• Tag 22. Relaxen bis zum Boarding

    March 7 in Sri Lanka

    Und zack – da war er: Tag 22. Der letzte Tag.
    Unfassbar eigentlich. Drei Wochen Paradies vergehen schneller als eine Packung Lieblingskekse (Spoiler: dazu später mehr).

    Der Tag begann völlig unspektakulär – also genau so, wie man sich einen perfekten Urlaubstag vorstellt: ausgeschlafen, entspannt und absolut ohne Stress. Ab zum Frühstück, nochmal alles mitnehmen, was geht, und danach direkt in den einzig sinnvollen Modus für den letzten Urlaubstag wechseln: maximales Relaxen.

    Die Sonne hat nochmal alles gegeben, wir natürlich auch.
    Also: Sonne tanken, essen, ein bisschen trinken, wieder Sonne tanken, wieder essen.
    Und zwischendurch natürlich auch mal ein Bierchen – rein aus wissenschaftlichen Gründen, um die Hydration zu überprüfen. Funktioniert übrigens hervorragend.

    Irgendwann dachte ich mir: Wenn schon letzter Tag, dann richtig.
    Also habe ich mir noch eine schnelle Rückenmassage für Nacken und Schultern gegönnt, weil sich da ein kleines bisschen Verspannung eingeschlichen hatte. Nichts Dramatisches – aber man ist ja schließlich im Urlaub und man gönnt sich ja sonst nichts.

    Und was soll ich sagen: Diese Massage war einfach grandios.
    Danach fühlte sich mein Rücken an wie frisch aus der Verpackung – quasi Werkszustand.
    Einmal Reset gedrückt. Herrlich.

    Am späten Nachmittag, eher schon Richtung Abend, kam dann plötzlich doch nochmal so ein Gedanke:
    „Eigentlich könnten wir ja nochmal ein letztes Mal in die Stadt fahren…“

    Gesagt, getan.
    Also Tuk-Tuk geschnappt und nochmal rein ins Getümmel.

    Der wahre Grund dieser Mission war allerdings schnell klar:
    MEINE LIEBLINGSKEKSE.

    Diese Kekse sind wirklich absurd gut.
    Gefährlich gut.
    „Ich nehme nur eine Packung mit“ war ungefähr fünf Sekunden lang der Plan.

    Am Ende waren es natürlich:
    • zwei große Packungen
    • und noch eine kleine zur Sicherheit

    Man weiß ja nie. Deutschland ist schließlich weit weg.

    Nach dieser absolut notwendigen Shoppingmission ging es wieder zurück ins Hotel – und dort wartete noch ein würdiger Abschluss.

    Die legendäre Wassermelone.

    Problem:
    Wir hatten kein Messer.

    Lösung:
    MacGyver Style mit Löffel.

    Also wurde die Melone erstmal irgendwie aufgebrochen, danach haben wir sie fachgerecht ausgelöffelt, bis nichts mehr übrig war.
    Sehr effektiv.
    Sehr lecker.
    Und natürlich volle Vitaminzufuhr – wichtig für den Rückflug.

    Und jetzt?
    Jetzt liegen wir im Bett, lesen noch ein bisschen und versuchen noch ein paar Stunden Schlaf mitzunehmen.

    Denn heute Nacht heißt es:
    02:00 Uhr – Hoteltaxi zum Airport.

    Mit ein bisschen Glück und gedrückten Daumen hebt morgen früh um 06:50 Uhr unser Flieger Richtung Heimat ab.

    Und damit endet dieses kleine 22-Tage-Abenteuer.

    Mit Sonne im Gesicht, Keksen im Gepäck und der leisen Hoffnung, dass irgendwo in Deutschland noch eine Wassermelone auf uns wartet – diesmal vielleicht sogar mit Messer. ✈️🍉🍪
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