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Schottland

Juni 2019
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  • Day9

    Letzter Tag in Edinburgh

    June 18 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 16 °C

    Der letzte Tag ist schnell erzählt. Nach dem Frühstück machen wir eine zweieinhalb- stündige Free- Tour mit unserem deutschen Guide Jule. Sie erzählt interessante Anekdoten und wir entdecken noch ein paar schöne Plätzchen in der Stadt und zum versönlichen Abschluss sogar mit Sonnenschein. Anschließend kurzer Imbiss und zurück zum Hotel. Wir werden pünktlich abgeholt und machen uns mit dem ortskundigen Taxifahrer auf Schleichwegen auf zum Flughafen. Entspannter Heimflug, Matthias holt uns in Frankfurt ab.

    Schottland ist auf jeden Fall sehenswert! Wir haben in kurzer Zeit viel gesehen und dank der engagierten Reiseführer sehr viel erfahren. Für ein intensiveres Schottlanderlebnis müsste man allerdings mehr Zeit einplanen und am besten wandern. Dabei sollte man die Regenausrüstung nicht vergessen.
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  • Day8

    Edinburgh II

    June 17 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 12 °C

    Edinburgh empfängt uns mit Regen und 14 Grad.
    Abschied von Armin und Marc.
    Wir sind zurück in einer anderen Welt. Einchecken im "Village Hotel" einem modernen großes Hotel mit unterschiedlicher medialer Dauerberieselung von allen Seiten. Dagegen war die Atmosphäre in den urigen kleinen Hotels viel gemütlicher. Das Einheitsabendessen ohne Wahlmöglichkeiten hätte besser sein können. Dafür haben wir zwei riesige Betten und schlafen in der kurzen Nacht gut. Wir freuen uns auf die Outlander- Tour.Read more

  • Day7

    Glasgow

    June 16 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 15 °C

    Glasgow auf japanisch. Fotos vom Bus aus, kein Stopp.
    Glasgow ist ein großes Migrationszentrum und hat viele Studenten mit wenig Kaufkraft. Armin erklärt: Vor dem 2. Weltkrieg "Barock" als Überbleibsel von den Hannoveraner Königen, danach "Barack" , einfallslose graue Einheitsarchitektur.
    Die Stadt liegt am Fluss Clyde
    und hat, wegen des hannoveranischen Einflusses, gerade Straßen. Einst Sitz der East India Company, das Gebäude beherbergt heute Teile der Stadtverwaltung, wurde von Semper gebaut, erinnert an das Rathaus von Hamburg.
    Zum Abschluss spielt Armin Catherine Jenkins (" Hofsängerin" der Queen") Time to say good by ab.
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  • Day7

    Loch Lomond

    June 16 in the United Kingdom ⋅ 🌧 13 °C

    Loch Lomond, flächenmäßig der größte Loch. Wir kommen in die Midlands, langsam wird's wärmer, 12 Grad aber Regen.

    Loch Lomond umgeben von den Trossachs gilt als der schönste See Schottlands und ist Teil eines Nationalparks. Wandern und Wassersport sind hier angesagt. Es scheint jetzt sogar die Sonne! Braunes Süßwasser sichert die Trinkwasserversorgung für Edinburgh. In den High- und Midlands herrscht gemäßigtes Klima , die Tage werden wieder kürzer.
    Bootsfahrt auf dem Loch bei Sonnenschein mit Whiskey-coffee.

    Nähern uns Glasgow. 18 Grad und Sonne. Die Gegend ist wieder dichter besiedelt und es gibt wieder Autobahnen und Müll an der Straße. Die Augen gewöhnen sich nur schwer an die Umgebung. Der Kontrast zwischen Natur pur und der zugebauten Großstadt schmerzt .
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  • Day7

    Inveraray Castle

    June 16 in the United Kingdom ⋅ 🌧 14 °C

    Über Loch Fyne thront dieses Schloss, das William von Oranien den Campbells nach dem Treueeid übergab.
    In dem prachtvoll ausgestatteten Palast residiert heute der 13. Duke of Argyll, das Oberhaupt des Campbell- Clans. Sehenswert sind die Küche und der englische Landschaftspark. Beeindruckend auch die hohe Waffenhalle, hier sind die Waffen von der Schlacht von Culloden und von Robert Roy MacGregor ( Rob Roy) ausgestellt. Dieser hat sich jahrelang am Ben Lomond in einem Höhlensysten am nördlichen Ufer des Loch Lomond versteckt. Er hatte keinen Treueeid auf König William von Oranien geleistet und wurde am Ende doch nicht (wie im Film) hingerichtet.

    Wusste vorher nicht, dass hier 2012 die Christmas Episode von Dowton Abbey gedreht wurde. Auch Monty Phyton ( Ritter der Kokosnuss), James Bond ( Skyfall) und Szenen aus Harry Potter wurden hier gedreht.

    Der Duke of Argyll betreibt Tierzucht und Waldwirtschaft.
    Nach der Palastbesichtigung Fish und Chips im Städtchen. Danach fahren wir Richtung Loch Lomond durch ausgedehnte Wälder, dazwischen überall blühende Rhododendronsträucher.
    Armin stimmt uns mit dem Lied "Bonnie Banks of Loch Lomond " ein.
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  • Day7

    Glen Coe

    June 16 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute Morgen 9 Grad. Eine Stunde Sonne entschädigt für die überwiegend verregneten und grauen Ausblicke von gestern.
    Fotostopp bei den Three Sisters, drei Bergen, die die 3 Töchter MacDonald symbolisieren. Wir genießen die Sonne, die das Grau endlich in Grün verwandelt. Überall Wasserfälle auf den Bergen Reste von Schnee. ( 900 m) . Im Winter ein beliebtes Skigebiet mit Liften . Es gibt bis zu minus 34 Grad hier.

    Das Hochmoorgebiet gehört dann schon wieder zum Cairngorms NP.
    Es ist traumhaft zum Wandern aber berüchtigt wegen schneller Wetterumschwünge mit Nebel. Dafür gibt es Schutzhütten.

    Armin erklärt uns die geschichtlichen Hintergründe des Massakers von Glen Coe. Die Herrscher verlangten jeweils den Treueeid oder es ging denen, die sich weigerten schlecht. (Stripped Off and granted ).

    Das Massaker von Glen Coe ist deswegen so dramatisch, weil das " Law of the Mountain" das Gastrecht , gebrochen wurde. Zuerst leistete Robert Campbell den Treueeid , bekam Besitz und Vergünstigungen und dann den Befehl zum Hinrichten der MacDonalds, was er auch getan hat. Heute noch sind die beiden Clans verfeindet.

    Die Region Stirling empfängt uns mit heftigen Regen. Weiter in Richtung Inverary und Loch Lomond, vorbei am Höhenzug der Munroes, auf den Gipfel oben die kegelförmigen Feuerstellen, (Tuffs), sie dienten den Pikten der Verständigung zwischen den Tälern.
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  • Day6

    Fort William

    June 15 in the United Kingdom ⋅ 🌧 14 °C

    Einchecken im Ben Nevis Hotel am Fuße des Ben Nevis.
    Altehrwürdig und abgewohnt, aber alles vorhanden. Abendessen 3! Busse, trotz Massenabfertigung ist das übliche 3- Gang- Menue in Odnung. Dazu ein Strongbow. Ein Spaziergang ins Städtchen oder zum Loch wäre zu weit und so ist das Abendprogramm, ein Erkunden der Hotelumgebung mit Besuch bei Aldi und in Begleitung von Midges unspektakulär.

    Fort William liegt am Loch Linnhe. Hier ist der Eingang des Caledonian Kanals mit Neptune's Staircase. Lochs haben ursprünglich Süßwasser. Durch Schleusenvorgänge stieg der Salzgehalt, Pflanzen und Tiere passen sich an.
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  • Day6

    Mallaig

    June 15 in the United Kingdom ⋅ 🌧 12 °C

    Wir verlassen die Isle of Skye etwas enttäuscht, weil wir einige Highlights nicht gesehen haben und es die meiste Zeit geregnet hat. Ankunft der Fähre im kleinen Hafenstädtchen Mallaig. Bahnfahrt nach Fort William. Der Zug der Scottisch Railway fährt um 16 Uhr. Wir haben ein extra Abteil für uns. Den Jacobit Steam Train treffen wir in einem Bahnhof. Wir fahren durch malerische Landschaften, Wildnis, vorbei am Glennfinann Viadukt und entlang vieler Lochs.Read more

  • Day6

    Armadale Castle

    June 15 in the United Kingdom ⋅ 🌧 13 °C

    Armadale Castle und Gardens früher Stammsitz der Macdonalds, heute Ruine. Wie in englischem Gärten üblich, sind die beeindruckenden Pflanzen und Bäume nicht einheimisch sondern eingeführt . Die Ruine ist abgesperrt und schnell abgehakt. Kleines Museum über die Macdonalds. Flora Macdonald hat Bonnie Prince Charlie als Frau verkleidet vor den Engländern versteckt und er hat sich zunächstauf die Isle of Skye gerettet. Daher kommt auch der Text von .... over the sea to Skye. Pichnick im Regen mit Midges.Read more

  • Day6

    Portree

    June 15 in the United Kingdom ⋅ 🌧 13 °C

    11 Grad und wolkig.
    Die Isle of Skye ist 80 km lang, 40 km breit, kein Ort ist mehr als 8 km vom Wasser entfernt. Der Hauptort ist Portree. Die Insel ist von Fjorden umgeben. Wir sehen Lachsfarmen, den Höhenzug aus Blaubasalt und Sandstein, rund 900 m hoch und ausgedehnte Moorgebiete. Der Kelp (Tang) diente ursprünglich der Herstellung von Dünger und war eine Haupteinnahmequelle. Die Landwirtschaft ging wegen der Enteignungen um Zuge der Highland- Clearances ( Vertreibung der Highlander) zugrunde. Heute ist die Haupteinnahmequelle der Tourismus . Durch den Golfstrom herrscht ein mildes Klima, ideal zum Wandern. Wir sind auf dem Gebiet des Clans Donald.
    Um Bodenerosion zu verhindern, werden überall Nadelbäume gepflanzt. Der Wind hat aber große Teile davon umgemäht. Die Hauptstadt Portree ist unspektakulär. Das Beste sind ein paar bunte Häuser am Hafen. Armin sagt, heute sei keine Zeit zum Mittagessen und wir decken uns im Coop mit Vesper ein.
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