• A Journey by Wuschels
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Europa 2025-2027

Ein Jahr (oder doch mehr?). Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Die familiäre Eierfärbfabrik

    4 april, Zwitserland ⋅ ☁️ 8 °C

    Am Morgen versuchen sich Anina und ihre Schwester an der eigenhändigen Herstellung von Bubble-Tea-Perlen. Nach 10 Minuten hat Anina zwar die Motivation verloren, hält aber die nächsten Stunden tapfer mit ihrer Schwester mit um zahlreiche kleine Kügelchen zu formen. (Das Resultat war zwar erstaunlich gut, aber der Aufwand lohnt sich definitiv nicht.)
    Im Verlauf der nächsten Stunden trudelte die ganze Familie ein und so konnte am Nachmittag das grosse Eierfärben starten. Im Verlauf der nächsten Stunden entstanden diverse kleine Kunstwerke und mehr als 60 Eier bekamen eine einzigartige Bemalung (wer die nun alle essen wird?).
    Währenddessen hat Nara das Sofa in Beschlag genommen.
    Später wurde mit der ganzen Familie gemütlich gegessen, geplaudert, mit den bemalten Eiern Eiertütschen gemacht und fleissig die versteckten Osternester gesucht (nein, dafür sind wir noch lange nicht zu alt).
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  • Osterbrunch

    3 april, Zwitserland ⋅ ☀️ 8 °C

    Auf der morgendlichen Gassirunde wurden fleissig Kräuter, fürs Eierfärben, gesucht. Was sich als gar nicht so leicht herausstellte, da durch den Schnee viele bereits lampig waren oder unter einer dicken Schlammschicht verschwunden waren.
    Danach wurden wir beim Osterbrunch bei Alex Mama mit allerlei Leckereien verwöhnt. Pappsatt ging es danach ans Eierfärben. Danach durften natürlich ein paar Spielrunden nicht fehlen. Währenddessen hat Nara das bereitgestellte Bettchen in Beschlag genommen (jap, davon haben wir selbstverständlich die meisten Bilder gemacht). Und wer sich wundert ob das mit Maulkorb doch ganz bös ist...es hält Nara jedenfalls nicht davon ab in aller Seelenruhe zu schlafen.
    Auf der Rückfahrt nach Degersheim wurden noch Eier für das Eierfärben mit Aninas Family besorgt und dann erstmal ein kurzer Powernap.
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  • Waldwege und Putzmittel

    2 april, Zwitserland ⋅ ☁️ 1 °C

    Für heute Morgen haben wir uns eine kleine Runde durch den Wald herausgesucht. An einer Stelle gab es verschiedene Holz-Skulpturen zu bestaunen (um uns auf den Thron zu setzten war es uns aber zu nass) dafür durfte sich Nara so richtig austoben.
    Nachmittags machten wir uns endlich ans Putzen von Selah. Nun erstrahlt sie (zumindest von innen) wieder in vollem Glanz. Gleichzeitig haben wir auch noch ausgemistet und tatsächlich zwei Bananenschachteln mit Sachen vollbekommen, die wir nicht benötigen.
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  • Auch in der Schweiz gibt es Burgruinen

    1 april, Zwitserland ⋅ ☁️ 2 °C

    Heute wollen wir mit Selah wieder los (zumindest in der Gegend), dafür wird dann erstmal eine halbe Stunde geschaufelt und gewischt, bis Selah freigeräumt ist. Dann können wir endlich losfahren.
    Am Morgen geht es gemeinsam mit der Schwester von Alex und deren Hund auf eine kleine Wanderung. Wobei unser Weg uns auch hier an einer Burgruine vorbeiführt (diese fühlt sich um einiges sicherer an zum Besichtigen als andere auf unserer Reise).
    Nachmittags lernen wir endlich unser Gottimeitli persönlich kennen (und freuten uns über den Austausch und das Wiedersehen mit ihren Eltern).
    Abends geht es endlich auch auf einen kurzen Besuch zu Alex Vater und seiner Frau.
    Müde von den vielen Gesprächen, aber auch glücklich so viele tolle Menschen wiedergesehen zu haben, geht es Abends wieder nach Degersheim. Wo wir müde ins Bett fallen.
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  • Mit dem Öv unterwegs

    31 maart, Zwitserland ⋅ ❄️ 0 °C

    Auch am Dienstag schneit es in Degersheim noch immer. Mittlerweile verschwindet Selah unter einer dicken Schicht Schnee. Da wir einerseits keine Lust haben in mühevoller Muskelarbeit Selah auszugraben und andererseits sind uns die Strassen mit Selah noch zu wenig freigepfaded sind, entschliessen wir uns mit dem Öv zum Grosi zu fahren. Nara macht das auch richtig gut (solange kein anderer Hund mitfahren möchte), wobei sie am liebsten überall einsteigen will. Bei Grosi hat sie natürlich ganz viele Streicheleinheiten eingesammelt, auf ihrem Plätzchen friedlich geschlafen und später genüsslich den Apfel verspeist (nicht nur wir kennen ihre Liebe für diese Frucht). Aber nicht nur sie hat sich über den Besuch gefreut, auch wir genossen das Wiedersehen und den Austausch.
    Im Anschluss geht es für Alex zum Coiffeur (nun ist er wieder ganz schick), während sich die beiden Damen mit dem Zug bereits wieder auf den Rückweg machen. Um die Wartezeit, bis das Postauto kommt, zu verkürzen legten die Beiden einen Teil der Strecke kurzerhand zu Fuss zurück (Alex lief später sogar den ganzen Weg).
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  • Wir hatten doch keinen Schnee bestellt

    29–30 mrt., Zwitserland ⋅ ☁️ 0 °C

    Der Blick am Sonntagmorgen aus dem Fenster gefiel uns jetzt nicht sonderlich. Gefühlt einen halben Meter Schnee hat es über Nacht gegeben, dabei sind wir doch bisher so erfolgreich dem Schnee entgangen und jetzt das.
    Aber da hilft alles nichts, mit Hund geht es auch bei kalten Temperaturen und Wetterverhältnissen die den Besitzern nicht zusagen nach draussen.
    Neben den Spaziergängen gab es diverse Gesellschaftsspiel-Runden, regen Austausch mit der Familie, Kuscheleinheiten mit Nara (sie geniesst die Aufmerksamkeit die sie plötzlich nicht nur von uns beiden bekommt) und unser Geschirr, welches wir in Selah dabei haben, warfen wir in den Geschirrspüler um es mal wieder richtig heiss abzuspülen.
    Auch der Montag zeigt sich kalt und weiss (dazu bläst noch ein ganz kalter Wind). So verfliegt Aninas Motivation und Lust auf eine Wanderung, stattdessen drehen wir eine gemütliche Runde in der Nähe, geniessen den grossen Backofen in dem wir einen Auflauf backen, füllen unseren Terminkalender mit Terminen für die nächsten Wochen, lesen und geniessen den aktuellen "Stillstand" unserer Reise. (Das Putzen von Selah verschieben wir weiterhin, denn die Finger abfrieren wollen wir uns nicht).
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  • Geschwisterzeit oder Waffenbörse

    28 maart, Zwitserland ⋅ ☁️ 2 °C

    Den heutigen Tag genoss Anina mit ihren beiden jüngsten Geschwistern.
    So fuhr Anina mit ihrer Schwester nach St. Gallen um ein paar Dinge einzukaufen, machte mit Nara einen gemütlichen Spaziergang und verlor haushoch im neuen Wizzard-Spiel. Zwischendurch wurde der saubere Kleiderberg noch kurz zusammengelegt oder eine kleine Kuschelpause mit Nara eingelegt.
    Währenddessen besuchte Alex mit Aninas Dad und einem Freund die Waffenbörse in Luzern.
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  • Doch noch im Schnee

    27 maart, Zwitserland ⋅ ☁️ -3 °C

    Bisher sind wir dem Schnee relativ gut ausgewichen, nun sind wir mitten drin. Da sind wir doch ganz froh, dass wir nicht im Camper übernachten müssen sondern in einem warmen Haus.
    Natürlich wird auch hier die morgendliche Kuschelstunde weitergeführt. Nun müssen Nara und Anina einfach erst vom Bett aufs Sofa umziehen (danach kann man aber gut nochmals einkuscheln und eine Runde dösen).
    Den Rest des Tages nehmen wir gemütlich. Das weiche Sofa geniessen, einen gemütlichen Spaziergang im Schnee (Nara geniesst den Schnee deutlich mehr als wir, nur müssen wir ihr diesen ständig aus dem Maulkorb klauben), unsere Dreckwäsche sauber bekommen (mit dem Putzen von Selah warten wir, bis es hoffentlich etwas wärmer ist), mit unseren Resten ein Menü kochen, endlich wieder ein Spiel mit mehr als zwei Personen spielen und natürlich ganz viel Plaudern und Austauschen mit der vermissten Familie.
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  • Zurück in der Heimat

    26 maart, Tsjechië ⋅ ☁️ 0 °C

    Eigentlich sollte es erst am Wochenende bzw. nächste Woche zurück in die Schweiz gehen. Ein Blick auf den Wetterbericht hat unsere Pläne geändert. Am Morgen war die Idee noch einen Zwischenstopp in Deutschland einzulegen, als der Schneefall auf der Fahrt dann aber zunahm beschlossen wir kurzerhand durchzufahren und nicht noch eine Nacht bei Schnee und Kälte im Camper zu verbringen. Ein kurzer Zwischenstopp um die Beine zu vertreten durfte aber natürlich nicht fehlen.
    Auf der Fahrt staunten wir über die zahlreichen Camper, die ebenfalls unterwegs waren, wo die alle hinwollen?
    Und dann passierten wir endlich die schweizer Grenze (jetzt muss Anina wieder aufpassen, da alle verstehen was sie so vor sich hin plaudert).
    Wer uns kennt, ahnt wo unser erste Halt auf schweizer Boden lag. Mit dem heiss ersehnten Kapsalon im Gepäck (auch nach einem halben Jahr war unsere Bestellung noch bekannt) ging es weiter nach Degersheim. Die Damen wurden kurzerhand auf dem Hügel hinausgeworfen um noch kurz die Abendrunde zu machen, während Alex und Selah zu Aninas Family fuhren und dort Selah soweit entleerte (alles Wasser muss raus, nicht dass noch etwas gefriert).

    PS: wer sich jetzt fragt, aber die wollten doch ein Jahr unterwegs sein? Korrekt, wir bleiben auch nur ein paar Wochen um ein paar Sachen zu erledigen und Familie und Freunde zu besuchen. Danach geht es weiter in den Norden.
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  • Kurze Sonnenpause

    25 maart, Tsjechië ⋅ ⛅ 12 °C

    Mit müden Beinen (oke, müde waren sie auch schon vor der Stadtbesichtigung) kommen wir zurück zu Selah, wo Nara noch immer seelenruhig in ihrer Box eingekuschelt ist.
    Für die Nacht suchen wir uns aber ein ruhigeres Plätzchen. Ein solches finden wir in der Nähe eines Sees. Während Alex sich einen Powernap gönnt (Anina holt ihren später nach) geht es für die Damen an den See. Kurz die Sonne tanken, die sich für ein paar Minuten hinter den Wolken hervortraut, dann weiter in den Wald (nochmals kurz zurück zum See um den verlorenen Tracker zu suchen, was glücklicherweise bei einem Tracker nicht allzu schwer ist) und dann auch bereits wieder zurück zu Selah. Nicht nur wir sind müde vom heutigen (bzw. den letzten Tagen), so kuschelt sich Nara auch sofort wieder ein und grummelt nur ab und zu die bösen Spaziergänger an (die einfach an Selah vorbeilaufen).Meer informatie

  • Krumau an der Moldau (Teil 1)

    25 maart, Tsjechië ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach nur 15 Minuten fahrt stehen wir direkt neben der Altstadt von Krumau an der Moldau. Warm eingepackt (trotzdem zieht der Wind richtig kalt um unsere Ohren) geht es auf Entdeckungstour. Wir spazieren durch die zahlreichen Gassen, stöbern in den zahlreichen kleinen Läden, beobachten die Touristengruppen, haben Mittleid mit den Bären im kleinen Gehege und wärmen uns an heissem Punsch & Gulasch.Meer informatie

  • Noch eine Burgruine

    24 maart, Tsjechië ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach der Wanderung ging es mit Selah noch ein Stück weiter. Nach der Ankunft auf dem Parkplatz ging es für die Damen nochmals auf eine kleine Runde (die Beiden können sich halt während der Fahrt schön erholen).
    Auch hier soll es eine Burgruine in der Nähe geben und so spazieren die Beiden los (ohne wirklichen Plan, aber irgendwie kommen sie schon ans Ziel). Ans Ziel kommen sie auch wirklich, blöd nur dass man Eintritt zahlen muss und keine der Beiden Geld eingepackt hat. Tja, so bestaunen sie die Gemäuer einfach von der Weite. Und eigentlich ist die Natur rundherum sowieso viel spannender.
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  • Radioaktive Quelle

    24 maart, Tsjechië ⋅ ☁️ 11 °C

    Für heute haben wir eine kürzere Wanderung geplant, da unsere Beine doch etwas müde sind. Aber wir geniessen es einfach in Zügen die Wanderwege zu erkunden, durch die riesigen Wälder zu laufen, den Vögeln zu lauschen... Auf dem heutigen Weg befand sich auch eine Quelle (die laut Übersetzung sehr gesund sei, aber scheinbar auch leicht radioaktiv).Meer informatie

  • Hoch hinaus?

    24 maart, Tsjechië ⋅ ☁️ 4 °C

    Bereits gestern Abend hat Anina entdeckt, dass man auf den Aussichtsturm hinaufsteigen kann (dachte aber dass sie es dann auf der Morgenrunde machen würde). So spazierten die Damen also morgens los. Die ersten Stufen war Nara auch noch dabei, nach der dritten Drehung wurde sie immer langsamer und schliesslich befand sie, dass sie nun genügend hoch gestiegen sei und kehrte um (und damit auch Anina). So müsst ihr euch die Aussicht von Oben halt einfach vorstellen (da Alex nicht dabei war, hätten die beiden Damen gemeinsam bis ganz nach Oben laufen müssen).
    Dafür war später noch genügend Energie um den Kälbern im tiefsten Brustton mitzuteilen, dass sie gefälligst an einem anderen Ort herumspielen sollen.
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  • 9 Jahre Wuschels

    23 maart, Tsjechië ⋅ ⛅ 10 °C

    Vor 9 Jahren hat unser gemeinsame Weg gestartet (nachdem wir uns vor wenigen Wochen im Sprachaufenthalt kennengelernt hatten). Etwas feiern müssen wir das natürlich schon (obwohl wir ja aktuell eigentlich jeden Tag einfach das machen was wir wollen und somit eigentlich immer ein wenig am Feiern sind).
    Somit geht es zuerst auf eine kleine Wanderung (Aninas und Naras Wunsch), danach geht es ins Schwimmbad (leider liegt kein Thermalbad direkt in der Nähe). Das Wasser ist zwar nicht so warm, aber wir geniessen es trotzdem und stellen den Tagesrekord bei der Rutsche auf (Besser gesagt Anina, irgendwie wurde Alex bei keinem Versuch gemessen).
    Danach kaufen wir uns einen Wein zum Anstossen und Berliner (es gab so eine tolle 6er Packung, da kann Anina schlicht und einfach nicht wiederstehen).
    Abends wird dann lecker gekocht und dann feierlich angestossen.
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  • Durchs Moor

    22 maart, Tsjechië ⋅ ☁️ 9 °C

    Wir werden am Morgen zwar von Sonnenschein geweckt, diese versteckt sich aber leider gleich als wir auf unsere Wanderung starten. So wird schon nach wenigen Minuten die Jacke und Mütze ausgepackt (die Handschuhe sind leider vergessen gegangen, sodass Anina ganz kalte Finger bekam). Es sieht zwar den Rest der Wanderung ständig aus, als würde es gleich zu Regnen beginnen, aber wir haben Glück und bleiben trocken. Mit der Bewegung bekommen wir dann auch langsam warm und Aninas Finger tauen wieder auf.
    Sonntags ist auf den Wanderwegen in Tschechien ordentlich etwas los. Wir treffen zahlreiche andere Wanderer, Velofahrer und Jogger.
    Unsere Wanderung führt uns durchs Moor (wo wir gut aufpassen müssen, dass wir keine nassen Füsse bekommen), durch dichte Nadelwälder, an zahlreichen Picknickplätzen vorbei, durch kleine Dörfer, über riesige Wiesen oder durch ein Sportzentrum.
    Zwar gäbe es zahlreiche Gelegenheiten um unseren Proviant zu verspeisen, die Kälte hält uns aber davon ab und so knabbern wir im weiterlaufen unsere Oliven.
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  • Kalter Regentag

    21 maart, Tsjechië ⋅ 🌧 4 °C

    Aus der heute geplanten Wanderung wurde leider nichts, denn bereits beim Aufwachen hörten wie die Regentropfen die auf Selah prasselten. Nara fand auch gleich sie könne sonst noch etwas länger eingekuschelt bleiben und müsse noch nicht so dringend raus (normalerweise will die Dame jeweils ungefähr um die gleiche Uhrzeit morgens raus für ihr Geschäft, konnte in dem Fall doch noch etwas warten).
    Auch wir wollten in diesem Wetter nicht länger draussen herumspazieren (nass und kalt ist nicht so unser Ding). Also ging es weiter, wieder mit vollem Körpereinsatz den Wassertank füllen (danach mussten die Finger lange wieder aufgetaut werden) und mit leerem Bauch einkaufen (ein Fehler, wie die vielen Knabbersäckchen zeigen).
    Danach zogen wir weiter auf den Parkplatz eines Skilifts (beim späteren Spazieren wurde auch der Schnee entdeckt). Kurz vor der Ankunft hat der Regen sogar aufgehört, sodass die Damen des Teams trocken auf ihre Runde gehen konnten.
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  • Abendliche Schlossrunde

    20 maart, Tsjechië ⋅ ☁️ 12 °C

    Auch wenn unsere Beine von der Stadtrunde bereits müde sind, gibt es da eine Dame die gerne noch etwas Bewegung hätte. So macht sich Anina mit ihr (nachdem wir uns ein gemütliches Schlafplätzchen gesucht haben) auf.
    Wir stehen unterhalb einer Burg und so versuchen die Beiden diese zu umrunden. So ganz funktioniert das nicht, aber zumindest halbwegs und ein paar tolle Fotos gab es trotzdem.
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  • Brno

    20 maart, Tsjechië ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute lassen wir die Slowakei bereits wieder hinter uns und sind nach Tschechien weiter, denn wir wollen uns Brno (Brünn) gerne anschauen und das vorzugsweise nicht am Wochenende.
    Erstaunlich schnell finden wir auch einen Parkplatz und die Erkundungstour kann beginnen (nachdem Nara noch kurz die Beine vertreten hat und nun mit vollem Einsatz Selah bewacht).
    Erst geht es hoch zur Kathedrale, wo wir einen tollen Ausblick geniessen. Danach schlendern wir durch die Altstadt, schmökern in verschiedenen Läden und gönnen uns eine erste Stärkung. Irgendwie haben wir aber bald genug von den vielen Leuten und es zieht uns zurück zu Nara (und Selah).
    Zuvor aber noch kurz ein wohlverdientes Mittagessen mit einer leckeren Limonade.
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  • Stausee ohne Rundweg

    19 maart, Slowakije ⋅ ☀️ 12 °C

    Nach der Wanderung ging es noch ein wenig weiter mit Selah. Erneut zu einem kleinen Stausee, wo wir unser Nachtlager aufschlugen (und Anina mit Nara gleich einen kurzen Powernap einlegten).
    Danach wollten die Beiden eigentlich einmal um den See spazieren... aber scheinbar ist es hier nicht üblich dass man rundherum spazieren kann. Tja, da mussten sich die beiden mit einer kleineren Runde zufrieden geben.Meer informatie

  • Waldschaukel

    19 maart, Slowakije ⋅ ☀️ 7 °C

    Auch in der Slowakei haben wir Wanderwege gefunden und natürlich auch gleich getestet. Auch hier sind die Wege gut gepflegt und super beschildert. Da kann man sich eigentlich fast nicht verlaufen. Überrascht wurden wir dann aber doch als die Burg-Ruine plötzlich vor uns auftauchte, da sie laut unserer Wanderapp an einer ganz anderen Stelle steht.
    Auf dem Abstieg fanden wir ein besonderes Highlight, eine Schaukel, mitten im Wald, einfach so. Wurde selbstverständlich ausprobiert.
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  • Und schon waren wir drüben

    18 maart, Slowakije ⋅ ☀️ 16 °C

    Der Plan für heute ist, noch in die Slowakei hinüber zu fahren und dort dann zu schlafen.
    Also schnell die Pässe aus ihrem Versteck geholt und los ging die Fahrt.
    Im einen Moment waren wir da noch mitten im der Stadt, im Nächsten auf der Brücke über die Donau und dann waren wir schon in der Slowakei. Nur ein kleines Schild informierte uns darüber, ansonsten hätten wir es vermutlich erst beim Bezahlen bemerkt. Oke, etwas früher wohl schon, denn die Strassen sahen zwar nicht so aus, sind aber um einiges angenehmer als die Ungarischen.
    Ohne Zwischenfall gelangten wir zu unserem Schlafplatz direkt neben einem kleinen Stausee. Gerade perfekt um in der Abendsonne noch kurz die Beine zu vertreten bevor wir uns für heute genug bewegt haben.
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