Joined June 2019 Message
  • Day19

    Dover - Dunkerque - Hanstedt

    July 7 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Gegen 1200 Uhr erreichen wir Dover und können problemlos die nächste Fähre benutzen.
    Wir dürfen mit. Fahren aufs Schiff, Reihen uns bei den anderen Campern ein und suchen uns einen Platz mit Aussicht.
    Faupax 2: Auf der Suche nach etwas zu essen, Stelle ich mich in der Reihe an, wähle naturlich Fisch - kam gerade frisch aus der Kombüse - und suche vergeblich die Kasse. Keine zu finden. So what! Das Essen schmeckt. Andrea erlebt kurz danach dasselbe. Was für ein Service von DFDS!
    Beim Anlegen des Schiffes erkennen wir, dass wir uns in den Bereich verirrt hatten, der ausschließlich den Fernfahrern vorbehalten ist. Okay, beim nächsten Mal besser gucken. Jetzt sind wir also auch noch Zechpreller.
    Beim Reisen kannst Du was erleben!
    Dunkerque erreicht. Jetzt geht's wieder auf die Straße. Achtung es gilt wieder Rechtsverkehr.
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  • Day18

    North Wales - Nationalpark

    July 6 in England ⋅ 🌙 17 °C

    Morgens scheint die Sonne, Frühstück.
    Es ist angenehm warm. Das Wasser lädt zum Baden ein. Wir entscheiden uns trotzdem zu einer kleinen Küstenwanderung und genießen die Zeit. Gedanken sortieren. Wie geht's weiter?
    Zunächst steuern wir den Snowdonia National Park an. Es ist eine Fahrt durch die Berge, mit interessanten Einblicken, Pause an einem See und Blicke auf weite und in enge Bergtäler. Unser Kartenmaterial ist begrenzt, da wird es gelegentlich nötig, auch mal umzukehren. Wir kommen aber weiter und lassen den Nationalparks irgendwann hinter uns.
    Bei Bristol, mittlerweile ist es wieder dunkel, stehen wir wegen eines Unfalls im Stau auf einer Autobahnbrücke. Es dauert eine ganze Weile und unsere Konzentration schwindet. Nächster nächtlicher Stopp am Straßenrand. Dies mal ein Autobahnrastplatz. Feierabend.
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  • Day17

    Inselhopping

    July 5 in Wales ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Fahrt uber die N4, die M4 und die M50 nach Dublin, ist ein eigenes Erlebnis. Es geht quer durchs Land. Von Küste zu Küste.
    Wir kommen in die Zivilisation zurück.
    Die Straßen werden breiter.
    Der Verkehr nimmt zu.
    Auf den Autobahnen ist Maut zu bezahlen. Die gestuckelte Tagessumme kostet schon mehr als Fisch & Chips. Abzocker!
    Wir kommen Dublin näher. Andrea prüft schon Mal die Fährverbindungen.
    Faupax: Der Versuch, die erforderliche Maut für einen Tunnel vor dem Fährhafen online zu bezahlen misslingt. Es scheint niemand zu geben, der uns helfen kann.
    Das nächste Mal fahren wir durch die Stadt - ohne schlechtes Gewissen und ohne Maut. Basta! - Hoffentlich wird es nicht so teuer, wir sind jetzt ja Mautflüchtlinge.
    Hafen erreicht, Schiff auch. Auto abgestellt.
    Knapp 3 Stunden Pause.Souvenirs kaufen im Dutyfree-Shop. Diesmal ohne Unterstützung der heimischen Wirtschaft. Es ist Abend und dunkel, als wir Holyhead / NorthWales (UK) erreichen.
    Stand-Platz: irgendwo ein kleiner Parkplatz am Rande der Strecke.
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  • Day17

    Tschüss Irland!

    July 5 in Ireland ⋅ 🌧 14 °C

    Das Wetter wird nicht besser. Unsere Stimmung auch nicht. Wir entscheiden, unsere Reise einen Tag früher zu beenden.
    Auch die kleine Stadtrunde von Donegal hat uns nicht begeistert.
    So verlassen wir die Region Donegal, fahren ohne Stopp auf Sligo zu und dann weiter quer durchs Land nach Dublin.Read more

  • Day16

    Häuser, Wolle, Berge, Wasser

    July 4 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Am Morgen bei gutem Wetter einen ausführlichen Rundgang durch Killybegs, der Stadt mit dem größten irischen Fischereihafen. Was es zu essen gab? Natürlich Fisch. Wir haben ihn geteilt. Andrea hat von meinem mit gegessen und ich von ihrem. War lecker!
    Anschließend Küstenfahrt. Wir lieben diese kleinen bergigen Küstenstraßen! Besichtigung einer Wollweberei in Kilcar Souvenir gekauft - eine Kuscheldecke. Man soll ja die heimische Wirtschaft unterstützen. Dann in den Nachbarort zum Hersteller, in die Wollfabrik. Auch hier: Souvenir kaufen: zwei schöne Pullover. Die im anderen Geschäft passten nämlich nicht.
    Inzwischen wurde das Wetter schlechter, der Himmel dunkler. Wir fahren trotzdem zum Aussichtspunkt für den Sliabh Liag, Dem höchsten, unmittelbar am Meer liegenden Berg Europas.
    Zwei Dinge störten: der zunehmende Nebel und das Fernsehteam. Egal, wir gucken trotzdem mal, wie weit wir dem Trampelpfad folgen können. Ergebnis: bis zum Nebel! Also, Vernunft walten lassen und wieder absteigen. Es war inzwischen auch keiner außer uns mehr da. Nur die üblichen Schafe.
    Später dann: Stand-Platz neben der Straße auf einem Parkstreifen. Zeit für Feierabend.
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  • Day15

    Rush Hour

    July 3 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer regnerischen, stürmischen Nacht und einem guten Frühstück mit gekochtem Ei vom irischen Huhn kommt kurz die Sonne durch und wir starten Richtung Glencolombkill zu einem Besuch im Folk Village Museum. Ein nettes kleines Museum, dass die Geschichte und dass Leben in dem alten Fischerdorf erzählt. Der Pfarrer, der aus diesem Ort stammt und in den 50er und 60er Jahren dort tätig war, hat viele Dinge im dörflichen Leben angestoßen und besondere Freude hatte er daran, dieses Museumsdorf ins Leben zu rufen. Ein gemeinschaftliches Projekt. Es war nett anzusehen.
    Danach ging es wieder Richtung Adara, zur Entsorgung. Dafür gibt es hier nicht so zahlreiche Möglichkeiten. Also direkter Weg, keine Abkürzung, aber irgendwie geht es doch schon wieder steil Berg auf. Und dann noch Rush Hour🐏🐏🐑🐑🐑🐕🚜. Eine Schafherde von ihrem Hund getrieben stürmt auf uns zu. 🚐 🐑 Wir halten besser an machen ein Foto und warten ab😅.
    Ziemlich viel los hier, nicht mal einen Fotostopp kann man in Ruhe machen.
    Oben auf der Höhe, ein kleiner Cafe Anhänger🥯🍩☕. Der Trecker macht Platz und lässt uns vorbei. Und vor uns Haarnadelkurven. Es geht steil den Berg runter. Moment mal🤔, der Glengesch Pass. Den kenne ich, ich kann mich gut erinnern. Vor 30 Jahren ( oder doch erst vorgestern?🤔😆) bin ich, Andrea, hier mit einer Freundin den Pass mit dem Fahrrad🚵‍♀️🚵 raufgefahren, naja, vielleicht eher stundenlang raufgeschoben🙄🤫🌞🌞 und und in ein paar Minuten runter gerollt, bzw gebremst🤣... Naja, ich habs zwar erst beim runterfahren wiedererkannt, aber ich weiß noch genau, wie es sich anfühlte😳und einen Cafestand gab es auch noch nicht😂.
    Nach erfolgreicher Entsorgung sind wir zu unserem geplanten Stellplatz gefahren.
    St. Johns Point. Blick auf Strand und Meer. Besuch vom Seehunde, aber stürmisch und kalt. Also Heizung an und Tee trinken.
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  • Day14

    Malin Beg, Silver Beach

    July 2 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einer richtig ausführlichen und auch herausfordernden Fahrt in die Berge, erreichen wir die Hochebenen dieses Gebietes. Wir fahren durch Hochmoore, in denen immer noch Torf abgebaut wird und erreichen einen der westlichsten Punkte von Donegal, Malin Beg, mit dem Silver Beach.
    Hier bleiben wir über Nacht, teilen den Parkplatz mit anderen deutschen Campern.
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  • Day14

    Assaranca Waterfall

    July 2 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach dem kurzen Spaziergang durch die Dünen vor unserem Start und einer tollen Fahrt entlang der Küste mit unzähligen tollen Sandbuchten, führt uns die Straße entlang eines Gebirgszuges. Die höchste Erhebung liegt eben über 500m. Es geht wieder rauf und runter und linker Hand sehen wir gleichzeitig einen Ausläufer vom Meer. Bei Flut reicht dass Wasser bis hinten rein. Jetzt sehen wir überwiegend eine Sandbucht mit kleinen Felsinseln. Es gibt hier viel Fischfang.
    Heute erkunden wir den südlichsten Teil der Küste von Donegal.
    Jetzt machen wir unseren ersten Stopp hier am Wasserfall.
    Weiter geht's nun stärker in die Berge. An schönen Cottages vorbei auf den immer enger werdenden Straßen. Auch heute wieder ganz schön steil Bergauf.
    Noch 6 km bis zum Port Pier. Was bedeutet, gefühlte 20km, bei 25 h/km. Aber das macht nichts, es gibt soviel zu sehen. Das Ende der Straße liegt am offenen Meer. 4 Parkplätze....
    So beeindruckend und abwechslungsreich ⛰🌦🐏🌊.
    Erstmal machen wir Lunchtime und dann eine kleine Wanderung. Rechts oder Links den Berg rauf 🤔 , hinter welchem Gipfel ist es wohl schöner? Oder doch beide Seiten? Nein, ich glaube einer reicht 🚶‍♀️🚶‍♂️😊
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    Traveler

    Es ist so berührend, eure Begeisterung zu lesen. Irland ist einfach intensiv. Und an den starken Tidenhub kann ich mich auch noch erinnern.

    7/2/22Reply
     
  • Day13

    Tagesende vor den Dünen

    July 1 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Am Nachmittag fing es an zu regnen. Eher sehr ungemütlich. Also überlegen wir, noch einen Abstecher ins Landesinnere zu machen. Es geht wieder rauf und runter. Unser Ziel ist Fintown und der Lake Finn. Der Ort ist ein wenig trostlos, vielleicht liegt es auch am Regen. Der Finn Lake ist riesig und zieht sich entlang eines Gebirges. Wir wählen für den Rückweg mal wieder die kleine Straße und es geht rauf und runter. Unglaublich. Auf der Straße stehen plötzlich Kühe🐂, an anderer Stelle 🐑 🐑 mitten auf dem Weg. Die Schafe geraten ein bischen in Panik und fühlen sich von uns gejagt.
    Der Himmel scheint sich ein bischen aufzuklären. Wir machen uns dran einen schönen Platz für die Nacht zu finden, was sich heute aber ein bischen schwieriger gestaltet als sonst. Aber hier stehen wir gut. Leider fängt es doch wieder an zu regnen.🌦 Also kochen wir ( Bernd heute 🍳 🍽👍😍) und machen es uns gemütlich.
    Und wieder geht ein Tag mit vielen schönen Eindrücken, kleinen Straßen, Berg- und Talfahrten zuende ⛰🌦😴
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  • Day13

    Red Rock

    July 1 in Ireland ⋅ 🌧 14 °C

    Nach dem morgendlichen Start. Sind wir in Dunglow gelandet. Kaffeestopp in einer alten Kirche, die zur kommunalen Touristeninfo samt Cafe geworden ist. Nun machen wir uns wieder auf den Weg. Eigentlich wollen wir die nächste Entsorgungsstation aufsuchen. Irgendwie (Andrea navigiert 😅) fahren wir, biegen ab, folgen der immer interessanter werdenden Straße und merken erst viel später, dass wir an der Entsorgungsstation schon vorbei gefahren sind 🙈. Tolle Steinmauern, bergaufwärts an Ruinen vorbei, sehen wir den Hinweis auf die Höhlenfelsen. Wie gut wir können für ein Foto stoppen. Oder vielleicht doch lieber schnell noch die Wanderschuhe? Schließlich müssen wir ja mindestens über den Zaun steigen und über die Wiese zum Klippenrand. Was für eine Aussicht, aber am liebsten möchte man nach unten. Tatsächlich Bernd hat einen Trampelpfad gefunden, man kann runter. Super gigantisch! Unglaublich und dann kommt auch noch die 🌞. Die Klippen wieder rauf geht es mit Hilfe eines Seils, super gut! Das hat sich wirklich gelohnt! Ganz beseelt fahren wir weiter. Es geht weiter den Berg rauf. So wie es aussieht wurde die Straße gerade neu gemacht, oh aber nur ein Teil. Sie wird immer steiler und kleiner, abenteuerlich, aber wir haben ja gelernt, es geht, oder? Bernd freut sich und genießt die Fahrt. Welch eine Aussicht! Wieder weiter unten gucken wir, wo wir gelandet sind und sind erstaunt 😲. Ups die Entsorgungsstation liegt hinter uns, also nochmal quer 6 km und siehe da, stimmt hier waren wir ja schon mal.
    Naja wir haben ja Urlaub.
    Schnell entsorgen und auf geht's nach Fintown.
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    Traveler

    Man fühlt sich richtig ein bisschen mitgenommen durch euer Erzählen.

    7/1/22Reply
    Traveler

    Das ist schön, uns hilft es auch, dass erlebte und gesehene zu sortieren und zu behalten. Und es macht uns Spaß😀😍

    7/1/22Reply

    "... hoch mit Seil ..." 🤔 ... da kommen mir peinliche Erinnerungen 😤. [Hildegard]

    7/3/22Reply

    Aber ihr seid ja sowas von fit! Danke fürs Berichten! [Hildegard]

    7/3/22Reply
     

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