• Daniel Widmer
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3 Tägige Einsiedeln Rundtour

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  • Trip start
    April 16, 2026

    1ste Etappe

    April 16 in Switzerland ⋅ ☁️ 14 °C

    Gestern hatte ich mich kurzfristig entschlossen, in den kommenden 3 schönen Tagen ein Radrundfahrt vis Einsiedeln zu unternehmen. Hänschen und Urs hatten leider keine Zeit, dabei hatten wir diese Rundfahrt einmal für eine Männertour ausgearbeitet.
    Die Planung ging damals von Bülach aus und daher dachte Papa Moll, bis zur erdten Übernachtung sind das nur 75km. Das machen wir mit Links.🥱
    Aber Moll musste zuerst mal nach Bülach radeln und da war ja noch der kleine Klausenpass dazwischen.
    So benötigte ich nich 3 1/2 Stunden, sondern deren 5 um nach Gelfingen zu gelangen.
    Nach Niederwenigen hatte Moll nur noch Gegenwind und der war zwar nicht stark, aber konstant. Nach Lenzburg waren Molls Batterien leer und ich musste einen Volg anfahren und mich verpflegen. Es ging anschliessend ein wenig besser, aber kraftvoll war das bei weitem nicht. So war ich froh, als ich in Gelfingen endlich mein Hotel Sternen erreichte und einchecken konnte. Hoffe dass meine Beine morgen besser daherkommen, sonst wird das ein ganz schwerer Tag 🤔🤭
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  • 2te Etappe

    April 17 in Switzerland ⋅ ☁️ 9 °C

    Gestern noch fein Spaghetti Fruti di Mare und Tiramisu verzehrt und heute morgen um 7:30 gefrühstückt. So gings bei frischen Temps um 8:45 los. Zunächst kleinen Feldwegen und Nebenstrassen mit diversem Auf und Ab. In Sins hatte ich mich dann früh bereits das erste Mal verpflegt. Wollte nicht wie gestern kraftlos umherraden, da heute 1450 Höhenmeter angesagt waren. In Cham zeigte mein Navi dann die nächsten 750 HM an. Uupps. Cham ist so schön am Zugersee gelegen, aber was da in den letzten Jahren verbaut worden ist, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das sieht aus wie ein Campus einer riesigen Uni oder eine Sazellitenstadt. Schade um Cham und seine Umgebung. Da weiss Papa Moll, was er bei der 10Mio. Initiative abstimmen wird. Von Cham gings dann bergwärts Richtung Ägerisee. Auf halber Höhe verliess ich die Hauptstraße und fuhr hinunter zur Lorze. Ein wahnsinnig idylischer Bergeinschnitt mit der Lorze, welche hier sein Wasserbett ausgegraben hatte. Der Gravelweg entlang der Lorze war friedlich, aber alleine war ich nicht. Endlich in Ägeri angekommen, nochmals im Coop verpflegt, bevor es dann über den Raten ging. Hier spürte Papa Moll, wie die der Puls immer wieder im rozen Bereich landete. Nach etlichen Kilometern, war dann der Raten Geschichte und nun gings flott auf der Hauptstrasse hinunter und dann in einer Hochebene nach Einsiedeln. Auch hier an einer Tankstelle verpflegt, ab das Kloster fotographieren und weiter über den Sihlseeviadukt auf die andere Seite und dann das Herzstück dieser heutigen Etappe. Sattelegg. Herrgott war dieser Pass steil und ohne ein flaches Teilstück zum ausruhen. 🥵 So musste Moll immer mal wieder pausieren, um den Puls herunter zu holen. Weiss nicht wie ich da hochkam, aber als Belohnung gings ins Restaurant, bevor es wieder steil bergab Richtung Vorderthal ging. Von da war es dann ein kleines Stück, bis ich auf einer Waldsträsschen in Siebnen ankam und nun im Hotel Schäfli einquartiert bin.
    War heute ein anstrengender Tag, aber die Beine hielten heute mit. Aber an den Kilos muss Papa Moll noch arbeiten 😪
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  • 3te Etappe

    April 18 in Switzerland ⋅ ⛅ 11 °C

    Gestern durfte ich im Restaurant Schäfli fein zu Abendessen. Wusste gar nicht, dass Restaurants so gut besucht sein können. Alleine bei der Anzahl an Servicepersonal verlor Papa Moll den Überblick. In Italien hatte ich an der Adria auch einmal so ein emsiges Treiben erlebt. Dafür konnte ich bis Mitternacht nicht einschlafen, da mein Zimmer auf den Parkplatz hinausschaute und die Gäste ja nicht einfach losfahren konnten, sondern noch ausgiebig und laut plaudern mussten. Die gemeinsame Zeit im Restaurant reichte wohl nicht aus 🥱
    Morgens um 7:30 gings zum Frühstück. Das Buffet war OK, aber Lanzarote konnte es bei weitem nicht das Wasser reichen.
    So radelte Papa Moll erneut bei frischen Temps um 8:30 los. Zunächst auf kleinen Radwegen die Linthebene durchqueren, um nach ca. 1/2 h den Uznacher Berg zuerst auf der Hauptstrasse und dann den Fahrradweg hochzukeuchen. 😓
    Wie immer sind die kleinen Strässchen am Berg die Schlimmsten.
    Vor Wald wurde dann Zwischenverpflegt, bevor der letzte Anstieg rüber ins Tösstal anstand. Irgendwie war das gestrige Angus Entercote die richtige Nahrung für meine Beine. Jedenfalls war Molls Puls heute selten im roten Bereich 👍
    Im Tösstal ist Papa Moll ja fast Zuhause und da rollte es wieder flott der Töss entlang bis Winterthur. Rasch die Stadt durchqueren und schon gings via Neftenbach und Hünikon zurück nach Home Sweet Home 😁🚴
    Im Nachhinein habe ich die Tour für mein Alter und Gewicht unterschätzt. Vor allem der gestrige Tag hatte mich stark gefordert....Es soll Leute geben, die die Sattelegg von Siebnen aus beradeln. Da wär ich Tod vom Rad gefallen 🥵🤕😩
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    Trip end
    April 18, 2026