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Madrid und Asturien

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  • Start på rejsen
    5. april 2026

    Anreise nach Madrid

    5. april, Spanien ⋅ ⛅ 25 °C

    Zunächst schien alles ganz gut zu laufen, aber dann in Frankfurt waren Aufzüge und Rolltreppen vom Bahnsteig aus ausser Betrieb. Also Koffer die Treppen hochschleppen; gottseidank gibt es nette Menschen , die einem helfen. Ach ja und die Ausschilderung zu Terminal 2 lässt zu wünschen übrig. Muss man jedoch entspannt sehen; jetzt weiß ich Bescheid. Entspannt bleiben muss man auch, weil das Personal in Spanien streikt , dauert alles etwas länger. Ich denke: Möge die Macht mit dir sein.
    Letztendlich kommen wir trotz der unbedeutenden Widrigkeiten pünktlich in Madrid an. Wir erwandern den Flughafen zum Gepäckband und zum Bus nachdem wir von super Ostersonntagswetter und unserem Reiseleiter Torsten begrüßt wurden. Schnell ins Hotel und ein kleines Päuschen. Am Abend mit der Metro 5 in die Innenstadt (Station Opera) und zum Mercado mit 1000 Köstlichkeiten. Ein schöner Ausklang für einen langen Tag.
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  • Madrid erfahren

    6. april, Spanien ⋅ ⛅ 16 °C

    Eigentlich hatte ich Madrid als notwendige Beigabe der Rundreise betrachtet und daher keinerlei Erwartungen. Aber die Stadt hat mich überzeugt, sehr schön das Madrid. Als erstes geht es auf eine Busrundfahrt durch die Stadt. Über die Habsburger Architektur aus Granit, Backstein und Schiefer - je mehr Granit desto angesehener der Bewohner- über den "Zuckerbäcker" Stil der Bourbonnen, vorbei an Wohnsiedlungen im Bauhaus Stil und den prunkvollen Franco Palästen geht es zu den Neubauten aus Glas und Stahl. So wie die Stadt sich immer weiter ausgebreitet hat, so ändern sich die Baustile. Und dann noch die vielen schönen Brunnen!! Mindestens in jedem verkehrskreisel befindet sich ein sprudelndes Monument. Darüber hinaus gibt es mehr als 1000 Bäume in der Stadt; Schattenspender in heissen Sommern .Læs mere

  • Madrid zu Fuß

    6.–13. apr., Spanien ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach der Rundfahrten erkunden wir die Stadt mit der Reiseleiterin Angela zu Fuß. Als erstes können wir von einem Aussichtspunkt einen Blick auf Palast und Kathedrale werfen. Da die Flagge am Palast gehisst ist, sind Königs nicht da. Also auch keine Einladung zum Kaffee. Weiter geht es durch kleine Gassen und Plätze zur Plaza Mayor und zur Puerto de Sol. Zum Abschluss finden wir in einer Tapas Bar auf dem Plaza Mayor leckere Tortillas und Queso de Mazanilla.Læs mere

  • El Escorial

    7. april, Spanien ⋅ ⛅ 15 °C

    Auf dem Weg nach Westen besichtigen wir die beeindruckende Kloster- und Palastanlage El Escorial. Das von Philipp II erbaute Meisterwerk der spanischen Renaissance war ein Symbol der Macht und des Einflusses der spanischen Monarchie und ist heute UNESCO Weltkulturerbe. Allein wegen dieses Bauwerken hat Phillipp II die Hauptstadt Spaniens in die Nähe d.h. nach Madrid verlegt.
    Ein Audioführer leitet mich durch die Bibliothek mit unzähligen Folianten und einem Zugang über diverse Treppen, dann in die Kathedrale, dem Kapitelsaal und dem Familienpantheon. Zu den Palasträumen wollen dann meine Knie nicht mehr. Außerdem sind die für den Besuch veranschlagten 2 Stunden fast rum, also mach mich auf den weg zum Bus in der Hoffnung unterwegs noch einen Kaffee trinken zu können. Da war jedoch nicht einkalkuliert, dass ich mich auch noch verlaufe.
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  • Salamanca

    7. april, Spanien ⋅ 🌬 19 °C

    Von El Escorial geht die Fahrt weiter nach Westen bis Salamanca. Schnell laden wir die Koffer im Hotel ab und brechen dann zur 2 stündigen Stadtführung auf. Die Führerin Mabelle gibt sich viel Mühe aber die vielen Informationen fließen irgendwann an mir vorbei. Nun geht es auch weniger um die Geschichte der Könige und Machthaber sondern um Heilige. Schließlich sind wir in einer Stadt durch die der Jakobsweg Via de la Plata läuft. Die Führung startet am Plaza Mayor, führt uns zum Muschelhaus neben der Johanniterkirche, und natürlich zur Universität, der ältesten in Spanien. Alle müssen den steinernen Frosch suchen. Zum Schluß besichtigen wir die beiden zusammengebaut Kathedralen und suchen am Portal den Astronaut. In einem netten Restaurant am Plaza Mayor können wir die müden Beine ausruhen und etwas leckeres essen, z.b. Lomo Iberico a la Parilla. Danach schleichen wir d.h. ich schleiche zurück ins Hotel und falle ins Bett.Læs mere

  • Leon

    8. april, Spanien ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir folgen -per Bus- weiter dem Jakobsweg nach Norden. Die Landschaft ist wie gestern geprägt von sanften grünen Hügeln mit vereinzelten Dörfern deren Kirchtürme aus dem Grün herausragen. Vor Leon sieht man dann auch noch einzelne Weinfelder. Wir starten in Leon mit eine Kaffee Pause im Parador. Auch in Leon erhalten wir im Rahmen einer Führung viele Informationen zu diversen Heiligen. Hier steht auch ein Gaudi Bauwerk, das er zu Beginn seiner Karriere für einen Kaufmann gebaut hat. Interessant auch die römischen Geschichte der Stadt. Die Namensgebung Leon kommt also nicht von Löwe sondern von Legion.Læs mere

  • Oviedo

    8. april, Spanien ⋅ ☁️ 21 °C

    Weiter führt uns die Reise Richtung Norden. Im Bus wird es still , alle machen ein Schläfchen. Als ich wieder wach werde, hat sich die Landschaft komplett verändert. Wir sind mitten in den Gebirgzügen der canabrischen Cordillieren. Hohe felsige Berge, kleine Seen; eine tolle Landschaft.
    In Oviedo spazieren wir unter Torstens Leitung durch das kleine Städtchen. Ich schaffe auch noch einen Blick in die romanische Kathedrale bevor es weiter Richtung Norden geht. Am Abend erreichen wir Gijon zu einem typisch asturischen Abendessen im Hotel .
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  • Picos de Europas: Käse und Stauseen

    9. april, Spanien ⋅ ⛅ 17 °C

    Von Gijon geht es heute in die Berglandschaft der Picos de Europa . Zuerst durch die grüne Landschaft der vorgelagerten Hügel mit felsigen Bergen im Hintergrund. Wir unterbrechen die Fahrt in einer Käserei des Queso Cabales, besichtigen die Höhlen, in denen der Käse reift und testen den würzigen Blauschimmelkäse. Sicher nicht jedermanns Geschmack. Nach einer kleinen Mittagspause in Cangas de Onis beginnt das eigentliche Abenteuer. Unser Bus bringt uns mit Sondergenehmigung in die Bergwelt der Stauseen Lagos de Covadonga. Eine abenteuerliche Strecke mit zahlreichen engen Haarnadelkurven fordern von unserem Fahrer einiges ab. Ich glaube, wir sind alle erleichtert, als wir den Parkplatz erreichen. Und natürlich beeindruckt von der grandiosen Landschaft. Die Gruppe macht eine Wanderung zum Mirador, ein Teil der Gruppe darf jedoch per Taxi weiterfahren zum Stausee Lago de la Ercina und dort die Landschaft bewundern.
    Zum Abschluss der Tour werfen wir noch einen Blick in die Felsekapelle von Covadonga und machen uns dann auf den Weg zurück nach Gijon.
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  • Gijon

    10. april, Spanien ⋅ ⛅ 14 °C

    Den heutigen Tag dürfen wir selbst gestalten, d.h. länger schlafen, später frühstücken und dann mal sehen. Natürlich will ich mir Gijon ansehen. Vom Hotel aus zieht sich der Strand Playa San Lorenzo und ei e breite Promenade bis in die Altstadt . Was recht weit entfernt aussieht ist aber in einem gemütlichen Spaziergang in 30 Minuten zu erreichen. Erstes Ziel ist die kleine Kirche Iglesia San Pedro. Hier befinden sich auch die römischen Thermen, wie es immer wieder Hinweise auf die römischen Geschichte der Stadt gibt. Gemütlich bummelt man durch die Altstadt bis zur anderen Seite der Halbinsel zum Yachthafen von Gijon . Von dort aus erstreckt sich eine Fußgängerzone nach Süden. Es gibt viele schöne Plätze mit Bäumen und viel Vegetation. Zufällig finden wir die Markthalle und kaufen Iberico Schinken und begutachten die Auslagen der Fischhändler.Læs mere

  • Küste und wieder nach Süden

    11. april, Spanien ⋅ ☁️ 12 °C

    Gijon weint, als wir in den Bus einsteigen. Wir sind ja auch so eine nette Gruppe. Torsten sagt das es mittags besser wird; glaubt er. Muss er als Reiseleiter auch. Ich frage mich, gilt heute das alte Fotografen Sprichwort " Bad weather is good weather" oder heisst es "wie sie sehen, sehen sie nichts". Beim ersten Stop verzichte ich darauf es heraus zu finden. Beim zweiten Stop verzichten alle. Nur der tapfere Torsten arbeitet brav den Programmpunkt ab. In Santillana del Mare müssen wir aber alle raus. Regen hin oder her. Der Ort ist wirklich nett; auch das Kopfsteinpflaster trägt zu dem Eindruck bei. Zum laufen ist es allerdings nicht so schön. Es gibt ein paar nette Geschäfte mit schönen Keramiksachen, sehr teurer Schokolade und wunderschönen Seidentüchern ( da hätte ich zugeschlagen, aber cerrado). Schließlich geht es weiter in südliche Richtung. Nachdem wir die canabrischenr Cordillieren durch- bzw. überquert haben ändert sich die Landschaft wieder. Wieder die grünen Hügel- überwiegend Weizenanbau- und die kleinen Dörfer in der Ferne. In Valladolid angekommen regnet es immerhin nicht mehr. Ein kleiner Rundgang im Ort bevor wir zum Essen in einem urigen Restaurant verschwinden.Læs mere

  • Wieder Richtung Madrid

    12. april, Spanien ⋅ ☁️ 6 °C

    Da ich am Mittwoch über eine unerwartete Stolperfalle des hinterlistigen Aufzug auf die Knie gefallen bin, macht mir das linke Knie zunehmend zu schaffen. Also werde ich mich wohl heute lauftechnisch etwas zurück halten. Nach einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück mit Sektchen geht es weiter nach Süden. Kurz vor Segovia fahren über kleinere Strassen zum Weinkeller Bodega Alanterra zu einer Führung mit Verkostung. Hicks.
    Ab Mittag ist dann die Besichtigung von Segovia angesagt. Imposant begrüßt uns das Aquadukt mit über 800m Länge. Die anderen ziehen los und ich verweile in der Nähe der Busstation. Leider wird es mir zu kalt zum draußen sitzen und ich flüchte ins McDonald's und halte mich da an einer Cola fest. Irgendwann zeigt sich Blauer Himmel , ein bisschen Sonne und 4 Störche die über der Stadt schweben.
    Dann bleibt nur der restliche Weg zurück nach Madrid und ins Hotel.
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    Slut på rejsen
    13. april 2026