• Frank Prieß
  • Christine Priess
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  • Christine Priess

Australien 2019

Sechs Wochen Singapur, Australiens Ostküste, Tasmanien und Sydney En savoir plus
  • Début du voyage
    3 janvier 2019
  • Day 2

    5 janvier 2019, Singapour ⋅ 🌧 31 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück mit lokalen Spezialitäten, beginnen wir heute in der Orchard Road, DER Shopping-Meile in Singapur. Hier reiht sich über- und unterirdisch Mall an Mall und lassen den Citti-Park in Kiel wie einen Tante-Emma-Laden aussehen. Man(n) braucht Ausdauer!
    Und dann vom Shopping-Tempel auf den Markt in Little India. Geht es kontrastreicher? Kaum!
    Nach einem Abstecher nach Chinatown, lassen wir den Tag mit einem Snack auf unserem Lieblings-Hawker-Markt ausklingen. Damit endet unsere heutige Rundreise "Asien für Einsteiger".
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  • Day 3

    6 janvier 2019, Singapour ⋅ 🌧 31 °C

    Heute sind wir auf den Mount Faber, Singapurs Hausberg, gestiegen. Bei über 30° eine kleine Herausforderung für jemanden aus der norddeutschen Tiefebene. Gut, dass wir im letzten Jahr Hitze trainieren konnten.
    Von dort geht es weiter per Seilbahn auf die Insel Sentosa zu einem kleinen Bad im Indischen Ozean. Abkühlung: null!
    Der Rückweg zum Hotel führt dann nachgerade zwingend an "unserem" Hawker-Markt vorbei und wir haben nun - bis auf zwei - alle Stände durch.
    Am Hotel-Pool bereiten wir uns auf den nächtlichen Weiterflug nach Australien vor.
    Die Freudensglocke zu läuten, war offenbar eine gute Sache.
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  • Gardens by the Bay Lightshow

    6 janvier 2019, Singapour ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach der Entspannung am Pool haben wir uns dann doch noch aufgemacht, die Lightshow in den Gardens by the Bay anzusehen. Wie sollte man auch erklären, dass man eines der größten Highlights in Singapur ausgelassen hat? Und so kamen wir zu einem spektakulären Abschluss unserer Zeit in Singapur, dieser Stadt aus Licht.En savoir plus

  • Day 4

    7 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute ist es soweit: pünktlich um 10 Uhr Ortszeit landen wir in Australien! Bestes Wetter in Cairns, das heißt es ist hot, hot, hot! Also kaufen wir erstmal Sonnenmilch 50+, Chardonnay (kalt) und Victoria Bitter (eiskalt) und genießen ausgiebig die Aussicht von unserem Balkon.
    Ach, und natürlich wollte ich am Flughafen vorne rechts in das Taxi einsteigen. Warum hat der Fahrer nur so sparsam geguckt?
    Bei unserem Rundgang durch Cairns bietet sich dann ein einzigartiges Schauspiel. Während die Vögel ohrenbetäubend laut pfeifen, zwitschern und singen, kreisen Flughunde, das sind rabengroße Fledertiere, in Scharen über unseren Köpfen. Nun kann man herrlich alle Neuankömmlinge erkennen, denn diese starren so gebannt an den Himmel als würden gleich Außerirdische in einem Raumschiff landen. Wir sind Neuankömmlinge.
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  • Day 5

    8 janvier 2019, Australie ⋅ 🌧 26 °C

    Heute ist es Zeit für etwas Gehirn-Jogging. Also mieten wir uns Fahrräder und stürzen uns in den Linksverkehr. Und bevor jemand fragt, ja es sind E-Bikes.
    Es geht am Wasser entlang zu den Botanischen Gärten, dabei lassen wir uns von Krokodilwarnungen natürlich nicht aufhalten. Wir kraxeln auf den Mount Whitfield und werden mit einer fantastischen Aussicht auf die Bucht vor Cairns belohnt. Auf dem Rückweg sehen wir an der Esplanade Familen und andere Leute, die in großen Gruppen gemeinsam Sport treiben, grillen oder baden. So kann Christine dann auch ihrer Zumba-Leidenschaft nachgehen und ich meine neue Badehose einweihen. Welcome to Australia!
    Schon jetzt denken wir hin und wieder an das kleine Gespräch an der Hotel-Rezeption:
    "Have you been to Australia before?"
    "No, it's our first visit to Australia."
    "You will never leave."
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  • Day 6

    9 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute fahren wir bei allerbestem Wetter mit dem Schiff hinaus zum äußeren Great Barrier Reef. Wir schnorcheln am Norman Reef und am Hastings Reef. Dann werden wir mit einem Helikopter zurück nach Cairns gebracht. Wir erleben das Riff auf, unter und über dem Wasser und erstarren ein wenig in Ehrfurcht vor der Schönheit und Vielfalt unseres Planeten.
    Man streiche "ein wenig".
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  • Day 7

    10 janvier 2019, Australie ⋅ 🌧 26 °C

    Heute beginnt wieder ein neuer Abschnitt unserer Reise. Wir übernehmen den Camper und fahren erstmal zum Supermarkt und kaufen ein. Die ersten Kilometer auf der linken Fahrbahnseite laufen gut. Dann geht es zu den Crystal Cascades Wasserfällen, Bad in den Stromschnellen inbegriffen. Abkühlung: immerhin moderat! Auf dem 1,5 km langen Fußmarsch zurück zum Parkplatz lernen wir dann, wie sich ein tropischer Regenschauer anfühlt. Wir verlassen Cairns und fahren Richtung Norden auf dem Captian Cook Highway. Immer wieder unterbrechen wir die Fahrt, um die Ausssicht zu genießen. Kleiner Abstecher nach Palm Cove, Übernachtung in Port Douglas. Zu dem von den Campingplatzbesitzern empfohlenen Krötenrennen im Pub schaffen wir es leider nicht mehr rechtzeitig. Maybe next time.En savoir plus

  • Day 8

    11 janvier 2019, Australie ⋅ 🌧 26 °C

    Das frühe Aufstehen, um den Sonnenaufgang anzusehen, fällt aus. Der Wecker streikt freundlicherweise, denn es regnet in Strömen. "Yeah, it's wet season", nimmt es unser australischer Nachbar gelassen. Tun wir auch und fahren erstmal zu einem Aussichtspunkt am Flagstaff Hill und frühstücken mit Blick auf den Four Mile Beach. Dann geht es weiter nach Norden. Wir überqueren den Daintree River mit der Kabelfähre und erkunden den Daintree Regenwald. Hin und wieder regnet es, aber das macht den Rundgang durch den Regenwald erst richtig authentisch. Hat einen Hauch von Jurassic Park.
    Danach geht es in die Atherton Tablelands zum Übernachten. Unterwegs endlich: Kängurus!
    Wir kommen im Granite Gorge Nature Park an und lassen uns Teile unseres Abendessens von den hier lebenden Wallabys vom Tisch mopsen. Wer mag es den niedlichen, kleinen Rackern verübeln?
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  • Day 9

    12 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir erwachen im Granite Gorge Nature Park, umgeben von allerlei Getier, das sich auf zwei, vier oder mehr Beinen fortbewegt. Den höchsten Wiedererkennungswert bietet da noch der Pfau, der uns zum Frühstück besucht. Noch vor dem Frühstück klettern wir über die namensgebenden Granitfelsen, füttern die nur hier vorkommende Wallaby-Art und treten in die Fußstapfen von Dinosauriern. Dann geht es weiter durch die Atherton Tablelands, die mit ihren sanften, grünen Hügeln jedem Vergleich mit dem Auenland standhalten. Kein Wunder, dass sich hier auch unsere Holsteiner Schwarzbunten wohlfühlen. Hin und wieder halten wir an, um die Aussicht zu genießen oder an einem Wasserfall zu baden. Dann geben wir Gas bis nach Tully.
    Tully? Genau, denn dort treffen wir morgen jemand aus der Heimat und das ist keine Schwarzbunte.
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  • Day 10

    13 janvier 2019, Australie ⋅ 🌧 25 °C

    Heute verbringen wir den größten Teil des Tages zusammen mit Berit, eine der ältesten Freundinnen von Katharina und unser Patenkind. Wir holen sie an ihrem Backpacker-Hotel ab und fahren nach Mission Beach - mittenrein ins Paradies. Wir verbringen viel Zeit am 14 km langen, von Palmen gesäumten Sandstrand und erkunden die Umgebung. Berit steigt dann irgendwann wieder in den Greyhound-Bus zurück nach Tully und wir setzen uns noch für ein paar Stunden an den Strand.
    "You will never leave".
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  • Day 11

    14 janvier 2019, Australie ⋅ 🌙 26 °C

    Heute klingelt der Wecker zuverlässig und wir schaffen es rechtzeitig zum Sonnenaufgang an den Strand - sind ja nur ein paar Meter. Der Anblick ist noch ausbaufähig, denn ein paar Wolken trüben die Sicht, aber wir bekommen bestimmt noch ein paar Gelegenheiten. Danach wird es sportlich. Der lange Sandstrand lädt einfach zu sehr zum Barfußjoggen mit anschließendem Sprung in die Wellen ein. Nach einem letzten Blick auf Strand und Wellen, machen wir uns auf den Weg nach Townsville. Der Stopp bei "Frosty Mango", wo sie Eis aus selbstangebauten Früchten herstellen, ist natürlich Pflicht. Wir finden einen schönen Campingplatz an der Strandpromenade von Townsville und freuen uns auf den Ausflug nach Magnetic Island.En savoir plus

  • Day 12

    15 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 26 °C

    Morgens fahren wir mit der Fähre nach Magnetic Island, die so von James Cook benannt wurde, weil sie einst seine fein ziselierte Kompassnadel narrte, als er an ihr vorbeisegelte. Unseren Plan, die Insel per E-Bike zu erkunden, müssen wir kurzfristig ändern. Im Verleih möchte man uns keine E-Bikes geben, da sie mit Regen rechnen und einen Kurzschluss befürchten. Eigentlich ist dies die trockenste Gegend Nordaustraliens und es regnet den ganzen Tag nicht einen Tropfen - aus welchen Wolken auch!
    Wir nehmen einen Mietwagen - vermutlich eine gute Entscheidung - fahren die etwas abenteuerliche Straße nach West Point, erkunden Picnic Bay, baden in der Horsehoe Bay und steigen hinauf zum ehemaligen Fort, wo wir den fast vollständigen Rundumblick über die Insel bestaunen.
    Die versprochenen Koalas verstecken sich leider gut vor uns, mögliche Giftschlangen freundlicherweise auch. Dafür sehen wir weiße und schwarze Kakadus. Die Rückkehr nach Townsville beschließen wir mit einem Spaziergang über die Promenade "The Strand" und hinauf zum "Kissing Point".

    Nachtrag vom 4.2.2019: Zwei Wochen nach unserem Besuch, ist in Townsville in kurzer Zeit soviel Regen gefallen wie sonst im ganzen Jahr. Die Stadt Townsville und weite Teile von Nord-Queensland sind überflutet. Das macht uns sehr betroffen.
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  • Day 13

    16 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir fahren zu dem fast 300m über Townsville gelegenen Castle Hill Lookout und werfen vor der Weiterfahrt nach Airlie Beach nochmal einen Blick auf die Stadt und Magnetic Island. Die Sonne steht im Zenit und wir nutzen die Mittagshitze, um ein gutes Stück nach Süden zu fahren. Nach einem kurzen Halt, bei dem wir frische Mangos, Ananas und Äpfel kaufen, steuern wir die Stadt Bowen an. Bei der Fahrt hinauf zum Flagstaff Hill, wo wir einen ersten Blick auf die Whitsundays und Bowens Horseshoe Bay werfen können, sagen wir vielleicht einmal zu oft: "Ach du schei...!". Ob des sich uns bietenden Anblicks möge man die Wortwahl verzeihen.
    Flagstaff Hill, Horseshoe Bay? Haben wir das nicht schon mal gehört? Haben wir. Offenbar sind den Australiern bei der Vielzahl von Aussichtspunkten und Buchten irgendwann die Namen ausgegangen.
    In Airlie Beach angekommen, haben wir (wieder) ein glückliches Händchen bei der Wahl des Campingplatzes. Als uns Papageien und Kakadus umkreisen, beschließen wir sofort, mindestens einen Tag länger zu bleiben als geplant.
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  • Day 14

    17 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute fahren wir mit dem Segelkatamaran "Camira" durch die Whitsunday Islands. In unserem Reiseführer steht, dies sei eines der schönsten Segelreviere der Welt. Kein Widerspruch von unserer Seite!
    Wir werden am Whitehaven Beach abgesetzt und baden dort. Vorher gehen wir noch hoch zum Hill-Inlet-Aussichtspunkt. Als wir dort ankommen, stockt uns der Atem.
    Zurück auf dem Schiff, gibt es ein leckeres BBQ Lunch. Dann geht es weiter zum Schnorcheln und später zurück nach Airlie Beach.
    Sollte es irgendwann möglich sein, diesen Ort und unseren hier verbrachten Tag mit Worten angemessen zu beschreiben, werde ich diesen Eintrag ausführlicher schreiben...
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  • Day 15

    18 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage, gönnen wir uns mal eine kleine Pause. Wir verlängern den Aufenthalt in Airlie Beach um einen Tag, bummeln durch die Stadt und sonnen uns an der Lagune. Das Bad in der Lagune geht so lange, dass Finger und Zehen schrumpelig werden. Danach müssen wir dringend unseren Flüssigkeitshaushalt in einer der vielen Bars dieser Stadt ausgleichen. Da wir aber Herausforderungen lieben, versuchen wir nebenbei die Regeln des Cricket-Spiels zu durchdringen. Das klappt nur mäßig, aber wir lernen immerhin, dass ein Cricket-Spiel mehrere Tage dauern kann. Soviel Zeit haben wir dann doch nicht.En savoir plus

  • Day 16

    19 janvier 2019, Australie ⋅ 🌙 23 °C

    Wir verabschieden uns schweren Herzens von Airlie Beach und den Whitsundays. Das Frühstück verlegen wir in den Cape Hillsborough National Park, wo wir anschließend auch eine Wanderung durch den Wald machen. Als es rechts und links im Gras huscht und raschelt, stellt sich ein leicht mulmiges Indiana-Jones-Gefühl ein und wir beginnen stampfend wie Trampeltiere zu gehen, da das angeblich unfreundliches Getier vertreiben soll. Freundliches allerdings auch. Wir sind erleichtert, dass die Methode Wirkung zeigt und uns vermutlich niemand dabei beobachtet hat. Zum Glück ist Ebbe und so können wir den Rückweg am Strand gehen.
    Danach fahren wir weiter Richtung Süden. Vor uns liegen 300km Outback. Die Aussicht auf ein gutes Steak lässt uns durchziehen bis in die Rinder-Hauptstadt Rockhampton.
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  • Day 17

    20 janvier 2019, Australie ⋅ 🌙 25 °C

    Erstmal fahren wir in die "Altstadt" von Rockhampton, wenn man das so nennen kann, denn hier ist ja kaum etwas älter als 150 Jahre. Im "Boathouse" über dem Fitzroy River nehmen wir ein äußerst reichhaltiges Frühstück zu uns. Wir sind uns anschließend einig, dass Sauce Hollandaise bei keinem Frühstück fehlen darf.
    Dann geht es raus an die Capricorn Coast. In Yeppoon ergattern wir den letzten freien Strand für uns und baden im Meer und in der Sonne. Danach geht es weiter zu einem Abstecher nach Emu Park und anschließend wieder in Richtung Süden. Bis zu unserem nächsten Ziel Agnes Water schaffen wir es nicht ganz. Also campen wir wild am Boyne River. Take it easy.
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  • Day 18

    21 janvier 2019, Australie ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist Halbzeit. Auf den Campern der Firma Jucy steht hier immer: "The Glass Is Half Full. And The Other Half Was Delicious!" In diesem Sinne verbringen wir den Tag am Strand und in den Wellen von Agnes Water und 1770. Der Campingplatz liegt direkt am Strand und weiße Kakadus sitzen in den Bäumen - für uns Grund genug gleich für zwei Tage zu buchen. Nach dem ausgiebigen Sonnenbad werfen wir den Grill an, lauschen erst den bruzzelnden Burgern und dann dem Rauschen der Wellen. Möge die zweite Hälfte so lecker schmecken wie die erste.En savoir plus

  • Day 19

    22 janvier 2019, Australie ⋅ ☀️ 26 °C

    Der heutige Tag ist schnell erzählt. Nach einem Frühstück mit Aussicht auf den Strand im Café des Campingplatzes, heißt es nur noch Sonne, Strand und Surfen. Ich mache nachmittags einen dreistündigen Surfkurs. Bilanz: tatsächlich einige Sekunden auf dem Brett gestanden, große Erschöpfung, ein verstauchter Finger und ein vermutlich gebrochener Zeh. Kurzum: ein Riesenspaß! Wirklich!
    Hang loose! 🤙🏼
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  • Day 20

    23 janvier 2019, Australie ⋅ 🌙 23 °C

    Nur ungern verabschieden wir uns vom Strandleben in Agnes Water und machen uns wieder auf den Weg in Richtung Brisbane. In Bundaberg stoppen wir für einen kleinen Snack und einen Rundgang durch die Stadt. Danach geht es wieder weiter Richtung Süden. Irgendwann verpassen wir eine Abfahrt und das Navi führt uns auf der neuen Route direkt an einer kleinen Eismanufaktur vorbei, in der sie aus selbstangebauten Macadamianüssen leckeres Eis herstellen. Wir sehen das als Zeichen und halten sofort. Wir essen jeder ein Macadamia-Chocolate und legen noch zwei Macadamia-Vanilla in das Eisfach unseres Campers.
    Wenige Kilometer weiter, lädt uns dann ein kleines Weingut zur Verkostung seines Rebensaftes ein. Wir sehen das als Zeichen und halten sofort. Eine nette Dame mit italienischen Wurzeln, erklärt mir erstmal anhand eines staatlichen Plakates, wie ich mich bei der folgenden Verkostung möglichst nah an die erlaubten 0,5 Promille herantrinken kann. Wir entscheiden uns, nur die trockenen Weine zu probieren und setzen die Fahrt mit ein paar Flaschen Queensland-Wein und höchstens 0,3 Promille fort.
    Auf dem nun autobahnähnlichen Highway kommen wir schnell voran und erreichen Noosa an der Sunshine Coast. Ein kleiner Abstecher zum Mount Tinbeerwah beschert uns außerdem noch etwas Sonnenuntergangsstimmung und einen ersten Blick auf Noosa.
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