• A Journey by Wuschels
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  • A Journey by Wuschels

Europa 2025-2026

Ein Jahr. Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Noch mehr Kohleintopf

    9 de janeiro, Grécia ⋅ ☀️ 13 °C

    Eine Bucht später schlugen wir unser Nachtlager auf. Zum Mittag-Abendessen gab es wieder Kohleintopf, ja wir essen auch anderes und ja wir können auch anderes kochen, aber der gekaufte Kohl vom Markt war einfach riisig und den hätte Anina auch mit viel drücken nicht in die Pfanne gebracht.
    Beim Essen war Anina dann aber ziemlich abgelenkt, denn sie hat aus dem Fenster wieder Delfine erspäht, da war dann alles andere natürlich vergessen.
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  • Flussdelta statt Schlossruine

    9 de janeiro, Grécia ⋅ ⛅ 12 °C

    Um Alex Zehen noch etwas zu schonen gibt es heute keine lange Wanderung.
    Eigentlich wollten wir heute noch eine weitere Ruine (von einem Venetian Castle) besuchen, allerdings wurde am Hügel rund um die Ruine heute fleissig gearbeitet. Die Olivenbäume wurden geschnitten und die Zweige dann auch gleich in schön rauchenden Feuern verbrannt. Das fanden wir nicht ganz so prickelnd für einen Ausflug und fuhren stattdessen etwas weiter zu einem Flussdelta. Dort machten wir einen kleinen Spaziergang und setzten uns dann noch auf eine gemütliche Bank (Nara fand das mässig toll, darum planen wir das jetzt häufiger ein, zum üben 😉). Hier gab es nochmals ganz viele Boote, die gerne eine Runde schlafen wollten.
    Auf jedenfall genossen wir die Zeit mehr, als die scheinbar sich zu todelangweilende junge Dame (wir haben uns natürlich gleich eine Geschichte zu ihrem armen Schicksal ausgedacht).
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  • Kloster?

    9 de janeiro, Grécia ⋅ ☀️ 6 °C

    Nach dem Frühstück machten sich Alex und Anina für eine kleine Entdeckungstour (mal ohne Nara) auf. So konnten sie das ehemalige Kloster (zumindest laut Google) genaustens inspizieren. Die zahlreichen Boote am Uferrand hatten ihre fahrtüchtigen Zeiten teilweise schon länger hinter sich oder wie Anina es ausdrückte: die wollen einfach mal schlafen.
    Auch der ehemalige Campingplatz wurde von uns eingehend inspiziert.
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  • Etwas zu laut

    8 de janeiro, Grécia ⋅ 🌬 11 °C

    Nach einem kurzen Einkaufsstopp fuhren wir wieder ans Meer.
    Bei unserem Plätzchen wurden wir auch gleich von zwei Streunern begrüsst, welche die Streicheleinheiten sichtlich genossen. Sie liessen es sich dann auch nicht nehmen uns auf der Abendrunde mit Nara zu begleiten. Nara fand zwar teilweise, dass sie etwas zu neugierig sind, störte sich aber mehr am Hundegebell von weiter weg (die Streuner ebenfalls).
    Wieder in Selah eingekuschelt, kamen wir aber nicht wirklich zur Ruhe. Während wir uns ans Hundegebell eigentlich schon gewöhnt haben, begann es plötzlich richtig laut zu dröhnen. Tja, da hätten wir selbst schon früher drauf kommen können, dass es in der Nähe eines Flughafens nicht leise sein wird. Da das Hundegebell, im Gegensatz zu anderen Plätzen, dann doch sehr laut und auch aggressiver tönte, packten wir unsere Sachen und fuhren nochmals weiter.
    Wobei die beiden Streuner von vorher sich vor Selah gemütlich eingekuschelt hatten. Da war es dann doch nicht ganz so leicht einfach zu gehen.
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  • Auf der Suche nach dem Wasserfall

    8 de janeiro, Grécia ⋅ 🌬 13 °C

    Der Morgenspaziergang startete für Anina und Nara gleich mit einer Trainingseinheit (mehrere bellende Hunde begrüssten die Beiden).
    Nach dem Frühstück und dem Füllen des Wassertanks ging es für uns weiter.
    Beim Tanken stolperte Alex ungünstig und verletzte sich leicht am Zeh, so mussten Anina und Nara den geplanten Spaziergang zum Wasserfall ohne ihn unternehmen.
    Entlang an unzähligen Olivenbäumen (wo Nara noch immer keine fressen darf) bis zu einem ausgetrockneten Flussbett. Da vermutete Anina bereits, dass der Wasserfall wohl auch nicht da sein wird. Trotzdem kletterte sie mit Nara über die Felsen noch etwas höher hinauf. Da wurden die beiden mit einem kleinen Bach und Wasserfall überrascht. Nicht so spektakulär wie andere die wir bereits gesehen haben und viel Wasser hatte es definitiv auch nicht, aber besser als nichts.
    Alex genoss währenddessen seine Ruhe in Selah.
    Wieder zurück brauchte Anina gleich eine Stärkung (die Oliven vom Markt sind nun leider alle weg...)
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  • Erholung von der Wanderung

    7 de janeiro, Grécia ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach den gestrigen Anstrengungen gönnen wir uns heute einen gemütlichen Tag.
    Das heisst für uns: gemütlich Frühstücken (und ein Sudoku mehr als üblich lösen), losfahren und ein ruhiges Plätzchen suchen, eine kleine Runde mit Nara, etwas am Strand sitzen (da es gerade sehr schön warm ist), lesen, telefonieren, Sudokus, knabbern, Frantic spielen und uns an einem Kohlauflauf probieren.
    Auf unserem Spaziergang trafen wir Elias (ein freundlicher Grieche) der richtig Freude hatte seine Deutschkenntnisse bei uns Schweizern anwenden zu können und mit uns zu plaudern, er war schon auf dem Säntis und schwärmte richtig davon.
    Dafür war uns der Typ, welcher direkt vor uns parkiert hat und immer wieder um Selah herumläuft eher etwas unheimlich. Aber vielleicht wollte er einfach gerne etwas von unserem Auflauf...
    Bevor es ins Bett ging, gab es für Nara noch eine Trainingseinheit, im Sinne von, nicht mitbellen auch wenn es draussen ständig weiterbellt.
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  • Wanderweg Schnitzeljagt

    6 de janeiro, Grécia ⋅ ☀️ 14 °C

    Wie bereits geplant ging es heute auf eine längere Wanderung. Im Gepäck hatten wir dafür für alle Proviant dabei.
    An sich war der Weg wirklich gut beschildert (wenn man die roten Punkte fand...), allerdings waren gewisse Passagen mit totem Gehölz schon fast versperrt. Irgendwie haben wir uns einen Weg hindurchgeschlängelt. Auch hier begegneten wir wieder Jäger und auch diese wollten uns einen anderen Weg andrehen (das wäre dann aber eine starke Abkürzung gewesen). Dafür freuten sie sich darüber, dass sie unser Fahrzeug gesehen haben und wollten wissen woher wir kommen.
    Irgendwann wich der Wald felsigem Gelände wo unsere Trittsicherheit auf andere Art und weise gefordert wurde. Dafür konnten wir von hier sogar das Meer sehen. Hier liessen wir es uns auch nicht nehmen, die wohlverdiente Stärkung zu verspeisen.
    Kaum hatten wir den steilen Abstieg geschafft, ging es auf der anderen Seite genauso steil wieder bergauf.
    Gefühlt mitten im Nirgendwo war dann auch das bereits mehrfach beschilderte Kloster. Die müssen hier alle sehr gut zu Fuss sein, denn eine Strasse gab es bis vor deren Haustüre keine.
    Nach 6h (17.9 km, 1500 Höhenmeter) wandern erreichten wir das ersehnte Ziel (Selah). Müde aber auch zufrieden ab unserer Leistung wurde geduscht, Schuhe geputzt, gegessen und ausgeruht.
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  • Vom Meer in die Berge

    5 de janeiro, Grécia ⋅ ☁️ 12 °C

    Unsere Vorräte für das tägliche Frühstück haben sich dem Ende zugeneigt und bis auf den Kohl hatten wir für den Kohleintopf auch noch nichts. Also stand heute einkaufen auf dem Plan.
    Danach suchten wir uns für den nächsten Tag eine Wanderung heraus (für heute ist es uns bereits zu spät) und fuhren zum Startpunkt. Glücklicherweise gab es noch eine zweite Anfahrtsstrasse und nicht nur die von Google zuerst vorgeschlagene (das wäre mal wieder ein Offroad Abenteuer geworden).
    Ein Plätzchen direkt neben der Strasse (wo aber wirklich kaum jemand vorbei kommt) reicht uns für die Nacht, hier werden wir zumindest sicher nicht von bellenden Hunden wachgehalten oder müssen vor den Wellen fliehen.
    Der anschliessende Spaziergang deutet uns an, dass die morgige Wanderung eventuell Interessant werden könnte was den Weg (bzw. eben nicht auffindbaren Weg) angeht. Mal schauen ob das etwas wird, oder wir uns wieder durch Gestrüpp kämpfen müssen.
    Den Tag wurde mit Kühlschrankputzen, Kampfstiefel polieren, Sudokus, lesen und Kohleintopf kochen beendet.
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  • Kleines Fischerdorf

    4 de janeiro, Grécia ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einer kurzen Pause wollte Anina das nahegelegene Fischerdorf noch erkunden gehen. Da Alex Angst hatte, dass Anina mit ganz vielen Katzen oder Hunden zurückkommt, begleitete er sie wohl oder übel (er wurde für seine Mühen auch fürstlich entlohnt).
    Laut Empfehlung eines anderen Campers sei das Dorf nur mit einem normalen Pkw befahrbar, also liefen wir die paar Minuten von unserem Parkplatz (ob ganz legal über den Schiffsparkplatz sei dahingestellt).
    Im Dörfchen erwarteten uns schmale Gassen, unzählige Katzen, gemütlich aussehende Fischerhäuser und ein toller Sonnenuntergang. Und zum krönenden Abschluss gab es ein leckeres Abendessen in der Fischtaverne (mit frischem Fisch vom heutigen Tag). Um den Fischkopf durften sich dann die Katzen streiten.
    Auf unserem Rückweg wurden wir dann ganz Tapfer von zwei süssen Hunden begleitet, so mussten wir uns gar nicht im Dunkeln fürchten.
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  • Bis zum Leuchtturm

    4 de janeiro, Grécia ⋅ ☁️ 17 °C

    Wo es die letzten Tage (für unser Befinden) sehr kalt war, wird es nun wieder wärmer. So warm, dass zum ersten Mal in der Nacht keine Heizung laufen musste.
    Da wir heute ohnehin kein Gas bekommen, können wir auch auch um diese Halbinsel herumfahren oder zumindest mal bis zur Spitze. Während Anina die Aussicht bewundert, muss sich Alex auf die unzähligen Kurven konzentrieren und aufpassen dass wir nicht hinunter ins Meer "fahren".
    Vorne angelangt geht es auch gleich zu Fuss weiter. Vorbei an geschlossenen Ferienwohnungen und unzähligen Olivenbäumen bis zum Leichtturm.
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  • Heissi Marroni und Oliven

    3 de janeiro, Grécia ⋅ ☁️ 14 °C

    Das Meer scheint uns magisch anzuziehen, denn trotz der gestrigen Nacht und Nebelaktion stehen wir auch heute wieder nahe am Wasser (oke, etwas mehr Abstand haben wir schon, aber das Rauschen der Wellen können wir immer noch hören).
    Nach unserer anstrengenden Wanderung haben wir uns nun auch eine Stärkung verdient.
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  • Dieses Mal wirklich nur die Grossen

    3 de janeiro, Grécia ⋅ ☁️ 13 °C

    Halbwegs ausgeschlafen planten wir beim Frühstück unseren Tag (mit Blick auf den Wetterbericht).
    Mithilfe verschiedener Karten-/Wanderapps planten wir eine mittellange Wanderung (und ja auch mit Blick auf die Höhenmeter). Für den Start ging es dann aber erstmals mit Selah eine halbe Stunde eine wunderschöne (für Alex anstrengende) schmale Passstrasse hinauf.
    Dann wurden der Rucksack (diesmal mit Verpflegung) gepackt und dann losmarschiert. Anfangs in einem zügigen Wandertempo bis wir den ersten Marroni-Baum entdeckten. Da wurden wir plötzlich ganz langsam, vorallem als wir sahen, dass hier ganz Grosse zu finden sind. Und so zogen wir von Baum zu Baum (und wiedereinmal froh einen Hund dabei zu haben, denn so sind wir immer mit genügend Säckli ausgestattet) bis wir einen Sack gefüllt hatten. Dann beschlossen wir nun endlich weiter zu wandern, sodass wir im Hellen noch zurückkommen. Dieses Vorhaben gelang bis zum nächsten Baum... aber irgendwann hörten die Marroni-Bäume auf und wir kamen wieder schneller voran, bis unser Weg plötzlich aufhörte beziehungsweise mitten ins Gebüsch führte. So schnell wollten wir dann aber nicht aufgeben und zwängten uns weiter. Über, unter und zwischen Bäumen oder Sträuchern, aber als auch nach längerem kein besserer Weg/Pfad auszumachen war, kehrten wir um. Nicht wirklich enttäuscht, denn so konnten wir gleich nochmals einen Sack mit Marroni füllen (jetzt drücken wir die Daumen, dass wir heute Abend nicht wieder so frustriert sein werden).
    Bei Selah angekommen, kuschelte sich Nara glücklich und müde in ihre Box ein, Anina legte einen Teil der Marronis gleich im Wasser ein (um sie später zuzubereiten) und Alex schmunzelte über die Zahlen der heutigen Wanderung: 2h 42min unterwegs, 5.1 km zurückgelegt (unsere Durchschnittsgeschwindigkeit könnt ihr selbst ausrechnen, war aber nicht schnell).
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  • Flucht vor den Wellen

    2 de janeiro, Grécia ⋅ ☀️ 9 °C

    Man würde denken wir hätten aus den letzten Wochen gelernt, dass wir den Wetterbericht regelmässig anschauen. Spoiler: haben wir offensichtlich nicht, aber dazu später mehr.

    Da es die letzten Tage so kalt war, mussten wir fast durchgehend heizen wodurch wir dementsprechend viel Gas benötigt haben und gerne die Flasche wieder füllen würden. Leider waren beide Läden die wir anfuhren geschlossen (vermutlich aufgrund des Neujahrs).
    So fuhren wir unverrichteter Dinge weiter, suchten uns ein Schlafplätzchen und liefen mit Nara los.
    Bereits auf der Fahrt konnten wir eine Rückenflosse eines Delfins erspäen und später bei unserem Znacht konnten wir noch mehr ausmachen (waren aber immer zu schnell weg um zu fotografieren).
    Den Abend über diskutierten wir, ob wir den Platz noch wechseln sollen, da unzählige Hundehalter an uns vorbei spazierten und in naher Umgebung gefühlt permanent Hunde bellten. Da es nach Einbruch der Dunkelheit aber ruhiger wurde, beschlossen wir zu bleiben. Kuschelten uns gemütlich ein und waren bald alle eingeschlafen, .....Bis wir von den brechenden Wellen an der Promenade geweckt wurden. Erst dachten wir uns nichts weiter dabei, etwas Wellen machen ja nichts... Bis wir das Aufklatschen der Wellen an der Seite von Selah vernahmen. Augenblicklich hellwach packten wir unsere Sachen zusammen. Ein Blick nach draussen zeigte, dass sich die Wellen weit über die Promenade ergossen und teilweise die Strasse regelrecht überspülten.
    Alles zusammengepackt ging es also schnell weg vom Meer, weiter Landeinwärts, wo zwar die Aussicht weniger schön ist dafür alles schön trocken und erstaunlicherweise auch viel ruhiger.
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  • Anina schwebt im Olivenhimmel

    2 de janeiro, Grécia ⋅ ☁️ 5 °C

    Auf der Morgenrunde mit Nara entdeckte Anina den kleinen Wochenmarkt. Natürlich wollte sie diesem nach dem Frühstück einen Besuch abstatten, denn bisher waren wir immer am falschen Tag in den Dörfern/Städten.
    Es waren zwar nur ein paar Stände (im Sommer soll hier die Auswahl viel grösser sein), aber für Anina hatte es alles was sie wollte: ganz viele verschiedene Oliven und sogar probieren durfte sie.
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  • "Kleiner" Spaziergang à la Alex

    1 de janeiro, Grécia ⋅ ☀️ 1 °C

    Bei der morgendlichen Tagesplanung wollte Alex heute keine Wanderung machen, sondern einfach gemütlich den Tag verbringen.
    Hat Anina auch soweit akzeptiert, allerdings muss ja Nara auch noch raus und das macht im Gebirge mehr Spass als am Strand (bzw. etwas Abwechslung ist halt schön). Sie suchte also eine kleine Runde relativ in der Nähe heraus.
    Auf dem Spaziergang fand Alex dann, dass wir jetzt ja sowieso unterwegs sind und auch ruhig etwas länger laufen können. Er als Navigator suchte dann auch gleich eine neue Route heraus, was dabei vergessen ging? Zu schauen wie viele Höhenmeter diese Runde beinhaltet... Es ging dann jedenfalls schnell immer weiter bergauf. Anina dachte sich nicht gross etwas dabei und lief brav mit. Bis Alex ihr nach gefühlt einer Ewigkeit mitteilte, dass erst die Hälfte des Anstiegs geschafft sei. Das fand Anina dann weniger lustig, lief aber schön brav weiter (auch wenn sie es bereute, keinen Wandersnack eingepackt zu haben, aber es war ja auch nur ein Spaziergang geplant).
    Die Aussicht war dann dafür umso spektakulärer (vorallem weil auch das Wetter mitspielte). Kalt war es dabei aber immer noch, gut eingepackt waren wir zum Glück aber alle.
    Nach dem Aufstieg, kam dann natürlich auch der Abstieg. Schön langsam und vorsichtig, nicht dass wir noch zu schnell unten landen. Zwischenzeitlich verzog sich Alex etwas weiter in den Wald, weg vom Weg, welcher etwas sehr nah der Felskante entlang führte.
    Knapp 2 h 40 min, 6km und 1100 Höhenmeter später standen wir wieder vor Selah. Glücklicherweise befand sich da auch gleich ein kleines Restaurant, wo wir uns ein wohlverdientes Mittagessen gönnten. (Wobei Anina etwas sehr mutig bei der Bestellung war und dann froh war, dass Alex für sie fertig ass.)
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  • Kalter Neujahrsmorgen

    1 de janeiro, Grécia ⋅ ☀️ 1 °C

    Der Plan war/ist ja eigentlich im Winter irgendwo an der Wärme zu sein. Tja, da haben wir wohl etwas falsch geplant bzw. sind aktuell einfach am falschen Ort, denn hier ist es viel zu kalt (finden zumindest wir alle). Da machen wir am Morgen lieber ein Sudoku mehr, anstatt nach Draussen zu gehen.Leia mais

  • Silvester am Meer mit Bergblick

    31 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ ☀️ 4 °C

    Nach der Wanderung darf eine Stärkung natürlich nicht fehlen. Während Alex sich gekonnt ans zubereiten der Spaghetti (bzw. Spiräleli) Carbonara machte, versuchte sich Anina am Tobleronemousse (mit etwas Kreativität klappt das meist). Beide wurden dabei mit Adleraugen von der Chefköchin beobachtet.
    Die Temperaturen sanken, sobald die Sonne untergegangen war, nochmals merklich. Da waren wir einmal mehr dankbar für unsere Heizung im Büsli.
    Und dann galt es irgendwie Anina bis Mitternacht wachzuhalten. Spoiler, um 10 fand Anina jetzt sei es aber wirklich schon spät und sie würde jetzt gerne schlafen. Also packte sie das Tobleronemousse aus und bat Alex den Wein doch trotzdem schon zu öffnen. So wurde bei uns schon etwas früher angestossen (aber Anina findet, das ist sowieso völlig egal, solange sie ihr Tobleronemousse essen darf).
    Die musikalische Unterhaltung gab es gratis dazu, die nahegelegene Bar drehte die Musik immer wieder schön laut auf. Dafür haben wir nun ein paar griechische Lieder auf unserer Playlist (auch wenn für uns alle irgendwie sehr ähnlich klingen).
    Dann nochmals kurz mit Nara raus (solange noch kein Feuerwerk zu hören ist) und dann wird bei uns schon gemütlich eingekuschelt. Das Feuerwerk haben wir nur ganz leise aus der Ferne vernommen, da scheinen wir ein super Plätzchen ausgewählt zu haben.

    Und damit wünschen wir allen Lesern ein gesegnetes neues Jahr.
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  • Agias Koris Schlucht

    31 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ ☀️ 2 °C

    Uns ist natürlich schon klar, dass desto höher wir gehen es umso kälter wird. Trotzdem fahren wir näher zum Olymp um heute eine kleine Wanderung zu machen.
    Bei dieser waren die Trittsicherheit von uns allen drei wieder einmal gefordert. Der gleich zu beginn steile Anstieg gab uns dann auch gleich schön warm. Der Jäger wollte uns dann auch gleich auf eine grössere Runde schicken (da sei die Aussicht noch besser). Wir entschieden uns dann aber doch dagegen (Anina hatte ihre Knabbersachen nicht dabei) und hoffte einfach, dass der Jäger nicht uns versucht zu jagen.
    Mitten auf der Wanderung ertönte dann ein glocken Läuten. Ziegenherden sind uns ja mittlerweile schon häufiger begegnet, aber so mitten im Gebirge? Statt einer Ziegenherde kam uns dann aber eine magere Hündin mit Glockenhalsband entgegen. Diese begleitete uns dann praktisch den ganzen Rest unserer Wanderung (ab und zu verschwand sie um dann plötzlich wieder aufzutauchen).
    Die Wasserfälle am Ende mit den grossen blauen Becken luden richtig zum baden darin ein. Wenn es nicht so kalt wäre und ein Verbotsschild dies ausdrücklich nicht erlaubte, hätten wir es vielleicht gemacht.
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  • Holt uns der Schnee doch noch ein?

    31 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ ☁️ 2 °C

    Huii, war diese Nacht kalt. Da brauchte das Aufstehen am Morgen und der Morgenspaziergang mit Nara gleich doppelt Überwindung.
    Während wir unseren Kaffee (plus die obligatorischen Morgen-Sudokus) genossen, kuschelte sich Nara nochmals fest ein.
    Laut Wetterbericht sollte es rund um den Olymp in den nächsten Tagen immer mal wieder schneien. Die aktuellen Temperaturen nach könnte es auch hier am Meer ein paar Flöckchen geben. Wir planen jetzt einfach mal so weiter, als komme kein Schnee (hat Anina ja auch nicht bestellt) und ziehen uns einfach warm an.
    Für Silvester steht bei uns Spaghetti Carbonara an, dafür müssen noch ein paar Zutaten gekauft werden. Anina konnte ihre geliebten Floopies wieder finden und dann doch gleich noch die XXL Variante dazu (die muss natürlich auch ausprobiert werden). Der kleine Einkaufs-Belohnungs-Snack darf natürlich auch nicht fehlen.
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  • Wie der Samichlaus

    30 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ ☀️ 10 °C

    Im Verlauf der letzten Tage hat sich einiges an Wäsche angesammelt, sodass wir eine unserer Kuscheldecken gleich zwecksentfremden mussten. Und dann galt es warten, warten und warten bis auch die letzte Wäsche durch war.
    Bereits im Dunkeln ging es dann noch weiter (plus eine Extrarunde um Selah etwas aufzuwärmen) und dann wurden die gesammelten Marronis endlich mal zubereitet. Das anschliessende Essen war dann aber ziemlich frustrierend (und wir packten am Ende gleich noch das Brot aus). Learning: wirklich nur die grossen Sammeln, der Rest lohnt sich schlicht nicht.
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  • Vogelbeobachtungsturm

    30 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ ☀️ 8 °C

    Eigentlich steht heute mal wieder waschen an, aber Anina entdeckte auf dem Weg zum Waschsalon einen Vogelbeobachtungsturm. Da dieser Ferngläser und Co zur Verfügung stellt und Anina endlich mal die Flamingos etwas näher beobachten will, muss dahin natürlich ein Abstecher gemacht werden (und Nara muss ja auch noch bewegt werden, das lässt sich super kombinieren).
    Wir schaffen es dann auch gleich noch bevor der Turm schliesst. Wir geniessen den Ausblick von dort und beobachten die Tiere etwas genauer.
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  • Sonnenaufgang über Thessaloniki

    30 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ ☀️ 0 °C

    Die Stadt selber wollten wir nicht besuchen, aber den Sonnenaufgang über die Stadt genoss Anina am Morgen sehr. Allerdings war es einfach viel zu kalt um bereits dann aus dem Warmen hinauszutreten um ein Foto zu schiessen (man muss ja auch nicht immer alles bildlich festhalten).
    Statt von Hundegebell sind wir in dieser Nacht vom Geschnatter all der Vögel um uns herum begleitet worden.
    Am Morgen konnten wir die verschiedensten Arten dann nochmals bestaunen. Eine Gruppe von Flamingos befand sich sogar so nah an der Strasse, dass sogar ein einigermassen scharfes Foto (wo man die Tiere auch erkennen kann) möglich war.
    Danach ging es Kilometerlang sehr holperig weiter, bis wir wieder eine betonierte Strasse fanden. Durch dass ganze geholper, öffnete sich doch auch gleich die Tür zu Naras Box und sie stattete uns einen kleinen Besuch ab.
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  • Besorgungen

    29 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ ☀️ 4 °C

    Nach einer unruhigen und kalten Nacht (irgendwie konnten weder Anina noch Alex richtig schlafen, nur Nara hatte ihren Frieden) ging es heute erst in den nächsten Lidl um ein paar Sachen einzukaufen (wir haben es sogar mit nur einer Chipspackung und einem Lebkuchenpack hinaus geschafft). Noch der mageren Hündin vor dem Laden Essen und Trinken geben bevor die Fahrt weiter geht, kurzer Stopp am Meer um mit Nara zu spazieren (da waren wir alle überfordert: Nara von den vielen Gerüchen, wir einfach allgemein gereizt von zu wenig schlaf) und dann weiter zum Campingshop wo angeblich Gasflaschen getauscht werden (hat auch ohne Probleme geklappt). Im Shop haben wir noch etwas herumgestöbert (das Campingsofa musste aber bleiben, dafür haben wir wirklich keinen Platz mehr) und sind mit einem Trichter für Alex und einer Temperaturanzeige für den Backofen für Anina herausgekommen.
    Gleich neben Campingshop wurde Selah dann noch gewaschen und wieder mit AdBlue versorgt (nach diesem Jammert sie bereits seit einigen Tagen und Kilometern).
    Nachdem alle To-Dos des heutigen Tages abgehackt waren, ging es einmal um Thessaloniki herum zu einem kleinen Delta. In der schönsten Abendstimmung liefen wir der Strasse entlang und konnten bereits einige Flamingos ausmachen. Nara fand den Fotografen aber so unheimlich dass wir lieber umkehrten und nicht noch eine Übungssesion einlegten, denn dafür reichte unsere Energie heute nicht mehr.
    Nun nur noch Abendessen, lesen und vielleicht ein oder zwei Sudokus.
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  • Nikiti

    28 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ 🌬 13 °C

    Auf Wunsch von Anina stand heute der Besuch des kleinen Städtchen Nikiti an.
    Davor gab es noch eine kleine Runde mit Nara, wobei wir fast davon geblasen wurden.
    Im Städtchen fanden wir einen relativ windgeschützen Parkplatz, wo wir Selah in Obhut von Nara zurückliessen (jeder der versuchen wird Selah auszurauben während wir eine Ortschaft erkunden tut uns Leid).
    Das Entlanglaufen an der Strandpromenade stellte sich als wahrer Kraftakt heraus, der Wind schien nochmals ordentlich zugelegt zu haben. Wir liessen es uns auch nicht nehmen, einmal ein ganz klassisches Ferien-Foto zu schiessen (oke fast, wir wollten uns nicht neben das Ortsschild stellen, das fanden wir dann doch zu klischeehaft).
    Wie viele Luxus- Hotels, -Apartments, -Campingplätze... es hier überall gibt ist immer wieder spannend. Trotzdem bevorzugen wir unser Luxus-Hotel auf 4 Rädern.
    In diesem Städtchen fanden sich dann auch ein paar geöffnete Restaurants. In einem davon machten wir es uns gemütlich und genossen ein leckeres und sehr reichhaltiges Mahl (ob es nun Mittag- oder doch eher ein Abendessen war, spielt eigentlich keine Rolle), unter ständiger Beobachtung der tierischen Angestellten.
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  • Naras persönliches Fernsehprogramm

    28 de dezembro de 2025, Grécia ⋅ 🌬 10 °C

    Wo gestern das Meer noch ruhig und kaum ein Lüftchen geweht hat, wurden Anina und Nara heute beim Spazieren wieder fast davon geweht.
    Während Anina und Alex ihr Frühstück geniessen wird das "Kind" vor den "Fernseher" gesetzt, sodass sie ungestört Essen können. Die Ziegenherde, die plötzlich am Strand auftaucht, bringt dann aber gleich etwas viel Action (Nara findet es nämlich eine Frechheit, das die einfach so nah an Selah herankommen...).Leia mais