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Kambodscha / Kâmpŭchéa

Von Bangkok per Bus über Land nach Kambodscha. Dann weiter per Bus, Taxi und Boot.
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Stationen
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- Bangkok
- Aranyaprathet/Poipet
- Siem Reap (Angkor Komplex)
- Battambang
- Phnom Penh
- Sihanoukville
- Phnom Penh
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  • Battambang: Ankunft

    4 de diciembre de 2010, Camboya

    Am Anleger von Battambang wartet schon ein Tuk-Tuk Fahrer mit meinem Namen auf seinem Schild. Die Voranmeldung beim Guesthouse per E-Mail hat also prima geklappt. Es gibt Zimmer für 12 und 16 US-Dollar. Ich nehme das für 16 US-Dollar, da es größer ist und im dritten Stock. Der Tuk-Tuk Fahrer möchte mir auch gleich eine Rundfahrt anbieten, aber ich vertröste ihn. Nachdem das Zimmer bezogen ist, erkundige ich die Stadt.
    Hier gibt es neben den alten Tempeln auch recht viel moderne Tempel. Alles ist hier viel entspannter, als in Siem Reap. Es gibt sogar eine Uferpromenade, die für ein Entwicklungsland echt klasse ist. Um 17:30 Uhr ist hier Aerobic angesagt - der Wahnsinn. Die Stadt macht echt Spaß. Nach dem Duschen geht es ins „Square Delight“, wo ich „Chicken Amok“ teste - nicht schlecht aber ein echtes Curry schmeckt mir besser. Ach ja, bevor ich nach meiner Ankunft die Stadt erkundete, ging ich ins „White Rose“ und habe einen sensationellen Mix Fruit Shake genießen können.
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  • Battambang Tour: Wat Ek

    5 de diciembre de 2010, Camboya

    Wache gegen 5 Uhr auf, da drückt was und muss raus. Leichter Durchfall, kann aber weiter schlafen. Zum Frühstück gibt es vorsichtshalber Toast und Tee. Alles bleibt drin!
    Ich miete mir für den heutigen Tag einen Tuk-Tuk Fahrer für 15 US-Dollar und lasse mich zu ein paar Templen fahren. Der erste ist der "Wat Ek". Auf dem Weg, machen wir noch kurz Stopp bei einer Reisblätter-Manufaktur - echt interessant. Danach geht es direkt zum "Wat Ek". Ein gemütlicher Tempel, dessen Stabilität etwas in Frage gestellt werden kann :-). Daneben steht noch eine riesige, weiße Buddha-Statue.Leer más

  • Battambang Tour: Phnom Sampean I

    5 de diciembre de 2010, Camboya

    Danach geht es zum “Phnom Sampean”, der etwa 11 km südwestlich von Battambang entfernt liegt. Am Parkplatz lasse ich mich für 3 US$ von einem Motorbike den Berg hinauf fahren. Ist nicht weit, wäre auch gut zu Fuß gegangen. Zuerst geht es zu den “Killing Carves”, wo die Rouge Khmer damals ihre Widersacher umbrachten. In einem "Schrein" sieht man noch die Schädel der Getöteten.Leer más

  • Battambang Tour: Phnom Banan

    5 de diciembre de 2010, Camboya

    Nächstes Ziel ist der “Phnom Banan”. Über staubige Pisten geht es an Chili-Schoten vorbei zum Tempelberg. Weniger hoch und deshalb gut zu Fuß zu machen - aber immer schön auf Minien aufpassen :-).
    Die Aussicht von oben ist nicht so toll, da sehr viele Bäume die Sicht versperren. Der Tempel ist ganz nett. Danach geht es zurück nach Battambang. Mittlerweile haben wir 16 Uhr und mein Hunger meldet sich. Im “Smoking Pot” direkt neben dem “Khmer Delight” erlaube ich mir ein Fried Rice Vegetables und einen Mixed Fruit Shake. Der Reis ist mittelmäßig der Shake grandios.
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  • Battambang -> Phnom Penh

    6 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 30 °C

    Aufstehen um 5:45 Uhr – heute geht es nach Phnom Penh. Frühstück in der Lobby. Mein Pickup zum Bus kommt nicht und der Chef des Hauses nimmt mich in seinem SLC Mercedes mit zum Busunternehmen. Um 7:30 Uhr geht es los, jedoch mit zwei bis drei Stopps noch innerhalb der Stadt. Zusätzlich gibt es zwei weitere Stopps zum Essen und Bus waschen. Nach unzähligen Stopps wegen aus- und einsteigenden Gäste, kommen wir nach ca 6 h in Phnom Penh, in der Nähe des Olympiastadions, an. Per Tuk-Tuk (3 US$) geht es zum “Goldi Boutique-Hotel”.Leer más

  • Phnom Penh: Royal Palace

    6 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 31 °C

    Leider hat das "Goldi" kein richtiges Zimmer mehr frei - ich verbringe die Nacht in einem Nebenzimemer – ein sog. Massage Zimmer, auch nicht schlecht.
    Nach einem kurzen Mixed fruit Shake in einer benachbarten Bar, mache ich mich zu Fuß auf zur Silberpagode und zum Royal Palace (6.25 US$). Ziemlich beeindruckend und prächtig.Leer más

  • Phnom Penh am Abend

    6 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 29 °C

    Danach geht es ans Flussufer, etwas Sonnenuntergang Stimmung aufsaugen. die Flusspromenade ist ganz nett gemacht. Auf dem Rückweg schaue ich mir noch ein paar Unterkünfte an. Das “Eureka” mit Pool für 49 US$, ist ganz hübsch - vielleicht etwas für die letzte Nacht? Danach duschen und frisch machen. In der Bar vom “Goldie” nehme ich mir noch ein Singha Bier und surfe etwas im Netz. Zum Essen gehe ich auf das Dach vom "Nature & Sea". Das Essen ist ok, die Aussicht super. In der Ferne blitzt es und kurz danach fallen die ersten Regentropfen, die den Boden aber kaum berührten. später gibt es sogar noch einen richtigen Regenguss. Aber zum Glück sitze ich ja auf einer überdachten Dachterrasse. Um 21:30 Uhr ist dann Schicht für mich und ich gehe in mein Massage-Zimmer - das ganz gemütlich aussieht.Leer más

  • Phnom Penh: Wat Ounatom

    7 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 27 °C

    Gut geschlafen im Massage-Zimmer des"Goldie", trotz einer dünnen Matratze auf dem Boden. Zum Frühstück gönne ich mir ein Speck Omelette und ein Mixed Fruit Shake, der sich aber als normaler Juice entpuppt. Die Bedienung ist etwas unfreundlich. Danach geht es zum “Wat Ounatom”. Im heiligen Bereich, wo angeblich eine Augenbraue von Buddha liegen soll, werde ich mit unverständlichen Worten beweihräuchert und mit Weihwassser bespritzt. Nach einer Spende ist der Priester beruhigt.Leer más

  • Phnom Penh: Psar Thmey

    7 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 30 °C

    Weiter geht es zum “Psar Thmey” (Zentralmarkt), der unter einem riesigen Dom und Vorbau untergebracht ist. Ich kaufe mir ein kleines Stativ und eine Fototasche. Der Lebensmittelmarkt ist sehr interessant, mit allen den Toten und noch lebenden Tieren.
    Gleich daneben ist ein moderner Markt, das mehrstöckige “Sorya Market” Hochhaus, von dem man einen kostenlosen, herrlichen Ausblick auf die Stadt hat.
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  • Phnom Penh: Riverfront

    7 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach dem vielen Laufen geht es zur Riverfront, wo ich ein lauschiges Plätzchen im “Phnom Penh Titanic” finde. für 2,75 $ gibt es einen super Mix Fruit Shake, etwas hochpreisig, aber dafür mit toller Aussicht auf den Fluss. Dort kann man sich in sehr bequemen Sessel entspannen.
    Zurück geht es über die Flusspromenade. Beim “Eureka Villas” buche ich spontan gleich mal für Samstag meine letzte Nacht in Phnom Penh für 49 US$ - mit kleinem Pool und Frühstück. Den Laden gibt es wohl erst seit drei Monaten und sieht super aus.
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  • Phnom Penh: Russian Market

    7 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 32 °C

    Im “Goldie Guesthouse” ist mittlerweile mein richtiges Zimmer mit Fenster schon bezogen - ist ganz nett, jedoch viel kleiner, als das Massage-Zimmer. Danach gönne ich mir unten in der Bar ein Singha, bevor es zum “Russian Market” geht. Eine echt abgefahrene Gegend. Als ich ankomme, machen die Geschäfte schon zu – bin wohl etwas spät dran. An einem Stand kaufe ich mir zwei Elefanten für 7 US$ mit Silberbeschlag. An den Food Stores hole ich mir ein Hähnchenspieß als kleinen Snack. Danach noch eine Ananas zum Nachtisch und gut ist. Mittlerweile ist es dunkel und ich nehme mir ein Tuk-Tuk zum "Goldie" Gästehaus für 2 US-Dollar – war gar nicht so einfach, eines zu finden. Der Verkehr ist chaotisch, kaum zu glauben was hier während der Rushhour abgeht. Zurück im "Goldie" erstmal duschen und wieder frisch machen. Bevor es zum Essen geht, zieh ich mir am hauseigenen ATM 100 US-Dollar + 4 US-Dollar Gebühr. Ganz schön happig! Noch schnell das Zimmer bezahlt (morgen wird wieder umgezogen) und ab geht es zum Thailänder. Das Essen ist okay, aber kommt nicht an das von Siem Reap ran.Leer más

  • Phnom Penh -> Sihanoukville

    8 de diciembre de 2010, Camboya

    Aufstehen um 6:45 Uhr, kurz nach 7 Uhr bin ich im Restaurant vom “Goldi” ein Tee schlürfen. Pünktlich um 7:30 Uhr kommt mein Pickup und bringt mich zum Bus - ein Bushof ähnlicher Platz. Der Bus ist komfortabel und pinkfarben. Um 8:15 Uhr geht es los. Es gibt einen kurzen Stopp, gegen 13 Uhr sind wir in Sihanoukville. Der Bus hält auf einer Hauptstraße - Endstation mit vielen gierigen Tuk-Tuk Fahrern. Für 2 US$ lasse ich mich zum “Tranquility Guesthouse” fahren. Ich nehme mir einen Bungalow für 18 US$/Nach mit Fan und heißer Dusche. Alles prima, liegt direkt am Meer und man kann mit VISA Card bezahlen :-). Ich gönne mir erstmal einen Mix Fruit Shake und Frühlingsrollen.Leer más

  • Sihanoukville

    8 de diciembre de 2010, Camboya

    Die Lage hier in Sihanoukville ist echt chillig. Am “Serendipity” und “Orcheuteal Beach” genehmige ich mir ein Bad im Golf von Thailand. Am Strand stehen zwar Unmengen an Liegen und Schirmen herum, die aber zum Sonnenuntergang fast alle durch Tische und Stühle ausgetauscht werden.
    Den Rest des Tages verbringe ich am Strand, Sunset Bier und Abendessen bei Sonnenuntergang. Zum Abendessen gibt es den Fisch des Tages - hab vergessen wie er heißt.
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  • Sihanoukville: Bootstour I

    9 de diciembre de 2010, Camboya

    Nicht optimal geschlafen, bin oft aufgewacht - bin aber fit. Um kurz vor 8 Uhr stehe ich auf und mache mich auf zum Strand, um noch einen Tagestrip zu den Inseln zu ergattern. Für 15 US$ geht es zu 3 Inseln plus Frühstück am Shack und Lunch auf einer Insel. Um 9 Uhr geht es los, viele Franzosen zwei deutsche und zwei holländische Mädels. Erster Stopp ist eine kleine Bucht zum Schnorcheln (direkt vor Koh Preus). Nach einer halben Stunde Schnorcheln im Trüben, geht es weiter nach Koh Russei (auch “Bamboo Island” genannt), wo wir eine langen Aufenthalt haben. Erst mal schön baden, sehr flaches Wasser und im Liegestuhl relaxen für 2000 Riel. kurz vor 12 Uhr gibt es gegrillten Barracuda Fisch mit Salat und Brot, echt lecker. Ne Cola gibt es obendrauf. Danach erkundige ich die Insel, die man in 15 min durchqueren kann. Auf der anderen Seite ist es sehr abgeschieden, es gibt einen schönen Strand, ein paar Hütten mit Hängematte zu mieten und viel, viel Ruhe.Leer más

  • Sihanoukville: Bootstour II

    9 de diciembre de 2010, Camboya

    Um 14 Uhr geht es weiter zur 3. Insel, wieder zum schnorcheln (Koh Kteah). Auch hier ist alles trübe und man sieht nicht viel, kein Wunder wenn acht Boote, mit jeweils zwölf Personen in der Bucht schnorcheln.
    Danach geht es wieder zurück zum Hotel Beach, den wir gegen 15:30 Uhr erreichen.
    Während des letzten Schnorchel-Ganges, habe ich mir doch glatt den Zeh verletzt. Das heißt, Erste Hilfe ist angesagt. Ist aber alles halb so schlimm, die scharfen Korallen haben nur eine kleine Wunde an meinem großen Zeh verursacht.
    Den Rest des Tages verbringe ich am Strand bei Happy Hour Bierchen für 50 US Cent. Außerdem hole ich mir noch ein paar Ananas- und Papaya-Viertel. Am Strand ergattere ich zuletzt noch eine Lobster für 2000 Riel, der lecker zu meinem Sunset Bier passt. Danach wieder duschen und Abendessen am “Full Moon Shack” (coconut curry) – lecker! Hier kann man es echt aushalten, nach Sonnenuntergang gibt es noch selbstgebasteltes Feuerwerk von den locals - ziemlich abenteuerlich.
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  • Sihanoukville: Bike-Tour - Otres Beach

    10 de diciembre de 2010, Camboya

    Heute mal gut geschlafen. Frühstück gibt's in “Tranquility Guesthouse”. Dort gammle ich noch bis 11 Uhr mit Lesen herum. Dann miete ich mir ein Motorrad für einen Tag (5 US$). Da ich etwas Cash brauche, geht's erst zu einer Bank. Jedoch scheint heute ein Feiertag zu sein und alle Banken haben zu. Dann eben gleich zum “Otres Beach” über eine holprige Straße. Dort ist es nochmals viel ruhiger, aber auch hier überall Schirme und Liegen bis ans Meer. Man muss die zwar nicht mieten, aber man erwartet die Bestellung eines Getränkes. Dennoch ist es ganz geruhsam und ich nehme mir ein Bad.Leer más

  • Sihanoukville: Bike-Tour - Victory Beach

    10 de diciembre de 2010, Camboya

    Als nächstes steuere ich “Victory Hill” an, mit seinem “Victory Beach”. Dort sind ein paar frisch gepflanzte Kokosnusspalmen, aber er hat nicht richtig Atmosphäre. Ein kleines Highlight ist eine Bar direkt am Strand, dort gibt es eine ausrangierte Tupulev an der Decke kleben und die Brückenarbeiten zu einer benachbarten Insel. Also lange bleibe ich nicht .... sieht auf den Bildern alles besser aus, als es war :-(.Leer más

  • Sihonoukville: Bike-Tour - Wat Leu

    10 de diciembre de 2010, Camboya

    Gegen 15.30 Uhr geht es noch auf einen kleinen Hügel zum “Wat Leu”, von wo man einen guten Ausblick auf die Stadt haben soll. Der Tempel ist ganz nett, hat Atmosphäre, aber eine gute Aussicht hat man beim besten Willen nicht. Bäume und Palmen versperren einem die Sicht. Also wieder zurück undMotorrad abgeben und das Zimmer bezahlen, morgen geht es zurück nach Phnom Penh. Ich vereinbare noch mit meinem Hauswirt, dass er mir 20 US$ extra belastet, da ich noch etwas Bares brauche - wie gesagt, heute ist Feiertag und die Banken haben zu. Das Busticket für morgen hat er mir auch für 7 US$ besorgt. Jetzt erstmal ein letztes Bad im Meer genießen. Danach die obligatorische Dusche und frisch machen, das Abendessen wartet im "Full Moon Shack". Diesmal Fried Rice with Chicken superlecker, schöner Sonnenuntergang inklusive Feuerwerk.Leer más

  • Sihanoukville -> Phnom Penh

    11 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ ⛅ 30 °C

    6:30 Uhr aufstehen und zum Pickup Treffpunkt gehen. Pünktlich um 7:50 Uhr kommt der Van, der unterwegs noch ein paar Touristen aufgabelt. Der Bus fährt sogar pünktlich um 7:50 Uhr ab, macht aber wieder die üblichen Stopps in der Stadt, um Touristen aufzunehmen. Die Fahrt verläuft angenehm, außer die laute Musik und den blutrünstigen Piranhas Filmen. Natürlich gibt es noch einen 15-minütigen Stopp. Gegen 12:30 Uhr sind wir in Phnom Penh. Mit einem Tuk-Tuk geht es für 1 US$ zum "Eureka Villas". Schnell einchecken und ab in den Pool - sensationell (49 US$).Leer más

  • Phnom Penh - letzter Abend

    11 de diciembre de 2010, Camboya ⋅ 🌙 26 °C

    Gegen 14:30 Uhr gehe ich zu Fuß zum Phsar Thimey (Zentralmarkt) und gebe meine restlichen Dollars aus. zum Essen hole ich mir noch ein Hühnchen Spieß mit Salat an der Straße - wenn das mal gut geht!
    Dann schnell wieder in den Pool und Angkor Bierchen genießen. Nach dem Duschen geht's zu Fuß zum Nachtmarkt, direkt an der Riverfront. Sensationelle Stimmung mit Bühne. Ich genehmige mir ein Hühnchen und Fischbällchen-Spieß und ne Cola. Gespeist wird auf den Boden, der mit Matten ausgelegt ist. Danach geht es zu Fuß wieder zum “Eureka Villas” wo ich mir noch ein Bierchen an der Bar genehmige. Nach einem kurzen Plausch mit dem Barkeeper geht es ins Bett.
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