• Im Rausch bei e.Leclerc

    September 26 in Germany ☀️ 18 °C

    Der Blick nach dem aufwachen ist schon mal super, denn ich sehe Wasser. Noch besser ist wir können die Hunde hier frei laufen lassen und das nutzen Ari und Ilvy gerne. Sie toben was das Zeug hält und selbst als wir Fotos machen wollen haben die Beiden mehr Lust im Gras herum zu toben als sich fotografieren zu lassen. Das einzig störende ist die Kälte aber wir sind halt auch nicht mehr in Spanien. Als wir unseren Platz verlassen werden wir genauestens von zwei Huskys beobachtet, die vor einem anderen Camper liegen. Sicher fragen sie sich wieso wir aus dem Wald kommen. Unser erster Weg geht heute ins Foodparadies und das heißt eLeclerc. Wir lieben einfach diesen Laden. Eine tolle Backabteilung, günstige Garnelen (das Kilo kostet 6.45 Euro) ,super tolles Baguette und auch der Rest ist mega lecker. Wir decken uns also ein und verbringen ca. 3 Stunden in diesem Paradies. Bei den Weinflaschen haben sie eine riesige Auswahl und so machen wir uns den Spaß die teuerste Weinflasche zu suchen. Eine Flasche für 4500 Euro macht das Rennen. Markus macht sich danach auf den Weg Richtung Deutschland. Jenny und ich dagegen fahren noch zu einem anderen Supermarkt und dann zu Lidl. Hier bekommen wir immer die leckere Nusssalami, die unbedingt mit nach Hause muss. Nachdem wir alle unsere heiß begehrten Lebensmittel gekauft haben, geht es nun auf die Autobahn. Ein paar Stunden fahren wir. In Luxemburg nutzen wir die "relativ" günstigen Spritpreise (definitiv günstiger als in Deutschland und wesentlich teurer als in Spanien) und tanken nochmal voll. Als wir über die deutsche Grenze fahren werden wir zumindest vom Mond begrüßt. Grenzbeamte sehen wir dagegen nicht. Wir finden unseren Schlafplatz auf einem kleinen Wanderparkplatz auf dem noch ein anderer Camper steht, der allerdings leer ist. Etwas merkwürdig da hier weit und breit nichts ist. Da Markus noch über eine Stunde hierher braucht gehen wir schon mal eine Abendrunde mit den Hunden. Der Mond strahlt so groß und hell das es kaum eine Lampe benötigt. Als uns aus der Nacht zwei Frauen entgegen kommen bin ich erst etwas überrascht, allerdings stellen sich die Beiden schnell als unsere "Nachbarn" vor. Nachdem Markus da ist reden wir noch kurz bevor es endlich zu Bett geht.Read more