• Nadine und Dominik
  • Nadine und Dominik

Belgien Tour 2.8. - 14.8.24

Abgestimmt auf die Semesterferien zwischen dem 2. & 3. Semester hieß es dieses Jahr in den Sommerferien Urlaub machen. Um nicht unter großen Kosten/Menschenmengen zu leiden, haben wir uns für ein Ziel entschieden, das nicht jeder auf dem schirm hat. Leia mais
  • Spuerkeess an der Bourbon-Platte

    10 de agosto de 2024, Luxemburgo ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem Überqueren der Brücke sind wir auf ein wunderschönes Gebäude mit Turm gestoßen, dass wir schon von der Altstadt Seite aus gesehen haben. Vorort hat sich dann rausgestellt, dass es sich dabei um das Spuerkeess Gebäude handelt, also die Sparkasse von Luxemburg. Die Banque et Caisse d’Epargne de l’Etat, Luxembourg ist die staatliche Bank und Sparkasse in Luxemburg. Die Bank wurde per Gesetz vom 21. Februar 1856 durch Wilhelm III. von Oranien-Nassau, König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg, zunächst als Sparcasse gegründet. Seit ihrer Gründung ist die Bank im alleinigen Besitz des luxemburgischen Staates. Die satzungsgemäßen Aufgaben der Bank bestehen darin, das Sparen zu fördern, den Zugang zu Wohnraum zu erleichtern und die Entwicklung der nationalen Wirtschaft zu unterstützen. Sehr ähnlich zu Deutschland! Heute ist Spuerkeess führend im Privatkundengeschäft und ist eine universelle und systemische Bank, die weit über die Grenzen des Großherzogtums Luxemburg hinaus anerkannt ist. Im Jahre 2019 wurde mit 1.840 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 48 Milliarden Euro ein Nettogewinn von 184 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Zeitschrift Global Finance zählt Spuerkeess zu den sichersten Banken der Welt. Dazu noch eine so schöne Hauptstelle! Super!Leia mais

  • Der Bahnhof von Luxemburg

    10 de agosto de 2024, Luxemburgo ⋅ 🌙 20 °C

    Zum Abschluss unserer Tour durch Luxemburg ging’s noch zum Hauptbahnhof, der nah bei unserem Hotel liegt. Der Turm war uns schon bei der Ankunft aufgefallen. Nachdem der Bahnhof schon auf den ersten Blick sehr schön aussah, ging’s jetzt noch mal hin und rein. Der Bahnhof Luxemburg ist der Hauptbahnhof von Luxemburg. Der Bahnhof wurde 1859 eröffnet. Das heutige Empfangsgebäude wurde in den Jahren 1907 bis 1913 gebaut. Wahrzeichen ist der imposante Uhrturm. Von 2006 bis 2012 wurde der Bahnhof innen und außen in großem Umfang umgebaut und saniert und mit einer zusätzlichen, sehr modern gehaltenen Vorhalle ausgestattet. Sehr beeindruckend im Hauptgebäude ist die schöne Deckenbemalung und das bunte Fenster der Bahnhofshalle. Vom Bahnhof ging’s schließlich nach einem sehr langen Tag zurück zum Hotel, die Beine hochlegen und nach einer erfrischenden Dusche schlafen. Mit 20.222 Schritten (14,76 Kilometer) konnten wir unsere Serie von mindestens 20.000 Schritten im Urlaub aufrechthalten. Dazu noch 183 Höhenmeter aufwärts. Ein wieder sehr ordentlicher Tag! Morgen steht die Fahrt zurück nach Belgien, konkret nach Lüttich, auf dem Plan. Auf dem Weg haben wir zwei Pläne. Einmal ein Schloss, dann noch ein Spaziergang in einem Naturschutzgebiet. Wir freuen uns schon! Jetzt aber erst mal gute Nacht Luxemburg!Leia mais

  • Die gigantische Burg Vianden

    11 de agosto de 2024, Luxemburgo ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einem sehr guten Frühstück mit guter Auswahl ging’s wieder los nach Belgien. Die Stadt Luxemburg haben wir dabei direkt verlassen, im Land Luxemburg waren wir noch etwas länger. Grund dafür war unser erstes Ziel für heute, die Burg Vianden. Die Burg Vianden ist eine mittelalterliche Befestigungsanlage in Vianden. Sie ist eine der größten erhaltenen Burgen westlich des Rhein. Zuerst haben wir an einer Stelle oberhalb vom Ort Vianden geparkt und hatten einen tollen Blick auf die Burg. Anschließend ging’s etwas bergab zum Ort Vianden, wo wir geparkt haben. Vom Parkplatz aus ging’s dann circa 25 Höhenmeter bergauf zur Burg, die wir dann für ingesamt 15€ (10€ Erwachsener. 5€ Student) besichtigen konnten. Ursprung der gesamten Anlage bildet ein römisches Kastell, datiert auf 360–450 nach Christus. Eine größere Bedeutung sowie zahlreiche Erweiterungen wie der Einbau einer zehneckigen Kapelle erfuhr die imposante Burg und mächtigste noch bestehende Wehranlage Luxemburgs im 11. Jahrhundert. Seit ihrer Verstaatlichung im Jahr 1977 wird sie schrittweise restauriert und ist für Besucher täglich geöffnet. Ihre Erneuerung ist zwar fast abgeschlossen, in kleinen Bereichen dauert sie jedoch auch im 21. Jahrhundert noch an. Viel davon wahrgenommen haben wir zum Glück nicht.Leia mais

  • Tour durch die Burg Vianden

    11 de agosto de 2024, Luxemburgo ⋅ ☀️ 24 °C

    In der Burg konnten wir einen Rundgang durch insgesamt 18 Räume gehen und verschiedenste Eindrücke vom Bauwerk und dem früheren Leben in der Burg gewinnen. Die Höhenburg befindet sich über der Stadt Vianden auf einer Höhe von ungefähr 100 Metern über dem Fluss Our. Sie besitzt eine innere Mauer mit Ecktürmen. Innerhalb dieser Kernburg befinden sich die Wohnräume, Festsäle und Wirtschaftsräume. Die Anlage ist insgesamt etwa 85 Meter lang und 30 Meter breit. Die Burg ist eine der größten und laut Umfragen auch eine der schönsten feudalen Residenzen der römischen und gotischen Epoche in Europa. Heute ist das Schloss ein Denkmal von europäischem Rang. Nach gut 1,5 Stunden in Vianden und im Schloss ging’s zurück zum Auto und weiter zu unserem nächsten Ziel. Von Luxemburg zur Burg waren wir circa 45 Minuten unterwegs, dieses Mal hatten wir knapp 2 Stunden Fahrt über Landstraßen vor uns.Leia mais

  • Hohes Venn - Belgisch-Deutsches Hochmoor

    11 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach knapp zwei Stunden waren wir am Parkplatz „Parking Nahtsief“ im Naturschutzgebiet Hohes Venn angekommen. Nach dem parken hieß es direkt los auf unsere circa 1,5 Stunden lange Runde durch das Hochmoor. Wir hatten uns schon sehr drauf gefreut, nachdem uns ein Hochmoor-Weg in Talinn so extrem positiv in Erinnerung geblieben ist. Das Hohe Venn ist eine grenzübergreifende, schildförmig gewölbte Hochfläche in Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von über 600 km². Davon liegen 133 km² in Deutschland. In Belgien sind rund 54 km² Fläche in staatlichem Besitz als Naturschutzgebiet unter Naturschutz gestellt. Seit 2008 steht der belgische Teil des Hohen Venns auf der belgischen Tentativliste (Potential) von UNESCO-Welterbe-Stätten. Es gibt zahlreiche ausgewiesene Wanderrouten, teils mit festem Untergrund, aber auch auf Holzstegen. Unser Weg führte uns größtenteils über einen Holzsteg am Moor, an Seen und verschiedenen Pflanzen vorbei. Das Hochmoor ist vor allem durch lilafarbene Besen- und Glockenheide geprägt, wodurch immer wieder große Teile der Landschaft lila schimmert. Hat uns sehr gut gefallen, hat sich sehr gelohnt den Umweg zu nehmen und hier spazieren zu gehen. Nach unserer Runde ging’s wieder zum Auto und die finale Dreiviertelstunde nach Lüttich.Leia mais

  • Angekommen in Lüttich - YUST Liege

    11 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 28 °C

    In Lüttich angekommen hieß es direkt in die Tiefgarage vom Hotel fahren und einchecken. Beim Hotel haben wir uns für das YUST Liege entschieden. Das Hotel ist in einem sehr modernen und neuen Viertel. So neu, dass an vielen Laternen noch das Styropor der Lieferung dran ist. Gleichzeitig sind die Gebäude hinter unserem Hotel auf Google Maps noch als Baustelle zu sehen, inzwischen zum Glück fertig. Im Hotel gibts Hotelzimmer und Apartments. Gleichzeitig gibt es eine Rooftop Bar im siebten Stock mit tollem Ausblick, ein eigenes Restaurant und eine Lounge mit kostenlosem Kaffee und Tee. Super Hotel, wir sind sehr zufrieden. Die Lage ist etwas außerhalb, nah am sehr modernen Bahnhof, den wir später noch ansehen. Zu Fuß sind wir in circa 25 Minuten im Zentrum, die Strecke aber an der Maas entlang sehr angenehm. Lüttich (französisch Liège) ist die zweitgrößte (nach Einwohnern größte Stadt ist Charleroi) wallonische Stadt. Die ca. 200.000 Einwohner zählende Stadt liegt an der Mündung der Ourthe in die Maas. Lüttich liegt sehr nah an den Lieferländern und Deutschland. Lediglich 25 km Luftlinie südlich von Maastricht (Niederlande) und 39 km südwestlich von Aachen (Deutschland). Das Lütticher Becken zählt samt Vorstädten ungefähr 600.000 Einwohner. Die Stadt gibt es schon sehr lange. Im Jahr 717 entwickelte sich die Stadt als Bischofssitz und war im Mittelalter ein bedeutendes politisches und kulturelles Zentrum. Lüttich ist eine Wiege der kontinentaleuropäischen Kohle- und Stahlindustrie. Bereits 1720 hatte die erste Dampfmaschine auf dem europäischen Festland in einer Kohlemine nahe Lüttich ihren Betrieb aufgenommen. Außerhalb bei der Anfahrt merkt man von der Industrie durchaus einiges, in der Stadt wiederum zum Glück gar nicht.Leia mais

  • Eine erste Runde durch Lüttich

    11 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 28 °C

    Vom Hotel aus ging’s heute nicht mehr auf eine Tour zum Sightseeing, sondern einfach nur zum Abendessen. Auf dem Weg konnten wir erste kleine Eindrücke gewinnen, vor allem vom sehr modernen Viertel Guillemins, wo unser Hotel liegt und vom sehr schön angelegten Fußweg entlang der Maas. Morgen steht dann einiges mehr auf dem Schirm. Für heute sollte dieser erste Eindruck als Fokus reichen, um die morgige Planung nicht vorweg zu nehmen.Leia mais

  • Ein letztes mal Poké Bowl im Urlaub!

    11 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 28 °C

    Fürs Abendessen hatten wir uns heute nach Burger und Pizza an den letzten beiden Tagen nochmal ein letztes Mal für diesen Urlaub für eine Poké-Bowl entschieden. Dieses Mal nicht für die gewohnte Kette, auch wenn diese genau gegenüber von unserem gewählten Restaurant Surfside Poké lag. Grund dafür war die etwas andere Auswahl an Zutaten und vor allem der Option, veganes Hähnchen zu nehmen. Auch hier hat die Bowl sehr gut geschmeckt, war nicht so ungesund wie viele andere Optionen und hat uns gut gesättigt. Gut war auch, dass die Bowls mit ingesamt ca. 30€ auch nicht ganz so teuer waren. Gut gesättigt ging’s dann durch die Straßen zurück zur Maas und bei weiterhin sehr warmen Wetter, zum Glück durch die tief stehende Sonne inzwischen mit mehr Schatten, zurück zum Hotel.Leia mais

  • Der sehr moderne Hauptbahnhof Lüttich

    11 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 27 °C

    Vorbei am Hotel ging’s final noch den kleinen Abstecher zum sehr modernen und auffälligen Hauptbahnhof von Lüttich. Der Bahnhof Liège-Guillemins ist der wichtigste Bahnhof von Lüttich und in der Region Wallonien und wurde 1842 eröffnet. Das moderne Erscheinungsbild ist natürlich nicht von 1842. Der nach durchgreifendem Um- und Neubau im September 2009 in seiner heutigen Gestalt in Betrieb genommene Bahnhof ist Halt von Eurostar- und ICE-Zügen und damit ein Knotenpunkt im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz. Der erste aus Holz gebaute Bahnhof wurde am 1. Mai 1842 an der Bahnstrecke aus Brüssel eröffnet. Mit Beginn der Hochgeschwindigkeitszüge galt der alte Bahnhof Lüttich-Guillemins von 1958 nicht mehr als zeitgemäß. Es wurden 312 Millionen Euro investiert und unter anderem 10.000 Tonnen Stahl für den 200 Meter langen, auf- und abschwingenden und an eine Schanze erinnernden Bogen bei dem Bahnhofsdach verbaut, welches sich bis zu 40 m über dem modernisierten Gleisbett erhebt. Der Bau hat keine Außenfassade im herkömmlichen Sinn. Stattdessen ist der Übergang von innen nach außen nahtlos gestaltet. Von 2022 bis Mitte 2024 war das Glas der Dachflächen mit farbiger Vinylfolie beklebt. Beim Vordach sind die Farben zum Glück noch ganz vorhanden, beim Hauptdach nur noch ungefähr die Hälfte. Trotzdem noch sehr beeindruckend! Vom Bahnhof ging’s zurück zum Hotel, ausruhen für die morgige Tour durch Lüttich. Wir freuen uns! Mit 20.222 Schritten (14,76 Kilometer), lustigerweise ganz genau so viel wie gestern, waren wir wieder sehr ordentlich unterwegs. Dieses Mal verteilt auf zwei Länder und drei verschiedene Positionen. Morgen werden es wohl ähnlich viele Schritte, auch wenn es nur an einem Ort ist und tendenziell eher auf Vormittag und Mittag ausgerichtet, nachdem es morgen Nachmittags mit 34 Grad ohne Wolken sehr warm werden soll. Gute Nacht Lüttich!Leia mais

  • Das beste Frühstück im Urlaub

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☁️ 23 °C

    Zum Start in den Tag gab‘s wieder ein Frühstücksbuffet. Das Frühstück im Hotel Yust ist das beste, dass wir in diesem Urlaub hatten. Tolle Auswahl, sehr frisches Essen und ein sehr schöner Frühstücksbereich. Eine Mischung aus den besten Punkten der anderen Hotels. Gut gesättigt hieß es dann wegen der heute erwarteten 34 Grad gut mit Sonnencreme einschmieren und los auf unsere heutige Runde.Leia mais

  • Acroy Park & Königliche Philharmonie

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☁️ 26 °C

    Zum Start unserer Runde ging’s erst mal in den nahegelegenen Acroy Park. Ein grundsätzlich sehr schöner Park mitten in der Stadt mit einem Teich. Problematisch ist ein bisschen das still stehende Wasser und daher die starke Algenbildung. Sieht daher nicht so sehr gepflegt aus, zumindest an einzelnen Stellen. Trotzdem aber ein sehr schöner und ruhiger Platz mitten in der Stadt. Anschließend ging’s auf dem Weg Richtung Zentrum ab zum Orchestre Philharmonique Royal de Liège, also dem Königlichen Philharmonie Orchester. Dabei handelt es sich um ein belgisches Sinfonieorchester. Das Orchester ist das einzige professionelle Symphonieorchester im französischsprachigen Landesteil Belgiens. Die Konzerte vom Orchester finden im 1887 erbaute Philharmonischen Saal statt.Leia mais

  • Die Sankt Jakob Kirche

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☁️ 26 °C

    Im Zentrum von Lüttich gibt es ein paar größere Kirchen, die zwei Imposantesten haben wir länger und vor allem auch von innen besichtigt. Die erste war die Sankt Jakob Kirche. Die Kirche St. Jakob, die ehemalige Abteikirche der Benediktiner von St. Jakob in Lüttich, wurde 1015 gegründet. Als die frühere Stiftskirche St. Peter zerstört wurde, wurde daraus die Stiftskirche St. Jakobus. Die heutige spätgotische Kirche, deren Bau im Jahr 1538 abgeschlossen wurde, ersetzte die frühromanische Kirche. Das Gewölbe und seine Malereien stammen aus der gleichen Zeit, ebenso wie die Glasmalereien im Chor. Die Kirche ist 90 m lang, 30 m breit und 38 m hoch. Sehr spannend bei dieser Kirche ist neben den vielen wunderschönen bunten Fenstern der Eingang. Auf der Nordseite befindet sich eine spätgotische Vorhalle als Eingang, mit einer Renaissancefassade von 1558.Leia mais

  • Die Sankt-Paulus-Kathedrale Lüttich

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☁️ 28 °C

    Von der Sankt Jakob Kirche ging’s die Fußgängerzone entlang, die wir gestern schon auf dem Weg zum Abendessen entlang sind. Heute war der Fokus aber nicht auf die Fußgängerzone oder auf das Essen gerichtet, sondern die im Herzen der Straße liegende Kathedrale. Die St.-Pauls-Kathedrale ist die Bischofskirche des römisch-katholischen Bistums Lüttich. Die gotische Basilika wurde vom 13. bis 15. Jahrhundert erbaut und 1804 in Nachfolge der zerstörten St.-Lamberts-Kathedrale zur Domkirche erhoben. Gegründet wurde das Stift schon 966. Baubeginn der heutigen Kirche war 1240. Aus der Mitte des 16. Jahrhunderts stammen die bedeutendsten Buntglasfenster. Bis 2021 wurde die Kirche renoviert, ist daher auch in einem perfekten Zustand. Sehr interessant ist im Inneren auch ein Reliquien Schrein, der einen Teil der Elle eines Heiligen zeigt. Durchaus sehr spannend! Von der zweiten sehr beeindruckenden Kirche ging’s weiter auf unsere Runde.Leia mais

  • Stiftskirche und Königliche Oper

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☁️ 29 °C

    Auf dem weiteren Weg kamen wir an der Stiftskirche Couvent des frères dominicains vorbei, die derzeit leider (und auch sinnvollerweise) umfassend hergerichtet wird. Aus dem Grund konnten wir auch leider nicht ins Innere. Die Kuppel ist nicht mehr im Gerüst, der Turm hingegen vollständig. Eigentlich nicht wert zu fotografieren, nachdem uns das am Gerüst sehr hoch gelegene Dixi Klo erstaunt hat, trotzdem mal als Foto festgehalten. Anschließend ging’s die Straße weiter zur Oper von Lüttich. Die Opéra Royal de Wallonie ist das Theater der Stadt Lüttich und ist eines der vier Opernhäuser im Land. Schon 1816 stellte König Wilhelm I. von Oranien der Stadt Lüttich die seit der Besetzung durch französische Revolutionstruppen ungenutzten Grundstücke und das Gebäude des alten Klosters der Dominikaner zur Verfügung, um darauf ein Theater zu bauen. 1820 wurde das Theater dann schließlich eröffnet.Leia mais

  • Der Fürstbischöfliche Palast

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ⛅ 30 °C

    Durch die Fußgängerzone und anschließend durch ein Einkaufszentrum, wo wir uns wegen der Wärme schon die zweite 1,5 Liter Flasche gekauft haben, ging’s zum Provinzpalast von Lüttich. Der Palast der Fürstbischöfe ist ein historisches Gebäude am Place Saint-Lambert im Zentrum von Lüttich. Es war die Residenz der ehemaligen Fürstbischöfe von Lüttich und stand einst gegenüber der monumentalen Lambertskathedrale, die es leider nicht mehr gibt. Heute beherbergt es den Justizpalast von Lüttich und den Provinzpalast, also das Regierungsgebäude der Provinz Lüttich. Als Bischof Érard de La Marck 1505 den Bischofsstuhl bestieg, fand er den Palast in Trümmern vor und beauftragte 1526 den Bau eines neuen Palastes. Dieser wurde Ende des 16. Jahrhunderts fertiggestellt. Der große Innenhof, den man kostenfrei betreten kann, ist von Arkadengalerien und 60 massiven und eleganten Säulen umgeben. Vom gigantischen Palast ging’s einmal quer über die Straße zum Rathaus der Stadt.Leia mais

  • Das Rathaus am Marktplatz

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ⛅ 30 °C

    Ins Rathaus sind wir nicht, konnten aber sowohl vom Rathaus, als auch von dem davor liegenden Marktplatz mit dem Brunnen Le Perron gute Fotos machen. Anschließend ging’s die Straße weiter zu unserem nächsten Ziel, wo wir nochmal auf die Fassade einer sehr schönen, leider geschlossenen, Kirche gestoßen sind. Zu diesem Zeitpunkt war der Fokus aber schon auf unser nächstes und gleichzeitig für heute noch größtes Ziel gerichtet. Eine gigantisch lange und steile Treppe.Leia mais

  • 374 Stufen aufwärts bei 30 Grad

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ⛅ 30 °C

    Einmal um die Ecke gebogen, hatten wir die gigantische Treppe, die Montagne de Bueren, vor uns. Erfreulicherweise mit nahezu keinem Schatten und mit der prallen Sonne über uns. Das Projekt hatten wir uns schon gestern vorgenommen, also ging’s auch aufwärts. Anfangs hat Nadine noch überlegt, den Aufstieg wegen der vielen Schritte der letzten Tage und der Hitze auszulassen, hat sich dann aber doch noch dafür entschieden. Zum Glück gab’s am linken Rand etwas Schatten und nach 5 Minuten hatte ich die 374 Stufen erfolgreich bestiegen, Nadine kurz nach mir genauso. Extrem verschwitzt hieß es dann den Ausblick auf Lüttich genießen und wieder etwas zu Kräften kommen. Ich bin dann noch kurz ein kleines Stück weiter den Berg hoch zu einem Denkmal, anschließend ging’s wieder die steile Treppe zwischen Wohnhäusern abwärts. Die Montagne de Bueren, auf deutsch Bueren-Treppe, führt bei einer Gesamtlänge von 260 Metern und einem Höhenunterschied von 67 Metern von der Altstadt zu den höher gelegenen Wohnvierteln und hat dabei je nach Abschnitt eine Steigung von 28 bis 30 Prozent. Mit insgesamt 374 Stufen ist die Montagne de Bueren, nach der Treppe zur Zitadelle von Dinant, die zweitgrößte Treppe Belgiens. Die Treppe wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, um Soldaten von der Lütticher Zitadelle, die wenige hundert Meter über dem Ende der Treppe liegt, einen schnellen Zugang zur Innenstadt zu ermöglichen. Während der Covid Pandemie hat sich hier etwas sehr Spannendes abgespielt! Entsprechend dem Aufstieg zur Spitze des Mount Everest ging der Belgier Louis-Philippe Loncke im Juli 2020 die Treppe 135 Mal hoch und runter, wofür er insgesamt drei Tage benötigte. Damit wollte er während der COVID-19-Pandemie darauf aufmerksam machen, dass Menschen auch in ihrer Heimat körperliche Herausforderungen finden könnten. Sehr spannend, uns hat aber der eine Aufstieg und Abstieg deutlich gereicht!Leia mais

  • Nochmal Treppen zur Aussicht vom Denkmal

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ⛅ 30 °C

    Zwischen dem Aufstieg und Abstieg der steilen Treppe ging’s noch kurz zum Monument der 14. Linieninfanterie. Zum Denkmal bin ich vor allem wegen dem Ausblick gegangen, der im Vergleich zur Treppe mit ebenfalls tollem Ausblick, noch etwas höher liegt. Hat sich gelohnt, auch wenn der zusätzliche Anstieg kurz nach den knapp 400 Stufen nicht ganz ohne war.Leia mais

  • Viele schöne rote Bauwerke

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 31 °C

    Nachdem wir die Treppe abwärts gegangen sind, hatten wir noch zwei Ziele auf dem Schirm, die Stiftskirche Sankt Bartholomäus und das Palais Curtius. Beides sehr schöne rote Bauwerke. Auf dem Weg sind wir dann noch auf ein weiteres sehr schönes rotes Bauwerk, noch eine Kirche, gestoßen, nämlich die Eglise Notre-Dame-de-l'Immaculée-Conception. Alle drei Bauwerke konnten wir von außen bestaunen, ins Innere ging’s bei allen drei nicht. Die beiden Kirchen waren geschlossen, beim Palais wäre Eintritt angefallen. Das Palais Curtius ist eine Patrizierresidenz und wurde zwischen 1600 und 1610 von Jean De Corte erbaut , einem industriellen Kaufmann und Munitionshändler aus Lüttich, aber auch Schatzmeister und Lieferant der Armeen des Königs von Spanien in den Niederlanden, der allgemein unter seinem lateinischen Namen Curtius bekannt ist. Das Fürstentum Lüttich verdankt den Aufstieg seiner Industrie dem 17. Jahrhundert. Das Curtius-Haus wurde von der damaligen Bevölkerung, beeindruckt von den Ausmaßen des Gebäudes, Curtius-Palast genannt. Sehr spannend!Leia mais

  • Spaziergang an der Maas

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 31 °C

    Vom Curtius Palast aus ging’s zur Maas, über diese drüber und diese gut eine Dreiviertelstunde entlang bis zur Brücke bei unserem Hotel. Die andere Seite der Maas hatten wir gewählt, um einen Blick auf die Stadt zu werfen. Außerdem waren wir schon gestern an der Maas und zu der Zeit auf der anderen Seite. Neben einer kurzen sehr wohltuenden Pause im Schatten war das Highlight der Blick auf „Die große Post“, einem wunderschönen Gebäude mit Turm. Durch die Wärme haben wir dann aber weder die Maas zur Post überquert, noch haben wir den zusätzlich Abstecher in den Boverie-Park zum Blick auf das schöne Kunstmuseum La Boverie gemacht. Interesse war grundsätzlich schon da, mit inzwischen gut über dreißig Grad und ungefähr 4 Stunden auf den Beinen waren wir durchaus platt und wollten daher zum entspannen und abkühlen ins Hotel.Leia mais

  • Über "Die schöne Lütticherin"

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 32 °C

    Zurück zum Hotel ging’s über die Brücke mit dem Namen „Die schöne Lütticherin“. Die 294 Meter lange Brücke überquerte die Maas genau auf Höhe unseres Hotels, also wirklich praktisch, dass die schönste und bekannteste Fußgängerbrücke genau hier ist. Den Namen trägt die Brücke als Hommage an die feministische Heldin Anne-Josèphe Théroigne de Méricourt. Zur Zeit der Französischen Revolution veranstaltete Théroigne einen Salon und gründete einen revolutionären Propagandazirkel, in dem sie sich für die Gewaltenteilung, die Begrenzung der königlichen Macht und das Ende des Ausschlusses des Volkes aus der Politik einsetzte. Man kann sagen, dass Sie eine der ersten Feministinnen der Geschichte ist. Während sich im Jahr 2017 ihr Verschwinden zum 200. Mal jährte, schien es angemessen, dass die Stadt Lüttich an „La Belle Liégeoise“ erinnert und dieser Fußgängerbrücke den Namen eines Mädchens aus der Region gibt. Kaum über die Brücke ging’s noch 5 Minuten die Straße entlang und ab ins Hotel, wo wir uns mit einem Kaffe in der zum Glück leeren Lounge entspannt und die Beine hochgelegt haben.Leia mais

  • Abendessen und Lütticher Waffeln

    12 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach der Auszeit ging’s noch ein weiteres Mal raus in die Hitze zum Abendessen. Wir hatten uns ein Einkaufszentrum in der Nähe rausgesucht, wo wir erst etwas rumgebummelt sind und anschließend gegessen haben. Nadine wollte nochmal eine gesunde und leichte Bowl, ich wollte endlich bei der fast letzten Möglichkeit bei O‘Taco einen französischen Taco (eher ein Burrito) probieren. Nadine war sehr zufrieden, ich grundsätzlich auch, auch wenn es in vielerlei Hinsicht zu viel war. Der französische Taco besitzt eigentlich nichts Gesundes sondern besteht aus Teig, Protein (veganes frittiertes Chicken), Käse, Pommes und Soße. Leider war die Portion sogar mir fast zu groß (hatte eine Größe zu groß genommen), die Füllung war zu viel und deftig und obwohl ich dachte das gibt es bei mir nicht, war viel zu viel Soße in dem Taco. Trotzdem an sich gut, nächstes mal dann aber wenn es nochmal dazu kommt eine Nummer kleiner, nur eine (statt zwei die möglich sind) Soße und mit einem weniger kräftigen Käse (nicht Raclette). Die Pommes waren aber super und die grundsätzlich gute Idee des französischen Tacos auch! Nach einer weiteren Runde haben wir uns dann zum Abschluss der Zeit in Lüttich noch die dritte Sorte Waffel in Belgien (nach Brüssler Waffel und Brügger Waffel) gegönnt, die Lütticher Waffel. Nadine mit Sahne und Erdbeeren, ich mit Nutella und Erdbeeren. War sehr gut! Besser als die Brügger Waffel, etwas hinter der Brüssler Waffel. Kann aber auch daran liegen, dass wir heute die Waffel bei einer Kette gekauft haben, in Brüssel bei einem einzelnen kleinen Laden. Spannend ist der Unterschied der beiden bekanntesten Waffeln. Die Brüsseler Waffel wird aus einem weichen Rührteig hergestellt und original in einer rechteckigen Form mit tiefen „Löchern“ gebacken. Im Gegensatz dazu besteht die Lütticher Waffel aus einem festen Teig mit Hefe und Hagelzucker und wird in einer runden, unregelmäßigen Form mit viel Butter gebacken. Gut gesättigt und sehr zufrieden ging’s noch ein letztes Mal in die Hitze und zurück zum Hotel. Im Hotel angekommen, hatten wir mit 29.052 Schritten (21,21 Kilometer) wieder deutlich die 20.000 Schritte geknackt und das bei über 30 Grad. Wenn wir das morgen auch noch schaffen, haben wir das tatsächlich an jedem Tag im Urlaub geschafft. Wir sind gespannt! Morgen geht es mit dem Auto zum letzten Ziel unserer Belgien Reise, der Stadt Löwen. Löwen ist bezogen auf die belgischen Städte die wir besuchen die kleinste, wobei sie mit über 100.000 Einwohnern trotzdem keine Kleinstadt ist. In Löwen sind wir dann schon sehr nah an Brüssel, von wo aus es am Mittwoch dann (leider) schon wieder Heim geht. Jetzt freuen wir uns dann aber erst mal auf den letzten sicherlich sehr schönen Tag in diesem bisher sehr schönen Urlaub! Gute Nacht, Lüttich!Leia mais

  • Herz-Jesu-Kirche & Leuchtturm

    13 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einem wieder sehr gutem Frühstück hieß es auschecken und losfahren. Bevor es aber nach Löwen ging, haben wir noch das letzte Ziel in Lüttich angesehen. Schon gestern hatten wir die gigantische Kirche und den Leuchtturm oberhalb vom Hotel gesehen. Nachdem es aber circa 100 Höhenmeter hochging und wir nach der langen Treppe darauf keine Lust mehr hatten, war der Plan heute mit dem Auto hin zu fahren. Die Kirche und der Turm sind zwei gigantische Bauwerke in toller Lage und trotzdem leider auch etwas am verfallen. Der Platz ist nicht sonderlich gut gepflegt, die Kirche nur am Sonntag zugänglich und zusätzlich wachsen an Teilen der Fassade Bäume. Der Turm ist noch im sehr guten Zustand und auch gut gepflegt. Leider stimmen die Öffnungszeiten wohl nicht ganz, da er offen sein sollte aber nicht war. Nicht so schlimm, auch wenn der Ausblick sicher toll gewesen wäre. Die Église du Sacré-Cœur et Notre-Dame de Lourdes ist ein Sakralbauwerk und steht im Stadtteil Cointe. Sie ist Teil des Mémorial Interallié, einer Gedenkstätte zum Ersten Weltkrieg. Die Kirche wird oft als Basilika bezeichnet, obwohl sie diesen Titel nie erhielt. Grund dafür ist der imposante und ungewöhnliche neobyzantinische Baustil. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Lüttich als Standort für den Bau einer Gedenkstätte zur Ehre der alliierten Gefallenen ausgewählt. Die Arbeiten begannen im Jahr 1928 und wurden 1936 beendet. 2022 wurde das Gebäude verkauft und soll künftig keine vollständige (und normale Kirche) mehr sein. So sollte ab 2023 im Inneren eine 40 m hohe Kletterwand, ein Panorama-Restaurant, ein Kinosaal und ein Mehrzwecksaal entstehen. Geplant ist, den Chor zu erhalten und weiterhin als Gedenkstätte zu nutzen. Die Krypta und Sakristei sollen ihre religiöse Funktion behalten. Für die geplanten Umbaumaßnahmen wurde noch keine Baugenehmigung erteilt. Ebenfalls Teil des Areals ist der Turm Phare de Liège, der Leuchtturm von Lüttich, als Teil des Denkmals. Der 75 Meter hohen Turm thront über der Stadt und ist neben der Kuppel von den meisten Stellen der Stadt gut zu erkennen. Hoffentlich schafft es das Areal bald wieder ein beliebterer Touristenplatz zu werden, damit hier mehr Pflege und mehr Leben einkehrt. Total schöne Lage, Ausblick und Bauwerke! Zurück im Auto ging’s dann los auf die knapp eine Stunde lange Fahrt nach Löwen.Leia mais

  • Angekommen in Löwen (Leuven)

    13 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einer zum Glück sehr angenehmen und kurzen Fahrt sind wir in Löwen angekommen, konnten direkt im Parkhaus unter unserem Hotel parken und direkt einchecken. Beim einchecken haben wir die Information bekommen, dass wir früh ins Zimmer können, wenn wir Mitglied bei Radisson werden. Die Mitgliedschaft kostet nichts, dafür können wir früher einchecken und bekommen auch beim ersten Aufenthalt ein kostenfreies Frühstück. Genau bei diesem Hotel hatten wir als einziges ursprünglich kein Frühstück, konnten also diesen Zusatz nutzen und uns direkt auf das Frühstück am nächsten Tag freuen. Im Hotel hieß es direkt alle Sachen ablegen und los auf unsere Tour durch Löwen. Löwen liegt in der Region Flandern. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Flämisch-Brabant und hat circa 105.000 Einwohner. Löwen ist vor allem bekannt für seine Universität, die Katholieke Universiteit Leuven, sowie für sein Stadtbild, das mit dem gotischen Rathaus und dem Alten Markt einige der schönsten Beispiele flämischer Baukunst aufweist. Außerdem ist Löwen der Unternehmenssitz von Anheuser-Busch, der weltgrößten Brauereigruppe.Leia mais

  • Vom Bahnhof Löwen ins Zentrum

    13 de agosto de 2024, Bélgica ⋅ ⛅ 26 °C

    Unser Hotel liegt direkt am Bahnhof, das Zimmer zum Glück mit traumhaften Ausblick im achten Stock. Vom Bahnhof bekommt man im Zimmer nahezu nichts mit, los auf unsere Tour ging’s trotzdem durch den Bahnhof mit einer Brücke über die Gleise. Auf der anderen Seite gibt es, wie im Parkhaus, eine spiralförmige Rampe zur Abfahrt für Fahrräder und für uns ging’s eine Treppe abwärts. Über den schön bebauten Platz vorm Bahnhof ging’s zum zentral gelegenen Monument, von dem aus wir ein tolles Bild von dem schönen Hauptgebäude machen konnten. Der Bahnhof Leuven ist mit ca. 27.000 Reisenden pro Tag an fünfter Stelle der meistfrequentierten Bahnhöfe in Belgien. Löwen wurde im Jahre 1837 als eine der ersten belgischen Städte an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Das heutige Bahnhofsgebäude wurde 1875 im eklektischen Stil erbaut.Leia mais