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dbfam on tour

Uma aventura indeterminada pela Nathaniel & dbfam_explores_the_world Leia mais
  • Day 163 Seoul

    16 de junho, Coreia do Sul ⋅ ⛅ 32 °C

    Früh am Morgen stand für die Jungs zuerst ein Arzttermin im Kinderspital von Seoul auf dem Programm. Dort bekamen sie ihre Hepatitis-A-Impfung. Solche Termine gehören auf einer langen Reise eben auch dazu, auch wenn sie natürlich nicht zu den spannendsten Programmpunkten zählen.

    Danach ging es aber gleich weiter ins Children’s Science Museum, und damit wieder zu etwas, das die Jungs besonders lieben. Eines unserer grossen Reisehighlights ist es nämlich, unterwegs immer wieder neue Science-Museen zu entdecken. Es ist schön zu sehen, wie viel Freude ihnen diese Orte machen und wie spielerisch sie dabei jedes Mal wieder Neues lernen.

    Den Nachmittag verbrachten wir dann gemütlich zu Hause, bevor wir am Abend noch unser Abschiedsessen bei einem koreanischen Barbecue genossen. So endete unser letzter Abend in Seoul noch einmal auf eine richtig schöne und passende Art.
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  • Day 162 Seoul

    15 de junho, Coreia do Sul ⋅ ☀️ 31 °C

    Am 15.6. verbrachten wir den Tag in zwei der bekanntesten Orte Seouls: im Bukchon Hanok Village und im Gyeongbokgung-Palast. Besonders schön war dabei der Kontrast zwischen den traditionellen Hanok-Häusern, den ruhigen Gassen und der Grossstadt, die trotzdem nie weit weg war. Beim Spaziergang durch Bukchon hatte man immer wieder das Gefühl, in eine andere Zeit einzutauchen.

    Später besuchten wir den Gyeongbokgung-Palast, der uns mit seiner Grösse und seiner eindrücklichen Anlage sehr beeindruckte. Es war spannend, durch die weitläufigen Höfe zu gehen und sich vorzustellen, wie das Leben dort früher gewesen sein muss. Gerade die Mischung aus Geschichte, Architektur und der besonderen Atmosphäre machte diesen Ort für uns sehr eindrücklich.
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  • Day 161 Seoul / DMZ

    14 de junho, Coreia do Sul ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute waren wir in der DMZ, der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea. Es war einer dieser Ausflüge, die nicht nur spannend, sondern auch sehr eindrücklich und nachdenklich machen. Schon die Fahrt dorthin fühlte sich besonders an, weil man genau wusste, dass man sich einem Ort nähert, der bis heute für die Teilung Koreas steht. Die DMZ entstand nach dem Waffenstillstand von 1953 und ist bis heute eines der sichtbarsten Zeichen dafür, dass der Koreakrieg nie mit einem Friedensvertrag beendet wurde.

    Vor Ort war es faszinierend zu sehen, wie nah Nord- und Südkorea geografisch beieinanderliegen und wie gross die Distanz trotzdem wirkt. Besonders eindrücklich war, dass wir sogar nach Nordkorea blicken durften. Mit dem Fernglas konnten wir Dörfer auf der nordkoreanischen Seite erkennen, und gleichzeitig standen wir nur etwa 180 Meter von der Grenze zu Nordkorea entfernt. Genau solche Momente machen plötzlich sehr greifbar, was man sonst nur aus Büchern oder Nachrichten kennt.

    Für Louis war besonders eindrücklich, dass Nord- und Südkorea eigentlich noch immer im Krieg stehen. Genau dieser Gedanke machte den Besuch für ihn noch einmal ganz besonders und liess uns alle spüren, wie nah Geschichte und Gegenwart hier beieinanderliegen.

    Sehr spannend fand Leroy auch, dass uns erklärt wurde, wie der Waffenstillstand bis heute überwacht wird. Nach dem Koreakrieg wurde dafür die Neutral Nations Supervisory Commission eingerichtet. Ursprünglich gehörten dazu Schweden und die Schweiz auf Seite des UNO-Kommandos sowie Polen und die damalige Tschechoslowakei auf Seite von Nordkorea und China. Nordkorea wies die tschechische Delegation 1993 und die polnische 1995 aus der nördlichen Seite hinaus. Heute spielen deshalb vor allem die Schweiz und Schweden weiterhin eine sichtbare Rolle in diesem Zusammenhang.
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  • Day 160 Gyeongju / Seoul

    13 de junho, Coreia do Sul ⋅ ☀️ 29 °C

    Früh am Morgen hiess es für uns aufstehen, denn wir mussten den Zug um 5.47 Uhr nach Seoul erwischen. Schon um 8 Uhr kamen wir in Seoul an und machten uns direkt auf den Weg zu unserem Hostel.

    Dort hatten wir grosses Glück. Wir bekamen gleich Frühstück offeriert, durften ein bisschen fernsehen. Ausserdem war unser Zimmer schon früher bereit, was nach der frühen Anreise natürlich besonders angenehm war.

    Am Nachmittag spazierten wir noch durch die Stadt und probierten auf dem Markt verschiedene lokale Spezialitäten.
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  • Day 159 Gyeongiu

    12 de junho, Coreia do Sul ⋅ ⛅ 28 °C

    Den heutigen Tag verbrachten wir ganz bewusst ruhig und genossen einfach unser Hanok. Die Jungs machten Homeschooling und spielten, während Nathaniel und ich unsere weitere Reise planten und einige Unterkünfte und Verbindungen buchten.

    Am Abend kam dann noch einmal eine ganz besondere Stimmung auf. Es waren weitere Gäste da, eine dacon eine Musikerin, sie brachte ein traditionelles koreanisches Instrument mit, eine Gayageum. Das ist ein klassisches koreanisches Saiteninstrument mit einem sehr weichen und ruhigen Klang. Es passte unglaublich gut zu der Atmosphäre in unserem Hanok. Über mehrere Stunden spielte sie draussen im Garten, und es war wunderschön, ihr zuzuhören. Für Louis gab es dabei noch einen ganz besonderen Moment, denn er durfte das Instrument sogar einmal halten, und sie zeigte ihm, wie man darauf spielt.
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  • Day 158 Gyeongju

    11 de junho, Coreia do Sul ⋅ ⛅ 26 °C

    Mit dem Bulguksa-Tempel stand heute einer der bekanntesten Orte rund um Gyeongju auf unserem Programm. Der Tempel stammt aus der Silla-Zeit, gilt als Meisterwerk koreanischer buddhistischer Architektur und gehört zusammen mit der Seokguram-Grotte zum UNESCO-Welterbe. Besonders bekannt ist er für seine kunstvollen Steinpagoden, die steinernen Treppen und die ruhige Atmosphäre.

    Nach dem Tempelbesuch gönnten wir uns noch Fluffy Pancakes, bevor wir am frühen Abend wieder nach Hause gingen und den Abend gemütlich in unserem Hanok verbrachten.

    Sehr eindrücklich war für uns heute auch das Dorfleben. Kleine Lastwagen fuhren durch die Strassen und verkauften direkt von der Ladefläche aus Früchte und Gemüse wie Kartoffeln und Süsskartoffeln.
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  • Day 157 Gyeongiu

    10 de junho, Coreia do Sul ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem Homeschooling machten wir uns auf den Weg, Gyeongju weiter zu entdecken. Schon beim Cheomseongdae, dem ältesten astrologischen Turm in Ostasien, waren wir beeindruckt. Dort lasen wir, dass Gyeongju zur Zeit der Silla-Herrscher zu den grössten Städten der Welt gehörte. Kaum zu glauben, wenn man heute durch die Stadt läuft, denn sie fühlt sich eher ruhig, gemütlich und fast ein wenig dörflich an.

    Gerade das macht Gyeongju für uns so spannend. Überall stösst man auf Spuren der Vergangenheit. Auf unserem Spaziergang entdeckten wir plötzlich mehrere Schilder mit einer Schlange. Als wir sie übersetzen liessen, stand dort, dass man vorsichtig sein soll, weil es hier viele Schlangen gibt. Kurz darauf sahen wir tatsächlich eine koreanische Natter. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet.

    Danach spazierten wir weiter zu einem Tempel mit einem wunderschönen Teich. Dort war es ganz ruhig und idyllisch. Später gingen wir noch ins Nationalmuseum, assen kurz etwas zu Mittag und erfuhren mehr über die Silla, das Königreich, das vor rund 1500 Jahren grosse Teile der koreanischen Halbinsel beherrschte.

    Auf dem Heimweg gönnten wir uns noch einen feinen Bagel, bevor wir den Nachmittag und Abend ganz gemütlich in unserem Hanok ausklingen liessen.
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  • Day 156 Busan/ Gyeongju

    9 de junho, Coreia do Sul ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach rund 40 Minuten Zugfahrt von Busan nach Gyeongju waren wir plötzlich in einer ganz anderen Welt angekommen. Nach der Grossstadt fühlte sich Gyeongju sofort ruhiger, gemütlicher und fast ein wenig entschleunigt an. Die Stadt ist vor allem für ihre vielen historischen Stätten bekannt und wird oft als Ort beschrieben, an dem Geschichte im Alltag ganz selbstverständlich präsent ist.

    Für unseren Aufenthalt haben wir ein Hanok gebucht, also ein traditionelles koreanisches Haus. Hanoks sind meist aus natürlichen Materialien wie Holz gebaut und so gestaltet, dass sie viel Ruhe ausstrahlen und den Garten oder Innenhof mit einbeziehen. Genau dieses ruhige, einfache und zugleich besondere Wohngefühl machte unseren Aufenthalt dort so schön. Unser Hanok bestand aus einem kleinen Zimmer mit Badezimmer, geschlafen wurde auf dünnen Matten direkt auf dem Boden. Auch hier gab es wieder die typischen Toilettenschuhe, die wir inzwischen aus allen bisherigen Unterkünften in Südkorea kennen. Solche kleinen Eigenheiten des Alltags finden wir immer wieder besonders spannend.

    Was uns in Gyeongju ausserdem sofort auffiel, war, wie angenehm ruhig alles war. Wir waren ehrlich gesagt erstaunt, dass es hier fast keine Touristen hatte.

    Nach unserer Ankunft genossen wir zuerst den schönen Garten und die Ruhe rund um unser Hanok.

    Am Abend machten wir einen Spaziergang in die Stadt, assen koreanisch zu Abend und schauten uns noch die Woljeonggyo-Brücke an. Diese Brücke geht ursprünglich auf die Silla-Zeit zurück und wurde nach historischen Vorlagen wieder aufgebaut. Heute gilt sie als die grösste Holzbrücke Koreas und ist besonders am Abend ein sehr stimmungsvoller Ort. Danach gingen wir zurück in unser Hanok und liessen den Abend dort ganz gemütlich ausklingen.
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  • Day 155 Busan

    8 de junho, Coreia do Sul ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute wollten die Jungs einmal ganz unterschiedliche Dinge erleben. Leroy wollte in die Lotte World, während Louis lieber in eine Trampolinhalle gehen wollte. Also entschieden wir uns, den Tag aufzuteilen. Nathaniel verbrachte den Tag mit Leroy und Louis war mit Fiona unterwegs.

    Für Nathaniel und Leroy ging es in die Lotte World. Weil es während mehreren Stunden leicht regnete, war der Park erstaunlich leer. Das war natürlich ein Vorteil, denn so gab es fast keine Wartezeiten. Schon nach rund eineinhalb Stunden hatten die beiden das Gefühl, den ganzen Park einmal durchgemacht zu haben. Danach konzentrierten sie sich auf ihre Favoriten, besonders auf den Giant Digger, den sie gleich zehnmal fuhren, mehrmals sogar in der ersten Reihe. Zum Mittagessen gab es bei Lotteria einen Burger und zweimal ein Eis als kleine Stärkung.

    Nach dem Homeschooling sind meine Mama und ich zum Trampolinpark gefahren ,dort hatte ich Spass . Am liebsten mochte ich den Game Bereich. Zu zweit haben wir gute Pizza im Cheeselab gegessen. Am Abend sind wir zurück ins Hotel gefahren. Dieser Tag war sehr schön aber anstrengend.😃 Lo

    So erlebten wir am selben Tag ganz unterschiedliche Abenteuer, und genau das machte ihn für alle besonders schön.
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  • Day 154 Busan

    7 de junho, Coreia do Sul ⋅ 🌧 22 °C

    Heute sind wir aufgestanden und ich  habe uns Frühstück geholt. Danach habe ich einen Englischtest geschrieben. Am Mittag sind wir ins KidZania gefahren, dort haben Louis und ich viele erlebnisvolle Jobs ausprobiert. Im Naan und Curry haben haben wir richtig viel gegessen. Danach haben Papa und ich eine spannende Wassershow geschaut. LeLeia mais

  • Day 153 Busan

    6 de junho, Coreia do Sul ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute machten wir uns auf den Weg an den Haeundae Beach. Von dort spazierten wir gemütlich bis zur Bahn des Haeundae Blueline Park, die direkt an der Küste entlangführt. Wir schauten sie uns an, entschieden uns dann aber ganz bewusst gegen eine Fahrt und liefen stattdessen einfach zu Fuss am Strand entlang. Manchmal sind es genau diese einfachen Momente, die am schönsten sind. Das Meer, die frische Luft und einfach gemeinsam unterwegs sein.

    Am späteren Nachmittag wartete dann ein ganz besonderes Erlebnis auf uns: unser erstes Baseballspiel. Die Busan Giants spielten gegen die Eagles, und schon beim Ankommen spürten wir, dass das etwas ganz Besonderes werden würde. Die Stimmung im Stadion war unglaublich. Auf den Rängen wurde gesungen, geklatscht und mitgefiebert, aber auf eine so herzliche und fröhliche Art, dass es sofort Spass machte, einfach mittendrin zu sein.

    Besonders spannend fanden wir auch, wie selbstverständlich viele ihr eigenes Essen mitbrachten. Manche hatten sogar kleine Tische oder Ventilatoren dabei. Es wirkte fast ein wenig so, als würde man sich für einen langen, gemütlichen Familienabend einrichten, und genau das machte die Atmosphäre so besonders. Freundlich, entspannt und voller guter Stimmung.

    Für Louis gab es an diesem Abend noch ein ganz besonderes Highlight. Ein Spieler traf den Ball so kräftig, dass dabei sogar der Schläger zerbrach. Das fand er unglaublich spannend.
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  • Day 152 Busan

    5 de junho, Coreia do Sul ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute stand mit dem Haedong Yonggungsa auf unserem Programm. Anders als viele Tempel in Korea liegt er nicht in den Bergen, sondern direkt an der Küste. Schon der Weg dorthin mit Blick aufs Meer macht diesen Ort ganz besonders. Der Name bedeutet übersetzt etwa Tempel des Drachenpalastes des Ostmeeres. In der koreanischen Tradition gelten Drachen als Beschützer des Meeres und als Symbol für Glück, Kraft und Wohlstand. Viele Menschen kommen deshalb nicht nur wegen der spektakulären Lage hierher, sondern auch, um für Gesundheit, Glück und die Erfüllung ihrer Wünsche zu beten.

    Danach ging es weiter ins interaktive Wissenschaftsmuseum in Busan, und auch das war für uns wieder ein voller Erfolg. Solche Museen sind für unsere Jungs einfach immer etwas Schönes, weil sie dort nicht nur schauen, sondern selbst entdecken und ausprobieren können. Besonders spannend fanden sie alles rund ums Auto und den Motor. Auch der grosse Bereich zur Schifffahrt hat uns beeindruckt und passte natürlich perfekt zu einer Stadt wie Busan, die so eng mit dem Meer verbunden ist. Es ist immer schön zu sehen, wie Lernen auf Reisen ganz nebenbei passiert und wie viel dabei hängen bleibt.

    Bevor wir zurück ins Hotel gingen, machten Leroy und ich noch einen kleinen Halt bei Osulloc. Dort gönnten wir uns einen Matcha und einen Matcha Cheesecake. Für uns war das ein besonders schöner Moment, weil wir die Osulloc Teeplantage auf Jeju schon besucht hatten
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  • Day 151 Jeju / Busan

    4 de junho, Coreia do Sul ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einer erholsamen Woche hiess es für uns früh am Morgen Abschied nehmen von Jeju. Die Insel hat uns mit ihrer entspannten Stimmung, der schönen Natur und dem etwas langsameren Tempo richtig gutgetan. Umso spannender war es, nun weiter nach Busan zu reisen und neben der Inselwelt auch noch das Festland von Südkorea zu entdecken.

    Nach dem Flug checkten wir kurz in unserer Unterkunft ein und machten zuerst einmal Homeschooling im Zimmer. Auch solche Momente gehören zu unserem Reisealltag dazu.

    Am späten Nachmittag zog es uns noch nach Haeundae, das praktischerweise direkt vor unserer Tür lag. Nach dem Reisetag tat es gut, nochmals rauszukommen, über den Market zu schlendern und das bunte Treiben auf uns wirken zu lassen. Gerade nach Jeju fühlte sich Busan gleich wieder ganz anders an. Alles wirkte städtischer, dichter und noch etwas moderner.

    Besonders spannend fanden wir dann unser Abendessen im Restaurant. In vielen Lokalen gibt es direkt am Tisch einen Bildschirm, über den man nicht nur das Essen auswählt, sondern die Bestellung auch gleich abschickt und direkt bezahlt. Für uns war das zuerst ungewohnt, weil man automatisch nach einer Speisekarte oder nach Bedienung Ausschau hält. Gleichzeitig fanden wir es aber auch richtig praktisch und irgendwie typisch für Südkorea, wo vieles sehr effizient, digital und gut organisiert ist.

    Gerade solche kleinen Unterschiede im Alltag machen das Reisen für uns immer wieder spannend.
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