• Über die Dörfer und Cividale nach Udine

    Sep 15–16 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Alpe Adria kann jeder. Und genauso viele radeln da herum. Also nehmen wir eine andere, interessante Route über Tarcento, von dem wir nur die berühmten Villen am Fuße der Julischen Ausläufer von der Ferne sehen- nach Cividale del Friuli.

    Durch Felder, Weingärten- teilweise auf Schotter, ein bisschen Strada Statiale zum Passo Crocce hinauf, erreichen wir Cividale genau richtig zum Mittagessen.

    Es ist eine wunderschöne, absolut sehenswerte Stadt, die auch eine bewegte Geschichte hinter sich hat. Nur 10 km von der slowenischen Grenze entfernt liegt sie eng angeschmiegt über dem Tal des Natisone. Die Teufelsbrücke überquert im Süden die tiefe Schlucht. Keltische artifizelle Höhlen - Hypogäum - der Zweck wurde nie definiert- befinden sich mitten in der Stadt.

    Bereits seit der Frühgeschichte ist sie eine bedeutende Siedlung.

    Am Weg nach Udine entscheiden wir uns recht einhellig für eine Abkürzung von ca. 5 km. Wie immer... Abkürzungen funktionieren selten, stecken wir mitten in einem trockenen Bachbett fest. Mit vereinten Kräften ziehen wir die Räder über einen Abbruch hinauf und erreichen wieder den richtigen Weg.

    In Udine schlafen wir mitten in der Stadt und so ist ein gemütlicher Abend gewährt.
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