• letzter Stop vor dem Grenzübergang

    Jan 9–10 in Chile ⋅ ☁️ 24 °C

    Am 9.1 haben wir nach dem Frühstück unsere Zelte, zum letzten mal, abgebrochen und sind los zu unserer neuen Unterkunft nach Futaleufu. Genau an diesem Wochenende war in Futaleufu die diesjährige Weltmeisterschaft im Kajaking, welche Leute von überall auf der Welt anlockte.

    Die Strasse welche wir nutzen mussten war übermässig voll mit Autos und natürlich auch Autos welche Kajaks transportierten. Dies führte dann gelegentlich auch zu Stau da es nur eine einzige Strasse gibt die dort durch führt.

    Wir sind dann irgendwann gegen 15:00 Uhr in unsere Hütte angekommen, haben was leckeres zu mittag gegessen und haben uns danach sofort auf den Weg gemacht um Baden zu gehen im Rio Espolon. Dort haben wir wieder einige Kajak-Fahrer getroffen welche nun eingerichtet waren um Morgen 10.1 das Rennen zu machen. Sie geniessten noch die Ruhe vor dem Sturm.

    Am Abend haben wir dann noch ein schönes Feuer gemacht, die Jungs haben grilliert und ich habe mir noch die Resten vom Mittagessen gegönnt.

    Als dann langsam die Dunkelkeit einbrach haben wir Sonnenuntergangfarbige Farben gesehen am Himmel aber die Sonne konnte es nicht gewesen sein da diese auf der anderen Seite unterging.

    Dani hat dann schnell gecheckt das es der Waldbrand in Argentinien war welcher wir sehen konnten, da die Grenze von unserem Standort nur noch ca. 20-30 Minuten Autofahrt entfernt war.
    Dies machte uns grosse Angst da 1. unsere Familie in Argentinien dort in der Nähe wohnt, 2. weil wir grundsätzlich nur einen Weg nehmen konnten bis zu Ihnen und falls wir dort nicht durchkommen sollten müssten wir den gaaaanzen Weg wieder genau so zurück nach Santiago fahren wie wir gekommen sind. Die Route über Argentinien wäre aber 1000x schneller und angenehmer.

    Under Cousin hat uns ständing auf dem Laufenden gehalten bezüglich der ofnnen Routen. Kurz vor dem schlafen gehen sah alles noch okey aus. Wir waren sehr nervör was der morgige Tag bringen würde.
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