten her zu sehen. Dann gibt es ein Ansage: Alle Handys weg, haltet euch fest! Vollgas fahren wir in die Wassermassen hinein unter den Wasserfall, dann wieder raus und wieder rein....der Iguazúfluss mieschelet auso chli! Aber es macht einen riesengrossen Spass! Mir reisst es die Brille vom Gesicht aber Brigitte findet sie wieder! Alle sind nass bis auf die Unterwäsche! Aber gut gelaunt! Ein wirklich grandioses Erlebnis, not to miss!
    Beim Ponton werden wir abgeladen und wir steigen wieder die Treppen hoch. So trocknen wir auch nicht so gut bei der Hitze. SWEAT BABY, SWEAT

    Zeit einen Imbiss zu uns zu nehmen, Empanadas sind immer gut!
    Dann fahren ir mit dem Dschungelzügli bis an die Endstation, von wo aus wir auf die Teufelschlund Wanderung aufbrechen. Dieser Weg führt oben auf den Wasserfällen vorbei. Das ganze Delta sieht man! Fische, Schildkrõten, Capibaras, Nasenbären....und NEIN! Elise ist keine Nasenbärin sondern eine Ameisenbärin, bezw. ein Erdferkel.....Aa-haand: she is supposed to be a LADY! (so do I ;'-) )
    Ich schweife ab! Der Weg endet am Teufelsschlund. GARGANTA DEL DIABLO Es ist unfassbar und einschüchternd wie viel Wasser da von allen Seiten bis 82m in die Tiefe tost!
    Wieder zurück beim kleinen Bahnhõfli, besteigen wir den Zug zurück zum Ausgang.
    Im Bus zurück zum Hotel gibt es noch eine Mate Degustation (ich hab mir NATÜRICH einen Matebecher in Buenos Aires gekauft) Der warme Mate ist bitter, und der kalt aufgegossene Tereré schmeckt lecker!
    Zurück im Hotel gibt es duschen , liegen, erholen, Pool , bevor es Abendessen gibt. ES WIRD EINE KURZE NACHT!
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