Text folgt morgen…. sind zu müde 😄
Aber jetzt:
Am Morgen früh los, bei unruhiger See, Wellengang um die 0,5 - 1 Meter. Doch die Fahrt verläuft flott und ohne grosse Zwischenfälle. Eigentlich wollten wir Kalvehavn ansteuern, das kurz nach der Brücke, die den Ulvsund überquert, liegt. Wir sind da schneller hingekommen als geplant und die Verhältnisse waren nicht schlecht, das wir uns entschlossen Rødvig anzusteuern. Doch dann hat sich die Sache erschwert: Das Steuern musste von Hand übernommen werden, da der Autopilot versagte, das Steuergerät hat den Geist aufgegeben. Wie sich später herausstellte, waren einfach die Batterien leer. Die händische Ruderführung hat dann Kräfte gekostet, da die Peilung aufgrund des Wellengangs und der Strömung schlecht zu halten war. Zudem war das Fahrwasser nicht nur schlangenartig durch die Untiefen angelegt und selbst nicht gerade tief (Uli sagt: Schwanenhals! ) gerade mal 1,5 - 2 Meter, so dass sich das üppige Seegras in der Schraube festsetzte und wir immer langsamer wurden. Bei der Einfahrt in die Rødviger-Bucht sehen wir schon von weit her lange weiße „Bebauungen“, falsch geraten, das sind die beginnenden Klippen, die als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet sind. Je nu, erreicht haben wir Rødvig dann doch. Trotz unserer Müdigkeit haben wir noch unsere Vorräte, und vor allem Brot und Milch, im nahen „Bugser“ (der Volg in Dänemark) einkaufen können. Nach dieser „Monstertour“ haben wir uns entschlossen, morgen, weil die Prognosen günstig lauteten, wiederum früh loszufahren und noch einmal eine solche nach Køge anzuhängen. Also früh zu Bett. Übrigens, das Seegras sind wir, durch starkes Retourfahren beim Anlegen, losgeworden, es war das einzige das im Hafen umherschwamm :-).Read more
TravelerIhr seid bewundernswert tapfer.
Uli Schlör Ueli HafnerKopenhagen ruft😊
Traveler
Eure Mützen, passen rein garnicht zu dem was wir hier im Süden erleben.🥵
Uli Schlör Ueli HafnerWir fragen uns, warum wir T-Shirts mitgenommen haben 😉