• A Journey by Wuschels
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Europa 2025-2027

Ein Jahr (oder doch mehr?). Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Hoch und wieder runter (mal 100)

    26 февраля, Греция

    Nach dem Besuch der Meteora Klöster ging es im flotten Tempo weiter, denn die Gegend macht uns irgendwie nicht sonderlich an und zudem wollen wir die Berge auch etwas hinter uns lassen (zumindest die, die wir aktuell sehen und welche Schnee auf ihrer Spitze haben). So steht für heute noch eine längere (zumindest im Gegensatz zu den letzten Wochen) Autofahrt an. Dabei geht es den Hügel/Berg auf der einen Seite hoch um ihn dann gleich auf der anderen Seite wieder hinunter zu fahren.
    Zwischendurch einen kurzen Stopp im Lidl um noch ein paar Besorgungen zu machen. Aber obwohl er heute das Geburtstagskind ist, darf er das "süsse" Plüschtier nicht mitnehmen.
    Am Rand einer weiteren Schlucht, legen wir eine kurze Pause ein um uns die Beine zu vertreten.
    Am Nachtplätzchen angekommen, macht sich Anina ans kochen des gewünschten Geburtstagsmenü (nun ist auch die letzte Weinflasche vom mitgebrachten "schweizer" Wein vertilgt).

    PS: natürlich wurde auch etwas Geburtstag gefeiert und angestossen.
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  • Meteora Klöster

    26 февраля, Греция

    Eine der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Griechenland sind die Meteora Klöster. Vor lauter Planung die hohen Berge hinter uns zu lassen, hätten wir sie fast verpasst bzw. vergessen einen Schlenker zu ihnen zu machen.
    Heute ging es dann aber auf Entdeckungstour. Wir entschieden uns aber gegen eine Wanderung, da diese wohl doch öfters über oder entlang steiler Abstiege geführt hätte. Und wir auch vermuteten, dass hier viele Leute unterwegs sein würden. So fuhren wir gemütlich auf der Strasse und hielten an diversen Aussichtspunkten. Während Anina dann voller staunen bis an den Rand wagte oder die Treppen zu den einen Klöstern erklomm, unterhielt sich Alex mit einem freundlichen Schweden (dem es ebenfalls etwas zu steil hinunter ging). Ins Innere des Kloster konnte Anina dann aber doch nicht und das lediglich, weil ihr Portemonnaie-Träger sie nicht begleitet hat.
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  • Sonne tanken

    25 февраля, Греция

    Nach dem Schneespaziergang und einem kurzen Powernap geht die Fahrt weiter. Auf einem kleinen Platz im Wald (wo aber die Sonne noch herrlich hinscheint) stellen wir uns hin. Da die Sonne noch herrlich scheint setzten wir uns noch für ein zwei Stunden nach draussen. Bevor es Anina dann doch irgendwann zu kalt wird (vielleicht war es aber auch nur ihr hunger).Читать далее

  • Griechisches Skigebiet

    25 февраля, Греция

    Wir haben den Schnee gefunden (nicht ganz freiwillig, aber wenn wir schon mal hier sind können wir ihn ja auch etwas geniessen). Zum Skifahren hat es zwar mittlerweile nicht mehr genug, aber auf unserem Spaziergang mussten wir dennoch über so einige kleine Schneefelder stapfen. Während Alex und Anina gut auch ohne ausgekommen wären, genoss Nara den unverhofften Schnee in vollen Zügen.Читать далее

  • Aussicht auf Ioannina

    24 февраля, Греция

    Die Stadt selbst haben wir uns zwar nicht angesehen, aber sie so von oben anzuschauen ist schon etwas besonderes. Wenn da nicht die Ziegenherde (die gerade unten durchläuft) oder der andere Camper mit bellendem Hund wäre, so wurde aus dem gemütlichen ins Tal schauen doch nichts. Oder zumindest noch nicht. Stattdessen wurde zurück in Selah gewechselt, wo dann eine kurze Trainingseinheit startete, da sich die Hirtenhunde unser Gefährt von nahem anschauen kamen. Danach war dann die junge Dame vorerst auch fix und fertig.
    Zum Sonnenuntergang ging es für die Beiden (Anina und Nara), dann nochmals hinaus. Denn dieses Spektakel wollten sie sich natürlich nicht entgehen lassen.
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  • Steinbrücke

    24 февраля, Греция

    Im Tal gibt es zahlreiche alte Steinbrücken. Anina will endlich eine in echt sehen und vorallem darüber spazieren (die letzte haben wir ja aufgrund des Regens und nicht vorhandener Wege nicht besichtigen können). Wie immer erfüllt Alex diesen Wunsch gerne (sofern möglich).
    Dieses Mal haben wir auch Glück (und Anina ist richtig begeistert).
    Danach geht es weiter zum Wassertank füllen. Leider konnten wir bisher keinen neuen Schlauch kaufen. Was bedeutet, dass heute Muskelkraft gefragt ist. Manche erinnern sich vielleicht an unseren Start, wo wir teilweise Mühe hatten unser Wasser aufzufüllen da bereits alles wegen der Kälte abgeschaltet war. Da hatten wir uns eine Solardusche zugelegt (mehr wegen des Beutels, den wir auch als provisorischen Kanister nutzen können). Diese hatten wir dann aber bisher doch nicht benötigt, bis sie heute zum ersten Mal zum Einsatz kam. Sagen wir es so, hat auch gut geklappt, aber so ein Schlauch ist dann doch um einiges einfacher, schneller und praktischer.
    So ging es gleich darauf auf Einkaufstour um einen Schlauch zu besorgen.
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  • Hätte Anina das vorher gewusst...

    24 февраля, Греция

    Nach der Wanderung zur Schlucht und dem Stone-Forest geniesst Nara ihre wohlverdiente Pause, während wir uns zur Besichtigung des Dörfchens aufmachen.
    Gleich beim Dorfeingang steht dann ein Schild, auf welchem ein paar Details zur Schlucht stehen. 900 Meter in die Tiefe?? Gut hat Anina das erst jetzt gelesen, vermutlich wäre sie sonst nicht ganz so mutig bis nach vorne spaziert.
    Das Dörfchen bezaubert uns mit seinen aus Stein gebauten Häusern und Gassen. Wie so häufig schön verwinkelt und nur zu Fuss wirklich zu erkunden. In einer Ecke finden wir ein gemütliches Kaffee in dem wir uns mit ebensolchem Stärken und dazu gleich noch zwei leckere Pies probieren. Diese schmecken uns so gut, dass wir uns gleich noch welche für später einpacken lassen.
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  • Aninas Traum / Alex Albtraum

    24 февраля, Греция

    In ihrer Recherche ist Anina auf die Vikos-Schlucht gestossen. Ohne weiter darüber nachzudenken fuhr Alex bis zum Parkplatz für den Aussichtspunkt. Aber als wir den Rand der Schlucht erreichten, nahm er das Angebot dankend an, dass Anina alleine bis zum Aussichtspunkt weiterläuft und er mit Nara hier wartet. Diese Entscheidung war definitiv die Richtige (denn sogar Anina wurde es etwas mulmig), denn nur ein schmaler Pfad führt hin (natürlich ganz ohne jegliche Geländer). Für die sich bietende Aussicht hat sich der Weg aber definitiv gelohnt.
    Nach dem Nervenkitzel geht es danach gemütlich auf Wiesen bis zum Stone Forest, wo wir eine kleine Pause einlegen um einfach die Aussicht zu geniessen. Sogar etwas Schnee haben wir auf unserem Ausflug gefunden (die schneebedeckten Gipfel geniessen wir dann aber doch lieber aus der Ferne).
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  • Damenbesuch

    24 февраля, Греция

    Als Anina heute morgen mit Nara von ihrer Runde zurückkamen, fanden sie Alex in Gesellschaft von zwei bezaubernden Damen. Dieser verwöhnte die beiden auch gleich (nicht nur mit Trockenfutter und Streicheleinheiten, nein sogar ein Hasenohr aus Naras persönlicher Snackbox gab es). Danach beschlagnahmten die beiden dann auch gleich die besten Sonnenplätze.Читать далее

  • Über Stock und Stein

    22 февраля, Греция

    Unsere Wanderung startet direkt im Wald, wo es gleich noch ein paar Grad kühler ist. Dann geht es stetig bergauf und schon bald haben wir eine tolle Aussicht auf die umliegenden Hügel und Berge. Eigentlich geht unsere Route nur entlang Schotterstrassen, aber auf der Mitte der Strecke stehen ein paar Verschläge und wir hören das Bellen, Blöcken und Muhen bereits aus der Ferne. Da schlagen wir lieber einen grosszügigen Bogen ein und nehmen dafür ein paar Gebüsche, kriechen und Umwege auf uns. Auf einer kleinen Lichtung machen wir dann spontan Pause (da der Umweg doch länger dauerte als gedacht). Irgendwann gelangen wir dann aber wieder auf unser Strässchen und dann ist es nur noch ein Katzensprung zurück zu Selah.Читать далее

  • Kartoffelgratin für vier?

    21 февраля, Греция

    Heute Abend kommt unser geliebter Omnia wieder einmal zum Einsatz. Es wird geschält, gescheibt, und gerührt. Alles hat perfekt Platz, nur als der Guss dann zu brodeln beginnt, kocht dieser etwas über, da beim Omnia halt direkt ein Deckel drauf ist (da muss morgen wohl etwas mehr geputzt werden). Schmecken tut er aber trotzdem hervorragend, sodass gleich der Ganze auf einmal verputzt wird (so 1/4 Anina und 3/4 Alex).
    Und bereits jetzt ist bemerkbar, dass es hier einige Grad kühler ist als am Meer (sind ja aber auch ein paar Meter weiter oben). Da muss die Heizung wieder vermehrt arbeiten und das Aufstehen aus dem warmen Bett fällt wieder schwerer. Aber wir haben es geschafft und nach einem heissen Kaffee sind wir auch von Innen aufgewärmt.
    Bevor es aber auf zur Wanderung geht, muss der riesen Berg an Geschirr noch abgewaschen werden.
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  • Vom Regen eingeholt

    21 февраля, Греция

    Auch diese Nacht zog ein Gewitter über uns hinweg, doch am Morgen hat sich dieses weitestgehend verzogen und die Sonne scheint.
    Anina geniesst mit Nara den vorläufig letzten Spaziergang am Meer, bevor sie sich dann noch gedulden müssen, bis auch Alex aufwacht (dieser brauchte heute noch eine extra Portion Schlaf).
    Auf der Karte hat Anina eine eingezeichnete Höhle gefunden, welche scheinbar praktisch direkt neben unserem Schlafplatz liegt. Leider konnten wir diese aber nicht finden.
    Auf schmalen Bergstrassen ging es dann zum Startpunkt einer kleinen Wanderung. Zwar sahen wir die dunklen Wolken am Himmel, aber dachten uns doch doch das passt schon. Mann kann sich denken was, dann geschah. Als wir denn Aufstieg praktisch gemeistert hatten, öffneten sich die Schleusen und sogar kleinere Hagelkörner gesellten sich dazu. Der auf der Karte eingezeichnete Weg konnten wir auch nicht wirklich finden und so kehrten wir wieder um (für die Aussicht hat es sich aber trotzdem gelohnt).
    Zurück in der warmen und trockenen Selah musste dann für alles ein Plätzchen zum trocknen gefunden werden. Etwas aufwärmen und weiter ging es (aber schön mit Selah und nicht zu Fuss). Weiter über noch super gepflegte Strassen zum Start der morgigen Wanderung (bzw. in deren Nähe).
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  • Fischtaverne zum Letzten

    20 февраля, Греция

    Schon mehr als zwei Monate erkunden wir nun schon Griechenland. Bisher haben wir uns der Küste entlang gehangelt, doch nun wollen wir uns langsam ins Landesinnere vortasten und zurück in Richtung Bulgarien.
    Bevor es aber weg vom Meer geht, ging es nocheinmal in eine gemütliche Fischtaverne, wo wir uns einen frisch gefangenen Fisch gönnten.
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  • Die Umwelt sauber aufbewahren

    20 февраля, Греция

    Bis auf den kurzen Besuch der Wildschweinfamilie war unsere Nacht herrlich ruhig, bis am Morgen ein Gewitter losging.
    Gegen Mittag hatte sich dieses aber verzogen (wobei sich schon das Nächste am zusammenbrauen war).
    Deshalb ging es dann auch schnell los, bis zur steinernen Brücke (die Anina so gerne besichtigt hätte) schafften wir es aber nicht. Wieso? Die Brücken die es vorher geben sollte um überhaupt bis zur anderen Brücke zu gelangen, waren leider nicht mehr funktionsbereit/ vorhanden.
    So erkundeten wir einfach ein wenig die Umgebung.
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  • Erdrutsche halten uns nicht auf

    19 февраля, Греция

    Juhui, wir haben den Wetterbericht richtig gelesen und die Sonne scheint heute auch wirklich. So können wir die geplante Wanderung auch wirklich angehen.
    Am Strand parkiert geht es zuerst in die Höhe, wo wir uns auf den Schottersträsschen durch die Olivenhaine schlängeln. Hier sehen wir zum ersten Mal grosse Netze, die unter den Bäumen aufgespannt sind um die Oliven aufzufangen.
    An manchen Stellen ist der Weg aber plötzlich versperrt, da hat der Regen der letzten Wochen kleine Erdrutsche ausgelöst. Davon lassen wir uns aber nicht aufhalten (wir haben ja fleissig geübt) und so finden wir schnell einen Weg vorbei.
    Nach einem kurzen Abstieg befinden wir uns bereits wieder am Strand, wo es dann ein gutes Stück auf dem Sand zurück zu Selah geht (ganz schön anstrengend, vorallem wenn man die vielen Bäche noch überqueren muss).
    Auch wenn die Sonne sich bereits wieder hinter Wolken versteckt hat, will Anina noch kurz ins Wasser hüpfen (wer weiss wie lange wir noch dem Meer entlang fahren).
    Alex nimmt später dann noch eine (unfreiwillige) kalte Dusche, als unser Wasserschlauch platzt.
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  • Auf der Karte gibts da keinen Weg

    18 февраля, Греция

    Der Aufstieg zum Monument hat Aninas Bewegungsdrang für den Tag noch nicht gestillt. Sie wollte doch das schöne Wetter für eine Wanderung ausnutzen, aber nun ist es bereits später Nachmittag.
    Bei unserem Plätzchen für die Nacht (einfach am Ende der Strasse) führt aber so eine Strasse weg. Diese ist auf der Karte nicht eingezeichnet, aber rauflaufen kann man ja trotzdem. Gesagt getan und erstaunlicherweise geht die Strasse (bald auch einfach nur noch Weg) relativ lange weiter. Als der Weg dann doch irgendwann mitten in den Dornenbüschen endet, kämpfen wir uns zwar noch ein Stück weiter (könnte ja sein, dass er noch weitergeht) kehren dann aber doch bald um, um noch ein Stück auf der Anfahrtsstrasse zurückzulaufen (um euch mal zu zeigen wie die Strassen hier teilweise von einem Schlag auf den anderen aussehen).Читать далее

  • Tanz von Zalongo

    18 февраля, Греция

    Der heutige Morgen hat einen strahlenden Sonnentag angekündigt.
    Der Plan für heute war eigentlich entlang des Golfs an dem wir gerade sind bis zum Meer zu fahren, mit kleinen Zwischenstopps um ein wenig die Gegend zu entdecken.
    Nach dem ersten Stopp, bei dem aufgrund des Regens alles Nass und nicht wirklich ein Weg zum spazieren erkennbar war, suchten wir uns den nächsten Platz heraus. Wie wir dann festellen mussten ist es scheinbar in diese Richtung ohne auf die Autobahn zu gehen gar nicht möglich um den Golf zu fahren. So wurden wir von Google den gerade gefahrenen Weg wieder zurück geschickt um auf die andere Seite zu gelangen. Das dauert natürlich, weshalb es schon relativ spät war, als wir dort angelangten. Sodass die Ausgrabungsstätte auch gleich seine Tore schloss, doch das Monument "Tanz von Zalongo" konnten wir dennoch besichtigen.
    Eine steile Steintreppe ging es fast 100 Höhenmeter rauf, wo wir die Skulptur von nahem betrachten konnten. Wie wir später herausfanden ist der historische Hintergrund ein tragischer Massensuizids von Müttern und ihren Kindern im Jahre 1803, als die Ehemänner und Väter in einer Schlacht gegen die Truppen Ali Paschas gefallen waren und die Witwen Greueltaten von den Besiegern zu befürchten hatten, weshalb sie sich am Ort des Monuments gemeinsam mit ihren Kindern in einem Tanz (Tanz von Zalongo) von dem steilen Felsen in den Tod stürzten.
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  • Die 80 Landmeere

    17 февраля, Греция

    Auch der heutige Morgen zeigt sich dunkel, nass und windig. Da schaut bei der Kuschelmaus wenn überhaupt nur die Nase heraus. Irgendwann lässt sie sich doch dazu überreden noch kurz ein paar Meter zu gehen, aber dann schnell wieder rein.
    Wir nutzen dafür das Wetter um wieder einmal (gefühlt den halben Lidl) einzukaufen. Nun haben wir so ca 2kg Datteln (vorher hatte es nur solche die uns nicht schmeckten, also musste zugeschlagen werden), genügend Bananen, die obligatorische Zmorge-Schokolade und gaanz viel Fruchtsaft.
    Auf der Weiterfahrt wurden wir von einer Schweinemami mit ihren Ferkeln überrascht und nur wenig später von einer Hundemama mit ihren Welpen.
    Das erste angefahrene Plätzchen stellte sich als nicht ganz optimal heraus. Zu windig und vorallem etwas viele Kühe, Ziegen und Schafe in der Nähe. Aus dem Spaziergang zur Spitze wird dann auch nichts. Es lief eher so ab: alles schön anziehen, raus aus Selah, loslaufen, den Regen und Wind spüren, kurz die tolle Aussicht geniessen (der Nebel hat sich für ca 10 Minuten kurz verzogen) und dann schnell wieder rein. Die ausgewiesene Ruine konnten wir allerdings nicht finden.
    Auf der Fahrt zum nächsten Plätzchen kamen wir an zahlreichen Seen (oder wie Alex sie nennt die 80 Landmeere) vorbei. Aber, laut Karte gibt es da keine Seen noch nicht einmal einen Tümpel.
    Bevor es zum nächsten Offroad-Abenteuer kommen konnte, haben uns nette Griechen zurückgerufen und uns sogar mit ihrem Pickup den sehr schön gepflasterten Weg gezeigt (danke Google).
    Doch wo ist unser Plätzchen? Das liegt schön verborgen unter der Wasseroberfläche, des Golfs (ja hier soll wirklich einer sein, nur nicht so weit oben). Etwas weiter weg gibt es dann aber doch ein Plätzchen wo wir stehen können. Der Spaziergang läuft dann aber ungefähr gleich ab wie der vorherige Versuch.
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  • Vom Kreuz zum See

    16 февраля, Греция

    Bei unserer zweiten Anlaufstelle werden wir dann fündig, was eine Wanderung anbelangt (bei welcher wir nicht im Dunkeln nachhause kommen sollten).
    Im Gegensatz zu unseren sonstigen Wanderungen geht es dieses Mal erstmal nur hinab (bis zum See, welchen wir von unserem Startpunkt unter uns ausgebreitet sahen) und dann natürlich wieder alles hinauf. Unterwegs trafen wir Füchse, Schafe mit ihren Lämmern (natürlich mit ihren beschützenden Hunden) und ein paar Kühe. Die letzten Meter (für Anina gefühlt Kilometer) legte Alex nochmals ordentlich einen Zahn zu, da die Wolken hinter uns dunkel aufzogen und er nicht nass werden wollte.Читать далее

  • Hinauf und gleich wieder runter

    16 февраля, Греция

    Heute Morgen hatten wir die super Idee, ein Plätzchen anzufahren wo angegeben ist, man könne da gut wandern. Wir haben vorher zwar kurz geschaut, was für Wege es denn gibt und schon gesehen, dass es jetzt eigentlich nur einen Rundweg gibt, aber nicht weiter überlegt.
    Jedenfalls stehen wir ca eine Stunde und mehrere hundert Höhenmeter später auf einem Parkplatz neben einem kleinen Bergdorf. Der Empfang ist hier dann auch gleich nur noch sporadisch vorhanden. Nun haben wir aber den Einfall, doch mal noch zu schauen wie lange denn diese Wanderung werden würde. Naja, die ersten 3 Kilometer würden dann auch gleich so 500 Höhenmeter bedeuten. Das hat uns jetzt nicht sonderlich angesprochen, vorallem da es ja dann keineswegs zu Ende wäre. Es ist also schnell klar dass wir die fast 5 Stündige Wanderung nicht machen. Wenn das Wetter aktuell nicht so unbeständig wäre, hätten wir es vermutlich doch gemacht, aber so liessen wir es lieber bleiben. Aber da es wie gesagt keine wirklichen Alternativen Wege gibt, heisst es alles wieder runterfahren (und hoffen dass auf der schmalen Strasse niemand entgegenkommt).
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  • Erfrischung

    15 февраля, Греция

    An der zweiten Anlaufstelle finden wir den Wasserhahn auf Anhieb. Der Tank ist schnell gefüllt und da uns der Platz gefällt, beschliessen wir auch gleich zu bleiben.
    Ein wenig die Umgebung erkunden und dann beschliesst Anina ein kurzes Bad im See zu nehmen (weder Alex noch Nara lassen sich dazu überreden sie zu begleiten).
    Den Rest des Tages sitzen wir gemütlich in Selah (wenn der Himmel wieder dunkel wurde) oder sitzen gemütlich am See.
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  • Wo ist der Wasserhahn?

    15 февраля, Греция

    Das Wetter verhält sich hier gerade als würde ein Schalter hin und her gekippt werden. Im einen Moment scheint die Sonne und im nächsten Moment sind dunkle Wolken aufgezogen und es Gewittert. Das macht die Planung nicht gerade einfach und ist zum wandern auch nicht gerade einladend.
    Naras Meinung nach könnten wir auch einfach den ganzen Tag lang eingekuschelt bleiben (das will dann aber vorallem Anina doch nicht).
    Unser Wasservorrat neigt sich heute auch dem Ende zu, weshalb wir zu einem Platz fahren wo ein Wasserhahn angegeben ist. Doch auch nach längerem Suchen können wir keinen finden (als Wasserhahn-Spürhund ist Nara leider keine Hilfe). So müssen wir halt noch ein Stück weiterfahren.
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  • Sonnen, reparieren und knabbern

    14 февраля, Греция

    Während die Prinzessin vom Dienst nach der Anstrengung des Spaziergangs erst einmal kräftig gebürstet wird und sich danach auf der Sonnenbank zurücklehnt, macht sich Alex ans reparieren der Badezimmertüre und Schuheputzen. Was Anina macht? Ähm, bisschen FindPinguins schreiben und Datteln knabbern. Wobei sie sich später ums Abendessen kümmert.Читать далее