• Angelique Wahl
  • Robin Hugentobler
  • Angelique Wahl
  • Robin Hugentobler

Hongkong 🇭🇰

Der jährliche Geburtstagstrip von Robin steht wieder an, dieses Jahr nach Hongkong. Neben der Stadt selbst werden wir auch Macao unsicher machen und das Disneyland besuchen. Nothing can stop us now, I show you how! 🐭 ✨ Read more
  • Trip start
    February 23, 2026

    Pre Flight Preps oder auch: Panik

    February 20 in Austria ⋅ ☁️ 0 °C

    Standby Flüge innerhalb von Europa sind das eine. Kommst du auf dem ersten nicht mit gibt es in der Regel noch ein, zwei andere am selben Tag und das Drama ist halb so wild. Anders sieht das aus, wenn man ein nicht stornierbares Hotel auf einem anderen Kontinent gebucht hat und die Auslastung der präferierten Maschine von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde schlechter wird. Da unser Flug leider auch das Phänomen von vergleichsweise schlechter Auslastung erahnen lässt und wir dieses Mal ganz am Ende der „Nahrungskette“ stehen kann man sagen, dass so langsam die Panik einsetzt. Und was macht man in diesem Fall? Klar. Man verlängert sich den Weg zum Meilenmillionär bei Miles & More und haut einen Teil der angesammelten Meilen auf den Kopf. Jetzt sind wir also nicht mehr als Standby Passagiere gelistet, profitieren von Pre Ordered Meal (dieses Mal keine komischen Kochbananen, yippie!) und planen genug Zeit ein um in zwei Lounges zu schlemmen. Der (Geburtstags-)Urlaub könnte deutlich schlechter starten. Jetzt müssen nur noch die Koffer gepackt werden und der Abreisetag kann kommen - wir sind bereit für ein neues Abenteuer!Read more

  • Business Class Benefits 🫶🏼

    February 24 in Switzerland ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute ist endlich Tag der Abreise - wir freuen uns! Das erste Mal Asien, dann direkt Hongkong - ich würde sagen: ✨ Go Big or Go Home ✨
    Am Flughafen Wien angekommen haben wir uns erstmal einen kleinen Snack und Getränke in der Launch gegönnt, bevor der erste Flug des Tages von Wien nach Zürich startete. Ab hier begann das große Schlemmem (oder das inhalieren viel zu vieler Kalorien, aber no regrets!) In Zürich angekommen - wer hätte das gedacht - ging es zuerst zur Passkontrolle, anschließend in die Lounge. Und was gab es da? Richtig! Snacks und Getränke. Zürcher Geschnetzeltes, diverse Salate, Dessert, Gummibärchen und ein paar Cola später ging es dann auch schon wieder zum nächsten Gate. Wir haben eigentlich mit vielen europäischen Passagieren für den Flug gerechnet, aber Pustekuchen. Schätzungsweise 90% der Passagiere sind Asiaten. Wir waren ein wenig erstaunt wie gut organisiert diese sich alle zum Boarding aufgestellt hatten, noch bevor der erste Aufruf dazu kam. Wir haben uns nochmal kurz die Beine vertreten und Robin hat ein paar Fotos mit seiner neuen Kamera geschossen, bevor es dann an Bord der Boeing 777 der Swiss ging, Und hier sitzen wir nun (na gut, ehrlich gesagt liege ich gerade auf meinem Bett und schreibe den Eintrag). Es gab auch hier wieder viel zu Essen (und so gutes Essen, oh mein Goooooott). Robin schaut sich nebenbei noch eine Film an, wir haben gerade 1:20 Uhr deutscher Zeit - für meinen großmütterlichen Lebenstil also schon seit ungefähr drei Stunden Schlafenszeit. Daher gibts jetzt erstmal einen hoffentlich erholsamen Nap, bevor es dann später mit Frühstück weitergeht - Yippie!Read more

  • Ankunft in Hongkong

    February 24 in Hong Kong ⋅ 🌙 21 °C

    Wir kamen eine Stunde früher als geplant in Hongkong an - Glück für uns. Wer allerdings weniger Glück hatte war eine Alu-Flasche, die bei der Landung erstmal durch die komplette Business Class geflogen ist. Oh, und der Mensch der von der Crew angebrüllt wurde sich wieder zu setzen. Anfänger.
    Auf dem Weg zur Immigration wurden noch ein paar Fotos von Flugzeugen gemacht. Die Immigration selbst war flott geschafft, statt eines Stempels in den Reisepass gab es nur einen kleinen Zettel mit persönlichen Daten und dem Tag der Einreise. Vom Flughafen aus ging es für uns mit dem Bus in die Stadt, vorbei an Tsing Yi, einem nicht so kleinen Vorort auf der Insel zwischen dem Flughafen und Hongkong selbst. Auf dem Weg haben wir nicht nur den riesigen Hafen, sondern auch diverse Einkaufszentren und Wolkenkratzer bestaunen können. Nach einer etwa einstündigen Fahrt kamen wir beim Hotel an, haben flott eingecheckt und unser Zimmer im 17. Stock bezogen.
    Neben einem Ausblick auf die nördliche Seite der Stadt hat unser Zimmer noch etwas zu bieten: fehlende Privatsphäre auf der Toilette (für dringende Geschäfte gibt’s immerhin einen verschließbaren Rollo).
    Für uns gab es im Anschluss noch einen kurzen Spaziergang durch das Viertel bis hin zum Victoria Park, von wo aus wir dann mit der Metro für ganze 40 Cent wieder zurückgefahren sind. Dann hieß es auch schon gute Nacht und bis morgen, das Disneyland wartet auf uns :)
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  • Disneyland Hongkong 🐭✨

    February 25 in Hong Kong ⋅ ☁️ 21 °C

    Unser erster Ausflug in Hongkong führte uns direkt ins Disneyland. Mit der Metro (oder eher mit drei) ging es vom Hotel aus in etwa einer Stunde zum Park. Als wir an der Station Central umstiegen waren wir sehr erstaunt - es tummelten sich hunderte von Menschen an der Station, die auf dem Weg zur Arbeit (oder wie wir zum Disneyland) waren und es war mucksmäuschen still. Das einzige, das man hören konnte, waren die Schritte - und selbst die waren leise.
    Von der Haltestelle Sunny Bay aus mussten wir dann in die Disneyland Resort Line umsteigen - und der Zug war komplett in Disney Optik! Die Fenster waren im klassischen Mickey Mouse Look, im inneren waren (gar nicht mal sooooo) kleine Figuren, super süß jedenfalls. Die Fahrt ins Disneyland lag bei etwa 2,50 Euro - die Metro ist hier wirklich günstig.
    Die Öffnungszeiten des Parks haben uns ehrlich ein wenig überrascht, die waren so gar nicht typisch für Disney. Los ging um es 10 Uhr, wobei manche Attraktionen auch erst ab 10.30 Uhr geöffnet hatten. Das große Feuerwerk war um 20.30 Uhr und ging bis ca. 21.00 Uhr. Auf dem Rückweg über die Main Street sind wir noch schnell in einen der Shops gehüpft um Robin ein Souvenir zu kaufen (für Angi gab es bereits am Morgen neue Disney Ohren, hihi) - als wir etwa 20 Minuten später wieder aus dem Shop kamen wurden schon keine Leute mehr hinein gelassen.

    Die Wartezeiten an den großen Attraktionen waren wirklich jenseits von gut und böse - vor allem wenn man bedenkt, dass wir unter der Woche dort waren und die Public Holidays auch schon vorbei sind. Zwischen 2-3 Stunden über den Mittag für eine Achterbahn ist schon Crazy. Was übrigens auch Crazy ist: die Fahrzeit von der Achterbahn „Wandering Oaken‘s Sliding Sleighs“ wir standen 75 Minuten für ungelogen 30 Sekunden Fahrt an. Ein Kettenlift, zweimal im Kreis, das war’s. Nun, sei es drum. Dabei sein ist alles und - was für Robin zählt: Count ist Count! Einen weiteren haben wir auf ner kleinen Yellowstone Tour geholt, bei dem wir von Grizzlys gesprengt wurden, klingt jetzt allerdings wilder als es war.

    Oh - und lustigste Story überhaupt: in Orlando mussten wir damals im Magic Kingdom aus der Winnie Pooh Attraktion evakuiert werden (klingt leider spannender als es war, letztendlich hatten wir ne lustige kleine Backstage Tour und uns wurden einige Eastereggs gezeigt) und in Hongkong ging die Bahn „kaputt“, kurz bevor wir hätten einsteigen können. Allerdings gab es ein Return Ticket für uns, so konnten wir die Attraktion dann doch noch fahren - das erste Mal ohne Unterbrechungen, Downtimes, Evakuierungen oder ähnliches. Alle guten Dinge sind wohl doch häufig drei.

    Kulinarisch haben wir es uns mittags mit je einer Portion Udon Noodlez und abends mit fancy Iron Man Wagyu Burgern gutgehen lassen. Die Preise dafür waren für Essen im Freizeitpark wirklich fair und pro Menü gab es sogar ein Getränk gratis dazu.

    Generell kann man sagen: es war ein schöner Tag, auch wenn die Leute zum Teil wirklich anstrengend waren. Man sollte meinen in einem Land, in dem die Leute im Alltag schon vor Corona medizinische Masken getragen haben, hält man sich an so etwas wie Mindestabstände zu fremden Menschen, aber dem ist nicht so. Außerdem haben uns ein paar der üblichen Disney Klassiker gefehlt (Big Thunder Mountain, Tower of Terror, Hyper Spacemountain und Mystic Manor waren leider geschlossen für die Reparatur). Nur für die Disney Magic sollte man eher nach Paris oder noch besser nach Orlando reisen - kombiniert mit einem Städtetrip allerdings dennoch eine gute Option auch das Disneyland Hongkong zu besuchen.
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  • Auf Erkundungstour!

    February 26 in Hong Kong ⋅ ☁️ 20 °C

    Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer. Heute widmen wir uns endlich der ersten Erkundung Hongkongs.
    Nach einem kleinen Frühstück bei Pret im AIA Tower, der glücklicherweise direkt neben unserem Hotel liegt, ging es weiter zur Tram, die hier Ding Ding genannt wird. Man steigt hinten im Zug ein, nimmt in der doppelstöckigen kleinen Tram Platz und bezahlt beim Ausstieg. Eine Fahrt kostet immer 3,30 HKG (also 0,36€ bzw. 0,33CHF) - kann man also gut mal machen. Die Tram ist zwar so ziemlich das langsamste der öffentlichen Transportmittel, ist aber irgendwie iconic und es macht wirklich Spaß mitzufahren und das Treiben der Start zu beobachten.
    Unser erstes Ziel war das sogenannte Monster Building. Das erreichten wir nach einer Fahrzeit von etwa 20 Minuten und einem kleinen Spaziergang. Das Gebäude besteht aus 5 Häusern und beherbergt insgesamt 10‘000 Menschen. Den Hinweis, dass man Fotos nur mit vorab eingeholter Genehmigung machen darf haben wir allerdings erst im Nachgang gesehen, daher können wir sie euch hier zeigen, upsi. Das Gerüst, das teilweise am Gebäude befestigt ist, besteht übrigens aus Bambus. Richtig, kein Stahl oder so, man nimmt hier einfach… Holz?

    Zurück bei der Tram angekommen ging es wieder in die entgegengesetzte Richtung, wo wir uns den Tai Yuen Street Market angesehen haben. Hier gab es alles mögliche - von Schmuck über Textilien, Klamotten, Blumen bis hin zu Lebensmitteln. Wir haben nicht nur frisches Obst und Gemüse gesehen, es wurden auch die berühmten „Tausendjährigen Eier“, die man an ihrer grünen Schale erkennt, angeboten. Bei den Fischhändlern gab es das klassische Bild von asiatischen Märkten, das man so aus dem Fernsehen kennt - kleine Wasserbecken in denen die Fische eng an eng liegen. In einer Ablage haben Garnelen gezappelt - eine hat den letzten Sprung aus dem Korb auf die Straße geschafft, danach war‘s dann vorbei.

    Um das Thema aber wieder auf etwas positives und schöneres zu lenken: unser drittes Ziel war der Hongkong Park, ein wirklich hübscher Park inmitten der vielen Hochhäuser mit künstlich angelegtem See und einem Wasserfall. Überall gab es hübsche Blumen und tropische Pflanzen, selbst einen Baum mit Jackfruits haben wir hier gefunden. Im Park gibt es einen kleinen Olympia Bereich, hier hat die sogenannte Flag Raising Ceremony der Ostasiatischen Spiele in 2009 stattgefunden.
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  • The Peak

    February 26 in Hong Kong ⋅ ☁️ 20 °C

    Der ganze Tag war relativ neblig. Eigentlich wollten wir uns gerade zum Observatory Wheel auf machen, als sich dann doch die Sonne zeigte. So gab es dann doch noch einen flotten Planwechsel und wir machten uns auf den Weg zur Peak Tram, einer Seilbahn die vor 135 Jahren erbaut wurde und uns auf den höchsten Berg Hongkongs bringen sollte.
    Die Warteschlange vor Ort war gefühlt endlos, für die kurzentschlossenen ohne Ticket sogar noch länger. Daher haben wir unsere Tickets flott online gekauft und konnten damit wenigstens einen kleinen Teil des Wartebereichs direkt hinter uns lassen.
    Der Zug selbst war mit Sitzbänken bestuhlt, auf denen man relativ komfortabel den steilen Weg auf den Berg verbringen konnte. Unterwegs hatte man schon eine gute Aussicht, sobald man die ersten Wolkenkratzer hinter sich gelassen hatte.
    An der Bergstation angekommen befanden wir uns direkt in einem Einkaufszentrum - die Touristenattraktion war kommerziell gut erschlossen könnte man sagen. Von Souvenirshops über Starbucks bis hin zu Restaurants und kleinen Bäckereien gab es eigentlich alles, was man hier oben nicht brauchen würde. Unser Ziel war allerdings die große Aussichtsplattform auf dem Dach des Einkaufszentrums. Von hier aus hat man einen tollen Panoramablick auf die Stadt - leider in unserem Fall immer noch ein kleines bisschen getrübt durch den Nebel, aber besser als den bisherigen Tag über (wir haben das ganze per Webcam verfolgt, um zu prüfen, ob sich der Aufstieg wirklich lohnt oder nicht). Eventuell - je nach Wetterlage - versuchen wir es morgen nochmal am Abend, wenn die Stadt zu leuchten beginnt.

    Bevor wir den Berg wieder verlassen haben gab es für uns eine Kleinigkeit vom „Bäcker“ - ein Sugar Puff (glaube so hieß das). Optisch eine Mischung aus Berliner und Fasnachtsküchle, braun frittiert und in Zucker gewälzt. Im inneren war das Gebäck sehr gelb, unsere Vermutung war, dass sich ein Ei drin befindet - klingt super komisch, war aber durchaus lecker.

    Als nächstes folgte die Fahrt zurück in die Stadt. Zurück an der Station haben wir dann auf den Bus gewartet, der uns nun wirklich zum Observatory Wheel bringen sollte. Dort sind wir auch angekommen, allerdings haben wir dann die bisherigen Pläne nochmal über Bord geschmissen (wir werden alles nachholen!). Der Wind war auf einmal extrem kalt, daher wollten wir „kurz“ im Hotel eine Jacke holen. Unterwegs haben meine (Angi) Füsse dann echt den Geist aufgegeben, daher gab es dann Abendessen in einem der Hotelrestaurants. Wir entschieden uns fürs Dim Sum All you can eat, manches davon war sehr lecker, einiges traf allerdings so gar nicht unseren Geschmack. Das wildeste an diesem
    Abend war vermutlich die Seegurke, die es als Gruß aus der Küche dazu gab. Robin war so mutig und hat sie probiert - wird aber in diesem Leben das erste und einzige Mal Seegurke für ihn gewesen sein. Angi hat allein von der Konsistenz (nur vom Ansehen hat das Ding geglibbert) Gänsehaut bekommen und konnte sich nicht überwinden zu probieren.

    Bevor wir final aufs Zimmer gingen haben wir uns nochmal kurz auf den Weg zum 7Eleven wenige Meter vom Hotel entfernt gemacht, um uns hier nochmal mit Getränken für die Nacht und auch für den nächsten Tag auszustatten. Leider ist das Leitungswasser in Hongkong gechlort, fällt also als Trinkwasser weg und die Hotels dürfen von der Regierung aus keine kostenlosen Wasserflaschen mehr zur Verfügung stellen.

    Der erste richtige Tag in der Stadt hat uns schon gut gefallen. Morgen früh geht es für uns nach Macau - wir halten Euch auf dem Laufenden :)
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  • Macau - zwischen Portugal und Vegas Pt.1

    February 27 in Macao ⋅ ☁️ 21 °C

    Für uns ging es heute früh relativ zeitig aus dem Hotel Richtung Fähre. Wir haben eine Überfahrt nach Macau gebucht und die Fahrt ging bereits um 9.00 Uhr.
    Am Hafen angekommen wurden unsere Tickets gedruckt, wir mussten durch die Passkontrolle, dann haben wir am Gate unsere Sitzplätze erhalten und wenige Minuten später konnten wir auch schon an Bord des Schiffs. Die Fahrt war relativ unspektakulär- eine Stunde, ein Frühstück und ein paar unappetitliche Geräusche von Mitreisenden später kamen wir dann auch schon am nördlichen Fährhafen von Macau an. Hier ging es dann nochmal für uns durch die Passkontrolle und dann waren wir auch schon angekommen.
    In der Ankunftshalle haben uns direkt die Taxifahrer in Beschlag nehmen wollen, weil man ohne Taxi natürlich nicht die ganze Insel erkunden kann, bliblablubb. Die kennen meinen persönlichen Reiseführer Robin noch nicht - der kann das. Und ich also auch.
    Vom Hafen aus ging es für uns fussläufig zur Fishermen‘s Wharft, gefühlt glich das einem Ausflug in den Mittelmeerraum. Italien, Griechenland, ein bisschen von allem. Überall gab es Mauern und Torbögen die an antike Ruinen erinnerten, ein kleines Amphitheater war ebenfalls aufgebaut.
    Auf dem anliegenden Platz standen diverse Showfahrzeuge für die Neujahrsparaden. Vom Platz ausgehend konnte man durch eine kleine Promenade flanieren - hier hatte man wieder das Gefühl von Weltreise: die einen Häuser wirkten wie typische Bungalows im All Inclusive Urlaub in Ägypten, einige Meter weiter sahen die Häuser aus wie in Amsterdam. Selbst ein kleines Tiki Dorf gab es…
    Im Anschluss ging es weiter am Science Center, entlang des Wassers vorbei an alten Trams, Spielplätzen, öffentlichen Sportplätzen die keinem Gym nachstanden bis hin zur goldenen Statue Kun Iam.
    Von dort aus führte unser Weg dann weiter bis zu den ersten Hotels. Macau ist der kleine Bruder von Las Vegas, überall große Hotels mit noch größeren Casinos (na gut, die Hotels sind größer als die Casinos - aber irgendwo müssen die Glücksspieler ja auch untergebracht werden). In der Stadt selbst werden die Octopus Karten aus Hongkong leider nicht angenommen, aber man kommt auch gut zu Fuß und mit den kostenlosen (!) Shuttlebussen der Hotels zurecht - dazu gleich mehr.
    Macau ist sehr von den Portugiesen geprägt - alle Schilder sind hier nicht unbedingt auf Englisch, dafür aber auch auf Portugiesisch übersetzt. Dank Duolingo sind unsere Spanischkenntnisse so gut, dass wir uns vieles herleiten konnten.
    Durch die (Touristen-)Gassen der Stadt hinweg kamen wir zu den Ruinen der St. Pauls Kirche, die wir uns angesehen haben. Der ganze Platz war voll, das schlechte Wetter konnte die Menschen wohl nicht von ihrer Abenteuerlust abbringen. Nach ein paar Fotos hier und da begann es dann etwas zu regnen und die Pflastersteine haben den Boden zu einer rutschigen Angelegenheit gemacht. Ein paar mal schlittern und fast fliegend sind wir allerdings wieder am Grand Lisboa Hotel angekommen - das Gebäude sieht wirklich eindrucksvoll und ein wenig verrück aus. Als wenn die besondere Form nicht schon genug wäre spiegelte man sich in den goldenen Glasscheiben der Aussenfassade.
    Natürlich konnten wir es uns nicht entgehen lassen auch das Casino anzusehen. Die Mitarbeiterin am Eingang wollte erstmal meinen (Angi) Ausweis sehen weil sie nicht geglaubt hat dass ich über 21 bin 😭 (war nicht das einzige Mal. Später gab es die selbe Situation in einem anderen Hotel nochmal). Sie meinte nur „you look young with your baby face“ - ich nehme es mal als Kompliment auf.

    Weil nur eine gewisse Anzahl an Fotos möglich ist folgt Teil 2 von Macau in einem separaten Footprint :)
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  • Macau - zwischen Portugal und Vegas Pt.2

    February 27 in Macao ⋅ ☁️ 21 °C

    Nachdem wir das Hotel wieder verlassen hatten nutzten wir den vorher bereits erwähnten kostenlosen Shuttle, der uns vom Grand Lisboa Hotel zum Grand Lisboa Palace brachte. Die Fahrt dauerte etwa 15 Minuten. Dort angekommen schlenderten wir erstmal ein wenig durchs Hotel, das wirklich riesig war. Von außen haben wir dann erst nochmal richtig feststellen können von welchen Dimensionen die Rede war.

    Auch von hier aus führte uns der Weg mit kostenlosem Shuttle an den Strip von Macau, an dem viele weitere große Hotels und deren Casinos zu finden waren. Zuerst landeten wir am Hotel Parisian, vor dem ganz klassisch der Eiffelturm nachgebaut wurde (man hätte sogar drauf können, die 13€ pro Person waren wir dafür allerdings nicht bereits zu bezahlen, dafür gab es ausreichend andere, kostenlose Optionen zu entdecken). Im Inneren erinnere das Hotel ebenfalls sehr an diverse Galerien und Einkaufszentren in Paris. An einem süßen kleinen Stand gab es dann noch zwei Pastel de Natas für uns (die gab es zuvor schon an gefühlt jeder Ecke in der Stadt - man spürt den portugiesischen Einfluss also auch hier), die wirklich sehr lecker waren.
    Als nächsten besuchten wir noch das Four Seasons Hotel und das Venetian. Im Venetian waren wir zuerst ein wenig enttäuscht, weil leider teilweise kein Wasser in den Kanälen war - einen Bereich weiter in der hauseigenen Mall gab es dann aber nicht nur Wasser, sondern auch eine Gondel zu bestaunen, die gerade durchs Wasser fuhr.
    Zu guter letzt gab es noch eine letzte kostenlose Bustour zum südlichen Fährhafen von Macau, wo wir jetzt gerade den Ausflug nochmal mit einer Spritztour auf der Fähre ausklingen lassen können. Das Wetter ist leider echt schlecht, alles noch grauer und zugezogener als ohnehin schon. Mal schauen, was der Abend noch so mit sich bringt - ihr werdet davon lesen :)
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  • Symphony of Lights und noch mehr Lichter

    February 27 in Hong Kong ⋅ ☁️ 21 °C

    Gerade ist mir aufgefallen, dass ich einfach einen Teil unserer Reise komplett übersprungen habe ohne davon zu berichten, upsi. Jetzt können wir die App zumindest mal auf ihre Funktionen prüfen, ob Beiträge dem Datum nach sortiert eingefügt werden 🤓

    Nachdem wir aus Macau zurückkamen haben wir die Star Ferry zur Überfahrt auf den nördlichen Teil der Stadt genommen. Die Fähre kann auch mit der Octopus Card bezahlt werden (diese Karte ist hier gefühlt universell anwendbar, egal ob in den Öffis, im Taxi oder bei McDonalds) - kostet 6,5 HKD, am Automaten liegt der Preis pro Nase bei 5 HKD. Wenn man die Kreditkartengebühren etc. mit einrechnet lohnt sich der Aufpreis mit der Octopus Card vermutlich aber schon.

    An der Uferpromenade standen bereits viele Menschen und warteten auf die abendliche Lichtershow Symphony of Lights, die jeden Abend um 20.00 Uhr stattfindet. Da wir keine leuchtenden Boote vor uns haben wollten sind wir noch ein Stück gelaufen, bevor wir uns an unserem finalen Platz niedergelassen haben. Sollte man sich die Show ansehen wollen ist es ratsam 20-30 Minuten eher da zu sein, um einen Platz in vorderer Reihe zu bekommen. Die Show selbst war allerdings ein wenig enttäuschend- vermutlich haben wir uns nach dem Disney Feuerwerk zu viel erhofft 😂 Die Skyscraper zeigten im Takt zu Musik immer wieder neue Bilder und Videos, aber dadurch dass sowieso immer alles beleuchtet ist sobald es dunkel wird hat ein wenig der Wow-Effekt gefehlt. Zusätzlich zu den LED Monitoren wurden weitere Lichteffekte mit Lasern und Scheinwerfern genutzt. War nett anzusehen, aber nochmal müssen wir dafür nicht parat stehen.

    Da wir noch nicht genügend Lichter gesehen hatten ging es für uns dann noch weiter zu den letzten verbleibenden Neon Lichtern der Stadt. Vor einigen Jahren wurden die Reklamen der Geschäfte ausgetauscht und die Neonröhren durch LEDs ersetzt. Es gibt nur noch ein paar wenige dieser klassischen Beschilderungen, die wir uns nun angesehen hatten.

    Der letzte Programmpunkt des Abends war dann der Temple Night Market. Dieser ist in zwei Bereiche gesplittet- es gibt einmal den Markt für Kruscht und Krimskrams, Souvenirs wie Magneten oder Essstäbchen, diverse Textilien und Co. und entgegengesetzt dazu einen kleinen Street Food Market mit kleinen Ständen, eher mobile kleine Wagen, auf denen Speisen und Getränke zubereitet werden. Für unsere Magneten als Reisesouvenir wurden wir hier fündig, allerdings sah es beim Essen für uns eher etwas mau aus. Wir überlegen bereits seit einigen Tagen, ob das chinesische bzw. generell asiatische Essen das wir aus Europa kennen (und auch sehr gern mögen!) auf uns Europäer angepasst und einfach nicht mehr so authentisch ist wie es vielleicht hier noch der Fall ist? Uns stört häufig schon etwas am Geruch, wenn wir an Ständen und Lokalen vorbei laufen. Alles riecht irgendwie nach Anis, Kardamom und Co.? Wir möchten doch nur Fried Chicken mit Reis oder knusprig gebackene Ente…
    Statt etwas zu essen gab es dann einfach einen Pineapple Lime Tee, bei dem wirklich einfach ganze Stücke Ananas und Limettenspalten zusammen geworfen und klein geschlagen wurden (no Joke, er hatte so nen halben Holzhammer mit dem er im Messbecher auf die Früchte eingeschlagen hat, haha) und anschließend mit Tee aufgegossen. War auf jeden Fall lecker und sehr erfrischend. Unser Abendessen gab es dann - bitte verurteilt uns nicht, wir hatten Hunger und es war schon spät - bei McDonalds. Zwei Menüs mit einem zusätzlichen Hähnchenschlegel (einfach Fusion aus McD und KFC hier) für knapp 12€ - da können unsere Preise in Europa bei weitem nicht mithalten.

    So, dass war nun aber wirklich der Abend des 27.02. - den Bericht für den Tag haben wir dann auch final abgeschlossen. Wir lesen uns später wieder!
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  • Happy Birthday in Hongkong!

    February 28 in Hong Kong ⋅ 🌧 19 °C

    Nach einer viel zu langen Nacht (gut, wir haben es erst um 02.00 Uhr ins Bett geschafft) sind wir - Schande über uns! - gegen 11 Uhr aufgestanden. Robins Geburtstag wurde natürlich standesgemäß zelebriert: es gab importierte Muffins aus Deutschland inklusive der dazu passenden Kerzenauswahl. Nach einem kleinen Geburtstagslied konnten wir die Kerzen erfolgreich wieder ablöschen ohne einen Feueralarm auszulösen - guter Start in den Tag also!Read more

  • Central Mid-Levels Escalator-Eskalation!

    February 28 in Hong Kong ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir starteten den heutigen Sightseeing Tag zuerst mit einer Fahrt in den Ding Dings, unserer liebsten Fortbewegungsmöglichkeit hier in der Stadt. Wir waren etwa 40 Minuten mit der kleinen Bimmelbahn unterwegs, bis wir an unserem Ziel ankamen: den Central Mid-Levels Escalators - die weltweit längsten Outdoor Rolltreppen, die eine Länge von etwa 800 Metern und 135 Höhenmetern abdecken. Wir waren eine gute Weile mit dem „rumfahren“ beschäftigt, bis wir an der obersten Stelle am Berg ankamen. Je weiter wir nach oben kamen desto weniger Menschen waren noch dabei - wir hatten ein wenig das Gefühl, dass außer uns keiner von den Touristen große Lust hatte den Berg auch wieder runter zu laufen. Pech für die anderen, Glück für uns.
    Der Weg nach unten bestand teilweise aus Treppen, aber auch kleine Fußwege die sehr steil den Berg hinunterführten (und es gab wirklich ein paar verrückte, die diese Wege nach oben gejoggt sind!). Der andauernde Nieselregen hat es nicht unbedingt einfacher gemacht sicher nach unten zu kommen - man muss wissen: sobald es in Hongkong regnet wird alles, und damit meine ich wirklich ausnahmslos alles, spiegelglatt und man muss wirklich aufpassen wie und wo man läuft.

    Der Weg führte uns dann zum Man Mo
    Tempel, gelegen an der Hollywood Road, was glamouröser klingt als es faktisch war. Genug Glamour für nen dunkelroten Porsche direkt vor dem Tempel war dann aber doch vorhanden. Während Robin ein paar Fotos vom Äußeren der Tempelanlage schoss hatte Angi die ehrenvolle Aufgabe zugewiesen bekommen sich für den Tempel anzustellen. Auf dem Weg ans Ende der Schlange kam einer der Sicherheitskräfte auf sie zu ihm zu fragen, wo sie hin möchte. Stellte sich heraus wir konnten die Schlange einfach überspringen, es standen alle fürs Laternen basteln für die anschließenden Gebete im
    Tempel an.
    Im Tempel selbst roch es extrem nach Räucherstäbchen. Gefühlt jeder außer uns fuchtelte mit diesen vor sich herum - das soll Glück und Reichtum bringen. Nachträglich betrachtet hätten wir das vielleicht auch tun sollen. Der Verlauf des Tages (unseres Abends) brachte noch die ein oder andere nicht so schöne Überraschung mit sich.
    Im Tempel bastelten auch alle ihre kleinen Laternen weiter, die als Opfergaben - ebenso wie Nüsse, Obst oder Reiskuchen - gelten und ebenfalls für Glück und Erfolg sorgen sollen. Gerade ums chinesische Neujahr herum (und genau da befinden wir uns aktuell) dient der Tempel für alle Gläubigen in Hongkong als Pilgerstelle, entsprechend groß war der Andrang auf die kleine Anlage.
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  • Taifun in Kowloon

    February 28 in Hong Kong ⋅ 🌬 19 °C

    Mit der Star Ferry (für 6,5 HKD ~ 70 Cent) starteten wir die Überfahrt auf den nördlichen Teil der Stadt. Aufgrund von Wind waren die Wellen gut spürbar und der Schiffskapitän hatte ein paar Schwierigkeiten beim anlegen - zum Glück ist alles mit Reifen und Co. gesichert, wer weiß ob wir ansonsten die Titanic 2.0 gemacht hätten. Und das ganz ohne Tür.

    Für das kleine Hungergefühl gab es am Hafen ein paar Dumplings gefüllt mit Schweinefleisch und Mais - bisher das beste Essen, das wir bekommen hatten. Traurig aber wahr. Da der kleine Teigtaschen uns aber nicht nachhaltig gesättigt hatten und wir gern ein paar Minuten sitzen wollten führte uns der nächste Weg zu einem kleinen Restaurant, bei dem wir uns im Aussenbereich ein paar Drinks und eine Snackplatte mit allerlei bestellt hatten: Teigbällchen mit Mais, frittierte Calamari, frittierter Krebs, ein wenig Krautsalat und Pommes. War nichts spezielles aber immerhin war der Hunger am Ende gestillt.

    Als wir danach zur Avenue of Stars liefen hat es angefangen ordentlich zu stürmen und ein wenig stärker zu regnen als bisher. Um uns herum haben die Vollprofis einen Regenschirm nach dem anderen zerstört, weil natürlich keiner gegen sondern alle mit dem Wind liefen. Da wir ohnehin niemanden von den großen Stars kannten haben wir die Tafeln mit den Handabdrücken geskipped und sind schnell ins Kaufhaus Musea 11 geflüchtet, in dem ein Designer neben dem anderen zu finden ist. Wir haben uns kurz im Lego Discovery Center umgesehen, das leider weniger hergab als der Lego Store in London. Daher haben wir uns auch hier nicht länger als notwendig aufgehalten. Draußen hatte sich das Wetter leider noch nicht gebessert, daher haben wir uns schnell auf den Weg zu Bruce Lee gemacht, um ein schnelles Foto zu schiessen. Leider wollte Robin keine dazu passende Karate Kid Performance an den Tag legen, alle anderen umstehenden wäre sonst sicher vor Neid erblasst.

    Mit der Metro ging es dann für uns weiter nach Kawloon, einem weiteren Stadtteil von Hongkong. Hier lag damals nicht nur der ursprüngliche Flughafen mitten in der Stadt (den durften wir schon mal im Flugsimulator anfliegen, war ein Erlebnis für sich, hihi) sondern auch die sogenannte Kawloon Walled City.

    Ab hier folgt ein kleiner Block wissenswerter Informationen, die ich selbst von Wikipedia bezogen habe:
    Ursprünglich war die Walled City ein militärischer Außenposten der Chinesen. Nachdem die New Territories 1898 von Großbritannien gepachtet worden waren, wurde die Walled City zu einer chinesischen Enklave. Nach dem Ende der japanischen Besetzung Hongkongs im Zweiten Weltkrieg fanden viele chinesische Flüchtlinge hier preiswerte Wohnungen, und die Bevölkerung begann dramatisch anzuwachsen. Die Walled City wurde unkontrolliert mit bis zu 14-stöckigen Hochhäusern dicht bebaut. Die Wohnungen waren im Durchschnitt etwa 20 m² groß und wurden meist von ganzen Familien bewohnt. Kontrolliert wurde der Komplex von den Triaden.
    Nach einer 1987 eingeleiteten und mehrere Jahre andauernden Räumung wurde die gesamte Walled City von 1993 bis 1994 abgerissen. Ende 1995 wurde auf dem Platz der Kowloon Walled City Park, ein im Stil eines Gartens der frühen Qing-Dynastie gestalteter Stadtpark, eröffnet.

    Und genau durch diesen Park führte uns ein kleiner Spaziergang. Wir konnten hier noch Überreste der Walled City sehen und auch ein Modell, wie viele und vor allem eng aneinander gebaute Häuser hier einst standen. Der Stadtteil wurde damals auch „Stadt der Dunkelheit“ genannt, weil Tageslicht kaum eine Chance hatte die unterliegenden Straßen, geschweigedenn Wohnungen im inneren des Bereichs, zu beleuchten. Es gab auch einige Fotos aus der Zeit, als die Häuser noch standen - war auf jeden Fall sehr eindrucksvoll das zu sehen.
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  • Flambierte Ente mit Aussicht

    February 28 in Hong Kong ⋅ 🌧 19 °C

    Zu einem Geburtstag gehört natürlich auch ein entsprechendes Dinner. Uns hat es dafür ins Hutong verschlagen, in dem es neben einem theoretisch, wenn das Wetter mitspielt, grandiosen Ausblick auf die Skyline von Hongkong auch eine flambierte Ente zu bieten hat. Da die Ente so beliebt ist kann man bei der Tischreservierung direkt angeben, ob man die Ente - entweder ganz oder nur die Hälfte - bestellen möchte. Vermutlich wäre sie im Zweifelsfall einfach ausverkauft wenn man Pech hat.

    Unsere Drinks waren uns persönlich leider etwas zu speziell, wir haben für uns festgestellt dass wir in Zukunft besser bei unserer Cola Zero bleiben sollten (was wir natürlich nicht tun werden, haha).
    Zur Vorspeise gab es grünen Spargel, dessen Enden in einer würzigen Sauce getunkt und in Sesam gewendet wurden und gebratenes, scharfes Hähnchen (und es war so scharf, dass man(n) sich danach die Stirn mit einem Taschentuch abtupfen musste.
    Zum Hauptgang kam dann die vorbestellte Ente, die ohnehin schon knusprig gebacken war - aber das kann ja jeder. Zur Krönung wurde sie noch am Tisch für uns flambiert und vom Koch vor uns filetiert. Dazu gab es asiatische Pfannkuchen, die man zuerst mit einer würzigen Sauce bestreicht und anschließend mit Gurke, Frühlingszwiebeln, Papaya und der Ente nach eigenem Geschmack füllen konnte. War geschmacklich ein Träumchen.
    Das Dessert war leider eher hübsch anzusehen als schmackhaft. Es war eigentlich eine Ganache aus weißer Schokolade angekündigt, die aber eher die Konsistenz von Wackelpudding hatte. Umhüllt war sie von einer knackigen Schicht weisser Schokolade. Dazu gab es eine Kugel Sojamilcheis, das nach nicht außer leicht süß geschmeckt hatte. Immerhin die Geburtstagsglückwünsche auf der kleinen Schokoladentafel waren nach Robins Geschmack.

    Während wir unser Dinner genossen haben liefen dann aber andere Dinge aus dem Ruder. Die weltpolitischen Auseinandersetzungen im mittleren Osten betreffen auch uns - denn viele von den Flügen nach Hongkong wurden dadurch gestrichen und unsere Pläne Standby zu fliegen wurden extrem über den Haufen geworfen. Gefühlt alle unsere Optionen waren bereits voll, wenn nicht sogar überbucht. Das führte dazu, dass wir nun (nicht wirklich) stolze Besitzer von Vollzahlertickets von Hongkong nach Seoul und von dort aus weiter nach Frankfurt sind. Wir nehmen auf der Reise alles mit, was möglich ist, auch Südkorea. Wenn das nicht der Inbegriff von Abenteuer ist, dann weiß ich auch nicht weiter…
    Unser Meilenkonto weint, Robin auch (wegen der für diese Reise ausgegebenen Meilen) aber gleichzeitig freuen wir uns auch, dennoch nach Hause zu kommen. Fluch und Segen zur selben Zeit.

    Auf dem Rückweg zum Hotel gab es dann noch einen kurzen Einkauf im Supermarkt des Vertrauens (Spaß bei Seite, es war der erste richtige Markt den wir betreten hatten), um noch ein paar Snackies zu besorgen. Unsere Ausbeute ist relativ groß und vergleichsweise günstig - ca. 12€ für Süßigkeiten und Fundrinks, yippie!
    Das Redbull und die Pfirsichlimonade sind beide super lecker. Solltet ihr beides mal finden - probiert es aus!

    Morgen geht’s weiter, wir nehmen euch mit!
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  • Ngong Ping 360 Pt. 1

    March 1 in Hong Kong ⋅ ☁️ 21 °C

    Für den heutigen Tag stand ein Ausflug zum Ngong Ping 360 an. Die Fahrt mit der Metro dorthin dauerte etwa eine Stunde. Vor Ort haben wir uns dann Tickets für die Gondel gebucht, die uns über eine mehr als 5km lange Strecke vorbei am Flughafen auf den Berg bringen sollte. Hier kann man entweder eine Standardgondel buchen oder eine sogenannte Chrystal Gondel, bei der zusätzlich der Boden aus Glas ist. Da die Fahrt für die Verhältnisse hier vor Ort ohnehin nicht ganz günstig ist hatten wir uns für die Standardgondel entschieden (und vermutlich hätte Angi sonst auch die Krise bekommen). Die Auffahrt auf den Berg war sehr … spannend. Es ging ein ordentlicher Wind und da hier überall immer die Fenster offen sind, auch in den Trams und eben auch in der Gondel, hat es auch innerhalb der kleinen Kabine ordentlich gezogen. Zudem kam noch was wackeln der Gondeln hinzu.

    Nach etwa 25 Minuten Fahrt (und mindestens genauso langem anstehen zuvor) haben wir es dann ins Ngong Ping Village auf dem Berg geschafft. Oben wurden wir direkt von einer Verkäuferin begrüßt, die uns für schlappe 30€ ein Foto von und in der Gondel verkaufen wollte, ein richtiges Schnäppchen, das wir nur schwer (aber erfolgreich) ablehnen konnten. Das Village selbst ist auch recht kommerziell und auf Touristen abgestimmt. Neben Restaurants gab es sowohl einen Starbucks und einen Subway, sowie zahlreiche Souvenirshops.
    Der Grund für unseren Besuch war allerdings die große Buddha Statue und der Tempel, den wir besichtigen wollten. Zum Buddha hinauf führten zahlreiche Stufen, die wir mit einem kleine Zwischenstopp für Fotos und um die Aussicht zu genießen erfolgreich erklommen sind. Am Buddha haben tatsächlich auch viele Menschen innegehalten um Gebete zu sprechen. Für uns ging es nach einigen Fotos dann weiter zum Tempel. Auf dessen Vorplatz wurden hunderte Räucherstäbchen angezündet wurden, um die Gebete zu unterstützen. Obwohl das alles im Freien stattfand mussten wir uns durch eine gigantische Rauchwolke kämpfen, die sicher nicht sonderlich gesundheitsfördernd für die Atemwege war. Da ist man Nichtraucher und schädigt seine Lunge trotzdem nachhaltig, Halleluja.
    Der Tempel war sehr schön anzusehen, überall waren Buddha Statuen zu sehen und Altare, auf denen die Gläubigen ihre Opfergaben wie Obst und Süßigkeiten niederlegen konnten. Es gab auch eine große Halle, in der scheinbar regelmäßige Zeremonien und gemeinsame Gebete stattfinden.

    Für uns gab es anschließend noch ein leckeres Essen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach unten ins Tal fuhren. Die Talfahrt war hierbei deutlich ruhiger und angenehmer und wir konnten beim Ausblick auf den Flughafen einigen Flugzeugen sowohl beim
    Start als auch bei der Landung zusehen.
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  • Dinner im Mott 32

    March 1 in Hong Kong ⋅ ☁️ 20 °C

    Auch wenn wir bereits seit einem Tag zurück in Wien sind ist unsere Reise nach Hongkong noch nicht ausgezählt - ein paar Einblicke haben wir noch für euch:

    Unser letztes Abendessen in der Stadt verbrachten wir im Mott 32, dessen Eingang zu finden eine kleine Challenge war. Wir mussten in einen der Skyscraper, das Restaurant war außen nur sehr unscheinbar angeschrieben, und dort gab es dann neben dem allgemeinen Empfang noch einen weitere Tresen für das Restaurant. Wir fuhren zuerst mit einer schmalen Rolltreppe nach unten, bevor es dann noch über einige weitere Treppen tiefer ins Gebäude führte. Wie bereits zuvor das Hutong Restaurant war auch das Mott 32 sehr dunkel gehalten, scheint in Hongkong echt ein Ding zu sein.
    Die Karte war ein wenig erschlagend, es gab ein normales Menü genauso wie ein separates Menü zum chinesischen Neujahr. Wir entschieden uns einmal für gebratene Nudeln mit Angus Beef sowie süß-saures Schweinefleisch mit Drachenfrucht. Zum Dessert gab es sogenanntes Dragon‘s-Beard Candy, eine Art Zuckerwatte allerdings eher fester und faseriger als die, die wir aus Europa kennen, gefüllt mit einem Kern aus Pistazieneis - wirklich sehr lecker!
    Lediglich die Cocktails waren wieder nicht der Knaller, wir hätten aus dem Debakel des Vorabends lernen sollen. In Zukunft gilt: nur noch Cola Zero.

    Nach dem Essen ging es mit dem Dingding zurück Richtung Hotel. Auf dem Weg haben wir nochmal schnell beim Supermarkt angehalten um uns nochmal mit Fundrinks auszustatten und in Ruhe durch die Snacks zu schauen. Natürlich wurden wir fündig :)

    Der Mangodrink war von der selben Marke wie zuvor der super leckere Pfirsichdrink - Robin mochte Pfirsich lieber, Angi eher Mango aber beides sehr empfehlenswert. Das Getränk mit der Scheibe Ananas in der Dose war ein wenig wild. Geschmacklich in Ordnung, allerdings so viel Druck auf der Dose, dass es erstmal eine Ananas-Dusche gab (nicht nur der Nachttisch war nass, sondern auch das Bett und Angi‘s Pullover, haha). Würden wir vermutlich aber nicht nochmal kaufen.
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  • Ten Thousand Buddhas Monastery

    March 2 in Hong Kong ⋅ ☁️ 24 °C

    So, es wird Zeit das Tagebuch final zu beenden, daher fangen wir mit unserem letzten Tag in Hongkong an:

    Morgens haben wir uns bewusst viel Zeit gelassen und relativ spät aus dem Hotel ausgecheckt. Unser Gepäck haben wir beim Concierge Service gelassen und uns ein letztes Mal auf Abenteuer begeben. Angi war so clever und hat ihre Octopus Karte im Gepäck gelassen - so konnten wir immerhin prüfen, wie es ist die Fahrten mit den Öffis mit Kreditkarte zu bezahlen. Funktioniert ganz easy.

    Unser erster Stop war das sogenannte Ten Thousand Buddhas Monastery. Ein Anstieg über 400 Treppenstufen (wohlgemerkt bei 24 Grad und 93% Luftfeuchtigkeit, halleluja) gesäumt von großen goldenen Buddha Statuen erwartete uns. Mit einem kleinen Päuschen und Erfrischungen unterwegs haben wir diesen auch mehr oder weniger gut hinter uns gebracht. Oben angekommen erwartete uns eine beeindruckende Tempelanlage aus den 1950er Jahren. Insgesamt findet man hier insgesamt nicht nur die im Namen stehenden 10‘000 Buddhas - es sind mehr als 13‘000!

    Kleiner Funfact - gerade habe ich online gesehen, dass man beim Anstieg wohl auf Affen achten soll. Die einzigen beiden Affen, die ich gesehen habe waren wir zwei, hihi.

    Beim Abstieg haben wir nochmal eine kurze Pause eingelegt und original thailändisches Red Bull probiert. Angi fand es ganz ganz schlimm (dabei mag sie fast jedes Red Bull), Robin hingegen hat es ganz gut geschmeckt. Anders als das europäische Red Bull ist es ohne Kohlensäure und gefühlt deutlich süßer.
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  • Chi Lin Nunnery

    March 2 in Hong Kong ⋅ 🌧 23 °C

    Einen letzten Punkt auf unserer To Do Liste hatten wir für Hongkong noch: die Chi Lin Nunnery mit dem direkt daran angrenzenden Nan Lian Garden.

    Zuerst spazierten wir durch den wirklich hübsch angelegten Garten, in dem einige Bonsais standen und von wo aus man bereits einen Blick auf die Nunnery werfen konnte.

    Das Nonnenkloster selbst wurde 1934 gegründet und befindet sich in einer buddhistischen Tempelanlage. Bekannt ist sie für ihre einzigartige Holzarchitektur im Stil der Tang-Dynastie, die ohne Nägel erbaut wurde. Innerhalb der Anlage gibt es ebenfalls Bonsai-Gärten und Lotusteiche.

    In einer der Tempelhallen haben viele Gläubige gebetet. Wir sind zwar nur durchgelaufen und haben uns alles angesehen, haben anlässlich des Chinesischen Neujahres ebenfalls ein kleines Präsent erhalten: ein kleiner roter Umschlag mit 20 Cents (das entspricht nicht mal einem Cent bei uns, reich und finanziell frei wurden wir durch das Geschenk also nicht) sowie ein kleines Bonbon.

    Da es während unseres Besuchs zu regnen begonnen hatte entschieden wir uns dazu im angrenzenden Einkaufszentrum etwas zu essen zu suchen. Wir wurden fündig und haben uns beide mit je einer Schale Ramen (riesige Portion!) und je einem Getränk gestärkt. Für beides haben wir ingesamt knapp 12€ bezahlt - Essen geht hier also auch sehr preiswert!
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  • Wong Tai Sin Tempel

    March 2 in Hong Kong ⋅ ☁️ 23 °C

    Auf dem Rückweg zum Hotel gab es noch einen spontanen Zwischenstopp am Wong Tai Sin Tempel, der zwar laut Google Maps schon geschlossen haben sollte, aber zumindest von außen wollten wir ihn uns noch schnell ansehen. Und dann kam die Überraschung: er war - vermutlich aufgrund von Chinesisch Neujahr - noch geöffnet und wir konnten ihn so richtig besichtigen.

    Der Tempel bestand aus verschiedenen Bereichen. Einerseits gab es einen relativ großen Bereich in dem man Orakel befragen und sich die Zukunft voraussagen lassen konnte, aber auch der klassische Bereich des Gebets konnte betreten werden. Hier konnte man viele Gläubige antreffen die mit ihren Räucherstäbchen Antworten auf ihre Fragen bezüglich der Zukunft finden wollten oder diese einfach zusätzlich zum Gebet nutzten.
    Wir liefen noch durch den sogenannten Good Wish Garden, bevor es für uns auch schon wieder weiter ging.
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  • Die Heimreise aus der Hölle beginnt

    March 2 in Hong Kong ⋅ 🌧 22 °C

    Der Name des Footprints ist Programm. Absolut. Aber fangen wir von vorne an:

    Morgens um 11 Uhr haben wir aus de
    Hotel ausgecheckt, unser letztes Abenteuer des Urlaubs begonnen und Zeit vertrödelt, bis wir gegen 19 Uhr unser Gepäck am Hotel abgeholt hatten. Von dort aus ging es zur nahegelegenen Bushaltestelle, von wo aus der Flughafenbus abfährt. Dieser ist zwar nicht die schnellste Option um zum Flughafen zu gelangen, mit etwa 4,50€ pro Person allerdings die günstigste. Und da wir ohnehin massig Zeit im Gepäck hatten völlig ausreichend.

    Am Flughafen angekommen wurden vor der Sicherheitskontrolle unsere Pässe gescannt, ohne erhält man keinen weiteren Zutritt. Bei der Sicherheitskontrolle selbst kamen wir beinahe gut gut, bis Robins Rucksack doch noch rausgezogen wurde. Messer jeglicher Art und Größe sind hier nicht gestattet, und so musste sich Robin schweren Herzens von seinem Taschenmesser trennen. Man hatte angeboten dass es 14 Tage aufbewahrt wird, dass wir es abholen könnten wenn wir wieder nach Hongkong kämen (wie auch immer man sich das a) wegen des Nahostkonflikts vorstellt und b) bei einer Ausreise aus HKG vorstellt? Mitnehmen darf er es ja dann immer noch nicht. Anywaaaays…). Wir verbrachten dann noch ein wenig Zeit bei McDonald’s, bevor das weitere Chaos seine Lauf nahm.

    Zwischenzeitlich prüften wir weiterhin die Verfügbarkeiten von den Lufthansa und Swiss Flügen nach Frankfurt und Zürich. Auf der Lufthansa hätten wir rückblickend wahrscheinlich noch einen Platz bekommen, da einige Nasen einfach nicht eingecheckt hatten. Standby. Ratet, wer zu früh gecancelled hat. Bei der Swiss das selbe. Einige No Shows, die nicht eingecheckt haben. Und wir 2 Minuten zu spät mit der Buchung, konnten also auch nicht mehr einchecken. Also blieb uns nichts anderes übrig als uns dem Schicksal zu fügen und mit Asiana den Rückflug über Seoul anzutreten.

    Noch bevor das Boarding für den Seoul-Flug begann wurden wir zum Schalter gebeten, unsere Pässe wurden erneut geprüft und unsere Boardingpässe aus Papier ausgestellt. Beim boarden selbst wurden diese dann nochmal durch Mitarbeiter geprüft, durchs Gate kamen wir allerdings per Gesichtserkennung. Alles bisschen wild gewesen.
    Genauso wild wie die Maschine, mit der wir flogen. Ein 18 Jahre alter Airbus A330, der seit seinem ersten Tag vermutlich nie ein Freshup der Kabine erhalten hatte. Immerhin waren die Sitze gut gepolstert, wenn auch ziemlich schmal und beengend. Über die Monitore im Vordersitz brauchen wir nicht sprechen. Ein normales iPhone ist genauso groß wie der Screen.

    Zu Essen gab es ganz klassisch Reis und Chicken mit Gemüse, einen kleinen Salat und ein Stückchen Kuchen. Konnte man gut essen, gab es nicht viel zu meckern. An Schlaf war allerdings kaum zu denken, da immer in den unmöglichsten Momenten das Licht anging oder wir vom einschalten der Anschnallzeichen wegen Turbulenzen aus dem Sekundenschlaf gerissen wurden.
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  • Hallo aus Seoul!

    March 3 in South Korea ⋅ 🌬 3 °C

    In Seoul kamen wir bereits wie der Tod auf je zwei Beinen an. Der Weiterflug nach Frankfurt ging erst 6 Stunden später und wir mussten uns die Zeit totschlagen. Da wir uns das Geld für ein Transithotel sparen wollen dachten wir, dass Loungezugang ein guter Kompromiss wäre. Stellte sich heraus: das Geld hätten wir uns sparen können, haha. Nicht mal die Softgetränke-Anlage funktionierte, und so gab es genau drei Dinge für uns: Wasser in Flaschen, Apfelsaft und zwei mäßig bequeme Stühle. Nach einer Stunde war uns das zu doof, wir schauten ob wir in der „Nap Zone“ einen Schlafplatz finden könnten - natürlich nicht. Wir mussten uns also mit den Bänken an den Gates zufrieden geben. Richtig schlafen konnten wir hier zwar auch nicht, aber immerhin die Beine hochlegen.
    Bevor es dann weiter ging nach Frankfurt statteten wir uns nochmal mit Getränken für den Flug aus (in weiser Voraussicht, Getränke gab es nämlich nur zu den Mahlzeiten, zwischendurch gab es keinen weiteren Service. Vermutlich hätte man die Flugbegleiter rufen können, aber je weniger menschlichen Kontakt man hat - desto besser). Beim Boarding wurden wieder Pässe kontrolliert - diesmal nicht so ausgiebig wie nach Seoul - und dann ging es auch schon an Bord des (deutlich neueren) Airbus A350. Unterwegs gab es zweimal Essen - einmal Reis mit Chicken, einmal Reis mit Rindfleisch, jeweils mit Salat und Kuchen zum Dessert - und ein paar Versuche zu schlafen. Die waren allerdings auch nur semi-erfolgreich. Vor der Landung gab es dann noch die Animation zum Flugzeug-Yoga. Robin hat erfolgreich teilgenommen, während Angi nur kopfschüttelnd daneben saß. Nach fast 14 Stunden Flug erreichten wir dann endlich Frankfurt! Uns trennte also nur noch ein kurzer Flug vom Schlaf.
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  • Endlich Zuhause!

    March 3 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    In Frankfurt angekommen gab es erstmal was leckeres vom deutschen Bäcker (zu deutschen Flughafenpreisen, haha - 14€ für zwei Snacks, kannst keinem erzählen). Mit unserem Proviant setzten wir uns dann ans Gate und meldeten uns beim Bodenpersonal, als gefragt wurde ob es Freiwillige gibt, die ihr Gepäck aufgeben würden.
    Kurz danach konnten wir auch schon boarden und unseren letzten kurzen Flug nach Wien antreten, wo wir dann totmüde ein Uber bestellten um nach Hause zu kommen.
    Totmüde aber glücklich fielen wir dann ins Bett und in einen komatösen Schlaf.

    Die Reise war aufregender als erwartet 😂 - mal sehen, wann wir die nächste Langstrecke Standby planen (und auch Standby durchziehen können! Das war ja hier absolut nicht der Fall. Ruhet in Frieden, Meilen von Robin. Ihr habt uns gute Dienste erwiesen. Never forgetti!).

    Bis ganz bald!
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    Trip end
    March 3, 2026