• AnjaE
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Weltreise 2025/26 m. AidaDiva

Wir starten am 10. November 2025 zu unserer zweiten Weltreise. Ein 133-Tage-Abenteuer Weiterlesen
  • Penang / Malaysia

    8. Februar in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Penang – unser Tag auf der „Island of Pearl“
    Heute Morgen ging’s direkt nach dem Anlegen von Bord auf die Insel Penang, auch liebevoll Island of Pearl genannt.

    Unser erster Stopp führte uns hoch hinaus. Mit der Bahn fuhren wir steil den Penang Hill hinauf, bis auf rund 820 Meter. Oben angekommen wurden wir mit einer schönen, wenn auch diesigen Aussicht belohnt: Unter uns die Insel, in der Ferne die beeindruckende George Town Bridge, die sich fast 20 Kilometer lang übers Meer zieht.

    Von dort ging es weiter zum spirituellen Herz Penangs: dem berühmten Kek-Lok-Si-Tempel. Eine riesige Anlage mit vielen Treppen und trotz meiner immer stärker werdenden Phobie gegen Tempel usw. bin ich mit aufgestiegen.

    Gleich in der Nähe begegneten wir dem schlafenden Buddha im Wat Chayamangkalaram und staunten über die filigranen Holzarbeiten im burmesischen Dharmikarama-Tempel.

    Dann kam die Zeit für Genuss! In George Town ließen wir uns die lokale Küche schmecken – bodenständig, aromatisch und herrlich authentisch in einem kleinen, landestypischen Restaurant im alten chinesischen Stil. Penang kann definitiv auch kulinarisch.

    Gestärkt tauchten wir anschließend in eine ganz andere Welt ein: Chew Jetty, ein Fischerdorf mitten in der Stadt. Häuser auf Stelzen, direkt über dem Wasser, und ein ehrlicher Blick in den Alltag der Menschen. Leider hat auch dort der Massentourismus schon Einzug gehalten.

    Zum Abschluss schlenderten wir durch das Streetart-Viertel, was leider vor 9 Jahren auch noch viel ruhiger und schöner war und durch Little India. Gewürze, Musik, Tempel und das Leben auf der Straße. Auf unserem Weg passierten wir Kirchen, Moscheen und Tempel verschiedenster Religionen – ein perfektes Spiegelbild der kulturellen Vielfalt Malaysias.

    Am Ende dieses intensiven Tages kehrten wir mit müden Füßen zurück zum Schiff.
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  • Phuket / Thailand

    9. Februar in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Inselhopping, Speedboot: unser Tag auf Phuket

    Heute hieß es ankern und ab an Land mit den einheimischen Booten, die wesentlich größer waren als unsere Tenderboote.

    Mit dem Bus ging es von Patong im Westen auf die andere Seite der Insel zu einer kleinen Marina.

    Kaum an Bord des Speedboots, frisierte uns der Fahrtwind die Haare und die Hitze wurde erträglich. Ziel: die legendäre James-Bond-Insel. War echt klasse, diese Insel und vor allem den bekannten Felsen mal hautnah zu sehen.

    Weiter ging es durch die faszinierende Inselwelt der Phang-Nga-Bucht, vorbei an Khao Ping Gun und Koh Tapu mit Fotostops– Naturkunstwerke, die aussehen, als hätte jemand sie ganz bewusst platziert. Fotomotive ohne Ende.

    Eine ganz andere, aber ebenso beeindruckende Insel wartete auf Panyee Island: ein Fischerdorf auf Stelzen, lebendig und voller Charme. Beim Mittagessen mit Blick aufs Wasser schmeckte alles gleich doppelt so gut. Danach ein kleiner Spaziergang durch die schmalen Wege des Dorfes– ein Blick in den Alltag der Bewohner. Leider alles schon sehr touristisch.

    Zum Abschluss ging es weiter nach Rang Yai Island, wo Entspannung das Kommando übernahm. Über den heißen Sand ab ins warme Meer, schwimmen, treiben lassen, Sonne tanken. Genau so stellt man sich Urlaub vor. Kein Zeitdruck, nur der Strand und dieses herrliche Gefühl, am richtigen Ort zu sein.

    Am Ende brachte uns das Speedboot zurück Richtung Hafen und der Bus zurück nach Patong – müde, salzig, sonnengeküsst und sehr glücklich. Ein Tag voller Kontraste: Action und Ruhe, Filmkulisse und echtes Inselleben. Phuket, du hast uns gefallen bei dem, was wir erleben konnten.
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  • Hambantota / Sri Lanka

    12. Februar in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

    Punkt 10.00 Uhr hieß es: Leinen fest! Unser Schiff machte im Hafen von Hambantota auf Sri Lanka fest. Direkt am Schiff wurden wir herzlich von unserem Guide empfangen – kein langes Suchen, kein Warten, einfach rein ins sri-lankische Erlebnis.

    Mit dem Bus ging es Richtung Tissamaharama. Schon die Fahrt war wie ein Blick in eine andere Welt: sattes Grün, hier und da Kühe am Straßenrand.

    In Tissamaharama wartete der erste Stopp: eine Bootsafari auf dem Tissa Lake. Wir fuhren in kleinen Booten über das Wasser, während um uns herum die Tierwelt erwachte. Verschiedene Reiherarten, Pelikane zogen majestätisch ihre Kreise – und dann: Bewegung am Ufer. Süßwasser-Krokodile! Erst nur als „verdächtiger Baumstamm“ getarnt, dann eindeutig als gepanzerte Urzeitwesen identifiziert. Und Bäume voller Flughunde. Die waren wirklich toll anzusehen.

    Nach so vielen Eindrücken meldete sich der Hunger. In einem Hotel stärkten wir uns bei einer entspannten Lunchpause – wohl wissend, dass das nächste Abenteuer schon wartete. 🐘

    Nach dem Essen wurden wir dann stilecht per Jeep abgeholt. Es ging in den Yala Nationalpark – drei Stunden Safari! Und was sollen wir sagen? Sri Lanka hat auch etwas zu bieten in der Tierwelt.
    Elefanten in freier Wildbahn – allein dafür hat sich die Safari gelohnt. Große, majestätische Tiere, kleine Baby-Elefanten zum Dahinschmelzen… und dann dieser eine Elefant mit „5 Beinen“ 🤪 – sagen wir mal so: Die Natur hat ihre ganz eigenen Details, und wir hatten definitiv etwas zu lachen!
    Dazu kamen Sambahirsche, Krokodile, verschiedene Echsenarten und immer wieder dieser herrlich bunte, kleine Bienenfresser-Vogel.

    Zum allerersten Mal war ich dankbar für einen durchgehend bedeckten Himmel. Die Wolken machten die tropische Hitze erstaunlich gut erträglich – ein echter Glücksfall!

    Ganz am Ende unserer Safari setzte sogar noch Regen ein. Doch das war gar nicht so schlimm: ein nasser Abschluss, während wir vom Jeep zurück in den Bus wechselten und uns auf den Weg zum Schiff machten.

    Vom Hafen in Hambantota über einem See bis mitten hinein in die Wildnis des Yala Nationalparks – Sri Lanka hat uns gezeigt, wie vielfältig diese Insel ist.
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  • Colombo / Sri Lanka

    13. Februar in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute hieß es: Leinen los für unser zweites Sri-Lanka-Abenteuer – direkt ab dem Hafen von Colombo!
    Kaum vom Schiff, wurden wir von einheimischen Tänzern begrüßt.

    Für unsere kleine Gruppe von acht Leutchen stand unser privater Guide schon bereit, und los ging’s mitten hinein ins bunte Leben der Hauptstadt.

    Erster Fotostopp am Lighthouse, am World Trade Center und am alten Parlament.

    Und dann der nächste Stopp: der 2022 eröffnete Lotus Tower! 350 Meter ragt er in den Himmel, und von der Plattform aus hatten wir einen schönen Panoramablick über Colombo und das grüne Umland – auch wenn es etwas diesig war.

    Spirituell wurde es anschließend im Seema-Malaka-Tempel. Mitten im Wasser gelegen, strahlt er eine fast meditative Ruhe aus – ein wunderbarer Kontrast zum quirligen Stadtleben.

    Nach so viel Großstadt ging es weiter Richtung Negombo. Die etwa 45-minütige Fahrt führte uns hinaus aus dem Trubel, hinein in entspannte, authentische Gefilde.

    Dort hatte der Nachmittag ein weiteres Erlebnis parat: eine einstündige Bootssafari auf dem alten Zimtkanal der Holländer. Gemächlich glitten wir durchs Wasser, vorbei an üppigem Grün, großen Waranen, kleinen Eisvögeln und typischen Wohnvierteln der Fischerfamilien. Man spürte das ursprüngliche Sri Lanka – ganz nah und unverfälscht, leider auch mit viel Armut.

    Dann war es Zeit für eine wohlverdiente Mittagspause – in einem Restaurant mit direktem Strandzugang.
    Mega leckeres Essen in großen Portionen und ein paar kühle Getränke 🍻🍻 – für umgerechnet 26 Euro. Das war kaum zu glauben!

    Dann ging es auch schon zurück nach Colombo, vorbei an vielen Dörfern entlang des Kanals. Dort angekommen, fuhren wir noch durch Pettah, die Altstadt von Colombo. Zwischen hupenden Tuk-Tuks, geschäftigen Marktständen und kleinen Geschäften beobachteten wir vom Van aus noch etwas das Treiben.

    Gegen 17 Uhr kehrten wir voller Eindrücke zum Hafen zurück.
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  • Malediven / Club Med auf Kani

    15. Februar auf den Malediven ⋅ ⛅ 28 °C

    Sooooooo wunderschön!!!!!!

    Einer der besten Tage der Reise. 🌴☀️🍹🌴☀️🍹🌴☀️🍹❤️❤️❤️

    Heute gibt es keine großen Worte. Wir haben pünktlich um ca 7 Uhr vor Male geankert und sind gleich mit dem ersten Tenderboot an Land. Dort dann Treffen mit dem Guide von Maledives Traveller und mit dem Boot auf die Insel Kani zum Club Med mit einem DayPass, All In.

    Traumhafte Insel und toller Club, FAST wie vor zwei Jahren auf Kuramathi Island.

    Ich war drauf und dran einen Flug zu suchen um irgendwann wieder aufzusteigen und einfach nur zu genießen.
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  • Seetag / Rosenmontag auf See

    16. Februar, Indischer Ozean ⋅ ⛅ 28 °C

    Auch auf See müssen die Jecken auf Rosenmontag nicht verzichten.
    An unserem ersten Seetag unserer Reise wurde der Karnevalsbeginn ja schon mit einer großen Feier eingeläutet und heute war dann die nächste Party fällig.
    Es fing mit einem tollen Poolbrunch an, lief mit ein paar guten Drinks weiter und endete mit einer tollen Poolparty zu mega Temperaturen. Es gab einen 11er-Rat, klasse Showacts und einer mega Parade der einzelnen Crew-Abteilungen. Sie haben mal wieder alles gegeben und tolle Kostüme selbst gebastelt . Nach der ganzen Show wurde natürlich ordentlich weiter gefeiert.

    Ein paar Eindrücke habe ich für euch.
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  • Mahé / Seychellen

    19. Februar auf den Seychellen ⋅ 🌧 28 °C

    Heute hat uns Victoria auf Mahé erst mal ordentlich geprüft: gut 30 Grad, schwarze Wolken am Himmel und Regen, der sich anfühlte, als hätte jemand den Duschkopf auf „Dauerbetrieb“ gestellt. Willkommen auf den Seychellen – tropisch können sie.

    Bei unserem letzten Besuch hatten wir pures Strandglück, und irgendwo in unseren Köpfen spukt schon länger die Idee von einem entspannten Inselhopping-Urlaub hier herum. Heute war also Entdeckungstag: die Hauptinsel und ihre Strände kennenlernen, egal ob Sonne oder Sintflut.

    Bis mittags dominierte leider das Grau-in-Grau – Regen von oben, Regen von der Seite, Regen von überall. Aber dann im Laufe des Tages: kleine Sonnenfenster.

    Zunächst haben wir eine kleine Tour durch Victoria gemacht und einen Stopp in einem kleinen Künstlerdorf. Dann ging es weiter von Strand zu Strand.

    Natürlich wurde auch an den Genuss gedacht. Eine Rumverkostung bei Takamaka Rum Distillery. Sehr gute Idee. Mehrere Sorten probiert, jede leckerer als die letzte – und plötzlich war der Regen nur noch halb so schlimm. Dazu ein richtig feines Mittagessen mit kalten Getränken in einem kreolischen Restaurant direkt am Strand. Nasse Füße, voller Teller, glückliches Herz und Urlaubsfeeling.

    Wir haben die Insel einmal in alle Himmelsrichtungen durchkämmt – was bei einer Länge von gerade mal rund 28 Kilometern und bis zu 8 Kilometern Breite tatsächlich machbar ist. Gefühlt einmal rundherum und trotzdem immer wieder neue Buchten, neue Strände, neue „Hier könnten wir auch mal länger bleiben“-Gedanken.

    Fazit des Tages: Eine Reise hierher lohnt sich auf jeden Fall – traumhafte Natur, echtes Postkarten-Feeling an den mega vielen Stränden.

    Günstig ist es allerdings nicht. Viele Urlauber setzen auf Selbstverpflegung, aber selbst das ist leider nicht für jeden Geldbeutel entspannt machbar. Paradies mit großem Preisschild, könnte man sagen.

    Nach diesem feuchtwarmen, intensiven Insel-Tag ging’s dann ziemlich platt zurück aufs Schiff. Die gute Nachricht: Zwei weitere Seetage bis Réunion warten auf uns – perfektes Timing für Nichtstun und gepflegtes Relaxen.

    Und heute abends dann noch etwas Geburtstag feiern mit "Lope" (Michael) von unseren tollen Urlaubsfreunden.
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  • Kussmund-Treffen

    21. Februar, Indischer Ozean ⋅ 🌙 28 °C

    Heute zur Mittagszeit war es so weit: das seit gestern erwartete Schwesterntreffen mit der AIDAstella mitten auf dem Indischen Ozean! 🌊🚢

    Die AIDAstella ist aktuell auf dem Weg von La Réunion zu den Seychellen unterwegs – und kam uns dabei direkt entgegen.

    Ein toller Moment, als die beiden AIDA-Schiffe so genau voreinander standen.

    Beide Schiffe ließen sich dieses besondere Treffen natürlich nicht nehmen und drehten eine elegante 360-Grad-Runde, damit wirklich alle an Bord beste Sicht hatten.

    Kameras im Anschlag, Winken auf allen Decks, Jubel und ganz viel AIDA-Feeling in der Luft. 🧡

    So ein Schwestertreffen erlebt man nicht alle Tage – ein echtes Highlight mitten im Ozean und definitiv ein Moment, der noch lange in Erinnerung bleibt!
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  • La Réunion / Frankreich

    22. Februar in Réunion ⋅ 🌧 17 °C

    Unsere Tour begann um 9 Uhr am Hafen von Le Port. Mit dem Kleinbus von Bakadi Dreams ging es los zur Inselrundfahrt – obwohl wir schon einmal auf Réunion waren, hatten wir Lust, die Insel noch einmal mit neuen Augen zu entdecken.

    Der erste Halt führte uns hinauf auf rund 2.200 Meter Höhe zu einem Aussichtspunkt. Von dort oben sahen wir auf die Lagune im Westen. Weiter Richtung Süden zum Strand von Grande Anse. Palmen, schwarzer Sand, Wellenrauschen. Ein weiterer Aussichtspunkt schenkte uns einen herrlichen Blick auf den Küstenort Manapany, der sich zwischen Meer und Lavafelsen an die Küste schmiegt.

    Im Süden wartete dann mit dem Cap Méchant ein wirklich schöner Ort. Schon bei unserem letzten Besuch hatte uns diese raue Landschaft mit ihren steilen Klippen beeindruckt – und auch diesmal war es wieder genau dieser Ort, an dem man einfach etwas bleiben möchte. Hier legten wir eine längere Pause ein: mit kühlen Getränken, frischem Baguette und der warmen Sonne im Gesicht. Jamel hatte alles schon beim ersten Stopp für uns besorgt.

    Gestärkt ging es weiter nach Saint-Philippe in den botanischen Garten. Während wir durch das satte Grün spazierten, zog sich der Himmel langsam zu. Kaum waren wir fertig mit unserem Rundgang, öffnete der Himmel seine Schleusen – tropischer Regen, wie er im Bilderbuch steht. Typisch für Réunion

    Erst vor zwei Wochen war der aktive Vulkan Piton de la Fournaise ausgebrochen. Eigentlich sollten die frischen Lavaströme noch auf dem Programm stehen, doch durch den Regen wirkte die Landschaft grau und verhangen – beeindruckend, aber nicht ganz so spektakulär wie erhofft. Dafür hatten wir Glück an der Lavakirche Notre-Dame-des-Laves in Piton-Sainte-Rose: Fast trocken konnten wir dieses kleine Wunder wieder bestaunen – die Kirche, die 1977 wie durch ein Wunder nahezu unversehrt blieb, obwohl das umliegende Dorf von der Lava verschlungen wurde.

    Durch immer wieder einsetzenden Regen führte uns die Fahrt weiter entlang der Ostküste über Saint-André bis in die Hauptstadt Saint-Denis. Die Landschaft wirkte hier wieder ganz anders: üppig und grün. Schließlich kehrten wir zurück nach Le Port zu unserem Schiff.

    Auch wenn wir Réunion schon kannten: Dieser Tag hat mir wieder gezeigt, wie unglaublich vielfältig diese Insel ist. Von türkisfarbenen Lagunen über raue Klippen bis zu schwarzer Lava und tropischem Regen – alles an einem einzigen Tag. Und genau diese Mischung macht Réunion für mich sehr besonders.
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  • Mein Geburtstag auf See

    25. Februar, Indischer Ozean ⋅ 🌬 26 °C

    60 werden ist echt klasse – und tut überhaupt nicht weh.

    Dieser Tag auf See, einen Tag vor Südafrika, war ein Geschenk, wie man es sich schöner kaum wünschen kann. Mein 60. Geburtstag begann ruhig und entspannt : mit meinem Schatz in der Wellness-Suite. Zeit zum Durchatmen und Zweisamkeit– gekrönt von einem Sektfrühstück, das den Tag genau richtig eröffnete.

    Dann die Überraschung der ziemlich "verrückten" Urlaubsfreunde. Die Tür und Wand zu unserer Kabine schön "geschmückt". 😁😁

    Gegen Mittag wurde es lebhafter. Auf dem Pooldeck trafen wir uns mit unserer "Clique" – erste Kaltgetränke, Poolbrunch, Sonne und Meer. Und dann ein Moment, der überraschte: Der Kapitän kam persönlich an unseren Tisch, gratulierte mit lieben Worten, begleitet von der Hotelmanagerin. Herzlich, ganz ohne großes Tamtam.

    Doch das eigentliche Highlight ließ nicht lange auf sich warten. Gemeinsam mit Tony sowie unseren Urlaubsfreunden Tamara und Michael ging es zu deren Kabine. Was dort auf mich wartete, traf mitten ins Herz: Ein Video, liebevoll von meiner Tochter Alyssa zusammengestellt. Familie, Freunde. All die Menschen, die mein Leben reich machen. So viele persönliche Geburtstagswünsche, so viele liebe Worte von so tollen Menschen– da blieben die Tränen natürlich nicht aus. Und das war auch gut so.

    Am Abend wurde wieder gelacht, angestoßen und gefeiert. Mit dem harten Kern ging es ins Buffalo Steak House, später zurück aufs Pooldeck. Gespräche, Musik und viele Gespräche.

    Ein rundum gelungener Tag. 60 werden? Ja! Und wie schön das ist.
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  • Durban / Südafrika; Teil 1

    26. Februar in Südafrika ⋅ 🌙 24 °C

    Heute Morgen sind wir in Durban angekommen. Bei unserem letzten Besuch waren wir etwas außerhalb auf einer Tour unterwegs, deshalb hatten wir uns für heute vorgenommen, einfach spontan die Strandpromenade zu erkunden. Da nicht alle Ecken in Durban als sicher gelten, erschien uns das als eine gute Lösung.

    Also haben wir uns mit Bianca, Luzie und Jürgen verabredet, da sie ebenfalls nichts anderes geplant hatten und gegen 10 Uhr sind wir dann gemeinsam losgezogen.
    Die Promenade und der Strand sind wirklich wunderschön: super sauber, überall Duschen, Umkleiden, Toiletten und sogar Strandaufsicht.
    Bei 30 Grad haben wir uns dann auch bald eine Getränkepause gegönnt, bevor es weiterging.

    Dann entdeckte Bianca oberhalb der Promenade bei der Tourist-Info einen Doppeldeckerbus und hatte direkt große Lust auf eine Stadtrundfahrt. Also schnell alles erfragt und gemeinsam nach oben in den Bus. Die Sonne knallte, aber wir wollten ja auch was sehen. Die Tour dauerte fast drei Stunden, inklusive einiger Stopps – und das für gerade mal 7 Euro pro Person. Das erlebt man wirklich selten! So konnten wir noch einige Ecken von Durban sehen, in die man zu Fuß und vielleicht auch alleine eher nicht gehen würde.

    Wieder einmal eine Stadt voller Kontraste: schick und sauber auf der einen Seite, und im nächsten Viertel ärmere Menschen, schlecht erhaltene Gebäude und heruntergekommene Geschäfte.

    Nach der Rückfahrt zum Startpunkt bot der Fahrer sogar an, die Gäste der AIDA direkt zum Schiff zu bringen – echt mega lieb. Wir waren froh, nicht noch eine Stunde bei der Hitze laufen zu müssen. Am Terminal angekommen, sind wir dann noch in die Brauerei gegenüber gegangen und den Tag ausklingen lassen.

    Ein wirklich gelungener gemeinsamer Tag. 🌞
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  • Port Elizabeth / Südafrika

    28. Februar in Südafrika ⋅ 🌬 22 °C

    Heute wieder mal ein 2. Teil an Bildern. 🤪🤪

  • Port Elizabeth / Südafrika

    28. Februar in Südafrika ⋅ ☀️ 31 °C

    Ein Tag voller Gänsehaut-Momente. Absolut unvergesslich.

    Direkt am Hafen von Port Elizabeth ging unser Abenteuer los: Abholung durch Alan Tours – vertraute Qualität, denn mit ihnen waren wir schon vor sechs Jahren unterwegs. Diesmal in einer herrlich kleinen Gruppe von nur sechs Leutchen. Persönlich, entspannt, perfekt. Und mit Guide Anthony an unserer Seite, der uns von Anfang an das Gefühl gab: Heute wird ein richtig guter Tag.

    Nach etwa zwei Stunden Fahrt erreichten wir die Barefoot Addo Elephant Lodge – mit großer Vorfreude auf den "Elephant Walk". Direkter Kontakt mit den Dickhäutern: spazieren gehen, füttern, streicheln. Unser Elefantenbulle hieß "Taba" und er war wirklich riesig. Diese Mischung aus Ehrfurcht und kindlicher Freude, wenn so ein riesiges, sanftes Wesen plötzlich ganz nah bei einem steht – einfach unbeschreiblich. Dazu noch mega viele Infos über Elefanten, ihr Verhalten und ihre Persönlichkeit. Ein echtes Herzmoment-Erlebnis. 🐘💛

    Kurz noch zu der Lodge: Eine kleine, stilvolle Safari-Lodge mitten im Buschland nahe dem Addo-Gebiet. Die Anlage ist wunderschön in die Natur eingebettet, ruhig gelegen und bekannt für ihre persönlichen Elefanten-Begegnungen. Genau der richtige Ort, um Wildnis hautnah zu erleben – ohne auf Komfort zu verzichten. Die Lodge wurde 2019 nach den Ideen und dem Stil von Til Schweiger gebaut und ist Teil seines „Barefoot“-Hotel-Konzepts, das er über seine Marke entwickelt hat.

    Nach so vielen Emotionen meldete sich dann auch der Magen – perfektes Timing für das Addo Wildlife Restaurant. Leckeres Essen, kurz durchatmen, Eindrücke sortieren usw.
    Frisch gestärkt ging es dann durch einen Teil des Addo Elephant National Park, der mir beim letzten Mal schon sehr gut gefallen hat.

    Zum Abschluss fuhren wir mit dem Jeep zu einem Fluss und genossen eine gemütliche Bootsfahrt mit Sundowner. Die Sonne tauchte den Himmel in warme Farbe und wir konnten ein bisschen runterfahren. Genau das Richtige zum Entschleunigen und um all die Eindrücke des Tages sacken zu lassen.

    Ein Tag, der bleibt. Nah an der Natur, freilebende Tiere und dazu noch Wärme. Genau für solche Momente liebe ich das Reisen. Und für mich steht fest, Südafrika möchte ich gern nochmal bereisen, wenn sich die Möglichkeit ergibt.
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  • Treffpunkt Indischer Ozean/Atlantik

    1. März in Südafrika ⋅ 🌬 16 °C

    Heute Seetag; Sonntag, 01.03.2026
    16°-18° Grad, Windstärke 10 und ca. 6 Meter Wellen.

    Gegen 19.00 Uhr sind wir am Kap Agulhas vorbei. Es ist der südlichste Punkt des Kontinents Afrika. Hier treffen auch der Indische Ozean und der Atlantik aufeinander. Dieser Umstand machte sich beim Wetter auch bemerkbar. Der Tag war also zum Faulenzen wie gemacht.

    Wir hoffen nun, dass es morgen in Kapstadt wieder besser ist.
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  • Kapstadt / Südafrika

    2. März in Südafrika ⋅ ☀️ 22 °C

    Weintour ab Kapstadt – klein, fein & einfach perfekt 🍇

    Weil wir Kapstadt selbst schon ziemlich gut kannten, haben wir uns diesmal spontan über "Meine Landausflüge" für eine Weintour in die Umgebung entschieden.
    Normalerweise sind die Touren ja in kleineren Gruppen von 8-12 Personen. Umso überraschter waren wir, dass wir diesmal nur zu viert unterwegs waren: wir zwei vom Schiff und zwei nette Mitreisende aus einem Hotel in der Nähe. Schon nach dem Einsammeln war klar: Das passt menschlich. Kein Smalltalk-Gezwungensein, sondern direkt eine Wellenlänge.
    Unser Guide Shiraz (ja, der Name passt natürlich perfekt zum Thema Wein 😄) war ein echter Glücksgriff: herzlich, entspannt, mega informiert und mit genau der richtigen Mischung aus Fakten und Geschichten.

    Erster Stopp: Zevenwacht Wine Estate in der Nähe von Stellenbosch.
    Weinreben, Sonne, Weitblick – dieses Bilderbuch-Weingut hat uns direkt in Weinlaune versetzt. Die erste Verkostung saß, die Stimmung auch, und wir dachten uns nur: Okay, der Tag kann so bleiben.
    Weiter ging’s nach Franschhoek zum Plaisir de Merle.
    Allein die Landschaft dort ist schon ein kleines Postkartenmotiv – und dann noch Wein dazu… unfair schön. Spätestens hier war klar: Diese Tour war die absolut richtige Entscheidung.

    Zwischendurch wurde es dann plötzlich historisch und ein bisschen stiller: Wir hielten am ehemaligen Drakenstein Correctional Centre, wo Nelson Mandela einst inhaftiert war. Ein kurzer Moment zum Durchatmen, Nachdenken – und um sich bewusst zu machen, wie viel Geschichte dieses Land trägt, während wir hier Wein verkosten und Landschaft genießen.

    Letzter Weinstopp: Dekkersvlei Wine Estate bei Paarl.
    Noch einmal anstoßen, noch einmal „Der ist aber lecker“, noch einmal Sonne im Gesicht, leckeres Essen – und ein bisschen Wehmut, dass sich dieser perfekte kleine Mini-Roadtrip langsam dem Ende zuneigt.

    Zurück in Kapstadt hat uns Shiraz direkt an der V&A Waterfront rausgelassen. Besser hätte man diesen Tag nicht ausklingen lassen können: ein bisschen bummeln, Lichter anschauen, das Meeresrauschen hören, nochmal tief durchatmen – bevor es wieder zurück aufs Schiff ging.
    Fazit: Kleine Gruppe, ein Guide mit Herz, fantastische Weine und diese unfassbar schöne Landschaft rund um Kapstadt – manchmal sind solcheTage einfach die, die man am längsten im Kopf behält. 🍷🌍
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  • Lüderitz / Namibia

    4. März in Namibia ⋅ 🌬 23 °C

    Heute Morgen um 7 Uhr liefen wir in unserem ersten Hafen Namibias ein: Lüderitz.
    Die Sonne strahlte, der Wind wehte und wir zunächst mal wieder zu einem Face-Check mit Visa-Abgleich.

    Gegen 9.30 Uhr ging es dann für uns von Bord. Da wir hier nicht zum ersten Mal waren, herrschte schon vorab Einigkeit: Die berühmte Geisterstadt Kolmanskop haben wir schon gesehen und dort Sand in Schuhen gesammelt. Also blieben wir direkt in Lüderitz.
    Diese kleine Stadt am Rand der Namib-Wüste ist überschaubar. Sagen wir so: Wer hier Shoppen will, braucht vor allem Fantasie. Also taten wir das Naheliegendste – wir schlenderten. Und ließen uns treiben. Mehr oder weniger vom Wind.
    Kaum unterwegs, sprach uns ein junger Mann vor einem Barbershop an. Tony zögerte keine Sekunde. Während ich noch überlegte, ob das eine gute Idee ist, saß er schon auf dem Stuhl. Und siehe da: 20 Minuten später war er geschniegelt. Der Lüderitzer Wind konnte der neuen Frisur nichts anhaben.
    Frisch frisiert ging es weiter zur Felsenkirche – einmal hoch, Aussicht genießen, kurz kulturell wirken. Danach zog es uns zur Waterfront. Zielstrebig steuerten wir das Restaurant „Essenzeit“ an – ein bewährter Klassiker vom letzten Besuch. Und was sollen wir sagen: Es schmeckte noch genauso gut wie in unserer Erinnerung.

    Gestärkt machten wir uns wieder auf den Weg durch sandige Straßen bis zum Cosy Corner. Dort führten wir äußerst gewissenhaft unser Windhoek-Tasting fort – natürlich rein wissenschaftlich. Das einheimische Bier von Namibia muss schließlich umfassend geprüft werden. Man will ja vorbereitet sein.
    Nebenbei trafen wir noch den ein oder anderen vom Schiff – offenbar hatten alle denselben „Wir-lassen-es-heute-entspannt-angehen“-Plan. Gegen 14 Uhr machten wir uns schließlich wieder auf den Rückweg.

    Lüderitz ist vielleicht kein Hafen, den man zwingend mehrmals ansteuern muss. Aber für einen herrlich entschleunigten Tag zwischen Wüste, Wind und Windhoek war es genau richtig.
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