• A Journey by Wuschels
Gjeldende
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Europa 2025-2027

Ein Jahr (oder doch mehr?). Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Auf der Karte gibts da keinen Weg

    18. februar, Hellas ⋅ ☀️ 12 °C

    Der Aufstieg zum Monument hat Aninas Bewegungsdrang für den Tag noch nicht gestillt. Sie wollte doch das schöne Wetter für eine Wanderung ausnutzen, aber nun ist es bereits später Nachmittag.
    Bei unserem Plätzchen für die Nacht (einfach am Ende der Strasse) führt aber so eine Strasse weg. Diese ist auf der Karte nicht eingezeichnet, aber rauflaufen kann man ja trotzdem. Gesagt getan und erstaunlicherweise geht die Strasse (bald auch einfach nur noch Weg) relativ lange weiter. Als der Weg dann doch irgendwann mitten in den Dornenbüschen endet, kämpfen wir uns zwar noch ein Stück weiter (könnte ja sein, dass er noch weitergeht) kehren dann aber doch bald um, um noch ein Stück auf der Anfahrtsstrasse zurückzulaufen (um euch mal zu zeigen wie die Strassen hier teilweise von einem Schlag auf den anderen aussehen).Les mer

  • Tanz von Zalongo

    18. februar, Hellas ⋅ ☀️ 12 °C

    Der heutige Morgen hat einen strahlenden Sonnentag angekündigt.
    Der Plan für heute war eigentlich entlang des Golfs an dem wir gerade sind bis zum Meer zu fahren, mit kleinen Zwischenstopps um ein wenig die Gegend zu entdecken.
    Nach dem ersten Stopp, bei dem aufgrund des Regens alles Nass und nicht wirklich ein Weg zum spazieren erkennbar war, suchten wir uns den nächsten Platz heraus. Wie wir dann festellen mussten ist es scheinbar in diese Richtung ohne auf die Autobahn zu gehen gar nicht möglich um den Golf zu fahren. So wurden wir von Google den gerade gefahrenen Weg wieder zurück geschickt um auf die andere Seite zu gelangen. Das dauert natürlich, weshalb es schon relativ spät war, als wir dort angelangten. Sodass die Ausgrabungsstätte auch gleich seine Tore schloss, doch das Monument "Tanz von Zalongo" konnten wir dennoch besichtigen.
    Eine steile Steintreppe ging es fast 100 Höhenmeter rauf, wo wir die Skulptur von nahem betrachten konnten. Wie wir später herausfanden ist der historische Hintergrund ein tragischer Massensuizids von Müttern und ihren Kindern im Jahre 1803, als die Ehemänner und Väter in einer Schlacht gegen die Truppen Ali Paschas gefallen waren und die Witwen Greueltaten von den Besiegern zu befürchten hatten, weshalb sie sich am Ort des Monuments gemeinsam mit ihren Kindern in einem Tanz (Tanz von Zalongo) von dem steilen Felsen in den Tod stürzten.
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  • Die 80 Landmeere

    17. februar, Hellas ⋅ 🌧 11 °C

    Auch der heutige Morgen zeigt sich dunkel, nass und windig. Da schaut bei der Kuschelmaus wenn überhaupt nur die Nase heraus. Irgendwann lässt sie sich doch dazu überreden noch kurz ein paar Meter zu gehen, aber dann schnell wieder rein.
    Wir nutzen dafür das Wetter um wieder einmal (gefühlt den halben Lidl) einzukaufen. Nun haben wir so ca 2kg Datteln (vorher hatte es nur solche die uns nicht schmeckten, also musste zugeschlagen werden), genügend Bananen, die obligatorische Zmorge-Schokolade und gaanz viel Fruchtsaft.
    Auf der Weiterfahrt wurden wir von einer Schweinemami mit ihren Ferkeln überrascht und nur wenig später von einer Hundemama mit ihren Welpen.
    Das erste angefahrene Plätzchen stellte sich als nicht ganz optimal heraus. Zu windig und vorallem etwas viele Kühe, Ziegen und Schafe in der Nähe. Aus dem Spaziergang zur Spitze wird dann auch nichts. Es lief eher so ab: alles schön anziehen, raus aus Selah, loslaufen, den Regen und Wind spüren, kurz die tolle Aussicht geniessen (der Nebel hat sich für ca 10 Minuten kurz verzogen) und dann schnell wieder rein. Die ausgewiesene Ruine konnten wir allerdings nicht finden.
    Auf der Fahrt zum nächsten Plätzchen kamen wir an zahlreichen Seen (oder wie Alex sie nennt die 80 Landmeere) vorbei. Aber, laut Karte gibt es da keine Seen noch nicht einmal einen Tümpel.
    Bevor es zum nächsten Offroad-Abenteuer kommen konnte, haben uns nette Griechen zurückgerufen und uns sogar mit ihrem Pickup den sehr schön gepflasterten Weg gezeigt (danke Google).
    Doch wo ist unser Plätzchen? Das liegt schön verborgen unter der Wasseroberfläche, des Golfs (ja hier soll wirklich einer sein, nur nicht so weit oben). Etwas weiter weg gibt es dann aber doch ein Plätzchen wo wir stehen können. Der Spaziergang läuft dann aber ungefähr gleich ab wie der vorherige Versuch.
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  • Vom Kreuz zum See

    16. februar, Hellas ⋅ ☀️ 14 °C

    Bei unserer zweiten Anlaufstelle werden wir dann fündig, was eine Wanderung anbelangt (bei welcher wir nicht im Dunkeln nachhause kommen sollten).
    Im Gegensatz zu unseren sonstigen Wanderungen geht es dieses Mal erstmal nur hinab (bis zum See, welchen wir von unserem Startpunkt unter uns ausgebreitet sahen) und dann natürlich wieder alles hinauf. Unterwegs trafen wir Füchse, Schafe mit ihren Lämmern (natürlich mit ihren beschützenden Hunden) und ein paar Kühe. Die letzten Meter (für Anina gefühlt Kilometer) legte Alex nochmals ordentlich einen Zahn zu, da die Wolken hinter uns dunkel aufzogen und er nicht nass werden wollte.Les mer

  • Hinauf und gleich wieder runter

    16. februar, Hellas ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute Morgen hatten wir die super Idee, ein Plätzchen anzufahren wo angegeben ist, man könne da gut wandern. Wir haben vorher zwar kurz geschaut, was für Wege es denn gibt und schon gesehen, dass es jetzt eigentlich nur einen Rundweg gibt, aber nicht weiter überlegt.
    Jedenfalls stehen wir ca eine Stunde und mehrere hundert Höhenmeter später auf einem Parkplatz neben einem kleinen Bergdorf. Der Empfang ist hier dann auch gleich nur noch sporadisch vorhanden. Nun haben wir aber den Einfall, doch mal noch zu schauen wie lange denn diese Wanderung werden würde. Naja, die ersten 3 Kilometer würden dann auch gleich so 500 Höhenmeter bedeuten. Das hat uns jetzt nicht sonderlich angesprochen, vorallem da es ja dann keineswegs zu Ende wäre. Es ist also schnell klar dass wir die fast 5 Stündige Wanderung nicht machen. Wenn das Wetter aktuell nicht so unbeständig wäre, hätten wir es vermutlich doch gemacht, aber so liessen wir es lieber bleiben. Aber da es wie gesagt keine wirklichen Alternativen Wege gibt, heisst es alles wieder runterfahren (und hoffen dass auf der schmalen Strasse niemand entgegenkommt).
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  • Erfrischung

    15. februar, Hellas ⋅ 🌧 13 °C

    An der zweiten Anlaufstelle finden wir den Wasserhahn auf Anhieb. Der Tank ist schnell gefüllt und da uns der Platz gefällt, beschliessen wir auch gleich zu bleiben.
    Ein wenig die Umgebung erkunden und dann beschliesst Anina ein kurzes Bad im See zu nehmen (weder Alex noch Nara lassen sich dazu überreden sie zu begleiten).
    Den Rest des Tages sitzen wir gemütlich in Selah (wenn der Himmel wieder dunkel wurde) oder sitzen gemütlich am See.
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  • Wo ist der Wasserhahn?

    15. februar, Hellas ⋅ 🌧 13 °C

    Das Wetter verhält sich hier gerade als würde ein Schalter hin und her gekippt werden. Im einen Moment scheint die Sonne und im nächsten Moment sind dunkle Wolken aufgezogen und es Gewittert. Das macht die Planung nicht gerade einfach und ist zum wandern auch nicht gerade einladend.
    Naras Meinung nach könnten wir auch einfach den ganzen Tag lang eingekuschelt bleiben (das will dann aber vorallem Anina doch nicht).
    Unser Wasservorrat neigt sich heute auch dem Ende zu, weshalb wir zu einem Platz fahren wo ein Wasserhahn angegeben ist. Doch auch nach längerem Suchen können wir keinen finden (als Wasserhahn-Spürhund ist Nara leider keine Hilfe). So müssen wir halt noch ein Stück weiterfahren.
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  • Sonnen, reparieren und knabbern

    14. februar, Hellas ⋅ ⛅ 17 °C

    Während die Prinzessin vom Dienst nach der Anstrengung des Spaziergangs erst einmal kräftig gebürstet wird und sich danach auf der Sonnenbank zurücklehnt, macht sich Alex ans reparieren der Badezimmertüre und Schuheputzen. Was Anina macht? Ähm, bisschen FindPinguins schreiben und Datteln knabbern. Wobei sie sich später ums Abendessen kümmert.Les mer

  • Sonnenspaziergang

    14. februar, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    Schnell ist auf dieser Seite auch ein Plätzchen für die Nacht gefunden (ruhig und mitten in der Natur). Heute scheint auch endlich wieder die Sonne (und es ist auch gleich wieder angenehm warm), sodass wir es uns nicht nehmen lassen eine kleine Wander-Runde (aber grösser als die im Regen) zu drehen. Überall begegnen uns plätschernde Bäche und hervorspriessende Blumen.Les mer

  • Fähre statt Brücke

    14. februar, Hellas ⋅ ☀️ 14 °C

    Da es auf diesem Abschnitt der Peloponnes auch weiterhin kaum schöne Plätze zum Übernachten zu geben scheint, soll es heute wieder aufs "Festland" zurückgehen.
    Die Recherche hat ergeben, dass man entweder die Brücke nehmen kann oder die Fähre. Scheinbar ist die Fähre zwar etwas langsamer dafür aber um einiges Günstiger. Aber laut der Webseite fährt diese nur unter der Woche. Wir beschliessen einfach trotzdem zum Fähranleger zu fahren (der direkt neben der Brücke liegt) und einfach mal zu schauen.
    Wie sich herausstellt, fährt die Fähre durchaus und sogar kurz nachdem wir an Bord sind.
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  • Im Hunderudel

    14. februar, Hellas ⋅ ☀️ 10 °C

    Bis auf ein zwei Mal war die Nacht auch wirklich ruhig, dafür begann am Morgen ein ordentliches Gebell (da konnte keiner von uns mehr schlafen). Da Anina nur die ein zwei Hunde vermutete machte sie sich mit Nara frisch und fröhlich auf ihre Morgenrunde. Da erwartete sie dann eine ordentliche Überraschung... keineswegs waren da nur ein, zwei Hunde, da war ein ganzes Rudel von ca 8 Hunden, welche sie mit lautem Gebell begrüssten. Da sie aber ihren Abstand hielten, zogen die Beiden einfach in die andere Richtung los. Dort schlossen sich dann zwei andere Strolche den Beiden an, da diese sich aber freundlich und ohne Gebell näherten, befand Nara ihre Begleitung als oke.
    Alex durfte also auch heute wieder mit seinen Hundeflüsterkünsten aufwarten.
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  • Manchmal ist einfach der Wurm drin

    13. februar, Hellas ⋅ 🌧 14 °C

    Angefangen hat alles noch wie geplant.
    Wie erwartet regnete es auch heute noch, doch wir wollten nicht nochmals einen Tag an diesem Ort bleiben. Da nach einem Monat nun auch die Gasflasche leer ist (nun wo wir nicht mehr ständig heizen müssen reicht sie 3mal so lange wie vorher) beschliessen wir, diese gleich heute zu füllen/auszutauschen. Das klappt auch schnell und unkompliziert.
    Danach geht die Suche nach einem Schlafplatz los. Doch in dieser Region scheinen diese rar gesäht. Als wir nach einigem Suchen eines gefunden haben sind wir glücklich, wunderschön in einem kleinen Wäldchen (wo die Wege aber durch den Regen nicht ein einziges Schlammbad sind). Sobald der Regen nachlässt machen sich Anina und Nara auch auf zu einer Runde. Wo vorher noch alles ruhig war, ertönt plötzlich Hundegebell. Wie sich später herausstellt, haben ein paar Streuner ihr Plätzchen direkt neben uns. Erst denken wir, ach das geht schon aber als bereits tagsüber das Gebell startet, packen wir schweren Herzen unsere Sachen wieder ein und ziehen weiter. Und weiter und weiter. Es scheint einfach nichts passendes zu geben. Die Plätze sind durch den Regen überschwemmt oder gar nicht anfahrbar, liegen direkt neben dem Ausgangsviertel oder wir werden von einer Meute von Hunden schon fast angegriffen als wir mit Nara eine kurze Runde drehen.
    Irgendwann werden wir dann doch fündig, zwar scheint es auch hier ein zwei (wie viele es wirklich sind wird sich am nächsten Tag zeigen) Streuner zu haben, aber diese wirken zumindest bei unserer Ankunft ruhig. Da Anina gar keine Lust mehr hat, beschliessen wir zu bleiben.
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  • Alle möglichen Schlafpositionen

    12. februar, Hellas ⋅ 🌧 12 °C

    Für die nächsten Tage ist Regenwetter angesagt, schön gemischt mit gelegentlichen Gewittern, welche alles erzittern lassen.
    So wird aus den hier möglichen Wanderungen nichts (der Boden ist mittlerweile so nass, dass überall zahlreiche Bäche über die Strassen führen).
    Während Alex und ich uns einen neuen Podcast zum durchsuchten gesucht haben, probiert Nara alle möglichen Schlafpositionen aus.
    Ein bisschen Bewegung darf aber natürlich nicht fehlen und so nutzen wir eine Regenpause, wobei uns die dunkel heranziehenden Wolken relativ zügig wieder zurück ziehen.
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  • Da kann jemand nicht genug bekommen

    11. februar, Hellas ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach dem Frühstück geht es auf eine kleine Runde am Strand entlang. Während Anina mit Nara mit dem Futterbeutel beschäftigt ist, findet Alex erneut ganz viel Schwemmholz das er alles gerne mitnehmen will (Anina hat jetzt jedenfalls immer weniger Platz).
    Danach ging es heute nur noch einkaufen, Schlafplatz finden und den Regen im Trockenen verbringen.
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  • Closed due to serious danger

    10. februar, Hellas ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Sonne strahlt herrlich vom Himmel und wir sehen zahlreiche Camper, die es sich für den heutigen Tag am Strand eingerichtet haben. Uns zieht es in diesem Wetter aber mehr auf eine Wanderung. Der Limni Divariou bietet sich für eine tolle Runde an. Um diesen kleinen See liegen eine Burgruine, wunderschöne Buchten, Sanddünen und zahlreiche Vogelarten.
    Anfangs geht es dem Strand entlang, um dann relativ plötzlich in die Höhe zu gehen. Das Schild unten sagt dass ein Schloss wegen Gefahr geschlossen sei, da aber nichts abgesperrt ist beschliessen wir es trotzdem zu wagen. Die Burgruine sieht zwar nicht mehr ganz so stabil aus aber wir kommen ohne Zwischenfall sicher auf der anderen Seite wieder heraus (Anina lässt das Erkunden hier aber doch lieber bleiben). Wo der Aufstieg relativ moderat war, zeigt sich der Abstieg als regelrechte Kletterpartie. Bei zahlreichen Abschnitten wurden sogar Seile zur Hilfe angebracht (in diesem Moment waren wir froh, dass Nara "nur" 20kg wiegt und sich so relativ gut hinunter heben lässt). Mitten im Abstieg öffnete sich dann eine riesige Höhle vor uns (diese musste jetzt aber doch erkundet werden).
    Unten angekommen fanden wir uns plötzlich nicht mehr von Fels sondern von Sanddünen umgeben. Auch wenn der Abstieg steil war, waren wir doch froh jetzt nicht diese Dünen erklimmen zu müssen, sondern sie einfach sanft hinunter spazieren zu können.
    Am Rand der Bucht gab es eine wohlverdiente Pause um danach den Schlussspurt um den See auf einem schmalen Weg/Strasse anzugehen. Auf dem See konnten wir die verschiedensten Vogelarten ausmachen, unter anderem wiedereinmal Flamingos.
    Während wir uns gleich nach der Ankunft den Schweiss unter der (nach Alex Meinung viel zu kalten) Dusche abwuschen, bewegte sich Nara keinen Milimeter mehr.
    Zum Abendessen genossen wir heute ein richtiges Gourmet-Essen Safran-Lauch-Kartoffeln mit Poulet.
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  • Sonnentanken

    10. februar, Hellas ⋅ ☀️ 12 °C

    Wenn am Morgen die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg ins Innere von Selah finden, kommt Nara ganz ins Geniessen. Wir geniessen stattdessen die Aussicht und freuen uns auf die heutige Wanderung.

  • Stärkung für die fleissigen Entdecker

    9. februar, Hellas ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach einer kurzen (für mehr reichte der hungrige Bauch nicht) Runde durchs Dorf setzten wir uns ins Café am Strand. Wo wir uns neben einem leckeren Frappe auch leckere Crêpes bestellten (huii waren die gross und vorallem lecker).
    Anina wurde dabei sogleich als Schlafkissen in Beschlag genommen und um Alex bulten sich später sogleich zwei riesen Schmuser. Balou (der Name würde doch passen) war wirklich wie so ein süsser riesiger Teddy und wäre am liebsten gleich mit uns gekommen (das hätte aber eine junge Dame vermutlich nicht ganz so prickelnd gefunden).
    Genau zum richtigen Zeitpunkt kamen wir nach der Stärkung bei Selah an. Denn das sonnige und warme Wetter war dunklen Wolken und einem kühlen Wind gewichen. Als wir losfuhren fielen dann auch bereits die ersten Tropfen und erst Stunden später (nach ohrenbetäubendem Donner bei dem sich Nara ganz nah bei Alex zuhinterst in Selah einkuschelte) hörte der prasselnde Regen auf.
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  • Entdeckerparadies (von innen)

    9. februar, Hellas ⋅ ⛅ 15 °C

    Nara zurück zu Selah gebracht, kurz den Durst gelöscht und dann los zur Entdeckungstour im Innern.
    Oh, wie wurde der Entdeckergeist in Anina befriedigt. Überall gab es Nischen, Eingänge und Treppen. Und das Beste (fast) überall durfte man auch hinein oder hinauf. Man kann sich denken, wer hier das Gefühl hatte mit einem Kleinkind unterwegs zu sein. Leider wurde aber trotz intensiver Suche kein geheimer Raum oder gar Schatz gefunden. Dafür aber den Zugang zum Leuchtturm (oder der Beschreibung entnehmend auch Aufenthaltsraum der Beamten, Gefängnis oder Unterkunft bei Seuchen).
    Nach fast zwei Stunden entdecken (anfangs schmunzelten wir noch darüber, als uns die Ticketverkäufer sagten, sie schliessen um 15:00) war dann aber auch die kleine Entdeckerin müde und vorallem Hungrig.
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  • Entdeckerparadies (von aussen)

    9. februar, Hellas ⋅ ⛅ 15 °C

    Natürlich zieht es uns heute zum Leuchtturm den wir von unserem Schlafplatz längst erspäht haben.
    Dieser ist allerdings nur vom innern des riesigen Burggeländes betretbar, wie wir bei einer ersten Erkundungstour mit Nara feststellen mussten und da hinein darf unsere süsse Maus leider nicht. So liessen wir die Burgmauern erstmal von Aussen auf uns einwirken und staunten bereits hier über die Dimensionen.Les mer

  • Nur so viel wie du tragen kannst

    8. februar, Hellas ⋅ 🌬 16 °C

    Für die heutige Nacht haben wir einen Platz ein kleines Stück oberhalb des rauschenden Meers bezogen. Nachdem der Surfer (nach einer gefühlten Ewigkeit in der wir im Wasser längst erfrohren wären) doch genug vom Wellenreiten hatte erkundeten wir den kleinen Strandabschnitt selbst noch. Ohne dabei den alten Herrn mit seinem Hund nochmals zu Erschrecken, der bestimmt auf den Surfer aufpasste. Auf Aninas Wunsch suchte Alex ein paar schöne Schwemmholzstücke, was sie nicht ahnte war, dass dieser dann auch alle mitnehmen wollte. Erstaunlicherweise brachte er auch alles in einem Mal hinauf zu Selah (lag vermutlich an der kleinen Drohung nur das was er tragen kann könne mit) und noch erstaunlicher, dass er auch alles irgendwo in Selah verstauen konnte (zwar muss Anina nun mit einem Stück in ihrem Fussraum leben, aber es hatte Platz).Les mer

  • Koroni

    8. februar, Hellas ⋅ 🌬 15 °C

    Da man nicht mit dem Camper in die Stadt Koroni fahren darf (oder kann ohne Stecken zu bleiben), liessen wir Selah (gut bewacht von einer müden Nara) am Strand stehen und machten uns zu Fuss auf in das Städtchen.
    Wir erkundeten die schmalen Gassen und stiegen die Treppen hinauf zur Burgruine. Anina wollte dort natürlich auch in den dunklen Schacht hinunter (ganz nach dem Motto: ist ja nicht abgesperrt, dann darf man da auch rein). Wobei wir ganz froh waren erst im Anschluss unten entlang der Burgmauern zu laufen (sah dann nicht mehr ganz so stabil aus).
    Dann kehrten wir in einer kleinen Fisch-Taverne ein, wo wir wie immer nur etwas "kleines" bzw. "wenig" bestellten.
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  • Bad Nr. 2 (diesmal für beide)

    7. februar, Hellas ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Einkauf der Badeschuhe hat den Vorteil (für Anina), dass man nun überall ohne Angst vor Scherben oder Seeigeln ins Wasser gehen kann und den Nachteil (für Alex), dass seine Ausreden immer weniger werden.
    Da unser Schlafplatz wieder einmal direkt am Meer liegt, zudem ein Sandstrand vor uns liegt, die Wellen nicht besonders hoch sind und auch noch die Sonne scheint, will Anina ein kurzes Bad nehmen (und Alex folgt ihr dieses Mal auch ganz hinein).
    Danach wird gemeinsam mit Nara einfach noch etwas am Strand gesessen und die Sonne genossen.
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  • Wasserfall vor dem Wochenend-Ansturm

    7. februar, Hellas ⋅ ☀️ 11 °C

    Wo Alex heute nicht viel mehr als ein paar Minuten mit Selah fahren will, möchte Anina (obwohl auch müde) das schöne Wetter ausnutzen. So fuhr Alex auf ihren Wunsch zu den Wasserfällen, liess seine beiden Damen, diese dann aber allein erkunden.
    Aufgrund des Regens hatte der Fluss auch Wasser (allerdings etwas gar viel), sodass Teile des Pfades selbst kleine Bäche waren und die Holzbrücke nicht mehr intakt war. So war es den beiden nicht möglich einen Rundspaziergang zu machen, dafür liefen sie einfach von der anderen Seite nochmals zum Fluss hinunter, aber auch da wurden sie bald vom Wasser davon abgehalten weiter zu laufen.
    Auf ihrer gesamten Entdeckungstour begegneten sie dabei niemanden (bis auf die paar Bauern die fleissig die Olivenbäume pflegten), gerade als sie wieder zurück bei Selah waren trafen dann zahlreiche andere Besucher ein. Da haben wir wohl genau richtig geplant.
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  • Doch nicht ganz so abseits

    6. februar, Hellas ⋅ 🌧 17 °C

    Nahe des Dorfes fanden wir eine Parkbucht mit wunderbarer Aussicht hinunter. Da die Anfahrt über eine schmale und nicht sonderlich gut ausgebaute Strasse führte dachten wir, dass auch nicht sonderlich viel Verkehr sein würde. Oh, wie wir uns täuschten. Erstaunlich viele fuhren an uns vorbei und das auch nicht sonderlich langsam. Da es aber ansonsten ruhig war, beschlossen wir zu bleiben. Naja, das mit der Ruhe ist so eine Sache. Sobald es dunkel war, begann von überall das Hundegebell. Leider auch gefühlt direkt neben Selah. (Zum Weiterfahren waren wir aber schlicht zu müde und nicht motiviert genug.)
    Es folgte demzufolge eine unruhige und vorallem laute Nacht (nicht nur Nara wurde vom lauten Hundegebell wachgehalten sondern auch wir) danach war vorallem Alex gar nicht motiviert sich heute weit von Selah zu entfernen.
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  • Kalamata

    6. februar, Hellas ⋅ ⛅ 11 °C

    Gestern hat die Zeit nur fürs Waschen in Kalamata gereicht. Heute schlenderten wir noch ein wenig durch die Strassen. Schmunzelten wieder einmal über die verschiedensten Schlafplätze der Katzen, fanden in der China Mall so ziemlich alles was man sich wünschen kann (unter anderem Badeschuhe) oder bestaunten die Wandmalerein am Hafen.
    Auf der Fahrt zum nächsten Schlafplatz legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein um noch mehr Milch zu kaufen (seit Alex am Morgen einen Milchshake wünscht, ist unser Verbrauch um einiges gestiegen). Da beim ausgewählten Stopp bereits mehrere Camper standen, drehten wir nur eine Runde mit Nara und suchten uns etwas leereres.
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