Wir haben den Seetag ausgepackt wie ein Geschenk ohne Gebrauchsanweisung. Durch die nächtliche Zeitumstellung gab es eine Stunde extra – die wir dankbar angenommen und sehr souverän vertrödelt haben. Das Meer lag ruhig, der Kaffee schmeckte nach „kein Termin“, und der Horizont war zuverlässig an seinem Platz.
Der Tag floss dahin: ein bisschen schauen, ein bisschen schlendern, immer wieder stehen bleiben, weil man eigentlich nirgendwo hinmusste. Seetag eben – erstaunlich erfüllend, obwohl offiziell nichts passiert ist.
Nach langer Pause brachten die AIDA Stars mal wieder eine Show auf die Bühne, die uns ganz selbstverständlich in den Abend mitnahm. Danach saßen wir noch gemütlich beim Abendessen, ließen Gespräche und Eindrücke nachklingen und verabschiedeten den Tag in aller Ruhe.