Nach früher Tagwache, Leinen los um 0715. Und wir hatten recht, der Wellengang war anfangs noch etwas hoch, doch die Wellen kamen von achtern und haben unsere Fahrt beschleunigt. Leider ließ uns die Sonne im Stich, Wolken Wolken Wolken, die aber ihre Wasserlast zurückhielten, doch kühl war´s dann halt. An Femø vorbei und schon kamen die Brücken, die den Stortstrøm zwischen Falster und Sjæland überqueren. Da fährt man drauf zu, und es will und will nicht werden, bis man diese erreicht. Und der Mit- und Gegenverkehr wird immer dichter, was manches Ausweichmanöver erforderte. Die eine Brücke mit einer sicher 200 Meter hohen Pylone, die andere mit hohen Pfeilern und Bögen, beide mit einer Durchfahrtshöhe von 26 Metern. Wunderwerke der Bautechnik. Im untiefen Wasser steuerten wir den Hafen an. Dank der telefonischen Begleitung durch die Hafenmeisterin, Jenne, fanden wir das enge Fahrwasser und konnten den liegenden Fangnetzen ausweichen. Sie war´s dann auch die uns im gemütlichen Häfelchen mit seinem hölzernen Clubhaus herzlich und hilfreich begrüßte. Was wunder, dass niemand, den wir vorher getroffen hatten, diesen Hafen kannte. Er ist wirklich unscheinbar, aber um so gemütlicher, auch wenn der erste Eindruck „etwas heruntergekommen“ war. Es muss ja nicht immer „Edel“ zu und her gehen, Einfachheit überzeugt, vor allem wenn man so herzlich empfangen wird. (Uli: Wir haben ein Stück „Hygge“ erlebt und der Liegeplatz kostet halb so viel wie im letzten Hafen :-))Read more
Traveler
Wunderwerke diese Brücken!
Uli Schlör Ueli Hafner👍🏼👍🏼
Traveler
Immer wieder tolle Bilder. Ich freue mich für euch, dass die Reise weiter gehen kann. Wenn auch nur drei-armig. ❤️🩹❤️👍
Uli Schlör Ueli Hafner🤕🥴😅