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Otwarta przygoda według Nathaniel & dbfam_explores_the_world Czytaj więcej
  • Day 104 Siquijor / Bohol

    18 kwietnia, Filipiny ⋅ 🌙 28 °C

    Heute Morgen hiess es für uns wieder einmal Homeschooling. Während Leroy und ich im Café arbeiteten, blieben Nathaniel und Louis im Zimmer. Solche Morgen gehören inzwischen schon ganz selbstverständlich zu unserem Reisealltag. Irgendwie schön, wie auch unterwegs langsam eine kleine Routine entsteht.

    Nach dem Mittagessen wurden wir von unserem Tuk Tuk abgeholt und zum Hafen von Siquijor gefahren. Beim Einladen unseres ganzen Gepäcks waren wir erst ziemlich skeptisch, ob das wirklich aufgehen würde. Aber wie so oft auf Reisen passt am Ende dann doch alles irgendwie zusammen ☺️

    Mit dem Schiff ging es anschliessend während rund zwei Stunden nach Tagbilaran auf Bohol. Von dort fuhren wir nochmals etwa 40 Minuten weiter bis nach Panglao, wo schon die nächste Unterkunft auf uns wartete.

    Im Hotel angekommen, war die Begeisterung bei den Jungs sofort gross. Die riesige Rutschbahn in der Lobby war natürlich das erste Highlight.

    Da wir vom Reisen müde waren, blieben wir gleich im Hotel zum Abendessen. Das war genau das Richtige nach diesem Reisetag. Und weil wir fanden, dass wir uns etwas verdient hatten, gönnten wir uns zum Dessert noch einen Cheesecake Shake.

    Ganz besonders fasziniert uns hier aber die Natur. Ebbe und Flut lassen sich unglaublich gut beobachten und verändern die Landschaft jedes Mal aufs Neue. Innerhalb kurzer Zeit sieht alles wieder anders aus. Genau solche Momente sind es, die das Reisen als Familie für uns so besonders machen. Gemeinsam staunen, Neues entdecken und immer wieder erleben, wie wenig es manchmal braucht, um alle glücklich zu machen.
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  • Day 103 Siquijor

    17 kwietnia, Filipiny ⋅ ☁️ 30 °C

    Da wir unsere Scooter noch vom Vortag hatten, entschieden wir uns, gleich am frühen Morgen die Insel weiter zu erkunden. Unser erster Halt war beim alten Balete Tree, einem eindrücklichen, uralten Baum, der auf Siquijor fast schon etwas Mystisches ausstrahlt. Direkt dort konnten wir auch unsere Füsse in ein Fischspa halten.

    Wobei Fischspa hier fast ein bisschen harmlos klingt. Die Fische waren nämlich überhaupt nicht so klein, wie wir das sonst aus den Ferien kennen. Einige waren richtig gross, fast so gross wie unsere Unterschenkel. Einer dieser besonders mutigen Fische hat sogar an Louis’ Fuss geknabbert.

    Danach ging es weiter zu den Cambugahay Falls, einem der bekanntesten Wasserfälle auf Siquijor. Uns fiel sofort auf, dass es hier deutlich touristischer war als bei dem Wasserfall vom Vortag. Trotzdem haben wir es sehr genossen. Die Jungs hatten grossen Spass und schwangen sich mit einer Tarzan-Schaukel immer wieder ins Wasser. Es wurde ausprobiert, gelacht, geplanscht und natürlich blieb es nicht nur bei einem einzigen Sprung.

    Mit dem Scooter ging es später wieder zurück zu unserer Unterkunft. Gerade unterwegs auf der Insel ist uns einmal mehr aufgefallen, wie freundlich die Menschen hier sind. Die Filipinos grüssen uns, lachen uns an und irgendwo wird fast immer gesungen. Besonders Leroy ist das aufgefallen, und er fragte mich, warum die Menschen hier so glücklich wirken. Eine schöne Frage, auf die es wahrscheinlich gar keine einfache Antwort gibt. Aber diese Herzlichkeit spürt man hier wirklich überall.

    Den Nachmittag verbrachten wir gemütlich mit Magic: The Gathering, das sich im Moment zu einem richtigen Familienspiel entwickelt hat und das wir alle sehr gerne spielen.

    Am Abend war gerade Ebbe, und natürlich wollten wir uns das auch noch aus der Nähe anschauen. Dabei wurde uns wieder einmal bewusst, wie faszinierend die Wasserwelt ist. Plötzlich entdeckt man Tiere und kleine Lebewesen, die uns beim Schwimmen oder Schnorcheln sonst gar nicht auffallen. Erst wenn sich das Wasser zurückzieht, sieht man, wie viel Leben hier direkt vor unseren Füssen verborgen ist.
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  • Day 102 Siquijor

    16 kwietnia, Filipiny ⋅ 🌙 28 °C

    Den Morgen verbrachten wir ganz entspannt mit einer Runde MTG Avatar und etwas Homeschooling. Danach zog es uns in den Pool, wo wir die warme Luft und das Wasser in vollen Zügen genossen.

    Am Nachmittag stand ein kleines Abenteuer auf dem Programm. Während ich eigentlich lieber ein Tuk Tuk mit Fahrer genommen hätte, waren die Jungs sofort begeistert von der Idee, selbst Scooter zu mieten. Also entschieden wir uns für die etwas aufregendere Variante und machten uns auf den Weg zu den Lugnason Wasserfällen.

    Dort angekommen konnten Nathaniel und Louis kaum genug bekommen. Immer wieder sprangen sie ins kühle Wasser und hatten sichtlich ihren Spass dabei. Es war einer dieser Momente, in denen die Zeit einfach stillzustehen scheint.

    Zurück ging es dann wieder auf den Scootern, mit dem Fahrtwind im Gesicht und vielen Eindrücken im Gepäck. Den Tag liessen wir schliesslich ganz gemütlich ausklingen und landeten bereits zum dritten Mal bei Marelles zum Essen ☺️
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  • Day 100 Moalboal/ Siquijor

    14 kwietnia, Filipiny ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute waren Nathaniel und ich schon um sieben Uhr morgens am Strand. Die Jungs meinten nur «zu früh!» Aber wer früh startet sieht auch mehr: Schon wieder diese glitzernden Sardinenschwärme wie gestern in Moalboal – einfach magisch ✨
    Dann das Highlight: gleich mehrere grüne Meeresschildkröten, die nach den riesigen Lederschildkröten die grössten Meeresschildkröten sind. Nathaniel und ich waren total fasziniert wie majestätisch sie durchs Wasser gleiten 😍Nach dem Frühstück ging es weiter auf kleine Abenteuer Tour: Taxi zum Hafen in Liloan, Fähre nach Sibulan und dort erstmals mit einem Tricycle zum nächsten Hafen. Dann mit der zweiten Fähre von Dumaguete rüber auf die Insel Siquijor. Heute hatten wir richtig Glück, alles lief smooth ohne lange Wartezeiten.
    Auf Siquijor angekommen ging es wieder mit dem Tricycle zu unserem Resort in San Juan am Tubot Strand. Kaum angekommen, ab in den Pool. Nathaniel und Louis schnorchelten und entdeckten eine bunte Unterwasserwelt 🐠
    Abendessen bei Marellas. Die Karte bot alles Mögliche: philippinische Spezialitäten, Meeresfisch, italienisch und asiatisch und zum Abschluss noch das Seashell Museum besucht.
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  • Day 99 Moalboal

    13 kwietnia, Filipiny ⋅ ⛅ 29 °C

    Am Morgen schnorchelten wir ein zweites Mal mit den Sardinen in Moalboal. Dieses Mal war es noch atemberaubender, umgeben von den riesigen Schwärmen, die uns fast wie in einem Tanz umhüllten. Das kristallklare Wasser und die Farbenpracht der Unterwasserwelt faszinierten uns jedes Mal aufs Neue. Nach diesem spannenden Erlebnis kehrten wir ins Guesthouse zurück, wo wir uns entspannten und die Ruhe genossen.
    Am Abend wartete ein kulinarisches Highlight auf uns: Wir liessen uns im griechischen Restaurant mit köstlichen Spezialitäten verwöhnen. Nachdem die Kinder später ins Zimmer gingen, gönnten wir uns eine 90-minütige Massage – der perfekte Ausklang für einen erlebnisreichen Tag.
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  • Day 98 Moalboal

    12 kwietnia, Filipiny ⋅ ☁️ 28 °C

    Nur eine Minute zu Fuss von unserer Unterkunft entfernt liegt der berühmte Panagsama Sardinenstrand. Direkt vor der Küste konnten wir ein faszinierendes Naturphänomen erleben: riesige Sardinenschwärme, die sich dicht im Wasser bewegen.

    Wir fanden diesen Anblick alle atemberaubend. Die silbernen Fischschwärme direkt vor uns zu sehen, war ein ganz besonderes Erlebnis und hat uns sehr beeindruckt.
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  • Day 97 Moalboal

    11 kwietnia, Filipiny ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war wieder ein Reisetag. Von Kuala Lumpur flogen wir rund vier Stunden nach Cebu auf die Philippinen. Kaum angekommen, ging es direkt weiter mit dem Taxi für weitere vier Stunden bis nach Moalboal.

    Unterwegs tauchten immer wieder die typischen Tricycles auf, kleine Motorräder mit Beiwagen, die bunt geschmückt durch den Verkehr knattern und dem Ganzen einen ganz besonderen Charme verleihen.

    Am Panagsama Beach angekommen waren wir zwar ziemlich müde, aber gleichzeitig sofort begeistert von diesem lebhaften, leicht chaotischen Ort, der sich als echtes Backpacker-Paradies zeigt.
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  • Day 96 Kuala Lumpur

    10 kwietnia, Malezja ⋅ ☁️ 32 °C

    Heute sind wir wieder früh aus dem Haus gegangen, damit wir noch vor der Hitze bei den Batu Caves ankommen. Die Batu Caves sind beeindruckende Kalksteinhöhlen mit wichtigen hinduistischen Tempeln, etwas ausserhalb von Kuala Lumpur. Besonders eindrucksvoll waren die 270 farbigen Treppen, die hinauf zu den Höhlen führen, und die vielen Affen. Danach ging es weiter ins KidZania. Das ist eine interaktive Mini-Stadt für Kinder, in der sie spielerisch verschiedene Berufe ausprobieren können, zum Beispiel als Arzt, Pilot oder Feuerwehrmann. Ursprünglich hatten wir zwei StundenHeute sind wir wieder früh aus dem Haus gegangen, damit wir noch vor der Hitze bei den Batu Caves ankommen. Die Batu Caves sind beeindruckende Kalksteinhöhlen mit wichtigen hinduistischen Tempeln, etwas ausserhalb von Kuala Lumpur. Besonders eindrucksvoll waren die 270 farbigen Treppen, die hinauf zu den Höhlen führen, und die vielen Affen. Danach ging es weiter ins KidZania. Das ist eine interaktive Mini-Stadt für Kinder, in der sie spielerisch verschiedene Berufe ausprobieren können, zum Beispiel als Arzt, Pilot oder Koch. Ursprünglich hatten wir zwei Stunden eingeplant, daraus wurden jedoch sechs, da es den Jungs so gut gefallen hat und wir Eltern die Zeit in der Parents Lounge geniessen konnten. Den Abend haben wir im Pool verbracht, mit Blick auf eine wunderschön beleuchtete Skyline. eingeplant, daraus wurden jedoch sechs, da es den Jungs so gut gefallen hat und wir Eltern die Zeit in der Parents Lounge geniessen konnten. Den Abend haben wir im Pool verbracht, mit Blick auf eine wunderschön beleuchtete Skyline. Czytaj więcej

  • Day 95 Kuala Lumpur

    9 kwietnia, Malezja ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute sind wir früh losgezogen, um Kuala Lumpurs Chinatown zu erkunden. Rund um die lebhafte Petaling Street herrscht ein buntes Treiben mit Märkten, kleinen Läden und einer grossen Auswahl an Streetfood. Besonders spannend war die Mischung aus alten Traditionen und moderner Stadtatmosphäre, die überall spürbar ist.

    Ein echtes Highlight war die Street Art in der versteckten Gasse Kwai Chai Hong. Diese restaurierte Gasse wirkt wie eine Zeitkapsel und zeigt mit interaktiven Wandmalereien das Leben der chinesischen Einwanderer in den 1960er Jahren. Die liebevollen Details lassen die Geschichte lebendig werden und machen den Spaziergang zu etwas ganz Besonderem.

    Eindrucksvoll war auch der Blick auf den Merdeka 118. Mit 678,9 Metern ist er das höchste Gebäude Südostasiens und das zweithöchste Gebäude der Welt. Seine moderne Architektur spiegelt den Himmel und die umliegende Stadtlandschaft und verändert je nach Licht seine Wirkung.

    Den Nachmittag und Abend verbrachten wir entspannt in unserem Apartment mit einem fantastischen Blick auf die Petronas Towers, die bei Nacht eindrücklich beleuchtet waren und die Skyline perfekt abrundeten.
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  • Day 93 Siem Reap

    7 kwietnia, Kambodża ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute sind wir am Morgen wieder mit unserem Fahrer und dem Remork zu weiteren Tempeln gefahren. Der erste war Preah Khan, schon die Stadtmauer mit ihren Figuren und Steinreliefs war sehr eindrücklich. Im Inneren zieht sich der Tempel durch den Dschungel, vieles ist von grossen Baumwurzeln überwachsen, was dem Ort eine besondere Stimmung gibt.
    Danach ging es weiter zum Neak Pean. Über eine lange Holzbrücke gelangten wir zum Tempel in der Mitte des Sees. Im Wasser waren Lotusblumen zu sehen, und die Bäume spiegelten sich ruhig an der Oberfläche, was den Ort sehr friedlich wirken liess. Den heissen Nachmittag haben wir wieder in unserem Hotel verbracht.
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  • Day 92 Siem Reap

    6 kwietnia, Kambodża ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute haben wir den Morgen ganz entspannt im Hotel gestartet, bevor es am späten Nachmittag zu den Floating Villages von Kompong Pluk ging, was richtig beeindruckend war. Die Häuser stehen alle auf hohen Stelzen und in der Trockenzeit wirken manche fast fehl am Platz, weil sie plötzlich auf dem Land stehen. Danach ging es weiter zu einem Tempel, wo wir einen traumhaften Sonnenuntergang erleben durften. Den Abend haben wir dann gemütlich im Phsar Khmer Food Court ausklingen lassen, richtig lecker. Czytaj więcej

  • Day 91 Siem Reap

    5 kwietnia, Kambodża ⋅ ☀️ 36 °C

    Früh aufstehen um 04:00 Uhr für ein echtes Highlight: Sonnenaufgang beim Angkor Wat. Die Stimmung am Wasser vor dem Tempel war einfach magisch.

    Danach ging es weiter zum Thempel Bayon mit seinen beeindruckenden Gesichtern – und vielen frechen Affen. Einer wollte uns sogar einen Bananenshake klauen 😄

    Zum Abschluss besuchten wir Ta Prohm, bekannt aus Tomb Raider, bevor wir wegen der Hitze schon am Vormittag zurück ins Hotel gingen und den Nachmittag entspannt verbrachten.
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