• A Journey by Wuschels
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  • A Journey by Wuschels

Europa 2025-2027

Ein Jahr (oder doch mehr?). Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Zurück in der Heimat

    26 de março, República Checa

    Eigentlich sollte es erst am Wochenende bzw. nächste Woche zurück in die Schweiz gehen. Ein Blick auf den Wetterbericht hat unsere Pläne geändert. Am Morgen war die Idee noch einen Zwischenstopp in Deutschland einzulegen, als der Schneefall auf der Fahrt dann aber zunahm beschlossen wir kurzerhand durchzufahren und nicht noch eine Nacht bei Schnee und Kälte im Camper zu verbringen. Ein kurzer Zwischenstopp um die Beine zu vertreten durfte aber natürlich nicht fehlen.
    Auf der Fahrt staunten wir über die zahlreichen Camper, die ebenfalls unterwegs waren, wo die alle hinwollen?
    Und dann passierten wir endlich die schweizer Grenze (jetzt muss Anina wieder aufpassen, da alle verstehen was sie so vor sich hin plaudert).
    Wer uns kennt, ahnt wo unser erste Halt auf schweizer Boden lag. Mit dem heiss ersehnten Kapsalon im Gepäck (auch nach einem halben Jahr war unsere Bestellung noch bekannt) ging es weiter nach Degersheim. Die Damen wurden kurzerhand auf dem Hügel hinausgeworfen um noch kurz die Abendrunde zu machen, während Alex und Selah zu Aninas Family fuhren und dort Selah soweit entleerte (alles Wasser muss raus, nicht dass noch etwas gefriert).

    PS: wer sich jetzt fragt, aber die wollten doch ein Jahr unterwegs sein? Korrekt, wir bleiben auch nur ein paar Wochen um ein paar Sachen zu erledigen und Familie und Freunde zu besuchen. Danach geht es weiter in den Norden.
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  • Kurze Sonnenpause

    25 de março, República Checa

    Mit müden Beinen (oke, müde waren sie auch schon vor der Stadtbesichtigung) kommen wir zurück zu Selah, wo Nara noch immer seelenruhig in ihrer Box eingekuschelt ist.
    Für die Nacht suchen wir uns aber ein ruhigeres Plätzchen. Ein solches finden wir in der Nähe eines Sees. Während Alex sich einen Powernap gönnt (Anina holt ihren später nach) geht es für die Damen an den See. Kurz die Sonne tanken, die sich für ein paar Minuten hinter den Wolken hervortraut, dann weiter in den Wald (nochmals kurz zurück zum See um den verlorenen Tracker zu suchen, was glücklicherweise bei einem Tracker nicht allzu schwer ist) und dann auch bereits wieder zurück zu Selah. Nicht nur wir sind müde vom heutigen (bzw. den letzten Tagen), so kuschelt sich Nara auch sofort wieder ein und grummelt nur ab und zu die bösen Spaziergänger an (die einfach an Selah vorbeilaufen).Leia mais

  • Krumau an der Moldau (Teil 1)

    25 de março, República Checa

    Nach nur 15 Minuten fahrt stehen wir direkt neben der Altstadt von Krumau an der Moldau. Warm eingepackt (trotzdem zieht der Wind richtig kalt um unsere Ohren) geht es auf Entdeckungstour. Wir spazieren durch die zahlreichen Gassen, stöbern in den zahlreichen kleinen Läden, beobachten die Touristengruppen, haben Mittleid mit den Bären im kleinen Gehege und wärmen uns an heissem Punsch & Gulasch.Leia mais

  • Noch eine Burgruine

    24 de março, República Checa

    Nach der Wanderung ging es mit Selah noch ein Stück weiter. Nach der Ankunft auf dem Parkplatz ging es für die Damen nochmals auf eine kleine Runde (die Beiden können sich halt während der Fahrt schön erholen).
    Auch hier soll es eine Burgruine in der Nähe geben und so spazieren die Beiden los (ohne wirklichen Plan, aber irgendwie kommen sie schon ans Ziel). Ans Ziel kommen sie auch wirklich, blöd nur dass man Eintritt zahlen muss und keine der Beiden Geld eingepackt hat. Tja, so bestaunen sie die Gemäuer einfach von der Weite. Und eigentlich ist die Natur rundherum sowieso viel spannender.
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  • Radioaktive Quelle

    24 de março, República Checa

    Für heute haben wir eine kürzere Wanderung geplant, da unsere Beine doch etwas müde sind. Aber wir geniessen es einfach in Zügen die Wanderwege zu erkunden, durch die riesigen Wälder zu laufen, den Vögeln zu lauschen... Auf dem heutigen Weg befand sich auch eine Quelle (die laut Übersetzung sehr gesund sei, aber scheinbar auch leicht radioaktiv).Leia mais

  • Hoch hinaus?

    24 de março, República Checa

    Bereits gestern Abend hat Anina entdeckt, dass man auf den Aussichtsturm hinaufsteigen kann (dachte aber dass sie es dann auf der Morgenrunde machen würde). So spazierten die Damen also morgens los. Die ersten Stufen war Nara auch noch dabei, nach der dritten Drehung wurde sie immer langsamer und schliesslich befand sie, dass sie nun genügend hoch gestiegen sei und kehrte um (und damit auch Anina). So müsst ihr euch die Aussicht von Oben halt einfach vorstellen (da Alex nicht dabei war, hätten die beiden Damen gemeinsam bis ganz nach Oben laufen müssen).
    Dafür war später noch genügend Energie um den Kälbern im tiefsten Brustton mitzuteilen, dass sie gefälligst an einem anderen Ort herumspielen sollen.
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  • 9 Jahre Wuschels

    23 de março, República Checa

    Vor 9 Jahren hat unser gemeinsame Weg gestartet (nachdem wir uns vor wenigen Wochen im Sprachaufenthalt kennengelernt hatten). Etwas feiern müssen wir das natürlich schon (obwohl wir ja aktuell eigentlich jeden Tag einfach das machen was wir wollen und somit eigentlich immer ein wenig am Feiern sind).
    Somit geht es zuerst auf eine kleine Wanderung (Aninas und Naras Wunsch), danach geht es ins Schwimmbad (leider liegt kein Thermalbad direkt in der Nähe). Das Wasser ist zwar nicht so warm, aber wir geniessen es trotzdem und stellen den Tagesrekord bei der Rutsche auf (Besser gesagt Anina, irgendwie wurde Alex bei keinem Versuch gemessen).
    Danach kaufen wir uns einen Wein zum Anstossen und Berliner (es gab so eine tolle 6er Packung, da kann Anina schlicht und einfach nicht wiederstehen).
    Abends wird dann lecker gekocht und dann feierlich angestossen.
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  • Durchs Moor

    22 de março, República Checa

    Wir werden am Morgen zwar von Sonnenschein geweckt, diese versteckt sich aber leider gleich als wir auf unsere Wanderung starten. So wird schon nach wenigen Minuten die Jacke und Mütze ausgepackt (die Handschuhe sind leider vergessen gegangen, sodass Anina ganz kalte Finger bekam). Es sieht zwar den Rest der Wanderung ständig aus, als würde es gleich zu Regnen beginnen, aber wir haben Glück und bleiben trocken. Mit der Bewegung bekommen wir dann auch langsam warm und Aninas Finger tauen wieder auf.
    Sonntags ist auf den Wanderwegen in Tschechien ordentlich etwas los. Wir treffen zahlreiche andere Wanderer, Velofahrer und Jogger.
    Unsere Wanderung führt uns durchs Moor (wo wir gut aufpassen müssen, dass wir keine nassen Füsse bekommen), durch dichte Nadelwälder, an zahlreichen Picknickplätzen vorbei, durch kleine Dörfer, über riesige Wiesen oder durch ein Sportzentrum.
    Zwar gäbe es zahlreiche Gelegenheiten um unseren Proviant zu verspeisen, die Kälte hält uns aber davon ab und so knabbern wir im weiterlaufen unsere Oliven.
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  • Kalter Regentag

    21 de março, República Checa

    Aus der heute geplanten Wanderung wurde leider nichts, denn bereits beim Aufwachen hörten wie die Regentropfen die auf Selah prasselten. Nara fand auch gleich sie könne sonst noch etwas länger eingekuschelt bleiben und müsse noch nicht so dringend raus (normalerweise will die Dame jeweils ungefähr um die gleiche Uhrzeit morgens raus für ihr Geschäft, konnte in dem Fall doch noch etwas warten).
    Auch wir wollten in diesem Wetter nicht länger draussen herumspazieren (nass und kalt ist nicht so unser Ding). Also ging es weiter, wieder mit vollem Körpereinsatz den Wassertank füllen (danach mussten die Finger lange wieder aufgetaut werden) und mit leerem Bauch einkaufen (ein Fehler, wie die vielen Knabbersäckchen zeigen).
    Danach zogen wir weiter auf den Parkplatz eines Skilifts (beim späteren Spazieren wurde auch der Schnee entdeckt). Kurz vor der Ankunft hat der Regen sogar aufgehört, sodass die Damen des Teams trocken auf ihre Runde gehen konnten.
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  • Abendliche Schlossrunde

    20 de março, República Checa

    Auch wenn unsere Beine von der Stadtrunde bereits müde sind, gibt es da eine Dame die gerne noch etwas Bewegung hätte. So macht sich Anina mit ihr (nachdem wir uns ein gemütliches Schlafplätzchen gesucht haben) auf.
    Wir stehen unterhalb einer Burg und so versuchen die Beiden diese zu umrunden. So ganz funktioniert das nicht, aber zumindest halbwegs und ein paar tolle Fotos gab es trotzdem.
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  • Brno

    20 de março, República Checa

    Heute lassen wir die Slowakei bereits wieder hinter uns und sind nach Tschechien weiter, denn wir wollen uns Brno (Brünn) gerne anschauen und das vorzugsweise nicht am Wochenende.
    Erstaunlich schnell finden wir auch einen Parkplatz und die Erkundungstour kann beginnen (nachdem Nara noch kurz die Beine vertreten hat und nun mit vollem Einsatz Selah bewacht).
    Erst geht es hoch zur Kathedrale, wo wir einen tollen Ausblick geniessen. Danach schlendern wir durch die Altstadt, schmökern in verschiedenen Läden und gönnen uns eine erste Stärkung. Irgendwie haben wir aber bald genug von den vielen Leuten und es zieht uns zurück zu Nara (und Selah).
    Zuvor aber noch kurz ein wohlverdientes Mittagessen mit einer leckeren Limonade.
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  • Stausee ohne Rundweg

    19 de março, Eslováquia

    Nach der Wanderung ging es noch ein wenig weiter mit Selah. Erneut zu einem kleinen Stausee, wo wir unser Nachtlager aufschlugen (und Anina mit Nara gleich einen kurzen Powernap einlegten).
    Danach wollten die Beiden eigentlich einmal um den See spazieren... aber scheinbar ist es hier nicht üblich dass man rundherum spazieren kann. Tja, da mussten sich die beiden mit einer kleineren Runde zufrieden geben.Leia mais

  • Waldschaukel

    19 de março, Eslováquia

    Auch in der Slowakei haben wir Wanderwege gefunden und natürlich auch gleich getestet. Auch hier sind die Wege gut gepflegt und super beschildert. Da kann man sich eigentlich fast nicht verlaufen. Überrascht wurden wir dann aber doch als die Burg-Ruine plötzlich vor uns auftauchte, da sie laut unserer Wanderapp an einer ganz anderen Stelle steht.
    Auf dem Abstieg fanden wir ein besonderes Highlight, eine Schaukel, mitten im Wald, einfach so. Wurde selbstverständlich ausprobiert.
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  • Und schon waren wir drüben

    18 de março, Eslováquia

    Der Plan für heute ist, noch in die Slowakei hinüber zu fahren und dort dann zu schlafen.
    Also schnell die Pässe aus ihrem Versteck geholt und los ging die Fahrt.
    Im einen Moment waren wir da noch mitten im der Stadt, im Nächsten auf der Brücke über die Donau und dann waren wir schon in der Slowakei. Nur ein kleines Schild informierte uns darüber, ansonsten hätten wir es vermutlich erst beim Bezahlen bemerkt. Oke, etwas früher wohl schon, denn die Strassen sahen zwar nicht so aus, sind aber um einiges angenehmer als die Ungarischen.
    Ohne Zwischenfall gelangten wir zu unserem Schlafplatz direkt neben einem kleinen Stausee. Gerade perfekt um in der Abendsonne noch kurz die Beine zu vertreten bevor wir uns für heute genug bewegt haben.
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  • Böbi der Baum

    18 de março, Hungria

    Heute dürfen wir bereits wieder bestes Sonnenwetter geniessen. So ist auch klar, wohin es uns zieht. Genau, auf eine weitere Wanderung. Schnell ist auch eine gefunden, jetzt muss nur noch Nara aus ihrem Morgennickerchen geweckt werden.
    Eine Selahstunde später, stehen wir auf dem Wanderparkplatz und los gehts.
    Eine Tafel warnt uns am Anfang davor, dass einige Stellen des Weges schwieriger seien. Was uns da wohl erwartet? Spoiler: das war ein Katzenschlecken im Gegensatz zu diversen anderen Passagen die wir auf unserer Reise auf Wanderungen bereits bewältigen mussten.
    Der Weg war super gepflegt, lediglich zwischendurch auf der einen Seite etwas steil abfallend oder ein paar Bäume die über dem Weg lagen (die aber ohne weiteres mit einem grossen Schritt überquert werden konnten). Wir lernten Böbi den 55-jährigen Baum kennen, trafen rücksichtsvolle Wanderer mit Hund (leider keine Selbstverständlichkeit), meisterten die bellenden Hunde hinter den Zäunen, düsten (zumindest Nara) über die Wiese, stärkten uns mit dem leckeren Proviant, genossen das Vogelgezwitscher und hüpften mehrmals über den Bach.
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  • Alien im Wald

    17 de março, Hungria

    Wir fahren etwas weiter und stehen nun direkt am Rande eines kleinen Waldes, wo Nara und Anina bereits ein paar Erkundungstouren gemacht habe und einige komische Kreaturen im Wald entdeckt haben. Aber auch tolle Begegnungen mit anderen Hundehaltern hatten, die richtig Rücksichtsvoll waren wie sonst kaum.
    Der Rest des Tages bleibt das Wetter wechselhaft und so geniessen wir einen gemütlichen Tag im Innern von Selah mit lesen, spielen, schreiben, kochen und schlafen.
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  • Auf dem Froschweg

    17 de março, Hungria

    Der Morgen begrüsst uns mit grauen Wolken am Himmel. Dennoch wollen wir uns auf eine Wanderung wagen.
    Der erste Startpunkt erscheint uns nicht ganz passend (bzw. sind wir uns unsicher ob der Freizeitpark geöffnet ist und wir eventuell eingeschlossen werden könnten falls nicht), so parkieren wir kurz um und planen eine etwas andere Runde. Was hier in Ungarn aber gar nicht schwer ist, da zahlreiche Wanderwege durch die Gegend führen.
    Bereits beim Loslaufen wird klar, dass das Wetter nicht so angenehm ist wie die letzten Tage. Als der Himmel über uns immer dunkler wird, beschliessen wir umzudrehen und es nicht darauf ankommen zu lassen (tatsächlich beginnt es wenig später, als wir bereits wieder mit Selah unterwegs sind, zu regnen).
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  • Wasser, waschen und einkaufen

    16 de março, Hungria

    Montag, der Tag der Besorgungen (zumindest für diese Woche).
    Unser Wasser neigt sich bereits wieder dem Ende zu (mit dem Mineralwasser aus der Flasche haben wir nur die Hälfte gefüllt), doch dieses Mal haben wir Glück und gleich bei unserem Nachtplatz gibt es einen Brunnen. Zwar ohne Anschluss für unseren Schlauch, aber das Füllen mit Kochtopf haben wir ja schon geübt.
    Danach geht es zum Waschen, mit kurzem Gassistopp davor. Mittlerweile sind wir darin relativ geübt und es dauert gefühlt nur noch halb so lang.
    Nachdem all unsere Wäsche wieder sauber ist, geht es weiter zum Einkaufen.
    Nun sind alle Besorgungen getätigt und wir stehen auf einem Parkplatz eines Picknickplatzes. Eine Runde mit Nara darf natürlich nicht fehlen.
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  • Beobachtunsposten

    15 de março, Hungria

    Durch die Limonade gestärkt wird schnell der getrocknete Schweiss abgewaschen und sich ein kühles Bier gegönnt. Danach wird der Beobachtunsposten in Selah bezogen und gemütlich das Geschehen draussen beobachtet. Da erscheinen plötzlich zwei Reiterinnen, einer putzt sein Auto auf dem Parkplatz, andere lassen ihre Drohne steigen und wieder andere brauchen gefühlte Ewigkeiten bis sie ihre Fahrräder auf dem Veloträger montiert haben.
    Zwischendurch gibt es Pasta-à-Resten und ein paar Spiele.
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  • Wanderfreuden

    15 de março, Hungria

    Anina kann nicht genug kriegen von den Wanderwegen und überredet Alex zu einer etwas längeren Wanderung.
    Bevor wir uns auf schönen Waldwegen bewegen, heisst es erstmals aus dem Dorf zu kommen, sprich von zahlreichen Hunden hinter den Zäunen verbellt werden, für die Damen der Truppe gleich ein steiler Start. Die Beiden meistern die Herausforderung erstaunlich gut und kurz darauf wandern wir auf herrlichen Waldwegen (aber schon noch anstrengend bergauf). Gelegentlich kreuzen oder überholen wir andere Wanderer und Velofahrer. Es wird freundlich gegrüsst und es ist einfach schön zu sehen wie hier die Wege genutzt und gepflegt werden.
    Am höchsten Punkt wird eine Pause eingelegt. Für uns gibt es das obligatorische Picknick und für Nara ihren Apfel (den sie mittlerweile jeweils sehnlichst erwartet).
    Auf unserem Abstieg die herrliche Aussicht genossen und zahlreiche weitere Wanderer gekreuzt.
    Zurück bei Selah gibt es erstmal eine kühle selbstgemachte Limonade.
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  • Aninas Dorfrunde

    14 de março, Hungria

    Nach der Wanderung geht es weiter zu einem anderen Parkplatz, welcher ebenfalls Startpunkt verschiedenster Wanderrouten ist.
    Als sich Anina mit Nara nach draussen auf eine Bank setzt, bekommen die beiden von einer Dame mit ihrem Baby Gesellschaft (was die beiden wollten bleibt Anina aber unklar, denn bis auf ein hallo sagt diese nicht mehr und Anina ist mit Nara genug beschäftigt um selber eine Unterhaltung zu starten). Als die Sonnenwärme immer stärker nachlässt bringt sie Nara zurück zu Alex und macht sich auf eine kleine Runde durchs Dorf.
    Es gibt nicht sonderlich viel zu sehen, da alles geschlossen hat. Dafür werden die Katzen gestreichelt oder die verschiedensten Hunde hinter den Zäunen gesucht.
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