• Hallo aus Seoul!

    March 3 in South Korea ⋅ 🌬 3 °C

    In Seoul kamen wir bereits wie der Tod auf je zwei Beinen an. Der Weiterflug nach Frankfurt ging erst 6 Stunden später und wir mussten uns die Zeit totschlagen. Da wir uns das Geld für ein Transithotel sparen wollen dachten wir, dass Loungezugang ein guter Kompromiss wäre. Stellte sich heraus: das Geld hätten wir uns sparen können, haha. Nicht mal die Softgetränke-Anlage funktionierte, und so gab es genau drei Dinge für uns: Wasser in Flaschen, Apfelsaft und zwei mäßig bequeme Stühle. Nach einer Stunde war uns das zu doof, wir schauten ob wir in der „Nap Zone“ einen Schlafplatz finden könnten - natürlich nicht. Wir mussten uns also mit den Bänken an den Gates zufrieden geben. Richtig schlafen konnten wir hier zwar auch nicht, aber immerhin die Beine hochlegen.
    Bevor es dann weiter ging nach Frankfurt statteten wir uns nochmal mit Getränken für den Flug aus (in weiser Voraussicht, Getränke gab es nämlich nur zu den Mahlzeiten, zwischendurch gab es keinen weiteren Service. Vermutlich hätte man die Flugbegleiter rufen können, aber je weniger menschlichen Kontakt man hat - desto besser). Beim Boarding wurden wieder Pässe kontrolliert - diesmal nicht so ausgiebig wie nach Seoul - und dann ging es auch schon an Bord des (deutlich neueren) Airbus A350. Unterwegs gab es zweimal Essen - einmal Reis mit Chicken, einmal Reis mit Rindfleisch, jeweils mit Salat und Kuchen zum Dessert - und ein paar Versuche zu schlafen. Die waren allerdings auch nur semi-erfolgreich. Vor der Landung gab es dann noch die Animation zum Flugzeug-Yoga. Robin hat erfolgreich teilgenommen, während Angi nur kopfschüttelnd daneben saß. Nach fast 14 Stunden Flug erreichten wir dann endlich Frankfurt! Uns trennte also nur noch ein kurzer Flug vom Schlaf.
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