Recht kurz entschlossen buchten wir vor einigen Monaten Flüge nach Kapstadt und entlang der Gartenroute unsere Unterkünfte. Und nun gehts in zwei Tagen los😊
  • Day15

    Abschied

    October 11 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir sitzen in DUNGBEETLE Lodge entspannt in der Sonne.
    Heute morgen erstmal wieder in den Fluss.Irgendwie muss gestern der Wind Handtuch und Bikini weggeweht haben. Mit Taschenlampe den Garten abgesucht,Handtuch und Oberteil gefunden,Hose weg😩Gerald Badehose passt auch und dem Fluss ist es egal😊
    Wieder so gut gefrühstückt,pochiertes Ei,lecker.
    Dann zusammengepackt und bezahlt.
    Etta hat uns wieder soviel erzählt,1982 haben sie mit nichts Simbabwe verlassen und sich hier durchgeschlagen. Durch Zufall( die es ja nicht gibt)dieses Grundstück von einem alten Mann gekauft und diese wunderbare Afrika-Lodge daraus gemacht. Man spürt hier überall,dass das Herz dabei ist. Derek kommt auch noch,um uns zu verabschieden. Ein tolles Paar.
    Wir werden uns nun aufmachen und mit Zwischenstop in Johannisburg wieder nach Hause fliegen.
    Wir waren sehr gespannt,wohl doch auch einigermaßen aufgeregt,wie alles klappen würde.
    Wir fühlten uns sicher hier,haben aber auch auf die Regeln geachtet.
    Südafrika ist ganz anders,als man sich Afrika vorstellt. Sehr modern,europäisch ? ,amerikanisch? Kapstadt sowieso,wunderbar gelegen,da hätte man noch ein paar Tage gebraucht. Man möchte möglichst viel sehen und bestimmt wäre es auch toll,dazwischen mehr“abzuhängen“
    Unsere Unterkünfte waren alle toll,sehr stylisch und modern die ersten drei,sehr englisch die nächste und dann endlich Afrika !Ein besonderer Ort,diese DUNBEETLELODGE.
    Bei unseren Fahrten von Kapstadt nach Port Elisabeth fielen uns die weit ausgedehnten Einkaufszentren rundum die Ortschaften auf.
    Und,was natürlich auch auffiel,die hohen Mauern rund um die Anwesen,getopt von Stacheldraht oder gar elektrischem Strom. Auch viele Wohngebiete werden so gesichert.
    Ich merke,wie wenig man weiß von der Welt,von dem Zusammenspiel in den Ländern,zwischen den Ländern,was ist los in Mosambik,Äthiopien,Simbabwe ,und ,und ,und. Man hört manches in den Nachrichten und ist so weit weg und denkt über die Probleme in Deutschland,in Europa nach. Überall haben die Menschen mit Problemen und Sorgen zu kämpfen. Soviele Menschen arbeiten gegeneinander,wieviele miteinander?
    Unsere Reise hat sich emotional sehr gesteigert,wir sind angepickst. Wir haben sehr viel Freundlichkeit,Hilfsbereitschaft,sympathische Menschen getroffen.
    Es ist großartig,einen Ort zu haben,wo man hingehört,wo man sicher ist. Den haben nicht alle.
    Und jetzt gehts heim😊
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  • Day15

    Afrika gesehen?

    October 11 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Morgen beginnt früh und mit viel Sonne. Also,wie am Vortag beschlossen,schwimmen im SundayRiver😊Gerald begleitet mich auf den Steg,was sich als sehr gut herausstellt,denn es ist nicht einfach ,wieder aus dem Wasser auf den Steg zu kommen😉. Das Wasse ist recht frisch am Anfang,dann toll und ich schwimme zum anderen Ufer. Und wieder zurück. Unter die heiße Dusche und zum Frühstück,wo wir die ersten sind. Das gabs noch nie.
    Etta kommt und macht einen Vorschlag. Sie würde mit uns zu einer Pinguinauffangstation fahren nach Port Elisabeth und dann in einen anderen privaten Park ,um dort Giraffen,Nashörner,Löwen,Leoparden zu sehen. Sehr erfreut nehmen wir an. Es geht im 25 Jahre alten Jeep ,der fast 500.000 km drauf hat los zusammen mit Derek,ihrem Mann. Wieder erklärt uns Etta viel über die Region,den Hafen von Port Elisabeth ,den Lebensverhältnissen der schwarzen Bevölkerung,und,und,und. Ich
    In der Pinguinstation gibt es eine sehr schöne Ausstellung und uns wird viel erklärt. Man reinigt hier mit Zahnbürsten ölverschmierte Tiere und kümmert sich um kranke Tiere. Weil es billiger ist,die großen Schiffe draußen auf dem Meer zu betanken,fahren kleine Schifff mit Öl dorthin. Überall wird Öl verloren...
    Dann fahren wir an spektakulären Küsten vorbei. Diese Wellen,man könnte nur fotografieren.
    Am Park angekommen,wird wieder alles akribisch aufgenommen. Man nimmt das sehr ernst beim Einlaß,überall in die Parks. Im Park gibt es viele Nashörner und das Horn eines Nashorns ist Millionen wert. Wird in Asien als Aphrodisiacum hoch gehandelt. Wilderer versuchen selbst in den Parks zu Hörnern zu kommen😖😖😖
    Wir sehen Giraffen mit Giraffenbabies,eine Herde Büffel ganz nah,Springböcke,,viele Warzenschweine,Straußen,und Nashörner mit Nashornbabies. Ganz nah. Das sind Erlebnisse!
    Und dann in einem abgetrennten Bereich,Leoparden. Wie man es sich vorstellt,ganz faul in der Sonne. Nur die Löwen sind wieder recht weit weg,erheben nur kurz ihr Haupt. Könige!
    Wir haben viel,sehr viel gesehen und wissen garnicht,wie wir uns bedanken sollen.
    Wir seien ihre guineapics-Versuchskaninchen. Sie wollen neue Angebote für die Gäste der Lodge erarbeiten. Welch Glück für uns👏👏👏
    In der Lodge angekommen steigen wir in unser Auto und fahren noch schnell an den riesigen Beach. Wahnsinn. Viel Zeit bleibt nicht. Die Sonne verschwindet schnell. Hinter den gewaltigen Dünen brausen die Wellen. Hier könnte man Stunden spazieren gehen,aber er wird schnell dunkel,unserer letzte Tag.
    Das ist ein ganz besonderer Ort hier,um einzutauchen. Wir haben soviel gesehen und gehört und wir haben das Gefühl,wir sind schon lange unterwegs.
    Danke,danke,danke.
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  • Day14

    Unwirklich,traumhaft,grandios

    October 10 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Von alleine ausgeruht aufgewacht,das kommt wirklich selten vor.In der Nacht hat es recht heftig geregnet ,nun scheint die Sonne. Na,geht doch. 😊 Frühstück draußen auf der Verand am Sunday River,lecker. Man hört an den Nachbartischen von Elefanten,Löwen,Büffeln erzählen...
    Etta hatte uns gestern gefragt,ob wir vielleicht mit einem Freund einen Bootsausflug auf dem Fluss unternehmen möchten. Wir möchten!Werden also um halb zehn am hauseigenen Anleger abgeholt von einem sehr sympathischen Herrn so um die 70. Etta sitzt noch mit Kaffee und Müsli oben beim Frühstück ,Otto,ihr Hund,springt um uns herum. Kurz entschlossen kommen beide mit. Etta mit Müslischale,Kaffee und Otto. Wir fahren zunächst den Fluss aufwärts,rechts die Häuser,links riesige bewachsene Dünen. Ein wahsinnig großes Areal wurde vor über 200 Jahren von einer niederländischen Familie gekauft,das Land war nichts wert und spottbillig. Als der alte Mann starb,verfügte er,dass auf der Dünenseite nicht gebaut werden darf und nur Tiere dort leben dürfen. Was für ein weitsichtiger Gedanke!Affen schaukeln in den Bäumen und es gibt tolle Vögel zu sehen. Zwei Eulen,70-80 cm groß,und den größten Fischreiher mit über 2,50 Meter Flügelspannweite. Kormorane,Eisvögel in unterschiedlichen Farben und einen großen weißen Vogel,ich glaube,eine Art Pelikan.
    Der Fuß führt Salzwasser und man kann darin schwimmen. Morgen früh werd ich’s ausprobieren.
    Nach einer Weile drehen wir und fahren zurück,vorbei an unserer Lodge und Richtung Flussmündung. Die Dünen werden immer riesiger und sind auch fast nicht mehr bewachsen. Wir kommen dem Ozean immer näher und alles verschwimmt. Die Dünen,der Fluss wird immer breiter,dazwischen ausgedehnte Sandabschnitte,ganz vorne die Wellen vom Indischen Ozean,blauer,strahlender Himmel,weisse Wolken.
    Unser Skipper macht das Boot fest,am rechten Ufer nur Sand,am linken Ufer nur Fels. Wir steigen alle aus und laufen auf den Dünen. Der Untergrund ist ganz fest und es läuft sich gut. Wir laufen die Dünen hinauf,oben angekommen,verschlägt es einem den Atem. Wir stehen inmitten einer Wüste,wissen rechts von uns den Fluss und vorne das Meer. Und in den Tälern immer wieder Oasen mit Wasserlöchern und Pflanzen. Unglaublich schön. Und wir vier und Otto ganz alleine.
    War es gestern schon besonders,heute war mein Tag! So eine unglaublich traumhafte Landschaft. Umsoweiter wir liefen,umsomehr dachte ich,ich träume. Unwahr.
    Wir liefen eine große Schleife und ziemlich steil nach unten wieder zum Boot.
    Es gibt eine Wanderung auf den Dünen Flussaufwärts über 6,5 km. Naja,das nächste mal😉. Auf Flyern sieht man ,wie die Leute auf einer Art Schlitten die steilen Abhänge der Dünen auch hinunterrutschen.
    Wir kommen am frühen Nachmittag zurück und verbringen die Zeit auf Sonnenliegen,lesen,dösen,träumen von diesem einzigartigen Tag.
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  • Day13

    Büffel und Elefantenbaby-Zwillinge

    October 9 in South Africa ⋅ 🌧 13 °C

    Wieder zeitig ausgeschlafen,ein wunderbares Frühstück draußen auf der Terasse am SundaysRiver-was für ein schöner Name- und dann soll’s losgehen mit dem Game Drive zum Nationalpark. Das Wetter ist nicht so toll angesagt,auch ein bischen Regen,noch ist’s nur bedeckt.Gestern hatten wir Sonne bis zum Dunkelwerden.
    Edda,die Besitzerin der Lodge,fährt persönlich,nachdem sie mitbekommen hat,dass Gerald Probleme mit dem Sehen hat.
    Dann gehts hinein,zuerst Pflanzenkunde👏👏👏 ,dann Stop am ersten dampfenden Elephantenkack,sie steigt aus und bringt einen Dungbeetle(der Name der Lodge)mit. Den heiligen Pillendreher. Sie erklärt soviel dazu und man spürt so dermaßen ihre Liebe zu diesen Käfern.
    Es ist toll,die ersten Zebras,Kudus,Antilopen,dicke Perlhühner,schöne Vögel und dann,sie kann’s nicht glauben,eine große Herde Büffel. Sie sind ein ganzes Stück von uns weg,mit den Ferngläsern gut zu sehen.
    Die Elefanten lassen auf sich warten,Edda meint,wenn es kühl ist,bleiben sie lieber im Busch,da ist wärmer. Und dann sehen wir eine Gruppe,Mama mit kleinen Baby,wohl einige Monate alt und ein Baby,wo die Beinchen immer wegknicken,ganz,ganz Mini,wohl erst ein,zwei Tage alt. Jede Mama mit Baby wird von einer Nany begleitet,die der Mutter hilft. Wie toll. Die Tiere haben den Menschen manches voraus.
    Irgendwo wurden Löwen gesichtet,wir fahren weiter durch diese eindrucksvolle grüne Landschaft,viel Buschwerk,auch ausgedehnte Wiesen. Es geht auf und ab. Es regnet ganz leicht immer wieder,für die Löwen ein guter Tag zum jagen,nicht zum faul rumliegen. Edda fährt aufmerksam und langsam und schaut immer wieder nach rechts und links. Ich auch,aber sie entdeckt alles zuerst. 😊Dann Stop,Fernglas,zeigt auf eine Wiese ziemlich weit weg und sagt,schau mit dem Fernglas,da liegen drei Löwen. Tatsächlich,ich entdecke sie auch,aber sie sind wirklich weit weg.
    Es beginnt mehr zu regnen und da wir viel gesehen haben und bestimmt auch schon 6,7 Stunden unterwegs sind,schlägt sie vor,langsam aus dem Park heraus und an die Mündung des SundaysRiver zu fahren.
    Und plötzlich,überall Elefanten und dann, Edda ist außer sich vor Freude,eine Mama mit ihren Elefantenzwillingen. Etwas ganz seltenes und die Rancher haben schon mit Videos davon berichtet. Und da stehen sie neben uns. Sowas Süßes. Und für jedes Baby eine Nany dabei. Immer hintereinander. Sie bleiben oft stehen und fressen,aber sie sind so still und ruhig,diese großen Tiere in ihrer Freiheit,ganz beieindruckend,wirklich.
    Noch viele Zebras,ein Vogel-Strauß Paar,eine Ladung Warzenschweine und immer wieder Elefanten.
    Was für ein toller Tag. AFRIKA!
    Wir sind froh,unsere Tour in diese Richtung gemacht zu haben,das beste am Schluß. Dabei haben wir noch fast drei Tage.
    Morgen früh werden wir von einem Boot am Haussteg abgeholt. Mal sehen,was der Tag dann so bringt.
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  • Day12

    Hängebrücke,endlich Afrika und Chips

    October 8 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Endlich! Bei Sonnenschein erwacht,die Affen tanzen vorm Fenster und wir frühstücken im Garten(wird nicht mehr so oft vorkommen,dieses Jahr)
    Wir verlassen Knysna und schwingen uns wieder auf die N2,tiefe Täler werden über Brücken überfahren und wir halten dort an,wo man Adrenalin aufbauen kann. An der Brücke über 200 Meter hoch gibts Bungee Jumping. Wir sind dort,wo die Zuschauer die Springer beobachten können. Neben uns eine junge Frau mit kleiner Tochter. Von der Brücke winkt ein Mann herüber. Ihr Ehemann oder ihr Bruder. Beide wollen springen,man kann sie nicht unterscheiden. Wir reden und da federt schon ein Seil mit einem Mann. Oh Mann!!!
    Weiter zum Storm River Mouth. Eine Hängebrücke überspannt die wilde Mündung des Flusses in den Ocean.Von einem Parkplatz gehts durch den Urwald,sehr schön zu laufen über Stege,spektakuläre Ausblicke auf Felsen,Fluss und Ocean. Und dann über die Brücke. Garnicht schlimm. Dachte immer,das kann ich nicht. 😊
    Und wieder die N2 ,schnurgerade aus ,kaum Verkehr. Und als wir in unserem letzten Ziel ankommen,merken wir,das ist Afrika.
    Und wir hoffen,morgen merken wir das noch mehr,nach dem Frühstück gehts auf Safari.
    Heute gibts keine Bilder vom Abendbrot. Haben in der Dorfkneipe gegessen. 🥴🤢🥴Und danach eine Tüte Chips aus dem Dorfkonsum😊
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  • Day11

    Wale,Delphine und ordentlich Welle

    October 7 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Darauf hatten wir uns schon die ganze Zeit gefreut,draußen zu frühstücken. In unserer very British Unterkunft waren draußen die Tische großartig gedeckt und luden zum Frühstück ein. Aber: es regnet heute morgen 😩Auch wenn die Tische unter einer Pergola stehen,es ist zu ungemütlich.
    Der Plan heute,in Knysna gibt es auch Wale!!!
    Nochmal ein Anlauf und 15.00 Uhr soll’s losgehen.
    Bis dahin wollen wir noch ein bischen die Umgebung erkunden,fahren Richtung Plettenberg Bay und wollen nach Robberg,wo’s toll sein soll. Los gehts. Zuerst diese tolle N2 entlang,dann sagt Navi,rechts abbiegen,die Strasse wird nach kurzer Zeit unbefestigt,danach schlecht. Noch immer 4 km zu fahren durch Niemandsland. Dann eine riesige Pfütze,4,5 Meter lang und so breit wie die Straße. . Bin jetzt noch froh,an dieser Stelle aufgegeben zu haben. Da würden wir bestimmt jetzt noch stecken. Und wären jetzt vielleicht schon verhungert.
    Das Wetter inzwischen ganz sonnig und warm.
    In Plettenberg dann ein bischen rumspaziert und am Strand was getrunken. Dort WLAN bekommen und was erfahre ich: meine Neffe hat eine kleine Tochter bekommen:Pauline. Da wir was in den Gläsern hatten,konnten wir anstoßen.
    Dann zurück zum Wal-whatching. Das war ne Tour. Berg-und Talfahrt ist nichts dagegen,was haben wir rumgequickst,alle!
    Und dann waren sie da,ganz viele. Immer die Fontänen oder Köpfe oder Buckel. Schon beeindruckend. Ganz viele Robben. Und am Ende Delphine,20/30 Stück um das Boot herum.Einfach schön. Ein tolles Erlebnis heute.
    Und dazu dann wieder das tolle Dinner.
    Nun nur noch müde.
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  • Day10

    Knysna-Urlaub-lecker Dinner

    October 6 in South Africa ⋅ ⛅ 14 °C

    Abschied von Wilderness,hier wäre ich gerne noch geblieben,sehr sympathische Besitzer,stylische Unterkunft und diese Lage,grandios.
    Wir fahren heute nicht weit,nach Knysna,eine Dreiviertel Stunde weg. Die Landschaft ist jetzt hügelig mit vielen Bäumen.
    Wir wohnen dieses mal hoch oben am Berg in einem sehr schönen altem viktorianischem Haus,grosse Veranda davor mit Blick über Knysna,die Lagune und zum Ocean.Da wir recht früh da sind,können wir noch nicht in unser Zimmer. So wandern wir hinunter in die Stadt zur Waterfront. Dort sitzen wir am Hafen und ich probiere Knysna-Austern zusammen mit einem Glas Champagner 🤔 Sieht toll aus auf dem Teller,schmeckt auch,aber wird nicht mein Lieblingsessen. Dann langsam zurück,wir sitzen auf der Veranda,beziehen unser schönes Zimmer mit Schiebefenstern,wie früher bei LASSIE😊
    Und gehen in den Garten. Nach der großen Tour gestern machen wir heute mal ein bischen Urlaub. 😉Wir haben uns zum Dinner hier im Haus angemeldet und das war großartig!!!Perfekt. Morgen wieder Programm.
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  • Day9

    Wasser, Dschungel und wilde Osterhasen

    October 5 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Strahlender Sonnenschein,aus dem Bett und runter ans Wasser. Noch vor acht Uhr,einige gehen schon spazieren. Die Wellen sind gigantisch,ich trau mich nicht hinein. Also nur die Füßchen ins Wasser,das garnicht so kalt ist und einfach ein Stück laufen. Auf dem Rückweg seh ich einen Vater mit seinem Sohn,die ins Wasser gehen. Also doch hinein. Es ist ganz flach,aber die riessigen Wellen haben eine Kraft. Wahnsinn. Ein Erlebniss,solche hohen Wellen und sie bewegen sich nur so langsam. Ich kann garnicht wegsehen.
    Frühstück und wir planen eine Wanderung in den Nationalpark. Zwei Frauen,mit denen wir gestern zusammen nach Hause geshuttlet wurden,haben es uns empfohlen. Die Vermieterin empfiehlt es auch,wir sollen bis zum Eingang unser Auto nehmen. Da wir auch noch kurz in den Ort Wilderness wollen,laufen wir. 😊
    Finden nochmal eine TouristInfo,setzen uns in einen schönen Biergarten und laufen dann los. Es ist weit bis zum Eingang,dann aber sehr schön,auf dem Fluß neben uns Boote,wir laufen,mal besser,mal schlechter durch den Urwald. Müssen dann übersetzen und das Floß selbst mit Leinen und Armkraft and andere Ufer bringen. Dort ist der Zugang zum Land nicht so perfekt,schwierig für Gerald,er strauchelt,ich stoß ihn nach vorn und versinke im Fluss😩Nur mit dem linken Fuß,aber alles,Fuß,Strumpf,Schuh pitschnass. 😖Die Landschaft ist toll und um den Wasserfall herum riesige Felsbrocken,dazwischen Wasser,so eine Art Seerosen,überhaupt,wilde Blumen,wunderschön.
    Aber sehr weit,soviel wollten wir nicht laufen. 😉Morgen haben wir bestimmt ordentlich Muskelkater.
    Und. Diesen schönen Strand vor der Tür. Zuhause angekommen ,genießen wir die Terasse,Blick aufs Meer,Weinglas in der Hand.
    Dann dann kommt da noch so was tolles am blauen Himmel angeflogen. Wahnsinn.
    Morgen gehts weiter,aber,eigentlich will ich hier nicht weg. 😔😔😔
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  • Day8

    Vom Atlantik zum Indischen Ozean

    October 4 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Sonne scheint,auf dem Meer sind kleine Schaumkronen,leider keine Wale zum Abschied.
    Wir verabschieden uns von Gansbaai und fahren Richtung Kap Agulhas,dem südlichstem Punkt Afrikas.Dort treffen Indischer und Atlantischer Ozean aufeinander. Toll!
    Wir fahren weiter,schnurgerade Straßen,auch mal Schotterpiste,aber sehr gut zu fahren,wenig Verkehr. Über Schwellendam,Heidelberg und George erreichen wir Wilderness. Von der Straße aus sehen wir den Ort an der Bucht. Es scheint,als hänge ein Nebel über der Bucht. Das muss vom Ozean kommen. Riesige Wellen bewegen sich wie in slow motion Geschwindigkeit auf den Strand zu. Beeindruckend.
    Unser Guesthouse direkt am Sandstrand,sehr geschmackvoll,großzügig.
    Abendessen in Serendipity,ein Erlebniss.
    Am Ende sehr müde. Fahren strengt doch an.
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  • Day7

    Blumen anstelle von Walen

    October 3 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Ich glaube,ich sende heute Bilder von Blumen. 😩
    Aus dem Schlaf hochgeschreckt,Sonne ringsherum,aufsetzen im Bett,aufs Meer schauen: Heute sehen wir Wale👏👏👏Dachte mir so,die ganze Bucht wimmelt voll von Walen,die wollen natürlich Stiedes hier begrüssen😉.Keiner zu sehen😩Naja,erstmal Frühstück und wir fahren ja zu den Walen. Lecker Frühstück,aber Wal-watching wird abgesagt wegen schlechtem Wetter,was kommt😖😖😖——Bis zum Sonnenuntergang Traumwetter,naja.
    Also wir wandern an den Klippen entlang ,treffen eine alte Frau mit ROSIE,mein Sweet Heart,Ihrem Hund. Sie erzählt sofort,dass ihre erste große Liebe ein Deutscher war und niemand ihm das Wasser reichen konnte. Deshalb hat sie keinen Mann,nur Kinder,i😊hre Hunde.
    Wandern bis zu einem netten Café und sehen von dort—-🧐😀😀Wale. Nur zum Fotografieren bekomme ich sie nicht. Wale draußen,Handy hoch,Wale drinnen. Es war schön. Auf dem Heimweg nochmal welche gesehen,toll.
    Dann:auf dem Balkon ausgeruht,Plan für morgen,ein bischen Wein,ein bischen Sonne,gelesen. Vielleicht hätten wir noch was tolles anschauen können,aber ein bischen runterfahren ist auch mal gut.
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