Lago Atitlan & noch mehr Vulkane 🌊🌋
Feb 14–18 in Guatemala ⋅ ⛅ 22 °C
Von Antigua ging es für uns nach Panajachel am Lago Atitlán. Dieser See gilt als einer der schönsten Seen der Welt und ist eingebettet zwischen drei Vulkanen. Rund um den See liegen traditionelle Maya-Dörfer, die meist nur per Boot erreichbar sind und jeweils ihren ganz eigenen Charme besitzen.
Wir blieben vier Tage in Panajachel, das im Vergleich zu den kleineren Maya-Dörfern zwar etwas weniger „schön“ ist, dafür aber eine gute Infrastruktur bietet und ein hervorragender Ausgangspunkt für alle Aktivitäten am Lago Atitlán ist.
So besuchten wir mit dem Boot (eine einfache Fahrt kostet 30 Q / ca. 4 €) das Dorf Santa Cruz und wanderten von dort entlang des Sees bis nach San Marcos. Die Wanderung dauert etwa drei Stunden. Wir liefen durch mehrere kleine Maya-Dörfer und hatten dabei einen großartigen Blick auf den See und die umliegenden Vulkane. In San Marcos besuchten wir ein Café und aßen zu Mittag. Der Vibe in San Marcos ist dabei sehr besonders: Yoga, Meditation und die spirituelle Szene sind hier allgegenwärtig und bilden einen starken Kontrast zu den anderen Orten.
Von dort ging es für uns wieder mit dem Boot weiter nach San Juan, wo wir einen kleinen Spaziergang durch die lebhaften Gassen machten. Die hunderten bunten Regenschirme, die über den Straßen hängen, sind dabei ein tolles Fotomotiv. ☂️ 📸
Am nächsten Tag entschieden wir uns gegen die Wanderung auf den Vulkan San Pedro und verbrachten den Vormittag stattdessen an einem kleinen, abgelegenen Strand direkt in Panajachel. Nach einer kurzen Schwimmeinheit zur Abkühlung entspannten wir uns in der Sonne. ☀️ Gegen Mittag ging es zurück ins Zentrum – und seit langem mal wieder indisch essen. Anschließend buchten wir unsere Rückfahrt nach Guatemala City, von wo aus wir am Donnerstag weiter nach Tikal und zu den Maya-Tempeln fliegen werden. In Guatemala City werden wir uns außerdem mit Sascha Friedrich und seiner Familie treffen, die dort seit knapp einem Jahr leben.
Außerdem besuchten wir noch das Nature Reserve Atitlán, ebenfalls in Panajachel. Hier soll es viele Nasenbären und Brüllaffen geben. Während unserer 90-minütigen Wanderung durch den Wald sahen wir mit Ausnahme von Schmetterlingen und Kolibris jedoch kein einziges Tier. 😅
Insgesamt verbrachten wir die Tage hier ziemlich entspannt. Der See und die Kulisse sind wunderschön, und die einzelnen Dörfer sind sehr abwechslungsreich. Unser Aufenthalt hat uns gut gefallen – vielleicht hatten wir sogar etwas mehr erwartet, da uns der See im Vorfeld so oft empfohlen worden war.
Mit dem Kleinbus geht es für uns jetzt zurück nach Guatemala City.Read more











