October 2019
  • Day13

    Arrivederci Sardegna

    October 17 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Guten Morgen vom letzten Tag 😥.
    Wir sitzen auf gepackten Koffern, genießen die Sonne am Meer bei Windstille. Alles sehr entspannt und relaxed. 29 Kilometer zum Airport, kurz tanken, es läuft wie am Schnürchen, ohne Stress. 13 Uhr checken wir ein...wir sind alleine am Schalter. Dann noch einen Espresso und Americano schlürfen und zum Personencheck schlendern...wieder sind wir alleine und haben alle Zeit der Welt!
    Ready for take off!
    In 1 Stunde 15 landen wir gekonnt in München. "La Perlas" erstes Neuland 😅.
    Der Zug kommt in 15 Minuten. Perfekt. Wir steigen in Regensburg um und sind 20.50 Uhr pünktlich in Neumarkt.
    Sachen umpacken, verabschieden und ab auf die Autobahn nach Gera.
    23.30 Uhr bin ich zu Hause und blicke auf einen wunderbaren Roadtrip zurück.
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  • Day12

    Ganzkörpersandpeeling

    October 16 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Einen wunderschönen guten Morgen, der glutrote Frühmorgenhimmel lässt einen wunderbaren Tag erahnen. 9 Uhr stehen wir am, noch menschenleeren, La Cinta Strand und genießen es, wenn der Tag erwacht. Die Flamingos haben wir schon begrüßt. Sie sind weniger geworden und haben sich in Richtung Seemitte entfernt.
    Wir breiten unsere Strandtücher aus, sammeln große Steine zum Beschweren. Es stürmt gewaltig! Im Nu ist Alles voller feinstem weißen Sand. Die Sonne lacht, es ist heiß und wir sitzen in der ersten Reihe und beobachten die Surfer und Kiter. Der Sturm ist ein gefundenes Fressen für sie. Sie toben sich mit ihren bunten Boards, Segeln und Schirmen auf den Wellen aus. Das Meer leuchtet wahnsinnig türkis. Es macht Spaß, einfach mal nur dazusitzen und dem Treiben zuzusehen.
    "Senora La Perla" gefällt es auch im Sand. Sie holt sich ihren ersten Sonnenbrand😎😅.
    Buona sera!
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  • Day11

    Flamingopirsch und Wolkendrama

    October 15 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Buon giorno von der Ostküste. Nach einem superleckeren Frühstück sind wir mit unserem Lancia gestartet. Wohin? Natürlich zu den Flamingos...keine 3 Kilometer von unserem Bungalow. Wir parken am La Cinta Strand und laufen auf der Straße zum eingezeichneten Wanderpfad entlang der Lagune. Ein Stück weit kommen wir, sehen auch die Tiere, doch sind zu weit entfernt, der Weg endet im Sumpf???? Und jetzt? Da entdecken wir einen Mann mit Fernglas. Cool! Durch das Tele kann ich zwar die Flamingos gut und scharf beobachten, aber Fernglas bleibt Fernglas. Ich stapfe zu ihm, frage ob er deutsch spricht (sah so aus)...ein Schweizer, wie schön und sein Fernglas perfekt! Mit Stabilisierungsfunktion (wieder was gelernt) können wir die Tiere wunderbar beobachten. Danke!
    Wieder zurück am Auto denke ich: "Da stehen sie nun und wir kommen nicht ran! Wenn Plan A nicht funktioniert, dann muss es Plan B geben."
    Kurz bevor wir wieder auf die Hauptstraße gelangen halte ich einfach in einer Parktasche am Rand. Und nun? Wir klettern über eine kleine Mauer und stehen auf irgendeiner ungenutzten Pferdekoppel...eine Lücke im Zaun, keine Verbotsschilder und schwupp sind wir drin. Auf einem Trampelpfad Richtung Lagune. Pssst, leise, wir flüstern und pirschen uns bis an das Ufer des Salzsees. Näher werden wir den rosa Schönheiten nicht kommen. Sie stehen im Wasser und schlafen, die langen Hälse im Gefieder versteckt. Grandios! Wir sind beeindruckt von der Natur! Was passiert denn jetzt. Alle Tiere ragen ihre Hälse hoch, es kommt Bewegung auf! Wir sehen den Grund. Andere Touristen? versuchen von einer anderen Stelle heranzukommen...doch nur wir stehen perfekt und nah ohne sie zu stören! Gern würde ich sie auch einmal fliegen sehen...dabei würde man die rosa Farbe unter den Schwingen gut erkennen...aber wir wollen die Natur nicht stören und treten, so leise wie wir gekommen sind, den Rückzug an. Auf unseren Gesichtern ein breites Lächeln!!!
    Dann fahren wir nordwärts und erkunden auf staubigen und schlaglochbehafteten Stichstraßen die angepriesenen Buchten und Strände. Capo Coda Cavallo, Cala Ginepro, Cala Brandinchi...schön, aber wir sind vom Norden, Westen und dem Maddalenaarchipel wahrscheinlich verwöhnt. Es reißt uns nicht vom Hocker. Naja, macht ja nichts. Wir haben soviel erlebt!
    Einen Cafe Americano und einen Espresso gönnen wir uns natürlich noch und einen Besuch im Buchladen mit einer kleinen deutschen Ecke. Das Lesen ist gesichert, nun geht's heim. Karin entspannt am Pool, ich schlafe auf dem Bett ein.
    Gegen 16 Uhr erneuter Start in den Ortskern. Beim Pizza essen überrascht uns der erste Regenschauer des Urlaubs. Also wieder heim.
    Eigentlich wollen wir nun den Abend entspannt einläuten. Ich stapfe mit meiner Kamera los, um Blüten und vielleicht die umherschwirrenden Taubenschwänzchen einzufangen. Der Himmel reißt auf, ein Regenbogen und dramatische Wolken lassen mich schnell zurück laufen. " Hast du Lust zu joggen? Am Strand?" Flink sitzen wir im Auto und düsen nochmal an unseren weitläufigen La Cinta Strand. Karin joggt. Ich fotografiere. Kurz vor Sonnenuntergang sind die Wolken und die Landschaft minütlich in andere Farben getaucht. Super! Wir entdecken noch eine riesige lila Qualle und treten zufrieden den Heimweg an.
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  • Day10

    Fähre, Ostküste, Flamingos

    October 14 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Buon Giorno, der letzte Morgen von der Insel vor der Insel. 9.20 Uhr fahren wir pünktlich in den Bauch der Fähre. Es geht zurück auf die Hauptinsel, nach Palau. Ohne Navi, Straßenkarte und Datenvolumen finden wir perfekt unseren Weg und kommen gegen 11 schon in San Teodore an der Ostküste an...unsere letzte Station des Roadtrips.
    Die Unterkunft ist toll, wir springen sogleich in den Pool und erfrischen uns. Das Meer, gleich hinter dem Pool, ist uns heute zu stürmisch, obwohl die Temperaturen wieder an der 30 kratzen. Kein Regen in Sicht!
    Wir beziehen den hübschen Bungalow, in einer sehr gepflegten Anlage.
    Dann machen wir uns auf die Socken zum Lagunensee Stagno di Son Teodoro. Erst landen wir wieder auf der Autobahn Richtung Olbia...okay...nächste Abfahrt runter und zurück...irgendwann, nach unzähligen staubigen Huckelnebenstraße und nicht geöffneten Cafes stehen wir endlich am Nordende des großen Sees. Beeindruckend und dahinter sogleich das aufgewühlte Meer mit vielen Kitesurfern.
    Wir fahren trotzdem etwas frustriert zurück...keine Flamingos...kein geöffnetes Cafe.
    Karin: " Am Südende des Sees scheint ( grobe Karte) noch mal ein Weg nach links abzuzweigen". Okay. Blinker links und schon nach wenigen Metern sehen wir sie. Flamingos!!! Über 100!!! Doch kein Rankommen! Zur Sicherheit schießen wir ein paar Fotos...doch es muss doch besser gehen! Gesagt, getan! Links ein Reiterhof...wir dürfen über die Koppel...in FlipFlops durch die Pferdeäpfel...was man nicht alles macht, um Flamingos zu sehen! Toll!
    Nun sitzen wir direkt am Meer und lassen uns die Meeresfrüchte schmecken!
    Buona sera!
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  • Day9

    Ruhetag

    October 13 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Sonntag = Ruhetag! Durch die heranziehenden Wolken erkenne ich im Bett einen dramatischen Sonnenaufgang, der das Herz höherschlagen lässt. Karin ist schon joggend unterwegs und ich baue mein Stativ auf der Terrasse auf und fotografiere wie wild.
    Nachdem Frühstück fahren wir zur Cala Spalmatore, um zu lesen, zu schlafen und einfach nichts zu tun.Read more

  • Day8

    Inselwanderung und Strandsuche

    October 12 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Ein traumhaftes Morgenrot lässt uns aus den Betten hüpfen. Was stand doch nochmal im Reiseführer? Sardiniens regenreichster Monat ist der Oktober! Tja, wir scheinen Glückskinder zu sein. Wir frühstücken und schwupps sitzen wir im Auto, begrüßen "Senora La Perla" und düsen los. Wir legen uns die Insel Caprera zurecht. Über eine schmale Straße ist sie mit La Maddalena verbunden und wir sind im Nu drüben. Unser Ziel ist eine Wanderung im Norden der Insel zur Cala Coticcio (Tahiti). Einfach bis zum Ende der Straße fahren, gestaltete sich recht schwierig. Wir fuhren, wendeten, fragten....wendeten, fragten wieder und fuhren. Irgendwann haben wir den Abzweig des Trails Nr. 10 gefunden. Stop! Was ist das? Absperrungen und Verbotsschilder! Seit 2.8.2019 gesperrt. Aha, wieder fragten wir andere Wanderer, die losliefen. Wir entscheiden uns dagegen! Wir wollen uns keiner Gefahr in diesem weglosen Gelände aussetzen. (später am Tag trafen wir die Wanderer wieder...sie sind umgekehrt!)
    Ein Stück weiter oben ( an der Straße) beginnen mehrere andere Wanderwege. Wir entscheiden uns für Nr.14...den Trail zur Cala Crucitta. Auf geht's, es ist schon wieder heiß, ein fantastischer Tag. Wir laufen den gut erkennbaren Weg durch eine Zauberwelt aus Felsen...große Brocken, kleines Geröll, Pinienwäldchen, bergauf, bergab bis wir das Meer in der Ferne sehen! Und dann tritt sie unter uns in unser Blickfeld, die Cala Crucitta...ein Traum in Türkis! Schnell hinab! Als wir unten sind, entpuppt sich der Traum nicht als Badebucht, sondern als Wind-und Wetter gepeitschtes Stück Land. Mein Traum, denn hier liegt Treibholz in Unmengen!!! Hier möchte man sich nicht bei Sturm aufhalten. Eine kurze Rast legen wir dennoch ein.
    Von hier gibt es einen Verbindungspfad zur nächsten Bucht, den wir gehen. Wir beobachten ein kleines einheimisches Fischerboot und sind erstaunt über die Stille. Wir stehen so weit oben und entfernt und können doch jedes Wort verstehen (wenn wir der Sprache mächtig wären). Aber ein lautes "Ciao" und ein Winken versteht jeder.
    Noch über ein paar Felsen und dann sehen wir das Träumchen unter uns. Eine herrliche Bucht mit feinstem Sand, glockenklaren Wasser und wundervollen Farben, eingerahmt von einer Felskulisse...die Cala Napoletana!
    Sofort tauschen wir die Turnschuhe gegen die nackten Füße und waten mit unserem Gepäck zur "Bucht in der Bucht", die scheinbar auf unseren Besuch gewartet hat. Ausziehen und ab in die Fluten! Sogar Karin (ihr ist das Wasser sonst schon zu kalt) schwimmt mehrfach ihre Runden! Ich ziehe mit der Unterwasserkamera los! Seeigel und co kleben an und zwischen den Felsen und sogar eine Seegraswiese gedeiht im seichten Wasser.
    Dann ist es auch an der Zeit aufzubrechen. Wir verabschieden uns und wandern zurück zum Auto, statten dem Südzipfel der Insel noch einen Besuch ab, bevor uns die schmale Straße wieder übers Meer nach Maddalena bringt.
    Hier stärken wir uns mit Cafe Americano und Spaghetti Vongole.
    " Lass uns noch einfach an irgendeine Bucht in Unterkunftsnähe fahren und noch ein Stündchen lesen und die Abendsonne genießen"
    Okay!
    Dieses Vorhaben endete mit einer kompletten Inselumrundung ohne Bucht. Letztendlich saßen wir noch am Meer auf den Felsen.
    Auf unserer Terrasse stieg gerade der Fastvollmond (morgen) auf, die Boote kreuzten mit ihren blinkenden Lichtern die Mondspur auf dem Wasser! Perfekt!
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  • Day7

    Inselhopping

    October 11 in Italy ⋅ ☁️ 21 °C

    Guten Morgen, die Sonne lacht, es ist nahezu windstill! Perfekte Bedingungen für eine Bootstour von Insel zu Insel. Wir schlendern zum Hafen und checken bei "Vagabondo" ein.
    An der Isola Santo Stefano vorbei geht es nach Palau, um noch Passagiere aufzunehmen. Schade! Wir waren nur 5 und hätte auch gern so bleiben können.
    Wir schippern los ...an Maddalena entlang und dann rüber zur Isola Budelli. Von weitem rückt Bonifacios Steilküste ins Visier und seine vorgelagerten Cavello und Lavezziinseln (auch ein Träumchen, kann ich euch sagen...2016 erprobt).
    Die Budelliinsel dürfen wir aus Naturschutzgründen nicht betreten, legen aber vor dem Spiaggia Rosa an. Leider können wir keinen rosa Sand entdecken. Etwas enttäuscht bin ich schon, aber da sieht man wieder, was man mit einem Bildbearbeitungsprogramm doch zaubern kann. Nichtsdestotrotz ist es fantastisch!!! Wir können uns an der Felsenkulisse gar nicht satt sehen. Vom Wetter geschliffen, liegen die Giganten einfach da. Wir sehen einen Bär (Capo Dorso), den Italystiefel, Mäuse, einen Hund uvm. Wir lassen unserer Fantasie freien Lauf.
    Nun legen wir an der nördlichsten sardischen Isola Santa Maria an. Wir nutzen den Stop, um zum Lighthouse, durch dicke Macchia, zu wandern.
    Wieder am Boot gibt es Nudeln mit Garnelen.
    Nachmittag legen wir an der Isola Spargi an, klettern eine Weile über 2 Buchten, um dann in der 3. ins kühle Nass zu springen. Traumhaft. Das Wasser ist wärmer als auf dem Festland. Baden mitTraumkulisse!!!
    Geschafft kehren wir gegen 6 zur Unterkunft zurück.
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  • Day6

    Kork, Serpentinen und Meerblick

    October 10 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute steht wieder ein Umzug an. Wir tauschen die Nordwestküste gegen die Nordostküste. Wir haben uns für den Weg im Inselinneren entschieden. Serpentinen ohne Ende! Ausgedehnte Korkeichenwälder säumen den Weg. In Tempio begutachten wir die dicken Bäume einmal genauer. Die Blätter, ebenso wie die Eicheln, sehen ganz anders aus. Leider gibt es keine aufgetürmten Korkstapel mehr. Vielleicht sind wir im Oktober einfach zu spät dran.
    Wir nähern uns Palau an der Ostküste, der Wind frischt auf, wir stehen am Fähranleger, kaufen Tickets und sind 15 Minuten später schon im Bauch der "Maddalenalines". Die Überfahrt dauert ca. 20 Minuten und schon rollen wir wieder an Land.
    MADDALENAARCHIPEL, die Seychellen Europas!
    Unsere Unterkunft ist schnell gefunden. Zimmer 224, wir sperren auf und hüpfen vor Freude auf dem Bett herum! Meerblick aus allen Fenstern und Fluren. Wir sind auf einer kleinen Landzunge und vom Meer umzingelt!
    Wir erkunden das Städtchen und checken das Wetter für die nächsten Tage und relaxen.
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  • Day5

    Strandtag

    October 9 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Good morning, heute gibt es nicht viel zu erzählen. Wir haben einen Strandtag einlegen (müssen). Die Entfernungen für noch interessante Touren/ Besichtigungen etc. sind zu groß und wir wollen nicht so viel Zeit mit Auto fahren zubringen.
    Aber: perfekter wolkenloser Himmel bei wieder 30 Grad!!!
    Am Pelosastrand waren wir 9 Uhr, menschenleer und wir konnten uns ein schönes Plätzchen suchen.
    Das Wasser schimmerte, je nach Tageszeit, in den unglaublichsten Blautönen. Es ist flach und sogar eine Sandbank (wie früher an der Ostsee) war begehbar.
    18 Uhr kehren wir, nach einer wieder nervigen Essensuche, heim.
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  • Day4

    "SSS-Tag"...Stufen-Sonne-Stadt

    October 8 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

    Guten Morgen im Nirgendwo, ein wahnsinnig intensiver Sternenhimmel treibt uns aus den Federn. Es ist windstill. Das Regenradar zeigt: Nichts!!! Karin joggt, gefühlte 100 Runden im kleinen Grundstück, Wege Fehlanzeige.
    Dann geschieht das Unfassbare. Die Vermieterin kommt und baut uns auf der Terrasse ein Wahnsinnsfrühstück auf. Bekommen wir etwa Besuch? Lecker, so kann der Tag beginnen.
    Heute wollen wir zur " Grotta di Nettuna". Unterwegs wandern wir kurz zum Lago Baratz, um nach Flamingos Ausschau zu halten. Leider Fehlanzeige, doch der See ist idyllisch, im Pinienwald gebettet und von unzähligen Wasservögeln und Reihern bewohnt.
    Neptungrotte wir sind im Anmarsch!
    Wir sind Glückspilze!!!! Die Grotte war bis gestern wegen starker See komplett geschlossen.
    Wir ergattern einen Parkplatz, schnüren die Turnschuhe und stiefeln los. 652 Stufen, mit Traumblick abwärts und schweißtreibend wieder hoch. Super!
    Zur Abkühlung biegen wir irgendwo rechts ab, schlagen uns durch die Büsche, klettern ein wenig und stehen in einer Bucht, die zum "Inswasserspringen" einlädt...ups, doch frischer als gedacht! Aber mit einem lauten "Gigser" tauche ich unter.
    Entspannt und mit der Kamera bewaffnet trudeln wir durch Algheros Altstadt. Inzwischen sind es 31 Grad, wir sitzen am Hafen und genießen! Nach anderthalbstündiger Autofahrt hat uns die Pampa wieder.
    Falterreiche Nachtgrüße von Irgendwo im Nirgendwo
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