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Vamos a Peru

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  • Start på rejsen
    13. september 2022

    Flug

    13. september 2022, Spanien ⋅ ☁️ 21 °C

    Gestern sind wir mit dem Zug 22:17 Uhr von Erfurt nach Frankfurt gefahren. Die Deutsche Bahn war pünktlich!
    6:30 Uhr ging unser Flieger nach Madrid.
    Nach einem Zwischenaufenthalt ging es dann 12:35 Uhr nach Lima.
    Landung nach zwölf Stunden Flug in Lima 18:02 Uhr Ortszeit (Da war es in Deutschland schon 1:02 Uhr).
    Die Fahrt zum Hotel dauerte 45 Minuten. Dann haben wir uns im nahe gelegenen Supermarkt noch mit Wasser und Inca Kola eingedeckt. Eine Empanada aus dem Imbiss neben dem Hotel musste auch noch sein.
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  • Lima

    14. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Durch Baranco zu spazieren, machte Spaß, schon wegen der vielfältigen Bemalungen an den Häuserwänden.
    Das Thema Coronaschutz ist hier übrigens präsenter als bei uns. Das Tragen von Masken wird sogar auf den Straßen praktiziert, auch Polizisten sind mit Masken unterwegs.Læs mere

  • Lima

    14. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Tag begann mit dem Frühstück, welches eigentlich um sieben starten sollte. Wir waren auch da, aber die beiden Frauchen in der kleinen Küche waren doch etwas überfordert mit Rühreibraten.
    Zur Fahrt in die Stadt ging es dann 8:15 Uhr los. Die Straßen waren voll und der Verkehr etwas chaotisch.
    Wir haben uns die Kathedrale und die Franziskus Basilika angeschaut, sind durch die Altstadt gebummelt, wo die Arbeiter des öffentlichen Dienstes gestreikt haben. Dies hatte den Vorteil, dass die Plätze wegen der Einschränkungen nicht so voll waren.
    Nachmittags waren wir im Stadtteil Baranco, dem Künstler- und Ausgehviertel, unterwegs.
    Den Tag haben wir mit einem Spaziergang am Strand ausklingen lassen.
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  • Pisco

    15. september 2022, Peru ⋅ ☀️ 18 °C

    Das Frühstück folgte dem Muster von gestern, so dass wir erst nach acht losfahren konnten.
    Wir verließen das recht graue, weil immer wolkenverhangen, feuchte, kalte Lima.
    Auf der Hälfte der Strecke nach Pisco deutete sich ein blauer Himmel an und die Sonne ließ sich sehen.
    Wir besuchten das Julio. C. Tello Museum. Julio C. Tello war ein Archäologe, der Funde der von 600 bis 200 v. Chr. lebenden Paracas Kultur auf der Halbinsel Paracas entdeckte. Die Mumien dieses Volkes weisen Trepanationen und auffällige Schädeldeformationen auf.
    Gegen halb sieben sind wir in Pisco angekommen.
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  • Huacachina

    16. september 2022, Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Frühstück war heute pünktlich fertig, sodass der Bus 7:30 Uhr starten konnte.
    Leider gab es schlechte Nachrichten: Die Bootstour zu den Ballestas Inseln musste wegen starken Wellengangs abgesagt werden. Also ging es gleich zur Bodega Catador, Pisco und Wein verkosten. Der Wein, der angeboten wurde, war jedoch allesamt ziemlich süß. Also nichts für uns.
    Danach ging es zur Oase Huacachina. Dort sind wir auf die große Düne gelaufen. (Laufen im Sand ist ganz schön anstrengend. ) Danach sind wir noch etwas in der Oase rumgeschlendert, haben Eis gegessen und schöne Limonade mit Andenminze getrunken.
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  • Nazca

    16. september 2022, Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Von der Oase aus ging es nach Nazca vorbei an beeindruckenden Bergformationen.
    Kurz vor der Stadt Nazca haben wir uns das Maria-Reiche-Museum angeschaut. Maria Reiche, eine deutsche Mathematklehrerin, hat den Großteil ihres Lebens hier vor Ort zu den Nazca-Linien geforscht. Und dann haben wir sie gesehen - einige der in den Untergrund eingearbeiteten Bilder. War schon toll.Læs mere

  • Nazca

    17. september 2022, Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Zum Frühstück gab es heute zusätzlich zum Ei auch je ein Stück Käse und Kochschinken!
    Um acht ging es dann mit dem Bus zum Mumiendriedhof Chauchilla. Mit uns fuhr ein Archäologe - ein Spitzentyp. Bei seinen Erklärungen merkte man so richtig, dass er für das, was er tut, auch brennt. Leider tut das die Regierung Perus überhaupt nicht. Es gibt keinerlei finanzielle Unterstützung für die Grabungen.
    Interessant zu erfahren war, dass man Pyramiden der Nazca entdeckt hat. Eine mit 35 Stufen wurde wohl auch ausgegraben. Außerdem waren die Nazca für ihre Textilien und Keramiken berühmt. Diese haben ihre Farben bis heute erhalten. In einer Töpferei hat man uns gezeigt, wie die Keramiken hergestellt wurden.
    Den Nachmittag haben wir am Pool relaxt.
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  • Arequipa

    18. september 2022, Peru ⋅ 🌙 11 °C

    Heute sind wir den ganzen Tag gefahren - von Nazca nach Arequipa 570 km auf der Panamericana.
    Links Wüste und rechts der Ozean. Später dann ging alles in Fels über, in den die Straße hinein gebaut ist. Viele große LKWs waren unterwegs und das Überholen war nicht immer ganz einfach.
    Es gab natürlich mehrere Stopps, um auf Toilette zu gehen bzw. Getränke, Obst u.ä. einzukaufen.
    Trotzdem wir schon früh um sieben losgefahren sind, waren wir erst halb neun abends in Arequipa.
    Das Hotel ist toll. Endlich mal ein großes helles Zimmer.
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  • Arequipa

    19. september 2022, Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute konnten wir ausschlafen und bekamen um acht ein richtig gutes Frühstück.
    Gegen neun ging es zur Stadtbesichtigungstour. Arequipa ist die zweitgrößte Stadt Perus. Sie liegt auf 2300 Metern Höhe und ist seit 2001 UNESCO-Weltkulturerbe.
    In der Nähe der Stadt, und von der Stadt aus gut zu sehen, befinden sich drei Vulkane:
    Misti, Chachani und Pitchu-Pitchu. Die Stadt ist erdbebengefährdet. Es soll auch immer mal was zu spüren sein.
    Wir haben unsere Tour beim Aussichtspunkt Yanahuara begonnen. Dann haben wir uns die Franzisko-Kirche und das Kloster Santa Catalina angeschaut.
    Am Nachmittag sind wir in der Markthalle gewesen und durch die Straßen der Stadt gebummelt. Den Tag haben wir bei einem Pico Sour (was sons?!) ausklingen lassen.
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  • Arequipa

    20. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute hatten wir Zeit, um nochmal durch Arequipa zu schlendern.
    Zuerst ging es nochmal zum Markt, Kokablätter kaufen. Die brauchen wir morgen.
    Nachdem wir durch einige Straßen geschlendert sind und einen Kokatee getrunken haben, waren wir im Museum.
    Das Museum Santuarios Andinos beherbergt eine vollständig erhaltene Inkakinderleiche, die in einer Kühlbox hinter Glas zu bestaunen ist. Sie ist 1995 in der Nähe eines Andengipfels in über 5000 Metern Höhe im Eis gefunden worden und man hat ihr den Namen Juanita gegeben. Man hat herausgefunden, dass die Inka, um die Götter zu besänftigen, Kinder geopfert haben. Dazu hat man Kinder aus höheren Kasten ausgewählt. Diese erhielten eine besondere Bildung und wurden gut ernährt.
    Wenn dann der Zeitpunkt des Opferns kam, gingen diese Kinder mit einem Prister auf einen Andengipfel, erhielten dort betäubende Getränke, so dass sie nichts mitbekamen, wurden dann getötet (Im Fall der Juanita war es ein Schlag gegen die rechte Schläfe) und wurden so geopfert.
    Nach soviel Horror haben wir uns ein schönes Café gesucht, was gar nicht so einfach ist. Aber Kuchen und Kaffee haben geschmeckt.
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  • Chivay

    21. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute früh um acht sind wir von Arequipa nach Chivay aufgebrochen. Die Strecke führte über den höchsten Pass in 4900 m. Es war also Kokakauen angesagt. Außerdem haben wir Kokaplätzchen gegessen, Kokabonbons gelutscht und zwischendurch Kokatee getrunken.
    Die Strecke führte vorbei an Vicunas, Guanacos und Lamas und wurde von Vulkanen gesäumt. Chivay liegt auf 3640 m Höhe im Colcatal. Hier gibt es so wie in Arequipa regelmäßig Erdbeben unterschiedlicher Stärke. Deshalb ist z. B. auch die Kirche noch nicht wieder vollständig aufgebaut.
    Wir waren gegen vier Uhr am Hotel, welches etwas außerhalb von Chivay liegt. Da bot sich noch ein gemächlicher Spaziergang an, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Dabei haben wir den Sonnenuntergang beobachtet und auch noch einmal den Vulkan Sabancaya rauchen sehen.
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  • Chivay

    22. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer kalten Nacht war heute 5:30 Uhr Frühstück, sogar mit Quinoaflocken und viel Obst. Dann ging es zum Kreuz der Kondore. Wir sind auf der Hälfte der Strecke aus dem Bus ausgestiegen und haben eine schöne Wanderung entlang des Colca-Canyons unternommen. Dieser Canyon soll der zweittiefste der Erde sein.
    Und dann waren wir am Punkt, wo Kondore gut zu beobachten sind. Wir hatten auch Glück und haben doch einige gesehen, auch ganz dicht über unserem Kopf. Aber wie es in solchen Situationen meist ist, war der Fotoapparat dann doch nicht so schnell parat. Es war aber toll, diese großen Vögel gleiten zu sehen.
    Nachmittags waren wir noch in einem Thermalbad in der Nähe Chivays.
    Die Höhe vertragen wir bis jetzt gut.
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  • Puno

    23. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einer weiteren kalten Nacht im Hotel ohne Heizung sind wir um acht in Richtung Titicacasee aufgebrochen. Es ging erstmal wieder über den höchsten Pass dieser Reise in 4930 m. Dieses Mal sind wir auch ausgestiegen und haben Fotos gemacht.
    Danach gab es noch drei Stopps, bevor wir um 16 Uhr in Puno angekommen sind. Puno liegt direkt am Titicacasee. Wir haben ein bisschen die Stadt erkundet. Auf dem Plaza de Armas direkt vor der Kathedrale hat man mächtig gefeiert. Und zwar wird Puno im November 354 Jahre alt.
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  • Titicacasee

    24. september 2022, Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute sind wir halb acht vom Hotel in Puno mit der peruanischen Variante von Fahrradrikschas zum Hafen gefahren. Dort ging es auf's Boot. Zuerst haben wir die Uros auf ihren schwimmenden Inseln besucht. Dort erklärte man uns, wie das mit den schwimmenden Inseln funktioniert, wie sie gebaut und gewartet werden und wie man darauf wohnt.
    Dann schloss sich eine dreistündige Bootsfahrt zur Insel Amantani an. Dort wurden wir von Einheimischen begrüßt, bei denen wir auch übernachten sollten. Es war eine Wanderung zum höchsten Punkt der Insel geplant, an der wir aber nicht teilgenommen haben. Erstens sah man von da oben nichts Spektakuläres und zweitens war der Aufstieg vom Hafen zum Hauptplatz des Dorfes schon anstrengend. Hier macht sich die Höhe (4100) doch bemerkbar. Und es war kalt. Ich glaube so gefroren wie in Amantani habe ich lange nicht.
    Nachdem wir noch eine kleine Runde durch das Dorf gemacht hatten, waren wir in ein Café am Hauptplatz gegangen. Der Kaffee schmeckte wie Wasser und warm war es auch nicht. Man muss wissen, dass es keinerlei Heizung gibt und die Türen der Kneipen immer offen stehen.
    Nachdem wir dann bei unserer Gastmutter gegessen haben, sind wir ins Bett. Ich habe alles angelassen, was ich dabei hatte (T-Shirt, Fleecepullover, Softshelljacke, Leggings, Softshellhose und zwei Paar Strümpfe). Trotzdem war mir kalt. Daran haben auch die drei dicken gewebten Decken nichts geändert.
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  • Titicacasee / Puno

    25. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute morgen um sieben war Treffpunkt zur Abfahrt von Amantani. Ich gestehe ein, dass ich froh war.
    Wir fuhren mit dem Boot zur Insel Taquile. Dort angekommen, ging es erstmal wieder hoch. Auf dem Hauptplatz gab es eine Tanzvorführung. Danach liefen wir zum Haus einer Familie, wo wir Mittag essen konnten und wo wir etwas über die strickenden Männer der Insel erfuhren. Es ist so, dass jeder Junge im Alter von sechs Jahren das Stricken erlernt. Das Hauptziel ist es, eine Mütze zu stricken, die so dicht ist, dass kein Wasser durchkommt. Wenn ein junger Mann um ein Mädchen freit, wird vom Vater des Mädchens die Mütze begutachtet und dann entschieden.
    Mit dem Boot sind wir nach drei Stunden wieder in Puno angekommen. Nach einer heißen Dusche und etwas Ruhe waren wir noch Abendessen.
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  • Auf dem Weg nach Cusco

    26. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute früh ging es schon halb sieben in Richtung Cusco los.
    Der erste Stopp war in Sillustani. Dort gab es interessante Grabtürme aus Präinkazeit und der Inkazeit zu besichtigen. Die Inkas haben immer die vorhandenen kulturellen Bauten übernommen und um- und ausgebaut.Læs mere

  • Auf dem Weg nach Cusco

    26. september 2022, Peru ⋅ ☁️ 4 °C

    Nachdem wir unterwegs einen ordentlichen Kaffee getrunken haben (Die hatten doch tatsächlich Jura Kaffeemaschinen), ging es zum archäologisch wichtigen Ort Raqchi, vermutlich aus der Präinkazeit. Hier gibt es den enormen Tempel Wiracocha. Wiracocha war der Hauptgott der Inkas und stand noch über Sonne und Mond.
    Auch hier haben die Inkas vorhandene Bauten übernommen und weiter gebaut. Man sagt, dass diese Anlage archäologisch bedeutender als Machu Picchu ist. Die Anlage beinhaltet neben dem Tempel auch Wohnhäuser für Priester und einfache Leute und einen großen Komplex von Vorratsgebäuden, wo man Kartoffeln, Mais, Getreide u.ä. aufbewahrte. Auch die ganze Bewässerungsanlane stammt noch aus der Inkazeit und funktioniert nach wie vor.
    Gegen halb acht waren wir im Hotel in Cusco. Wir haben uns noch mit Wasser eingedeckt und sind einigermaßen müde ins Bett.
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  • Cusco - Die Inkahauptstadt

    27. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute haben wir ganz viel über die Inkas und die Forschung hierzu erfahren.
    Am Morgen gegen acht ging es mit einem lokalen Guide los. Mit dem Bus fuhren wir zu zwei archäologischen Stätten etwas außerhalb von Cusco, Sacsayhuaman und Puka Pukara. Beides waren wichtige Stationen für die Pilgerreise nach Machu Picchu. Hier wurden u.a. der Patcha Mama Opfer dargebracht, wofür es bestimmte Höhlen gab. Übrigens gab es insgesamt nur 18 Inka (Inka = Herrscher). Der erste bis zwölfte Inka waren "richtige", ab dem 13. Inka waren sie nur noch Marionetten der Spanier.
    Hier in Cusco wird ganz besonders der 9. Inka Pachacuti verehrt, da in seiner Regierungszeit Cusco erbaut wurde.
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  • Cusco - Die Inkahauptstadt

    27. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    In der Innenstadt haben wir uns den Sonnentempel Coricancha in der Klosterkirche Santo Domingo angeschaut. Die alten Inkamauern haben aufgrund ihrer besonderen Bauweise Erdbeben überstanden.
    In der Kathedrale gab es viele Zeugnisse für die Verschmelzung des alten Inkaglaubens mit der von den Spaniern übergestülpten katholischen Lehre zu entdecken. Das war interessant zu sehen.
    Nach soviel Informationen haben wir uns eine Kaffeepause bei Kaffee Americano und einem großen Stück Cheesecacke gegönnt. Danach sind wir durch die Gassen der Altstadt gebummelt. Cusco ist schon schön, aber auch ganz schön touristisch ausgerichtet.
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  • Cusco

    28. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute war ein entspannter Tag. Wir sind erst gegen sieben aufgestanden, haben schön in Ruhe gefrühstückt und sind dann in die Stadt.
    Zuerst stand das Inka-Museum auf unserem Plan. Dort haben wir vieles wieder finden können, was wir am Vortag von unserem Guide erfahren haben. Besonders interessant war die Darstellung der Inkamumien.
    Danach sind wir mit einer alten Straßenbahn, umgebaut zum Bus, auf Stadtrundfahrt. Außer uns beiden stieg nur noch eine junge Familie mit kleinem Sohn ein. Der Fahrer sprach zwar nur Spanisch, erklärte aber die ganze Fahrt, was zu sehen ist. Einen Teil haben wir sogar verstanden. Es war echt witzig.
    Meerschweinchen stand heute wieder auf unserem Speiseplan. Das hatte dieses Mal sogar ein Mützchen auf.
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  • Ollantaytambo

    29. september 2022, Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Die Fahrt von Cusco nach Ollantaytambo startete heute morgen halb neun in einem kleinen Bus, da wir nur neun Personen waren. Die restlichen sieben Leute sind ja seit gestern früh auf dem Inka-Trail unterwegs.
    Unser erster Stopp war bei den Ruinen von Tambomachay. Dort sind wir nach oben gewandert und haben uns die Inkaruinen mit den entsprechenden interessanten Erklärungen angeschaut.
    Nach einem hervorragenden Kaffee und einem Empanada auf dem Markt von Pisaq ging es zu den sehr imposanten Ruinen von Ollantaytambo. Auch hier kletterten wir tapfer nach oben, um dann beim Rundgang durch die Ruinen diese und die Andenberge drumherum zu genießen. Der Abstieg fiel uns leichter.
    Unterwegs und auf dem Hauptplatz von Ollantaytambo waren heute noch einmal Wahlhelfer unterwegs. Heute war dafür der letzte Tag. Am Sonntag werden überall neue Bürgermeister gewählt.
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