Viva Las Vegas
15. marts, Forenede Stater ⋅ ☁️ 19 °C
Nach wiederum einer kurzen Nacht klingelte der Wecker um 9 Uhr,
Wir wollten in die Kirche an der Owens Avenue, in welcher der Gottesdienst um halb 11 Uhr stattfindet.
Ca. 20 Minuten hatten wir bis dorthin zu fahren plus ca. 10 Minuten zu Fuss bis wir bei unserem Auto sind. Das ganze Hotel (also eigentlich alle Hotels hier) sind sooo gross, dass du dich verlaufen kannst…
Obwohl ich den Autoschlüssel im Hotelzimmer vergessen hatte, was mir natürlich erst kurz vor dem Auto aufgefallen ist und ich den ganzen Weg wieder zurück sprinten musste, schafften wir es trotzdem noch pünktlich dorthin.
Es ist eine kleine ‚härzige‘ Gemeinde mit einer hübschen Kirche.
Auch hier wurden wir wieder herzlich aufgenommen und haben am Ende des GD‘s noch etwas diskutiert miteinander.
Danach zurück ins Hotel und dann ab auf den Strip, dieses mal aber zu Fuss.
Wir liefen uns die Füsse wund in dieser Stadt… (fast 30 000 Schritte sollten es am Abend sein) 😄
Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken, dass man völlig überflutet und zugedröhnt wird. Überall leuchtet, blinkt und tönt es. Dazu wird man immer wieder angequatscht für Geld, ob es nun für Frieden, eine Rose, ein Foto mit aufgetackelten Girls oder einfach so für Unterstützung ist.
In den Hotels kann man immer wieder in andere Welten eintauchen: ob nun die Strassen von New York, die Gondolieri von Venedig, Paris mit dem Eiffelturm und dem Triumphbogen, das antike Rom oder das imposante Wasserspiel vor dem Bellagio. Besonders fasziniert hat uns auch die noch im Bau befindliche Riesengitarre, die einmal zum Hard Rock Café-Hotel werden soll. Die Sphere (eine riesige Halbkugel vollgespickt mit LED-Lämpchen) war auch cool zum Bestaunen. Shops gibt‘s natürlich auch nicht wenige. Im „I love sugar“store gibt‘s auf 2 Stockwerken alles mögliche Ungesunde von riesen Gummibären (1 Bär à 2,5kg!), über Insekten-Lollis bis hin zu weit über 100 Sorten Schleckzeug zum Abfüllen… Auch im M&Ms-Laden gab‘s neben viel unsinnigen Merchandiseartikeln ganz viele Sorten mit den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und Farben. Im Cola-Store gönnten wir uns ein „Around the world tray“. Das sind 14 Becher mit unterschiedlichen Getränken aus aller Welt zum Probieren. So testeten wir zB. eine Gurkenlimonade, ein Gesöff, das nach BBQ-Sauce schmeckte, etwas grusig Bitteres aus Italien oder auch feinen Ananassaft…
Jedenfalls waren wir so eingenommen, dass wir fast ein bisschen die Zeit vergassen und es etwas knapp wurde, um noch pünktlich zu der gebuchten Show zu kommen. Dann war doch auch prompt noch der Bus voll und wir mussten den nächsten abwarten. So kam es, dass Familie Bachmann wie die „Pickte“ durch die Casinos des MGM Grand rannte, da das Theater natürlich im hintersten Ecken des Komplexes versteckt war. Dank dieses Einsatzes schafften wir es aber noch rechtzeitig auf unsere Plätze im riesigen Theater und dann ging es los mit Kà, einer Produktion von Cirque du Soleil. Mit einer Art Haka wurden wir empfangen und so fühlten wir uns gleich etwas an Neuseeland zurückerinnert. 🥰 Am Ende der Show waren wir ⚡️🤪🤩🥳🤯😳😵🙌🏻😱. Was war das bitteschön??? Sozusagen ein Abenteuer-Actionfilm einfach in echt.
Danach nochmals den Strip by night erleben und wieder ganz früh um 1 Uhr morgens ins Bett… Tja, hier wird die Nacht halt zum Tag… 🫣
Übrigens: Als Gian irgendwo den Übernamen „Sin City“ las, wurde ihm plötzlich bewusst, warum Las Vegas so genannt wird: „Esch das wörklech sin, wie Sünde? Ah, wäg de Casinos, em Alkohol ond de Froue…“ You got it! 😉Læs mere





























Rejsende
😂😂👍