Joined May 2022 Message
  • Day3

    Norway streckte seine Fühler aus

    August 31 in Switzerland ⋅ ⛅ 20 °C

    Das Abendessen an der Strandbar/Kiosk war gar nicht mal so übel und die Stimmung irgendwie Feriengeschwängert. Um 21:00 fielen dann die ersten Tropfen und so hiess es schnell schnell in unser Hotelzimmer, wo Babsi mit Schrecken feststellen musste, dass unter unserem Bett die WLAN Geräte wie wild blinkten. Das ging ja gar nicht, und so wurden den Geräten der Gar ausgemacht, indem Babsi samtliche Stecker zog. Damit war dann Ruhe und wir konnten einen tiefenberuhigten Schlaf geniessen. Am Morgen lagen leider tiefe Wolken über dem Walensee. Tja ich denke Norway lässt mich dieses Jahr nicht mehr los. Nach dem Frühstück ging es dann bei Nieselregen auf der Route 9 schön dem Walensee entlang. Inklusive 2 Tunnel speziell für Radfahrer. Bei schönem Wetter wär das wahrscheinlich traumhaft gewesen. Bei Ziegelbrücke war dann der Nieselregen einem veritablen Regen gewichen. Schliesslich kamen wir pflotsch nass in Wald an, wo wir uns italiensch verköstigten. Restaurant Schwerthaus.. Ein Tip... falls ihr mal in Wald seid.
    Um 12:45 gings dann weiter im Nieselregen hinüber nach Fischental.
    Von da an wurde es trocken und immer schöner, wobei wir zusätzlich noch Rückenwind der Töss entlang bis Winterthur hatten.
    Nun sind wir wieder wohlauf in Volken und es bleibt uns nicht verschohnt, unsere Räder nach der Regenfahrt zu reinigen... Aber alles zu seiner Zeit
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    DANKEEE♥️😘

    9/1/22Reply
     
  • Day2

    Babsis fast 100km

    August 30 in Switzerland ⋅ ☁️ 24 °C

    Gestern Abend gabs Zanderchnusperli resp. Zanderfilet für Babsi. Das Ganze begleitet von Bauarbeiten bis 19:30 Uhr. Anschliessend die Jungendlichen im nahegelegenen Schulhaus am Skateboard Sprünge üben. Als es dann Dunkel war und wir im Bett lagen, konnte Babsi wegen der Wärme nur schlecht einschlafen und bei Papa Moll rumorte der Magen noch 1 1/2 Stunden, sodass Moll auch nicht schlafen konnte. Was für eine Nacht. Am Morgen gab`s dann wenigstens 2 Cappuccino, was die Müdigkeit ein wenig bekämpfte. Auf dem Sattel hatte Moll dann Navigationsschwierigkeiten. Das eine oder andere Mal hiess es rechts um kehrt. Bei Thal ging es schweisstreibend in die Appenzeller Höhen, bis wir endlich Walzenhausen erreicht hatten. Von da hinunter nach Berneck und schlussendlich dem schönen Rheinuferweg entlang Richtung Sargans. Das waren zig easy Kilometer durch das Rheintal. Wunderbar.
    In Buchs waren unsere Batterien leer und wir mussten dringenst ein Restaurant suchen. Nach unserem obligaten Salatteller und Pizzabrot von der hübschen albanischen Serviertochter, ging es Papa Moll wieder besser und auch Babsi war zufrieden.
    Die restlichen 37km radelten wir ebenfalls entlang Radwegen und einsamen Strässchen, bis wir nun im Marina in Unterterzen einlogiert haben. Es gab für uns beide auch noch zum ersten Mal in unserem Leben einen Schwumm im Walensee.
    Da alle Restis in Unterterzen geschlossen sind, sitzen wir nun am Strandkiosk und warten auf Pizza, Pommes und Schnitzelbrot. Teures Hotel - billiges Abendessen
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    sooo guet😋… und wo ischs Cornetföteli vom Dani? Ganz viel Spass und ä gueti Nacht🧡

    8/30/22Reply
     
  • Day1

    Thurgau - Arbon

    August 29 in Switzerland ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute haben Babsi und ich eine Ostschweizer Radtour unter unsere Räder genommen. Um 9:30 hiess es bei bestem und herrlichem Wetter bereits in Dorf die ersten Höhenmeter zu erklimmen. Der uns bestens bekannte Goldenberg brachte uns auf Betriebstemperatur. Anschliessend fuhren wir abseits der Hauptstrasse durch die Thurebene bis dann vor Frauenfeld der Verkehr auf der Hauptstrasse uns zusetzte. In Frauenfeld machten wir noch rasch eine hiii es erneut Höhenmeter um Höhenmeter erklimmen, sodass Papa Moll wieder einmal in den Schwitzmodus kam.
    Pünktlich um 11:30 kamen wir dann im Restaursnt Stählibuck mit prächtiger Terrasse an. Mittsgessen ließen wir uns hier nicht entgehen. Bestens gestärkt und auch wieder trocken gings dann Überland via Thundorf nach Bürglen. Schloss Bürglen von aussen besichtigt... Ist eine Primarschule. Das habe ich so noch nie gehört. Auf der stark befahrenen Hauptstrasse gings dann via Sulgen nach Hessenreuti. Eingeweite wissen warum. Wollte einfach wiedermal den Bauernhof sehen. Das war wie vor 50 Jahren-Zeitreise zurück Kaum eine Veränderung.
    Dann schnell wieder weg von der Hauptstrasse und weiter Überland bis Arbon, wo ein riesiges Panasch auf Papa Moll wartete. Nun im Hotel Seegarten.... Frage ist nur, wo ist der See...

    Suunto Fitness Link
    https://maps.suunto.com/move/danielwidmer420/63…
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    Wünsche euch schöne Ferien 🚴🏻🤟

    8/29/22Reply
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    Hessenreuti

    8/29/22Reply
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    Frauenfeld

    8/29/22Reply
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  • Day40

    N. C. Y. I. D. T. Teil 3

    July 7 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C
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    what a nice shot

    7/7/22Reply
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    Was für eine Krone auf deine Leistung!!! ☀️☀️☀️

    7/8/22Reply
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    Gratuliere Papa Moll, diese Leistung ist einfach toll! 👍👍👍

    7/8/22Reply
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  • Day40

    N. C. I. D. I Teil 2

    July 7 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C
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    Sooo kuul dani!!!!!!🙀🙌🏽🎉🥳

    7/7/22Reply
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    fast nicht zu überbieten an Dramatik 🌈

    7/7/22Reply
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    Liebe Schatz mir händ ja scho telefoniert, aber ich wett nomal säge, dass ich meeega stolz bin uf dich. Dass du das Ding trotz em Afangs schiis Wätter durezoge und nöd ufgäh häsch. Ich han a dich glaubt, aber me weiss ja nie. Also ganz e super tolli Leischtig und vorallem, all die Erläbnis und Idrück chan dir niemer neh. Bisch de Gröscht. Ich lieb dich und freui mi wenn wieder da bisch. 😘😘Babsi

    7/7/22Reply
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    🥲sooo schön

    7/7/22Reply
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    tränen

    7/7/22Reply
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    han au

    7/7/22Reply
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  • Day40

    North Cape-Yes I did it

    July 7 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach Wochen ist das Ziel nun erreicht und damit leider auch das Ende der Reise. Papa Moll ist fast ein wenig wehmütig.
    Aber zurück zu gestern. In unserer Absteige in Olderfjord gabs kein Restaurant und daher hat Papa Moll Spaghetti für Axel und sich gekocht. Moll kriegte auch noch ein Rindsfilet aus der Bratpfanne. Schmeckte beides hervorragend.
    Auch das ältere Schweizer Ehepaar liess sich in derselben Absteige nieder und so schwatzte ich mit ihnen, beziehungsweise er erzählte von seiner Reise. War mir weiterhin nicht wirklich sympathisch.
    Morgens um 6 merkte ich, dass Axels Packesel bereits weg war und so machte ich mich auch parat, um auf die Nordkap-Insel zu gelangen. Um 7 gings dann los. Bei stimmigem Wetter gings der Küste entlang, in einen ersten nassen und recht dunklem Tunnel hinein, um nach 3km diesen kühlen Ort wieder zu entrinnen. Die Gegend ist einsam, nur der Verkehr und einzelne Häuser weisen auf die Zivilisation hin. Nach langen 75km war dann der berüchtigte 7km lange Seatunnel erreicht. Nochmals aus dem Notproviant verpflegt, Lichter an, Sonnenbrille verstaut und ab ging ins Loch. Zunächst 3km hinunter, es wurde immer kälter und vor allem die Hände spürten dies empfindlich. Der Verkehr hielt sich in Grenzen. Der nachfolgende 4km lange Aufstieg aus dem Tunnel mit 9℅ Steigung war dann doch sehr anstrengend. Mein Frontlicht war schon auf Orange, was nichts gutes bedeutete. Endlich kam das ersehnte Ende des Tunnels. Als Moll sein Frontlicht an der Powerbank laden wollte, war diese Leer.
    Wie kann das sein? Entlädt sich das Ding selbständig im verlaufe der Tage... So ein Shit, Moll hatte vor Honningsvag nocmals ein 4km langen Tunnel zu durchbohren. Hoffentlich reicht die Batterie der Frontlampe. Mit bangem Blick durchraste Moll den Tunnel so schnell wie möglich und es reichte.
    Bei der Gelegenheit dachte Moll, bei diesem tollen Wetter sollten wir eigentlich direkt bis ans Nordcap weiterradeln. Nach kurzem Telefonat mit Axel war klar. We do it.
    Nochmals 30 km bis zum Nordkap. Aber was für 30km das werden sollten. Moll wusste zwar, dass da nochmals 2 knackige Anstieg kommen würden, Aber es waren wirklich 30 taffe Kilometer mit schwsrzen Gewitter wolken im Rücken. Die Stimmung war irgendwie mystisch und epochal. So kämpfte sich Moll Kilometer um Kilometer dem Nordcap entgegen. Ohne Vetpflegung musste heute zum Ersten Mal der Notproviant dran glauben.
    Als dann endlich in der Ferne das Nordcap Zentrum sichtbar wurde, löste dies nochmals die letzten Kräfte aus Moll heraus.
    Nun war das lange angestrebte Ziel erreicht. Es wimmelt zwar von Leuten, aber es werden immer weniger. Axel und ich haben Zeit, da wir hier oben zelten werden und morgen gehts dann irgendwann zurück nach Honnigsvag. Von da wollen wir dann mit den Hurtigruten nach Tromso schiffen und mit Flug zurück nach Zürich.

    Danke Euch allen, die Ihr mich mit Euren Kommentaren, likes, oder Follows am Leben erhalten habt. Es war für mich immer eine Freude, wenn wieder etwas aus der Heimat eingedrudelt ist.
    Bis später zurück im realen Leben
    Papa Moll-Dani
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    Seatunnel Einfahrt

    7/7/22Reply
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    Fantastisch!!! Herzlichi Gratulation! What a feeling! Und das i so churzer zyt - eifach unglaublich und CHAPEAU 🎩🥇chönntsch jo no de finnische grenze nah nach Rovaniemi (det hets au en Flughafe) - so quasi als Grappa nachem krönende Hauptgang?

    7/7/22Reply
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    Die Batterie ist nun nicht nur bei der Powerbank leer

    7/7/22Reply
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  • Day39

    Überquerung einer Hochebene

    July 6 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    Die Nacht zu heute war hell und die Sonne schien zwischen den Wolken. Doch als Moll am morgen aus dem Fenster schaute hingen die Wolken schwer und grau am Himmel. Es dauerte auch nicht lange und es begann zu regnen.
    Auch das Frühstücken machte heute keinen Spass, da der Saal um 6:00 voll mit Pensionären war und es kaum ein durchkommen gab . Schade eigentlich. So gings halt um 8:00 los, auch wenn der Regen sich noch nicht ganz ausgetobt hatte.
    Hauch heute mussten Molls Beinchen wieder kräftig in die Pedale treten damit die Anhöhe von 400 müm zwei Mal erklimmt war. Nach dieser Anstregung warteten Susanne &Ruedi mit Wohnwagen auf einem Parkplatz und zur Stärkung gabs Kaffee und Gebäck vom Beck. So verweilte Moll mit den beiden Volkern eine Zeitlang, bevor es dann definitiv galt Abschied zu nehmen. Wünsche Euch beiden noch eine schöne gemeinsame Zeit da im hochen Norden.
    Die Überquerung dieser nicht endend wollenden extrem faszinierenden Hochebene war ein wahrer Genuss. Der Wind war Moll diesmal gut gesinnt (wie immer bei schlechtem Wetter). Und so flitzte Papa Moll über die Ebene, dass sogar ein Mitglied einer Motorradgang den Daumen hoch hielt. Es sind die kleinen Momente, die das Herz erfreuen.
    Dann überholten mich ca. 15 Ford Mustangs mit Schweizer Kennzeichen. Einer schöner als der andere.
    Schliesslich hatte ich die 110km nach Olderfjord geschafft und in der Zwischenzeit ist auch Axel eingetroffen. Morgen gehts dann auf die Nordkap Insel. Bin sehr gespannt auf den berüchtigten Tunnel.
    Am Freitag solls dann ans Nordkap gehen - dem Ziel dieser langen Reise
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    Wünsche dir eine schöne letzte Etappe morgen!!!

    7/6/22Reply
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    wird spannend mit dem Tunnel. Ans Nordkap fahre ich dann Freitags, wahrscheinlich sehr früh am Morgen.

    7/6/22Reply
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    Foto für BroMa

    7/6/22Reply
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  • Day38

    Schweizertag

    July 5 in Norway ⋅ ⛅ 20 °C

    Gestern auf dem Campground traf Papa Moll zum ersten Mal auf dieser Tour ein Schweizer Camperpaar, mit welchem Moll wieder einmal Schwiizerdüsch reden konnte. Und siehe da., Moll konnte es noch. Zum Abendessen gabs dann eine Tiefkühlpizza aus dem Ofen. Hatte schon besser gegessen auf dieser Tour. Aber besser als mit leerem Magen ins Bett. Meine Planung war, heute bis Alta zu radeln, was in etwa 150km mit vielen Höhenmetern entsprach. Dem Axel war das zuviel und so verabschiedeten wir uns eimmal mehr früh morgens um 4:45, da Moll um diese Zeit bereits sein Rennrösslein gesattelt hatte. Wie immer nach einer Abendpizza waren die Beinchen von Moll irgendwie kraftlos. Das zeigte sich an der ersten richtigen Steigung von Sealevel auf 400 M.ü.M. Bei stetigem Gegenwind waren da Pipipäuschen wie zu Hänschens besten Zeiten sehr willkommen. Endlich auf 400 Meter angekommen war dann die Baumgrenze auch erreicht. Ist anscheinend in diesen Breitengraden so.
    Es folgte eine weitere rasante Abfahrt, bevor dann schon bald einmal die nächste Steigung auf Molls müde Beinchen wartete. Diesmal ging es aber nur auf 300M.ü.M. und das mit Windunterstützung.
    Nach diesen Strapazen, war beim nächsten Laden eine Rast angesagt und was hören Molls Ohren. Schwiizerdüsch. Ein älteres Päärchen mit ihren Packeseln saßen auch da. Moll suchte das Gespräch, aber diese zeigten wenig interesse und fuhren wenige Minuten später weiter. Komische Leute... Diese Schweizer.
    Später traf ich nach einem weiteren Aufstieg ein sehr junges Päärchen, welche beide ebenfalls Bikepacking mässig mit wenig Balast unterwegs waren. Darauf angesprochen hörte man am English-Sound schon, dass das Schweizer sein mussten. Und wirklich sie kamen von Bern und waren sehr gesprächig. Es gibt sie also doch, die netten Schwiizer.
    Zuguterletzt sah ich bei einem weiteren kleinen Anstieg zwei Leute mit einem Schweizerfähnchen herumspring.
    Was sind das für komische Leute dachte Moll. Beim näherfahren entpuppte sich das Paar als Susanne und Ruedi, welche seit Wochen Nordskandinavien bereisen und aktuell in Alta stationiert sind und mich über Pinguine abgepasst haben.
    Welche eine Überraschung, Volken trifft Volken in Alta. Wir plauderten eine zeitlang, dann gings weiter, da dunkle Wolken am Himmel aufzogen.
    Danke Euch beiden Susanne & Ruedi für diese wirklich gelungene Überraschung.

    Nachtrag:
    Habe erfahren, dass Axel soeben auch in Alta eingetroffen ist. Ist ein zäher Hund.
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    Frühmorgens um 4:45

    7/5/22Reply
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    400 m. ü. m. Höhe endlich erreicht. Keine Bäume mehr. sieht aus wie in der Schweiz auf 2500 müm

    7/5/22Reply
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    Der weise Fleck ist eine Kirche. Wer um Himmels Gott willem besucht da den Gotteddienst. Hat ja gar keine Häuser

    7/5/22Reply
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  • Day37

    Letzter Sonnentag?

    July 4 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Tromso hatte seinen Scharm und im Smart Hotel hatte Papa Moll herrlich geschlafen. Das Frühstück war ausgiebig und einfach nur perfekt. So ging es um 6:45 los.wieder einmal über eine Brua und dann raus aus der Stadt in ein Seitental, welches entlang einer Bergkette führte. Der Verkehr war gering und so konnten Papa Molls Beinchen wie verrückt wirbeln.
    Am Ende dieser Bergkette wartete dann schon die Fähre und Papa Moll vollbrachte eine Punktlandung. Als letzter auf die Fähre gefahren und los gings nach Svensby. Von da auf der 91 nach Lyngen, wo es auf die letzte Fähre dieser Journey gehen sollte.
    Da die Fähte erst in 30 Minuten abfuhr, konnte Moll im Spar sich einen richtig grossen und guten Salat zusammenstellen und auch für den Verzerr blieb genügend Zeit. Endlich wieder einmal Vitamine.
    Nach der Überfahrt nach Olderdalen ging es nun der E6 Richtung Alta entlang. Nach weiteren 50km durften Radfahrer den Tunnel vor Storslett nicht befshren, und so waren Molls Beinchen nochmals gefordert., denn es hiess nun 250 weitere Höhenmeter zu erklimmen. Für Moll an diesem perfekten Radlertsg kein Problem.
    Nun habe ich mich auf einem Csmpground in einer Luxuskabine mit eigenem WV und Dusche einquartiert und warte, ob Axel es auch noch bis hierher schaft.
    Schlussendlich waren das wieder wie geplant 140 km.
    Voll auf Kurs.
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    Tromso von der gegenüberliegenden Seite

    7/4/22Reply
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    Ausser diesen Tafeln habe ich noch keine Elche gesehen. Ob es diese überhaupt gibt....

    7/4/22Reply
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    Zu Abwechslung einmal ein gesunder Lunch

    7/4/22Reply
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    Wir haben grad heute über Deine Salatvariationen im Vpick diskutiert 😂

    7/4/22Reply
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  • Day36

    Eine Lösung musste gefunden werden

    July 3 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    Gestern Abend haben wir erfahren, dass die Route, welche wir nach Tromso geplant hatten, nicht beradeln konnten, da die Strasse nach ca. 80 km Wegstrecke gesperrt ist.
    Es musste eine Alternative Lösung gefunden werden.
    Eigentlich gab es nur 2 Varianten. Entweder richtig auf der Landkarte nach unten radeln, damit wir auf die E6 stossen und von da dann wieder hinauf Richtung Alta. Zweite Variante nur ein wenig nach unten bis Finnsnes radeln und von da mit einem Expressboot nach Tromso. Von da wären wir dann wieder auf unserem Track. Die Entscheidung war für uns und vor allem Papa Moll klar. Wir nehmen das Expressboot.
    Da das Expressboot erst um 18:15 losfuhr, konnten wir es am Sonntagmorgen ruhig angehen und den einsetzenden Regen abwarten. Nur Axel brachte die Geduld nicht auf und radelte bereits um 9:30 los.
    Wir anderen bestiegen unsere Esel als der Regen um 10:45 aufhörte.
    Zunächst mussten wir wieder über den Hügel zurück zu unserer Route. Danach ging es der 86 entlang Richtung Finnsnes. Papa Moll traute seinen Augen nicht, als auf einmal die Strasse über einen Kilometer wegen Bauarbeiten nur noch aus gestampfter Erde bestand. Durch den Regen aufgeweicht, war das Rennrad innert kürzester Zeit wieder unglaublich verdreckt. Aber diesmal funktionierte die Schaltung trotz dem Dreck korrekt. Fluchend fuhr also Papa Moll über diesen Teil, damit kurze Zeit später gleich nochmals dieselbe Situation auftrat.
    Ganz nach Erics Motto "It is what it is" beruhigte sich Moll wieder und fuhr die 65km bei zum Teil wieder mit dem bekannten Nieselregen nach Finnsnes. Wie immer zufrüh, mussten wir die Zeit Tod schlagen. Moll nutzte sie, indem er seinen Esel reinigte.
    Nun fahren wir recht schnell Richtung Tromso, wo dann heute übernachtet wird.

    P. S.
    4000km überschritten
    12ter und letzter Abschnitt kommt morgen zum Einsatz
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    Traveler

    Eric und Georg am Warten, bis der Regen aufhört, in unserem Aufenthaltsraum mit Küche

    7/3/22Reply
    Traveler

    Frühstück. Haferflocken, Wasser und Zucker

    7/3/22Reply
    Traveler

    also als Kinder haben wir „Haferbrei“ eher zum Znacht bekommen, allerdings hat Mami anstelle Wasser Milch gebraucht und darüber gab es Zimtzucker, welcher durch die Hitze kristallisierte, das war für mich das Feinste, Rest war nicht so mein Ding-aber gäll, git Power😘😍

    7/3/22Reply
    Traveler

    Milch und Zimt sind nicht verfügbar

    7/3/22Reply
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