• Monika Strohmayer
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Südlicher Balkan

Una aventura de 26 días de Monika Leer más
  • Matka-Staudamm

    18 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Matka-Staudamm (auch als St. Andrew Dam bekannt) befindet sich in der spektakulären Matka-Schlucht, rund 15 Kilometer südwestlich der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje. Er staut den Fluss Treska auf und bildet den Matkasee, den ältesten künstlichen Stausee des Landes. 

    Baujahr: Die Bogenstaumauer wurde im Jahr 1937–1938 fertiggestellt.

    Zweck: Ursprünglich errichtet zur Gewinnung von Elektrizität für die Stadt Skopje sowie zur Regulierung des Flusses Treska.

    Das Ergebnis: Durch die Anstauung entstand ein smaragdgrüner Stausee, der heute zu den beliebtesten Natur- und Ausflugszielen in ganz Nordmazedonien zählt.
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  • Vrelo- Höhle

    18 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ⛅ 19 °C

    Das Ausflugsboot steuert direkt die mystische Vrelo-Höhle an, wo beeindruckende Tropfsteinformationen und glasklare, unterirdische Seen warten.

    Die Vrelo-Höhle im Matka-Canyon gilt als eines der faszinierendsten geologischen Naturwunder Nordmazedoniens. Sie besteht aus einem begehbaren, oberirdischen Teil und einem riesigen, weitgehend unerforschten Unterwasser-Höhlensystem.

    Tropfsteine: Das Innere ist reich an Stalaktiten und Stalagmiten. Das bekannteste Prachtstück ist der riesige, zapfenförmige „Tannenzapfen“-Stalagmit (Pine Cone) im Zentrum der Höhle.
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  • Ankommen in Skopje

    18 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ☁️ 21 °C

    Diese vier Bauten stehen für die architektonischen und geografischen Kontraste, die das Stadtbild von Skopje so einzigartig machen. Sie repräsentieren verschiedene Epochen der mazedonischen Geschichte – von der Antike über die sozialistische Moderne bis hin zur Jahrtausendwende.

    Regierungsgebäude: Der Sitz der Regierung wurde im Zuge des umstrittenen Projekts „Skopje 2014“ radikal verändert. Die ehemals schlichte, moderne Fassade wurde durch eine monumentale, neoklassizistische Prunkfassade mit weißen Säulen und Kuppeln ersetzt.

    Burg (Festung Kale): Das historische Herzstück thront auf einem Hügel direkt über dem Fluss Vardar. Sie stammt ursprünglich aus dem 6. Jahrhundert und repräsentiert die antike und osmanische Epoche der Stadt. Von den Mauern hat man einen der besten Ausblicke auf das Zentrum.

    Hauptpostamt (Brutalismus): Nach dem verheerenden Erdbeben von 1963 wurde Skopje vom japanischen Architekten Kenzō Tange im modernistischen Stil neu geplant. Das Zentrale Hauptpostamt (entworfen von Janko Konstantinov) gilt weltweit als Meisterwerk des Brutalismus. Die rohe Betonstruktur erinnert optisch an eine futuristische, geometrische Lotusblüte.

    Millenniumskreuz: Das 66 Meter hohe Stahlgerüst-Kreuz steht auf dem Gipfel des Berges Vodno. Es wurde im Jahr 2002 errichtet, um 2.000 Jahre Christentum in Mazedonien zu feiern. Es ist nachts hell erleuchtet und von fast überall in der Stadt aus zu sehen.
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  • Frankophonie Park

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ☁️ 16 °C

    Ich starte bei Regen im Park der Frankophonie in Skopje.

    Bild 2 und 3: Es handelt sich um ein Werk des Künstlers Ozbek Ajvaz.
    Die Skulptur ist Teil einer Initiative, die Geschichte als Inspirationsquelle nutzt

    Bild 6: Es handelt sich um ein Werk des Centers for Contemporary Arts (CSU) – Skopje, das im Rahmen einer Initiative zur Unterstützung lokaler Kunst im öffentlichen Raum entstand.

    Bild 7: Bei diesen Objekten handelt es sich um skulpturale Installationen im öffentlichen Raum, die Teil des Projekts „Urban Toponyms“ in Skopje sind.
    Zweck: Die Installationen dienen dazu, wichtige Mikro-Standorte in der Gemeinde Centar zu markieren und an das urbane Gedächtnis zu erinnern.
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  • Bazar von Skopje

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ☁️ 16 °C

    Der Alte Basar von Skopje (Čaršija) ist das historische und kulturelle Herzstück der Stadt und der zweitgrößte osmanische Basar auf dem Balkan. Er verbindet jahrhundertealte Traditionen, faszinierende osmanische Architektur und ein lebendiges Treiben aus Märkten, Handwerksläden und Cafés.
    Morgens um 9h auch noch ganz frei von Besuchern, obgleich bereits geöffnet.
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  • Čifte-Hamam

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ☁️ 17 °C

    Der Čifte-Hamam in Skopje: Wo osmanische Geschichte auf zeitgenössische Kunst trifft

    Im Herzen des historischen Alten Basars von Skopje steht der Čifte-Hamam, ein Meisterwerk der osmanischen Architektur aus dem 15. Jahrhundert. Einst als architektonisches „Doppelbad“ mit streng getrennten Bereichen für Männer und Frauen erbaut, dient das monumentale Gebäude mit seinen charakteristischen Kuppeln heute als eine der faszinierendsten Galerien der Nationalgalerie von Nordmazedonien.Leer más

  • Museum des Alten Basars

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ☁️ 17 °C

    Mitten in dem historischen Viertel des Basars liegt das Museum des Alten Basars, das in der osmanischen Karawanserei Suli An untergebracht ist.

    Die Ausstellung dokumentiert anschaulich die jahrhundertealte Geschichte, die traditionellen Handwerksberufe und das alltägliche Leben des Viertels. Neben historischen Dokumenten und Fotografien fasziniert vor allem die Architektur des Gebäudes selbst, das heute auch als Kunstakademie genutzt wird.Leer más

  • Der Mazedonien-Platz

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ 🌧 15 °C

    Der Mazedonien-Platz in Skopje ist weltbekannt für seine monumentalen, prunkvollen Brunnenanlagen. Sie wurden im Zuge des Projekts „Skopje 2014“ errichtet, um der Stadt ein historisches Flair zu verleihen, und sind abends spektakulär beleuchtet.

    Das sind die zentralen Brunnen direkt auf und am Platz:

    Brunnen des „Kriegers auf dem Pferd“: Das unübersehbare Zentrum des Platzes. Aus dem riesigen, mehrstöckigen Bronzesockel sprüht ein musikalisches Wasserspiel, während das Monument von Soldaten- und Löwenstatuen flankiert wird.

    Brunnen der Löwen: Direkt an den beiden Zugängen zur historischen Steinernen Brücke stehen vier monumentale Löwenstatuen auf wasserspeienden Sockeln.

    Mütter von Mazedonien: Ein mehrteiliges Brunnenensemble am Rande des Platzes. Es zeigt emotionale Bronzestatuen von schwangeren Frauen und Müttern, die ihre Kinder stillen oder halten.

    Die wichtigsten Monumente auf dem Platz:
    „Krieger hoch zu Ross“ (Alexander der Große): Das mit Abstand größte Denkmal ist ein 24,5 Meter hohes Bronze-Reiterstandbild. Es steht auf einem pompösen Brunnen, der von Bronzesoldaten und Löwen umgeben ist. Aus diplomatischen Gründen mit Griechenland trägt es offiziell den Namen „Krieger hoch zu Ross“.
    Kaiser Justinian I.: Eine monumentale Marmorstatue direkt an der Steinbrücke. Sie erinnert daran, dass der berühmte oströmische Kaiser ganz in der Nähe des heutigen Skopje geboren wurde.
    Zar Samuil: Ein mächtiges, sitzendes Marmorstandbild, das den Herrscher des mittelalterlichen bulgarisch-mazedonischen Reiches darstellt.
    Goce Delčev & Dame Gruev: Zwei separate, stolze Reiterstatuen direkt am Zugang zur Steinbrücke. Sie ehren die wichtigsten Anführer des revolutionären Befreiungskampfes gegen das Osmanische Reich um 1900.
    Metodija Andonov-Čento: Eine markante Marmorstatue des ersten Präsidenten der mazedonischen Volksrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg.
    Philipp II. von Makedonien: Auf der gegenüberliegenden Flussseite steht die ebenfalls gigantische Statue von Alexanders Vater. Sie blickt über den Fluss direkt in Richtung seines Sohnes.
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  • Fußgängerzone Makedonija

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ 🌧 15 °C

    Bild 1 und 2: Porta Macedonia. Der Triumphbogen wurde 2011 zum 20. Jahrestag der Unabhängigkeit Mazedoniens eingeweiht.

    In der Makedonija-Straße, der zentralen Fußgängerzone von Skopje, finden Sie eine Vielzahl von Bronzeskulpturen, die im Rahmen des Projekts „Skopje 2014“ aufgestellt wurden. Diese Statuen stellen meist Alltagsszenen oder historische Persönlichkeiten dar.Hier sind die bekanntesten Skulpturen der Straße:Mädchen mit Handy: Die Statue aus Ihrem Bild zeigt eine junge Frau in moderner Kleidung, die telefoniert. Sie symbolisiert das heutige Stadtleben.Der Bettler: Eine lebensnahe Darstellung eines sitzenden Mannes mit einem Hut vor sich, die oft Passanten innehalten lässt.Der Schuhputzer: Diese Figur erinnert an das traditionelle Handwerk, das früher das Straßenbild von Skopje prägte.Mutter-Teresa-Denkmal: Vor dem Gedenkhaus für Mutter Teresa (die in Skopje geboren wurde) befindet sich eine Statue der Friedensnobelpreisträgerin.Der Stier: Eine massive Bronzeskulptur eines Bullen, die sich am Übergang zum großen Makedonija-Platz befindet.Leer más

  • Kirche der Heiligen Konstantin und Helen

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ 🌧 15 °C

    Architektur: Das Gebäude ist eine mazedonisch-orthodoxe Kirche, die traditionelle byzantinische Motive mit modernen Baustilen verbindet.

    Fassade: Die Außenwände bestehen aus Travertin, einem hellen Kalkstein, der mit feinen geometrischen Mustern verziert ist.

    Mosaik: Über dem Haupteingang befindet sich ein Mosaik, das die Namenspatrone der Kirche darstellt: den römischen Kaiser Konstantin den Großen und seine Mutter Helena. Sie halten gemeinsam das "Wahre Kreuz", das Helena der Überlieferung nach in Jerusalem entdeckte.

    Dächer: Die Kirche wird von mehreren hohen Kuppeln mit goldfarbenen Dächern gekrönt.

    Hintergrund: Sie wurde als Ersatz für eine ältere Kirche gebaut, die sich früher an derselben Stelle befand und nach einem Erdbeben abgerissen wurde.
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  • Archäologische Museum von Nordmazedonien

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ 🌧 15 °C

    Das Archäologische Museum von Nordmazedonien wird über die Brücke der Zivilisationen erreicht. Diese moderne Fußgängerbrücke überspannt den Fluss Vardar und zeichnet sich durch ihre prunkvolle Gestaltung aus. Sie ist gesäumt von 28 Bronzestatuen, die bedeutende Persönlichkeiten der mazedonischen Geschichte darstellen, und verfügt über zahlreiche ornamentale Straßenlaternen.

    Die Architektur des Museums selbst ist im neoklassizistischen Stil gehalten und war Teil des monumentalen Stadtentwicklungsprojekts „Skopje 2014“. Das Gebäude besticht durch seine massiven weißen Säulenreihen und einen großen dreieckigen Giebel an der Front. Flankiert wird der Hauptbau von zwei markanten Eckpavillons mit Kuppeldächern. Dieser historisierende Baustil soll an die antike Pracht erinnern, wird jedoch aufgrund seiner sehr modernen Entstehung und der dekorativen Fülle oft als eklektisch oder monumental wahrgenommen.
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  • Archäologisches Museum v. Nordmazedonien

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ 🌧 15 °C

    Das Innendesign des Archäologischen Museums bricht bewusst mit der klassischen, hellen Museumsarchitektur. Es setzt auf eine theatralische und stark inszenierte Raumgestaltung, um die historischen Schätze dramatisch zu präsentieren.

    🎨 Farb- und Materialkonzept

    Luxuriöses Entree: Das Foyer ist von weißem und grauem Marmor, glänzenden Oberflächen und massiven, verzierten Geländern geprägt.

    Dunkle Galerien: In den Ausstellungsräumen dominieren tiefdunkle Wandfarben wie Anthrazit, Nachtblau und sattes Weinrot.

    Sichtbeton und Glas: Moderne Trennwände aus Sichtbeton und minimalistische Glasvitrinen bilden einen harten Kontrast zu den antiken Exponaten.
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  • Innendesign d. Archäologischen Museums

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ 🌧 15 °C

    6.000 historische Schätze, die die Geschichte der Region von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter lückenlos erzählen. Die Exponate sind chronologisch geordnet und werden durch eine dramatische Lichtführung spektakulär in Szene gesetzt.

    Die wichtigsten Highlights der Sammlung
    Das Münzkabinett: Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen antiker Münzen, darunter seltene Prägungen mazedonischer Könige wie Philipp II. und Alexander dem Großen
    Kopien berühmter Sarkophage: Im Zentrum stehen detailgetreue, monumentale Nachbildungen weltbekannter Meisterwerke, wie dem kunstvoll verzierten Alexander-Sarkophag (dessen Original in Istanbul liegt).
    Die Wachsfiguren-Kabinette: Lebensgroße, lebensechte Wachsfiguren in historisch exakten Gewändern und Rüstungen veranschaulichen das Aussehen antiker Krieger, Herrscher und Bürger.
    Rekonstruierte Grabstätten: Ganze Nekropolen (Gräberfelder) wurden originalgetreu im Museum wieder aufgebaut, inklusive echter Skelette, Schmuckstücke, Waffen und Gefäße als Grabbeigaben.
    Keramik und Skulpturen: Antike Büsten, römische Statuen, filigraner Goldschmuck und jahrtausendealte Tonwaren zeigen das hohe handwerkliche Niveau der Region über die Epochen hinweg.
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  • Noch ein bißchen mehr von Skopje

    19 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ 🌧 15 °C

    Bild 1- 8: Das Gedenkzentrum für den Holocaust der Juden aus Mazedonien in Skopje ist eines der weltweit wenigen eigenständigen Holocaust-Museen.

    Es steht im ehemaligen jüdischen Viertel der Stadt und erinnert an die über 7.100 mazedonischen Juden, die im März 1943 von den bulgarischen Besatzern fast vollständig nach Treblinka deportiert und dort ermordet wurden – dies betraf über 98 % der damaligen Gemeinde.

    Bild 9-14: Die Festung Kale thront auf dem höchsten Hügel über Skopje und dem Fluss Vardar . Sie stammt ursprünglich aus dem 6. Jahrhundert und bietet den besten Panoramablick auf die Stadt. Die historischen Wehrmauern und Türme sind frei begehbar und liegen direkt neben dem alten Basar.

    Ein langer Tag...
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  • Milleniumskreuz und Funkturm

    20 de mayo, Macedonia del Norte ⋅ ⛅ 11 °C

    ....zum Abschied aus Skopje mit strahlend blauen Himmel.

    Hoch über den Dächern von Skopje bilden das Millenniumskreuz und der neue Funkturm auf dem Gipfel des Berges Vodno ein unübersehbares Duo. Die beiden ungleichen Riesen prägen die Skyline der mazedonischen Hauptstadt.

    Das Millenniumskreuz wurde im Jahr 2002 erbaut. Mit seinen 66 Metern Höhe erinnert das monumentale Stahlgerüst an zwei Jahrtausende Christentum. Nachts wird es hell erleuchtet und ist von fast jedem Punkt der Stadt aus sichtbar.

    Direkt daneben ragt der hochmoderne, 155 Meter hohe Telekommunikationsturm in den Himmel. Das futuristische Bauwerk mit seinen charakteristischen, auskragenden Plattformen dient als strategisches Zentrum für die Funk- und Frequenzüberwachung des Landes. Künftig soll ein drehendes Panoramarestaurant im oberen Teil des Turms Besuchern einen spektakulären 360-Grad-Blick über das gesamte Skopje-Tal bieten.

    Der neue Telekommunikationsturm der Agentur für elektronische Kommunikation (AEK) auf dem Vodno ist eines der ambitioniertesten und am längsten diskutierten Infrastrukturprojekte in Nordmazedonien. Der Bau begann bereits im Oktober 2013. Nach über 12 Jahren Bauzeit steht das Großprojekt nun kurz vor der vollständigen Fertigstellung.
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  • Der Skull Tower von Niš

    20 de mayo, Serbia ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Skull Tower (serbisch: Ćele Kula) in Niš ist ein weltweit einzigartiges Denkmal, das 1809 vom Osmanischen Reich aus den Schädeln serbischer Rebellen erbaut wurde. Er diente ursprünglich als grausame Warnung gegen Aufstände und steht heute als mächtiges Symbol für den serbischen Unabhängigkeitskampf.

    Ursprung: Nach der Schlacht am Čegar-Hügel im Jahr 1809 ordnete der osmanische General Hurshid Pascha den Bau an.

    Opfer: Die Schädel stammen von gefallenen serbischen Aufständischen unter der Führung von Stevan Sinđelić, der sich selbst und seine Männer in die Luft sprengte, um der Gefangenschaft zu entgehen.

    Struktur: Der Turm war ursprünglich 4,5 Meter hoch. Die Köpfe wurden gehäutet, mit Stroh gefüllt und an den Sultan in Konstantinopel geschickt, während die Schädel in die Turmwände eingemauert wurden.

    Anzahl: Ursprünglich waren 952 Schädel in 14 Reihen auf vier Seiten eingebettet.

    Heute: Es sind nur noch 58 Schädel erhalten, da viele über die Jahrzehnte von Angehörigen für christliche Bestattungen heimlich entnommen wurden.
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  • Stadt Belgrad

    21 de mayo, Serbia ⋅ ☀️ 23 °C

    Bild 3: Die Amalfi Terrazza ist eine moderne Kunstinstallation. Sie wurde von Professor Marko Lađušić entworfen und verbindet mediterranes Flair mit der historischen Festung. Die blauen Bögen und gemusterten Sitzflächen erinnern an die italienische Amalfiküste und schaffen einen lebendigen Aussichtspunkt über der Save.

    Bild 7 und 8: Das Mural mit dem Titel „Student Looking at the Wall“ entstand im Jahr 1984 anlässlich des „Tages der Jugend“. Es gilt als eines der ersten großformatigen Wandbilder der Stadt und wurde im Jahr 2000 restauriert.
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  • Festung von Belgrad

    21 de mayo, Serbia ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Festung von Belgrad ist das historische Herz der serbischen Hauptstadt. Sie thront auf einem Felsen direkt über der Mündung der Save in die Donau. Zusammen mit dem Kalemegdan-Park bildet sie das beliebteste Ausflugsziel der Stadt.

    Ihre über 2000-jährige Geschichte ist geprägt von Römern, Osmanen und Österreichern. Heute begeistert das frei zugängliche Areal mit dicken Festungsmauern, dem berühmten Siegerdenkmal und einem spektakulären Blick auf die Flüsse

    Bild 18 und 19: Pobednik (der Sieger)
    Es wurde von dem renommierten kroatischen Bildhauer Ivan Meštrović entworfen.

    Die Bronzestatue stellt einen nackten männlichen Krieger dar, der ein Schwert und einen Falken hält, was Krieg und Frieden symbolisiert.

    Das Denkmal wurde 1928 enthüllt, um an den Sieg Serbiens im Ersten Weltkrieg und die Befreiung von der osmanischen und österreichisch-ungarischen Herrschaft zu erinnern.

    Die Statue steht auf einer 14 Meter hohen Säule, die vom Architekten Petar Bajalović entworfen wurde
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  • Kalemegdan-Park

    21 de mayo, Serbia ⋅ ☀️ 24 °C

    Er vereint eine historische Festungsanlage mit einer weitläufigen Parklandschaft direkt am Zusammenfluss von Save und Donau.

    Militärmuseum: Eine Ausstellung von Panzern, Kanonen und Waffen im Freien sowie in den Ausstellungsräumen.

    Römischer Brunnen: Ein tiefes, mysteriöses Bauwerk ("Rimski bunar") mit einer Wendeltreppe tief in den Untergrund.

    Bild 15 und 16: Denkmal des Dankes an Frankreich im Kalemegdan-Park in Belgrad.

    Es wurde 1930 errichtet, um die Allianz zwischen Serbien und Frankreich während des Ersten Weltkriegs zu würdigen.

    Die Bronzefigur wurde von dem berühmten kroatischen Bildhauer Ivan Meštrović entworfen.

    Die Skulptur zeigt eine Frau, die Frankreich symbolisiert und mit entschlossener Haltung in den Kampf eilt.

    Bild 17: "Slepi guslar" (Der blinde Guslar) im Kalemegdan-Park in Belgrad.

    Sie wurde von dem Bildhauer Paško Vučetić geschaffen.

    Die Statue stellt den blinden Guslen-Spieler Filip Višnjić dar.

    Es handelt sich um das einzige erhaltene Element des ursprünglichen Karađorđe-Denkmals, das 1915 von österreichisch-ungarischen Truppen zerstört wurde.

    Die Skulptur wurde im November 2020 an ihren ursprünglichen Standort im Kalemegdan-Park zurückgebracht.

    Bild 19 und 20: Vor allem die obere Reihe der Sockenparade erinnert doch sehr an das Kartenset: Quatro der Diktatoren.
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