• Swasiland 🇸🇿

    10.–11. mar., Swaziland ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser letzter Morgen im Kruger bricht an, wir stehen wieder früh auf um mit der Öffnung der Tore im Park zu sein. Unsere Hoffnung für heute ist hoffentlich nochmal Löwen zu sehen und vielleicht sogar einen Geparden.
    In den frühen Morgenstunden werden wir fündig und entdecken die Afrikanischen Wilddogs, Hyänen und kurz bevor wir den Park verlassen wollen auch noch eine Löwen Familie.
    Die Löwen leider nicht so nah am Auto wie man sich es wünschen würde, aber das ist eben die Natur. Man muss schon sehr viel Glück haben jedes Tier aus dem perfekten Winkel sehen zu können.
    Die Bilder der Löwen zeigen wie unfassbar schwierig es ist diese zwischen dem ganzen hohen Graß zu finden.
    So verlassen wir nach vier Nächten und vielen Stunden der Self drive Safaris den riesigen Kruger Nationalpark. Nach einem Frühstück in einem Lokal kurz nach dem Park geht es für uns weiter in Richtung Swasiland 🇸🇿.
    Das Königreich Eswatini wurde 2018 von Swasiland auf Eswatini umbenannt.
    Wir wollen nur einen ein Tages Abstecher machen.
    Über die Grenze sind wir schnell, und der Sprit ist auch ein wenig günstiger.
    Einen Schein der eigenen Währung besorgen wir uns natürlich wie aus jedem anderen Land bisher auch. Die Währung hier ist genau so viel wert wie der Südafrikanische Rand, so wird beides als Zahlungsmittel akzeptiert und verwendet.
    Eswatini ist schön, die Landschaft beeindruckt uns, schöne Berge weniger steinig, viel Grün. Unzählige angelegte Wälder wo Bäume für Holz gepflanzt und gefällt werden.
    Wir fahren zu einem Stausee Damm an dem es ein Restaurant gibt. Nach einem gemütlichen Mittagessen mit schöner Sicht auf das Wasser geht es weiter. Wir fahren zu unserem heutigen Schlafplatz in den Bergen.
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