• 3te Etappe

    April 18 in Switzerland ⋅ ⛅ 11 °C

    Gestern durfte ich im Restaurant Schäfli fein zu Abendessen. Wusste gar nicht, dass Restaurants so gut besucht sein können. Alleine bei der Anzahl an Servicepersonal verlor Papa Moll den Überblick. In Italien hatte ich an der Adria auch einmal so ein emsiges Treiben erlebt. Dafür konnte ich bis Mitternacht nicht einschlafen, da mein Zimmer auf den Parkplatz hinausschaute und die Gäste ja nicht einfach losfahren konnten, sondern noch ausgiebig und laut plaudern mussten. Die gemeinsame Zeit im Restaurant reichte wohl nicht aus 🥱
    Morgens um 7:30 gings zum Frühstück. Das Buffet war OK, aber Lanzarote konnte es bei weitem nicht das Wasser reichen.
    So radelte Papa Moll erneut bei frischen Temps um 8:30 los. Zunächst auf kleinen Radwegen die Linthebene durchqueren, um nach ca. 1/2 h den Uznacher Berg zuerst auf der Hauptstrasse und dann den Fahrradweg hochzukeuchen. 😓
    Wie immer sind die kleinen Strässchen am Berg die Schlimmsten.
    Vor Wald wurde dann Zwischenverpflegt, bevor der letzte Anstieg rüber ins Tösstal anstand. Irgendwie war das gestrige Angus Entercote die richtige Nahrung für meine Beine. Jedenfalls war Molls Puls heute selten im roten Bereich 👍
    Im Tösstal ist Papa Moll ja fast Zuhause und da rollte es wieder flott der Töss entlang bis Winterthur. Rasch die Stadt durchqueren und schon gings via Neftenbach und Hünikon zurück nach Home Sweet Home 😁🚴
    Im Nachhinein habe ich die Tour für mein Alter und Gewicht unterschätzt. Vor allem der gestrige Tag hatte mich stark gefordert....Es soll Leute geben, die die Sattelegg von Siebnen aus beradeln. Da wär ich Tod vom Rad gefallen 🥵🤕😩
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