• Naha-Okinawa / Japan; 1. Teil

    21. Januar in Japan ⋅ 🌬 15 °C

    Nach dem wetterbedingten Ausfall von Amami Ōshima und einem zusätzlichen Seetag war die Freude heute Morgen umso größer, als wir trotz erneut schwieriger Bedingungen endlich Naha auf Okinawa erreichten. Zwei Schlepper hielten unser Schiff sicher auf Kurs – ohne ihre Hilfe hätte der starke Wind das Anlegen fast unmöglich gemacht.

    Wie schon öfter hatten wir eine private Tour in kleiner Gruppe mit englischsprachigem Guide – perfekt, um Naha entspannt kennenzulernen.

    Unser erster Stopp führte uns zum Former Japanese Navy Underground Headquarters. Die unterirdischen Gänge geben einen eindrucksvollen Einblick in Okinawas Geschichte während des Zweiten Weltkriegs und wirken trotz der Kürze des Besuchs bewegend.

    Danach ging es deutlich lebhafter weiter: erst eine kleine Werkstatt in der Allerlei aus Ton hergestellt wurde und dann zur Kokusaidori, der internationalen Hauptstraße Nahas. Bunte Geschäfte, Souvenirs, Streetfood und Restaurants – hier pulsiert das moderne Leben.
    Nur wenige Schritte entfernt tauchten wir im Makishi Public Market noch tiefer in den Alltag ein. Frischer Fisch, exotische Früchte und jede Menge lokale Spezialitäten.
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