• Auf Rumäniens Straßen

    23 September 2024, Romania ⋅ ☀️ 20 °C

    Zu unserem heutigen Ziel mussten wir über vier Stunden fahren. Aber erstmal unterhielt ich mich wieder mit den Truthhänen. Danach hieß es dann aber weg vom Donaudelta und ab wieder in Richtung Mitte von Rumänien. Wir sahen Esel, Kühe, Ziegen, Schafe Pferdekutschen und vieles mehr und das alles auf oder an der Straße. Irgendwann kamen wir dann bei dem Männerkloster in Neamț an. Obwohl das Kloster wirklich ein reines Männerkloster sein sollte, konnten wir auch Nonnen sehen. Das Kloster an sich war sehr groß und die Kirche uralt, was man an den alten Wandmalerein sah. Dort fasste ich eine Leiche an, welche vor vielen Jahren auf dem Gelände gefunden wurde und als heilig gilt. Bei dem Kloster lernten wir auch ein älteres deutsches Pärchen kennen, welches auch mit einem Wohnmobil unterwegs war. Wir unterhielten uns sehr lange und die beiden gaben uns gute Tipps für weitere Ziele und worauf wir achten sollten wie zum Beispiel beim Essen. In dem Klostershop wurden wir dann von einem der Mönche angesprochen auf die Frage woher wir kommen würden antworteten wir natürlich mit Deutschland. Daraufhin sprach er mit uns fast Akzentfrei mit uns auf deutsch. Er hatte sich die Sprache damals selbst beigebracht aber das er hochintelligent ist merkte man schnell. Wir kauften bei ihm noch Honig und danach schauten wir uns eine wunderschön bemalte Kirche an, welche in einem orthodox- spirituellen Internat stand. Danach fuhren wir zu einem Schlafplatz und Ilvy durfte sich nochmal ordentlich austoben.Baca lagi