• Stürmische Überfahrt nach Rishiri

    August 25 in Japan ⋅ 🌬 21 °C

    Zum letzten Frühstück auf Rebun gab es, zu allen anderen Leckereien, eine japanische Flädlessuppe (auf Misobasis).
    Wir waren gut in der Zeit, da die Fähre erst um 10.40h abfuhr und unser Hotel nur wenige Meter vom Hafen entfernt lag.
    Wir haben wieder das Liegeabteil gewählt, da kann ich ein paar Übungen für meinen Rücken machen ;-).
    Wir sind nicht die einzigen Touristen auf der Fähre, aber anscheinend die einzigen Europäer.
    Es ist sehr windig bis stürmisch und das hat Einfluß auf den Wellengang.
    Die Fähre kam ganz schön ins Schlingern, Rollen oder Krängen, wie es der Fachmann sagen würde. Erstaunlicherweise wurde keiner seekrank.
    Da wir noch bis zum Check-in um 14.30h Zeit hatten, besuchten wir das Cape Katsugata von dem wir einen tollen Ausblick auf das Meer und schroffe Lavafelsen hatten, wir gingen auf Wegen, an deren Rändern alles voller Heckenrosen waren, teils noch blühend, teils bereits mit dicken roten Hagebutten besetzt.
    Wir wollten im nahegelegenen Kamui Kagan Park selbst Seeigel fangen und frisch essen. Aufgrund der stürmischen See fand das heute aber nicht statt, leider!
    Um 14.30h konnten wir in unsere Villa Kamui einziehen und waren geflasht. Uns empfing ein geschmackvollen Mix aus japanischen und westlichen Stilen, ein Bad mit Whirlpool, ein riesiger Wohnraum mit Blick aufs Meer, eine Nobelküche, eine große Terrasse mit Fasssauna und Eisbad und und und....
    ...und Abendessen und Frühstück.
    Und passend zum Abendessen geht die Sonne dramatisch im Meer unter. Apropos Essen: Diese Speisekarte sagt alles!
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