Joined July 2019 Message
  • Day25

    Und das wars

    May 26 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Vormittag nochmal Seelöwen schauen am Pier 39. Dann mit der Taxe zum Flughafen. Wissen jetzt schon dass der Flieger über 1 Stunde später startet, aber trotzdem pünktlich landet🤔. Schaun mer mal.

    hm-rof

    Habt ihr einen Direktfug? Wann kommt ihr denn in Frankfurt an?

    Jutta Urlau

    Nein, fliegen mit britischen airways über London.

    Gitz

    Euch einen guten Flug!

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  • Day24

    Nun auch noch Fog

    May 25 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir wollen nicht wieder meilenweit durch die Stadt laufen, sondern buchen Alcatraz. Vom Hotel zum Pier ist es nicht weit und wir bummeln bei strahlenden Sonnenschein ganz gemütlich hin. Eigentlich ist 11.30 Uhr Boarding Time, aber die Schiffe werden voll besetzt und so legen wir 11.30 Uhr ab. Der Blick über die Bucht ist traumhaft links die Golden Gate und rechts die elegante Oakland Bridge. Die See ist recht unruhig aber die Überfahrten dauert nicht lange. Im Reiseführer wurde empfohlen sich warme Sachen einzupacken, da es auf der Insel kalt und windig sei. Wegen der vielen Menschen befürchteten wir einfach durchgeschleust zu werden. Die Außenanlagen sind aber ziemlich weitläufig und so konnte man gut im eigenen Tempo alles anschauen. Alcatraz Geschichte ist interessant, erst ein Militärposten, dann Militärgefängnis und ab 1933 Zuchthaus für besonders schwere Fälle. Im Sonnenschein und mit den vielen Blumen war es echt schön😉. Ganz oben auf dem Felsen thront wie ein Klotz das Gefängnis. Man bekam Audioguides in der entsprechenden Sprache und das war toll gemacht. Die Erzähler waren ein Gefangener und ein Aufseher, so waren nicht nur Fakten zu hören, sondern die Geschichte wurde vorstellbar. Die Zellentrakte, der Speisesaal, Isolationszellen und vieles mehr wurde erklärt.
    Wir waren froh, wieder raus zu können. Und dann kam er, der berühmte Nebel. Wie eine Wand schwappte er minutenschnell über die Golden Gate und hüllte die Skyline ein. Ich war froh meine Jacke dabei zu haben und dabei wehte ein so kräftiger Wind, dass Lutz Mühe hatte die Kamera ruhig zu halten.
    Zurück in der Stadt hatte sich die Temperatur merklich abgekühlt.
    Nachmittag sind wir Richtung Marine Park spaziert und sind bei Sturm auf dem sehr maroden Municipal Pier entlang spaziert. Der Kälte getrotzt haben die Schwimmer die durch die Bay gepflügt sind. Heute durfte Lutz das Restaurant aussuchen und klar dass er kein Fischlokal nimmt😅. Ich liebe in D den Mexikaner, aber hier haben wir mit mexikanisch Food nur schlechte Erfahrungen gemacht. Heute sassen wir toll und das Essen war der Hammer. Ich hatte spicy Shrimps mit Mango😋, dazu wieder eine tolle Margeritha. Von unserem Ausguck konnten wir die frierenden Leute beobachten und auch wir sind zum Hotel immer schneller gelaufen. Interessant war, dass der Rest der Stadt blauen Himmel und Sonne hatte.🥶😎🥶
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    Irmtrud Grimm

    ...reduziert auf das Äußerste, weniger geht nimmer 😱

     
  • Day23

    Die Hippies sind müde

    May 24 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Frühstück im Hotel Klasse. Haben uns dann an der Cable Car ein Tagesticket für Nahverkehr gekauft und sind gleich mit einer übervollen Bahn bis zur Endstation gefahren. Solch steile Berge und enge Straßen 🙃. Einmal musste der Schaffner aussteigen weil ein Auto die Bahn behinderte. Er griff ins offene Fenster und hat so lange gehupt bis jemand kam😅. Dann sind wir ewig zwischen Hochhäusern Richtung Ferry Building spaziert. Die Architektur ist faszinierend, die Hilfsbereitschaft der Leute auch. Wenn Du mit dem Stadtplan dastehst wird Hilfe an geboten. Versuchst Du mit Selfiestick ein Bild zu machen gibt es immer jemand der sich anbietet, manchmal zu unserem Leidwesen weil der Kopf oder was anderes fehlt. Uns tun schon die Füsse weh und wir fahren nach Chinatown. Auch hier ist, wie fast überall, nichts los. Wir essen leckere dumplings und können nicht fassen wie billig das Essen ist. Wir laufen kreuz und quer und suchen dann das SF moma. Es ist ein ganzer Komplex mit Museum und Galerien und einem Dachcafe und alles ist Dienstag geschlossen😆
    Bevor wir uns in Nachtleben stürzen wollen, gönnen wir uns ein Päuschen im Hotel, dass strategisch günstig an der Fisherman Wharf ist.
    Halb 7 Uhr machen wir uns auf den Weg, sicher noch zu früh. Wir fahren wieder mit der cable Bahn und steigen an der steilsten Straße, der Lombard St. aus. Auf den Fotos kommt es nicht gut raus, aber die Str. hat 27% Gefälle. Viele Autos fahren nur zum Spaß die engen Kurven, aber das Highlight waren 7 junge Endurofahrer die alles gaben und unterwegs noch mit dem Publikum scherzen.
    Unser Abendessen ist heute "köstlich", Burger bei In und out. Das war unser Nachtleben, die Leute standen Schlange bis auf die Straße.🤣
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    Die Digedags

    Alles fast wie vor 10 Jahren, für uns viele Erinnerungen, ein toller Reisebericht und kommt gut nach Hause 🇺🇸 🇩🇪 👍 😎

     
  • Day22

    If you are going to San Fransisco

    May 23 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Ein Traum wurde war. Als wir den Song von Scott McKenzie Ende der 60er gehört haben, zu tiefster DDR- Zeit, hätte ich nie für möglich gehalten die Stadt wirklich einmal zu besuchen.
    Wir sind gleich als erstes über die Golden Gate Brigde gefahren, weil wir danach das Auto abgeben mussten. Der erste Anblick war enttäuschend, von der Ostseite und sehr diesig. Wir waren schon gegen 11 Uhr da, check in nicht vor 2 und Auto 16 30 Uhr abgeben. Alles sehr entspannt. Wir sind einfach auf die umliegenden Hügel gefahren, haben gepicknickt und sind dann gelaufen bis wir den besten Ausblick hatten. Das war dann wieder das WOW.
    Uns hat es ein bisschen davor gegraut, das Hotel zu finden, aber wir haben ja ein Navi 😀. Alles ging gut, bis Lutz einfiel, dass wir das Auto mit vollem Tank abgeben müssen. Das Navi kennt die Tankstellen, aber die waren nicht da. Wir sind durch die Innenstadt bergauf und bergab, so steile Straßen haben wir noch nie gesehen🙄 und natürlich gibt es Downtown keine Tankstellen, ist ja gar kein Platz. Wir sind zum Hotel an der Fisherman Wharf, haben eingecheckt und Gepäck ausgeladen. 300m weiter war Hertz. Ohne Probleme haben wir unsere Auslagen für die Reparatur bekommen, das fehlende Benzin wurde fair berechnet und wir waren froh, daß Auto los zu sein. Im Hotel kostet die Nacht fürs Parken 50 Dollar.
    Nach einer kleinen Pause sind wir an die Wharf. Herrlich, so viele ausgeflippte Menschen. Alles tanzt bei einem Strassenmusikanten mit. So eine ruhige entspannte Großstadt haben wir noch nie erlebt. Bummeln bis Sonnenuntergang, nehmen einen Absacker im Hotel und freuen uns auf morgen.
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    Ingrid Mahlmeister

    schmeckt es

    Karin Leykauff

    Aaah Ton in Ton 😉👍🏻

    hm-rof

    Die golden gate Brigde ist doch das Symbol für Freiheit, aber ich vermisse die zerrissenen Jeans🤣

    Ja Frisco ist toll und Alcatraz fanden wir bedrückend ! Kommt gut nach Hause- es war wieder eine sehr gelungene Reiseinformation LG Petra [Petra Pfister]

     
  • Day21

    Von Bucht zu Bucht

    May 22 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Den ganzen Tag haben wir am Meer verbracht. Frühstück wie echte Amis aus der Tüte auf einer Bank mit Meerblick. Es ist das erste Mal in 3 Wochen ohne Sonne am Morgen. Bei Ebbe bummeln wir ewig am Strand entlang und bewundern das Leben in den Tidepools. Schwärme von Pelikanen fliegen über uns. So viele Leute die sich für Fotografen in Szene setzen wie hier in Kalifornien haben wir noch nie erlebt.
    Wir wollen weiter die schöne Küstenstrasse fahren, aber das geht nur mit Maut. Es ist der 17 Meilen Drive und die Anlieger sind sehr gut betucht und sollen nicht so mit dem Durchgangsverkehr belastet werden. Villen und Golfplätze wechseln sich ab, alles mit Meerblick. Wir schlängeln uns durch Carmel, ein sehr hübscher Ort am Meer, und wollen am Point Lobos Wale entdecken. Vorher versorgen wir uns mit Leckereien für das Nachmittags und Abends Picknick. Zum Point Lobos kommt man auch nur mit Eintritt, in der Walbucht ist noch Ebbe und so wandern wir zur Nordspitze. Es ist wieder diesig und die tollen Ausblicke bleiben aus. Der Höhepunkt ist ein Felsen der von Kormoranen und Pelikanen bevölkert ist. Es sind braune Pelikane und die sehen auf Fotos nicht gut aus😉. Zurück machen wir noch ein paar Stops aber es wird schnell kalt. Wir wollen noch die "Straße der Ölsardinen " anschauen aber die Parkplätze sind rar. Der Parkplatz den wir finden gehört zu einem Lokal und man braucht ein Ticket um wieder raus zu kommen. Naja, dann trink ich eine wunderbare Margarita und Lutz ein Bier, wir bezahlen 23 Dollar und bekommen das Ticket. Was solls, wir sassen schön mit Blick aufs Meer und konnten den Barkeeper bewundern , der sehr flink war.
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    hm-rof

    Nach den vielen Steinen war der Yosemite NP ja richtig entspannend für die Augen😉 und dann noch der Pazifik. sieht ganz schön frisch aus, oder? Freue mich schon auf die Bilder von SF😍

    Michael Grimm

    ladies in red 😎👍😍

    Michael Grimm

    Kein Berg versperrt euch nun den Blick in die weite Ferne...

     
  • Day20

    Keine Steine mehr

    May 21 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Um 7 Uhr waren wir schon auf der Strasse, ohne Frühstück. 40 km dauerte es um aus den Bergen raus und zu einem Ort zu kommen. Gleich das erste Café in Mariposa sprang uns an und war wirklich eine gute Wahl. Viel Kaffee, leckere Sandwich und super Gebäck, dazu WiFi und viele Bibelsprüche. Die restlichen 250 km bis zum Pazifik vergingen schnell, unendliche Obstplantagen und Gemüsefelder und die ersten Staus unserer Reise. Wir waren schon 3/4 12 Uhr da und sollten 20 Dollar extra zahlen wenn wir nicht bis 14 Uhr warten wollten. Wir haben das Geld lieber in Fish und Chips investiert 😀. Sind mit dem Auto zum Strand und am Meer bis zur Fisherman Wharf. Dort war die Hölle los. Schon von weitem hören wir Schreie - Seelöwen tragen Scheinkämpfe aus und spielen.
    Das Motel ist klasse und nach einer kleinen Pause fahren wir mit dem Auto am Nachmittag zum Leuchtturm. Unterwegs kommt ein Schild, Achtung Rehe, mitten im Wohngebiet. Wir parken neben einem alten Friedhof und da grasen sie.
    Wir spazieren einen schönen Weg an den Klippen entlang. Schwärme von Pelikanen und Kormoranen. Ganz viele Mittagsblumen. Neben der Straße reicht ein riesiger Golfplatz fast bis ans Meer und wir schauen den Golfern zu. Warum machen sie erst 3 Schläge in die Luft? Zum Hotel fahren wir durch die schöne Altstadt . Gehen hier in der Nähe essen und nun ins Bett.
    Ich hoffe ich überfordere euch nicht mit 2 Berichten, aber in D ist ja Sonntag und ihr habt Zeit 😉
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    Gitz

    Ich freue mich immer über deine Berichte!🙋‍♀️😎

    Gisela Erhard

    Jetzt wird es besser mit der Frühstücksversorgung. Die Coffeeshops bieten eine sehr gute Auswahl an. Die gibt es offensichtlich in den Nationalparks nicht. Ihr habt ja ein Traumwetter🌞. Wie lange bleibt ihr in San Francisco? Eine tolle Stadt. Unbedingt ein Eis essen bei Ghirardelli🍧. Viel Spaß weiterhin. Liebe Grüße aus Deutschland 🥰

     
  • Day19

    Yosemiti Valley

    May 20 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wie befürchtet schmalen Frühstück sind wir in den Supermarkt und haben uns für den Tag im Yosemiti und das nächste Frühstück versorgt. Ganz entspannt sind wir dann ins Yosemiti Valley gefahren, 60 km. Sehr viel (kaputter) Wald, Kurven und Berge, ab und zu ein Wasserfall. Unterwegs endlich mal Gelegenheit zum Picknick, schattig und am Fluss. Perfekt, nur schade das gerade da die volle Kühlbox (Styropor) im Sand zerbrochen ist. Nun war Kampfessen angesagt😅.
    In mehreren NPs hatten wir gute Erfahrungen mit den kostenlosen Shuttlebussen gemacht, aber hier... Seit 2 Wochen brauchten wir keine Masken mehr, nun schon. Nach einer halben Stunde waren wir noch keine 2km vom Start entfernt. Wenn wir standen, dann standen wir. Die Busfahrerin nahm ihre Handtasche und ging fort, kam nach 5 Minuten wieder und fuhr nicht los😂. Dann hat sie ein Schild umgefahren, ist ausgestiegen hat es wieder aufgestellt und ist wieder stehen geblieben. Wie sassen 1,5 Stunden im Bus. Irgendwann hat es uns gereicht und wir sind raus. Von dort ging ein Trail zu einem Wasserfall und das war wirklich eine sehr schöne Wanderung. Der Shuttle zurück hat prima geklappt.
    Wir hatten noch eine sonnige Pause am Capitan. Die Felswand ragt fast 1000m aus dem Talboden und ist der Kletterspot. Viele Leute starrten mit Ferngläsern die Wand an und mit ein bisschen Hilfe entdeckten wir in der Wand auch das rote Zelt und den Kletterer.
    Vor dem nächsten Hotel waren wir schon gewarnt und es war auch komisch. Kein WiFi, Zimmer düster und abgewohnt. Sch nell abhaken, die Lage war wenigstens gut.
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    Kristine Schmitt

    War das vielleicht Bates Motel?

    Jutta Urlau

    Nein, die Cedar Lodge am Westeingang.

     
  • Day18

    Die Adler sind hier Raben

    May 19 in the United States ⋅ 🌧 27 °C

    Im Hotel in Visalia gab es kein Frühstück, bei Starbucks sind wir nicht satt, aber um 12 Dollar ärmer geworden. Hier in Kalifornien haben wir die Weite und Beschaulichkeit der bisherigen Reise hinter uns gelassen. Der volle Highway wird durchgehend von Industrieanlagen, Obstplantagen und Rinderfarmen flankiert. Nach Fresno wird es mit einem Schlag ruhiger und die vielen Hügel erinnern an die Toskana. Um 10 Uhr können wir natürlich noch nicht einchecken und fahren in den Yosemiti ein. Es ist der letzte Tag um ohne Reservierung rein zu kommen und entsprechend viel Betrieb. Als die Rangerin fragt ob wir für morgen ein Ticket haben, stellt sie uns eins aus. Im Internet gab es schon seit Wochen nichts mehr. Nun brauchen wir keinen Stress zu machen und beschließen zu den Sequoias zu wandern. Es ist heiß und 1,5 Stunden laufen wir straff bergauf. Wunderschöner Wald, die Vögel singen, Streifenhörnchen und Eidechsen rennen über den Weg, ja und über uns kreisen sehr hoch große Vögel. Wie immer sind es aber keine Adler sondern die allgegenwärtigen Raben. Leider wird bei den Riesen gebaut und es ist alles abgesperrt.
    Abends essen wir endlich mal wieder gut in einem amerikanischen Restaurant und bummeln noch durch Oakhurst.
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    Gitz

    Über die amerikanischen Frühstücke kann ich auch ein Lied singen, vor allem das Traubengelee 😔

    Jutta Urlau

    Ein Hochlied?😅

    Gitz

    Ne, einen trauergesang!

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  • Day17

    Ganz unten

    May 18 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Seit wir hier sind habe ich Probleme beim atmen, kann nicht tief einatmen und bin sehr Kurzatmig beim Wandern. Lutz geht es ähn lich und nun wissen wir warum. Wir sind seit wir hier sind immer so um 1800m hoch gewesen, öfters auch über 2000 m. Das Death Valley liegt in weiten Teilen so gar unter Meeresniveau und seit gestern sind die Beschwerden weg☺️.
    Heute gibt es nicht viel zu berichten. Um 5 Uhr sind wir zum Sonnenaufgang zum Zabrinski Point, war sehr schön .
    Nach einem schmalen Frühstück im Zimmer sind wir los, eine große Etappe, fast 500 km. Als wir aus dem Tal raus waren wurde es langweilig, 250km lang. Und kein Stopp, die Sonne brannte, kein Café oder ein hübsches Städtchen. Die Naturschönheiten hier sind gigantisch, aber dazwischen? Kurz vor Visalia gab es ein Outlet, da sind wir zur Abwechslung mal shoppen gegangen.
    Zum Abendessen zum Thailänder. Wenn man hier mal was Gescheites will muss man zum Asiaten, der Mexikaner liegt uns nich😄.
    Noch ein paar Runden im Pool, dann sind wir platt.
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    Irmtrud Grimm

    Bei dieser Reise könnte ich essenstechnisch glatt mal eine Diät machen 🤭🤣 Aber landschaftlich ist es wirklich außergewöhnlich👍

    Jutta Urlau

    Das Schlimme ist ,sogar das Nichtessen macht dick

     
  • Day16

    Auf in die Hölle

    May 17 in the United States ⋅ ☀️ 37 °C

    Heute haben wir die NPs des Grand Circles verlassen und sind gen Westen in das Todestal gefahren. Da wir die kommenden Tage kein Frühstück haben sind wir vor der Autobahn noch zu Walmart. Wahnsinn wie groß die sind. Wir sind ja immer wieder über die teuren Lebensmittel erstaunt, dafür gab es dort BHs für 5 Dollar , Slips für 75 Cent ( große Größen) und Wrangler Jeans für 15 Dollar.
    Als wir froh waren Las Vegas so gut gemeistert zu haben kam eine Abfahrt im Baustellenbereich und wir haben uns doch verfranzt😬. Irgendwann waren wir dann wieder in der Spur und durch Wüstenlandschft sind wir in das erstmal unspektakulär Death Valley eingefahren. Das Thermometer stieg ständig, der höchste Wert heute waren 40 Grad Celsius und wir haben erst Mai. An einigen Punkten haben wir gehalten aber Mittag ist das Licht für gute Bilder nix. Man wollte auch nur so schnell es geht ins klimatisierte Auto zurück. Im Hotel gab es erstmal Trouble weil keine Reservierung von uns gefunden wurde und wir um diese Zeit in D auch niemand erreichen. Zum Glück gab es noch ein Zimmer und die ganze Anlage ist wirklich eine Oase in der Wüste mit Restaurants, Pool, Museum und Generalstore. Es war klar, dass wir erst gegen Abend wieder losfahren und so haben wir uns im warmen Pool abgekühlt. 16.30 Uhr sind wir dann zum Badwater, dem tiefsten Punkt der USA gefahren und ein ganzes Stück in die Salzpfanne gelaufen. Es war kaum auszuhalten, durch den Wind kam man sich vor wie im Fegefeuer. Auf dem Rückweg sind wir noch den Artists Drive gefahren und nach Sonnenuntergang waren wir bei 35 Grad wieder zurück.
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