• ☠️ Abano Pass ☠️

    12. august, Georgien ⋅ ☁️ 15 °C

    Einer der gefährlichsten Pässe der Welt. Sagt das Internet wenn man es fragt:

    "Ja, der Abano Pass in Georgien gilt offiziell und international als eine der gefährlichsten Passstraßen und adrenalingeladensten Routen der Welt. Er führt auf eine Höhe von 2.926 Metern und verbindet die Kakheti-Region mit dem extrem abgelegenen Hochgebirgstal Tuschetien. Bekannt wurde die Strecke unter anderem durch Dokumentationen wie die BBC-Reihe World’s Most Dangerous Roads. Warum der Pass so gefährlich ist:
    Extreme Bedingungen: Die ca. 70 Kilometer lange Schotterpiste hat keine Leitplanken, führt an harten Steilhängen vorbei und bietet oft nur Platz für ein Auto bei echtem Gegenverkehr.
    Naturgefahren: Steinschlag, Erdrutsche, Schlammlawinen und kleine Wasserfälle direkt auf der Fahrbahn sind normal.
    Witterung: Die Route ist wegen Schnee und Eis meist nur von Juni bis Oktober befahrbar und selbst im Sommer bei Regen lebensgefährlich.
    Einsamkeit: Es ist die einzige Zufahrt nach Tuschetien; bei Unfällen oder Sperrungen ist man im abgelegenen Tal abgeschnitten."

    Das Buch sagt Level 3 von 5. Empfinde ich auch so. Es ist aber auch trocken und die Bedingungen mehr oder weniger ideal.
    Es wird auch gerade überall gebaut, die Straße verbreitert und instand gehalten.
    Trotzdem sehen wir in Omalo ein verunglücktes Delica Offroad Taxi.
    So ganz ohne ist das hier sicherlich nicht...
    Auch einige mahnende Kreuze stehen am Rand, die an vergangene Unglücke erinnern. Besonders bei und nach Regen ist es gefährlicher. Meist sind es Erdrutsche und wegbrechende Pisten, die zu tödlichen Unfällen führen.

    Über 4200m Aufstieg hatten wir heute. 70km und dafür haben wir fast 7 Stunden gebraucht. Inkl. einer Kaffeepause.
    In Omalo schauen wir uns noch die Festung an und gehen dann was essen. Auf Kochen hat heute keiner mehr Bock... 😉
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