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Aida Weltreise

Heute geht es endlich los 133 Tage , 55 Häfen, 27 Länder Leia mais
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    🇨🇻 Prainha, Kap Verde

    Walvis Bay

    5 de março, Namíbia ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute gehen wir nicht von Bord als Protest gegen die überzogenen Visagebühren. Und nicht nur wir. Wir kennen Walvis Bay von etlichen Besuchen. Trotzdem tut es dem reiselustigen Teil in mir leid, nicht abzusteigen.

    Und nun folgen 7 Seetage in Richtung Kapverden, 5.908 km. Wir sind auf der Heimreise, nur noch wenige Häfen bleiben.

    Ich bin kein Zuhause Typ. Wenn ich Familie und all meine Freunde wieder getroffen, und endlich mal in Ruhe Wäsche gewaschen habe, könnte ich wieder los.
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  • Lüderitz

    4 de março, Namíbia ⋅ 🌙 13 °C

    Ein für uns neuer Hafen. Seit einem Jahr verlangt Namibia hohe Eintrittspreise. Die höchsten, die ich bisher erlebt habe. Ein 90 Tagesvisum kostet ca. 80 Euro. Es gibt Tagesvisa für Kreuzfahrer für 16 Euro. Die Behörden sollen unberechenbar sein und wir sind gespannt, ob sie uns an Land lassen, weil angeblich das uns vor 4 Wochen erteilte Tagesvisum in 2026 nicht mehr gelten soll.

    Hat alles gut geklappt. Ich weiß gar nicht warum uns die Aida Leute im Vorfeld so verrückt gemacht haben. Heftiger Wind reißt mir gleich Tuch und Mütze runter. Am Hafen stürzt sich eine Meute von Taxifahrern auf uns. Lüderitz ist teilweise ein Freilichtmuseum. Wir laufen durch die Straßen und schauen uns alte Häuser an. Der Portuguese Fishermann freut sich über unseren Besuch. Erstaunlich viele Aida Leute lunchen hier. Normalerweise gehen sie zum Essen zurück an Bord. Es ist günstig, luftig und einladend.
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  • Port Elizabeth/ Addo Nationalpark

    28 de fevereiro, África do Sul ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute geht es zu einer Safari in den Addo Nationalpark, der bekannt ist für seine vielen Elefanten. Wir waren schon einige Male hier und haben schon viele Safaris erlebt, und immer wieder hangele ich mich voller Spannung in einen Safari Jeep und rumpele über die staubigen Wege um diese schönen Tiere zu sehen. Heute waren Warzenschweine, Antilopen, Zebras , ein Strauß, Elefanten und sogar eine Löwin unterwegs.
    Morgen erwartet uns ein unruhiger Seetag mit 5 bis 6 Meter hohen Wellen bis wir Montag in Kapstadt anlegen.
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  • Durban

    26 de fevereiro, África do Sul ⋅ ⛅ 24 °C

    Das hier ist ein nicht ungefährliches Pflaster. Wir müssen zwar zur Einreise nach Südafrika ins Terminal zur Passkontrolle, aber dann verziehe ich mich nach einem kurzen Rundgang zurück aufs Schiff. Statt eines Ausflugs gönne ich mir heute eine Spa Anwendung mit 20% Hafenrabatt. Das ist der 1. Hafen, den ich schwänze. Heinz schafft es immerhin bis in die Brauerei gegenüber.Leia mais

  • Réunion

    22 de fevereiro, Reunião ⋅ ☀️ 26 °C

    Dies ist ein Abstecher zur EU. Réunion gehört zu Frankreich. Euro und EU Flatrate. Außerdem liegen wir vor Madagascar. Bisher ohne Pest. Die grünbewaldeten Bergstraßen von Réunion sind eine Herausforderung für Autofahrer. Wir sind ganz froh, dass sich diesmal der Busfahrer kümmern muss. Wir besichtigen einen farbenfrohen Hindutempel von außen, eine Vanillekooperative, diverse Aussichtspunkte, Wasserfälle und Bergdörfer. Vormittags sehr heiß, nachmittags Sprühregen und etwas tiefhängende Wolken. Leckeres einheimisches Mittagessen.
    Das war ein sehr schöner Ausflug. Susanne, die zum Studieren hierher gekommen ist und dann geblieben ist, hat sich sehr viel Mühe gegeben und Bruno, der Fahrer hatte herausfordernde Fahrabschnitte.
    Und wieder sind wir mit den Letzten. Aida klappert schon mit der Gangway.
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  • Seychellen

    19 de fevereiro, Seychelles ⋅ ☁️ 27 °C

    Regenzeit auf den Seychellen. Einiges an Regen und Mücken sind vorhergesagt. Das kennen wir anders. Wir sind auf der Hauptinsel Mahe. Ich hatte erst überhaupt keine Lust rauszugehen bei dem Regen.
    Aber der Regenwald ist am schönsten im Regen. Unglaublich üppige Vegetation, grün mit leuchtenden Blüten, heiß und dampfig.

    Wir sind jetzt übrigens da, wo der Pfeffer wächst. Unsere erste Station ist ein Gewürzgarten, in dem wir vor 3 Jahren schon mit Jenny und Kai waren. Spaziergang durch die Natur. Mango, Vanille, Pfeffer, Bananen , Zimt und Schildkröten.

    Man hat die Wahl. Schwimmen am Strand oder Schnorcheln vom Katamaran aus. Ich schwimme, Heinz schnorchelt. Mit dem Katamaran geht es danach an der Küste entlang zurück zur Aida. Kein Regen mehr. So schön, im warmen Wind auf dem Kat zu sitzen. Mehr Meer geht nicht und ein paar Delfine schauen auch noch vorbei.
    Das ist dann tatsächlich noch ein richtig schöner Ausflug geworden.
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  • Malediven

    15 de fevereiro, Maldivas ⋅ ☁️ 27 °C

    Ein Tag in einem Strandresort. Die Überfahrt war ziemlich wellig und unruhig, sowohl mit dem Tenderboot als auch mit dem Speedboot. Jetzt weiß ich warum man für den Ausflug keine Rückenprobleme haben sollte.

    Die Insel ist so wie man sich die Malediven vorstellt. Türkises Meer, weißer Sand und Palmen. . Im Hintergrund fehlt nur noch der Bacardi Werbesong. Wirklich schön hier.

    Tendern ist heute eine schweißtreibende Sache, auch bei der Rückfahrt.
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  • Colombo

    13 de fevereiro, Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir rumpeln mit einem Bus, der seine besten Tage schon hinter sich hat, 2 Stunden in Richtung Tempel und Strandhotel. Ich habe mich in ein Aida Handtuch gewickelt, weil die Aircon so bläst. Die Aircon kann nur 2 Stufen, eiskalt oder gar nicht. Beim Straßenverkehr ist es besser, wenn man nicht hinschaut. Das ist Reisen für Fortgeschrittene.

    Der Tempel Kalutara liegt landschaftlich wunderschön. Im Garten steht ein Ableger des Erleuchtungsfeigenbaums. Man muss barfuß oder in Socken durch Sand, Moder oder unebenes Gelände.

    Zu unserem Strandresort werden wir mit dem Boot gebracht. Nun liegen wir unter Palmen. Ich brauche erstmal den Pool ( nicht sehr erfrischend) und Heinz die Hotelbar. Das Resort ist schon etwas ältlich, die Leute dort super nett und zuvorkommend. Auch der Strand ist schön. Kaum Insekten tagsüber. Mir ist es einfach zu heiß. Ich bin nicht gemacht für solche Temperaturen.

    Das Abenteuer geht weiter. Wir haben eine Reifenpanne und sind auf der Autobahn gestrandet. Der Reifenwechsel am Rande der Autobahn ist nicht ganz ungefährlich. Alles gut, kurz vor dem Ablegen wieder am Schiff angekommen.
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  • Hambantota

    12 de fevereiro, Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Unterwegs mit dem Tuktuk. Das ist der exotische Teil.
    Die erste Station ist heute eine kleine private Kuhfarm. Hier wird Joghurt hergestellt, der ausgesprochen gut schmeckt. Hat leider kaum jemand probiert. Beim Melken und „Milch auf offenem Feuer kochen „ zuzuschauen, ist nicht unbedingt das, was ich von Sri Lanka sehen wollte. Für die Nachbarn sind wir jedenfalls ziemlich exotisch. Für uns ist der Stop belanglos, die Menschen hier leben davon.
    Wir halten an einem Laden. Es werden von unseren Mitreisenden nur westliche Toiletten akzeptiert. Klar, bei den östlichen knacken mir auch die Knie. 2 Toiletten für 2 Busse.
    Die Salzgewinnungsanlage als 3.Stop ist noch ganz interessant.

    Der Fischmarkt ist recht authentisch und geruchsintensiv.
    Das Beste ist der Botanische Garten, eine Dry Zone, wie sie in dieser Region üblich ist, ziemlich groß, aber es ist schwülwarm und wir schon ziemlich abgekämpft.

    Dieser Ausflug ist eine Spende an das Land, sagt eine Mitreisende, und so muss man es wohl sehen.

    Heute Morgen haben wir in einem kleinen Wohnwagen unsere thailändischen Baht in Sri Lanka Rupien umgetauscht. Wir hatten einen Wert von 51 Euro, bekommen haben wir Rupien im Wert von 344 Euro. Wir hoffen, dass der Change Wohnwagen nach unserer Rückkehr noch da ist, und wir das Geld zurück geben können. Nicht, dass es jemanden den Kopf kostet. Vielleicht bemerken sie es aber auch gar nicht. Wir haben uns nur gewundert, dass wir auf einmal soviel Geldscheine hatten.

    Die jungen Männer waren sehr froh, dass wir ihnen das Geld bei unserer Rückkehr zurückgegeben haben. Sie hatten es schon ihrem Vorgesetzten gebeichtet. Nun ist ja alles in Ordnung.
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  • Phuket

    9 de fevereiro, Tailândia ⋅ ☀️ 28 °C

    Phuket ist sehr emotional für mich. Ein Teil unserer eigenen Geschichte ist mit dieser Insel verbunden. Von 1988 bis 1999 sind wir jedes Jahr hierher gereist. Wir liebten Thailand, die Menschen, das Meer, das Essen, das Tauchen. Wir hatten wunderschöne Urlaube hier und auf Phi Phi Island. Viele meiner Geburtstage hier gefeiert, Weihnachten und Silvester. Aber hier habe ich ich mir auch kurz vor meinem 43. Geburtstag meinen Knöchel gebrochen und saß heulend in der Ecke.
    1999 waren wir dann der Meinung sie verschandeln die Insel mit immer mehr Hochhäusern und immer mehr Tourismus und sind auf Südafrika umgestiegen.

    Nun bringt uns Aida zurück. Mit einem Taxi fahren wir zu unserem Marina Cottage an der Karon Beach. Es ist noch immer eine wunderschöne tropische Anlage, die wir uns entzückt nochmal anschauen dürfen. Keine der immer noch sehr freundlichen Rezeptionistinen war bei unserem letzten Aufenthalt schon auf der Welt. Ein Zimmer kostet jetzt 359 US Dollar. Entzücken, wo bist du geblieben?
    Wir reservieren uns einen Lunch Table im the Rocks Restaurant. Das muss einfach sein. Tom Kha Gai Suppe und Fried Pineapple Rice köstlich wie damals.
    Draußen tobt der Ballermann. Volle Strände und Strassen. Sonnenschirme in Dreierreihen. Die nächste Generation Touris.
    Das Neueste sind Cannabis Läden. Wer braucht denn sowas? Als Rentner bin ich natürlich gut drauf.

    Um mit den Worten meines verstorbenen Großvaters zu sprechen“ ich verneige mich in alle 4 Richtungen und komme nie wieder hierher.“

    Noch ein Abschiedscocktail in Patong, wo unsere Aida liegt und dann machen wir uns auf zu Zielen, die wir noch nicht kennen.
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  • Port Klang Kuala Lumpur

    7 de fevereiro, Malásia ⋅ ☁️ 26 °C

    Fahrt nach Kuala Lumpur. Es ist extrem heiß, trockene Hitze. Ich muss unseren Reiseleiter bitten bei seinen Erklärungen in den Schatten zu gehen. Er merkt die Hitze gar nicht.
    Beim KL Tower reihen wir uns in die Warteschlange ein. Es dauert eine ganze Weile bis wir oben sind.

    270 Stufen zu den Batu Caves. Ich verzichte. Habe keine unerfüllten Kinderwünsche, die mir die Gottheit erfüllen könnte. Ich bin zufrieden, wenn ich die Hitze überlebe. Geschäftiges Treiben auf dem Platz davor. Tauben, Menschen, fremde Gerüche. Einfach nur dasitzen und beobachten, Vorstufe zur Meditation.. Heinz hat noch die Energie überall herum zu schauen. Dann fallen einige Regentropfen und wir kämpfen unseren Weg zurück durch die hoffnungslos überfüllten Straßen hin zum Busparkplatz. Echtes Abenteuer heute. Wir werden zu spät zum Schiff kommen. Aber da es ein Aida Ausflug ist, müssen sie auf uns warten.
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  • Singapur Tag 2/3

    5 de fevereiro, Cingapura ⋅ ⛅ 29 °C

    Marina Sands Cloud Forest ist ein begehbares Gewächshaus und Level 33 ist eine lokale Brauerei mit Super Aussicht. Unsere Nudelstory im Foodmarkt hat leider gerade Pause, als wir ankommen. Dann Wolkenbruch und zurück zum Schiff.

    Am nächsten Tag hat es dann mit der Nudelsuppe geklappt.
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  • Singapur

    4 de fevereiro, Cingapura ⋅ ☁️ 28 °C

    Singapur ist immer wieder schön. Nur das Klima stresst. Wir haben über Get Your Guide die Tour von vor einem guten Jahr wiederholt und waren wieder begeistert. Diesmal waren noch ein paar unserer Aida Leute dabei. Bootsfahrt und zwei Lichtshows. Anschließend noch Sate‘ Spieße in der Fressmeile..Leia mais

  • Mekong Delta

    2 de fevereiro, Vietnã ⋅ ☀️ 21 °C

    3 1/2 Stunden Busfahrt vom Hafen zum Mekong Delta sind ein bisschen ermüdend. Die größte Pagode im Mekong Delta ist auch wieder eine sehr schöne Anlage. Für die vielen Details bräuchte man mehr Zeit. Unser Reiseleiter ist sehr ernst und ein bisschen Typ Oberlehrer. Er möchte, dass man bei ihm bleibt und lauscht, sonst wird man ermahnt.

    Der Ausflug entpuppt sich als Butterfahrt. Überall soll man was kaufen, Honig, Schokolade, Kokosbonbons. Die Vietnamesen sind äußerst geschäftstüchtig.

    Ein köstlicher Fisch zum Mittagessen. Und auch die übrigen Reispapierrollen, Gemüse, Reis und Schweinefleisch schmecken hervorragend.
    Insgesamt 7 Stunden Busfahrt waren allerdings viel Aufwand für wenig Mekong Delta.
    Heute ist der Murmeltiertag. Hoffentlich muss ich jetzt nicht endlos den gleichen Tag erleben.
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  • Da Nang

    31 de janeiro, Vietnã ⋅ ☀️ 22 °C

    Da Nang ist eine Küstenstadt, die bekannt ist für ihre schönen Strände. Wir liegen im Containerhafen. Ein Kreuzfahrtterminal gibt es hier nicht.
    Lady Buddha, die größte Statue in Vietnam, beschützt hier die Fischer. Schöne Anlage mit Pagode und Bonsaibäumen. Wir sind nicht allein.
    Im 3D Museum sind wir voll beschäftigt uns in den 3D Bildern zu positionieren. Es dauert einen Moment bis man weiß wie es geht.
    Nach einem köstlichen Mittagessen gibt es eine Panoramafahrt, vorbei an der Drachenbrücke und hin zum obligatorischen Markt. Heinz ist bei uns der Markt Fan. Ich suche mir eine ruhige Bank im Schatten am Fluss. Keine Lust auf Drängen und Schieben. Und schon besitzen wir 2 Fischsaucen mehr.
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  • Yen Tu Monastery und Halong City

    30 de janeiro, Vietnã ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein sehr schönes und interessantes Kloster. Ein Mönch gibt mir eine Einführung zum Buddhismus mit. Mal schauen was daraus wird.
    Wir besuchen noch eine vietnamesische Familie auf dem Land, die uns grünen Tee und gekochte Süsskartoffeln und Maiskolben anbieten. Attraktion ist ein Baby und die 87jährige Urgroßmutter, die sich um die Gäste kümmert. Das ist mir irgendwie unangenehm. Ich möchte auch keine Busladung Vietnamesen auf meiner Terrasse haben.
    In einem Hotel in Halong City können wir noch schöne Schnappschüsse von oben aus der Skybar schiessen.
    Zum Schluss noch der obligatorische Marktbesuch. Keine Lust mehr auf Markt. Für 20 US Dollar habe ich einen prächtigen Kokoskaffee in einem Straßencafé bekommen und 350000 vietnamesische Dong Wechselgeld. Ich glaube der Wechselkurs ist nicht zu meinen Gunsten ausgefallen, der Kaffee schon.

    Kaum fahren wir weg, reisst es auf. Die Ausfahrt mit der Aida vorbei an den Felsformationen ist schöner als die gebuchte Bootstour gestern.
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  • Halong Bay Vietnam

    29 de janeiro, Vietnã ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Kapitän sagt, es wird ein brauchbarer Tag. Also nichts wie los in die Halong Bucht. Es bleibt grau und wir bekommen nur einen verschwindend kleinen Teil der schönen Bucht zu sehen.
    Das Mittagessen war erstklassig von den Speisen, das Buffet sehr voll mit langen Anstehzeiten durch viel zu viele Menschen. Unglaublich viele Busse machen alle die gleiche Tour. Die lokale Agentur und auch der Reiseleiter sind nicht gerade Organisationstalente. Unser vermeintlich deutsch sprechender Reiseleiter: Schade, dass Sie die Hölle nicht sehen können?“ Höhle oder „ bitte keine Platitüden“?? Plastiktüten.
    Das Wasserpuppentheater ist richtig schön und amüsant.
    Es gibt noch die Tien Pagode und den hiesigen Markt anzuschauen.
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  • Repulse Bay

    27 de janeiro, Hong Kong ⋅ ☀️ 21 °C

    Als erfahrene Hongkong Besucher setzen wir uns in den Bus 973 und fahren zur Repulse Bay. Die einzige Schwierigkeit ist die Haltestelle zu finden. Und dann setzen wir uns in ein Strandtrestaurantund machen einfach Urlaub.
    Zurück geht es mit Bus und Fähre. Auf der Promenade am Hafen ist die Hölle los.
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  • Hongkong

    26 de janeiro, Hong Kong ⋅ 🌙 19 °C

    Einfahrt nach Hongkong bei strahlend schönem Wetter. Wir liegen mitten in der Stadt. Die beleuchtete Skyline liegt vor uns. Abends Löwentanz mit lokaler Tanzgruppe am Pooldeck. Heute mal erste Reihe.

  • Kaohsiung

    25 de janeiro, Taiwan ⋅ ☁️ 18 °C

    Im Süden Taiwans ist es warm und sonnig. Wie schön.
    Wir fahren mach Tainan zum Koxinha Schrein. Nach dem Mittagessen, das nur wenigen richtig mundet, geht es weiter zum Chihkan Tower, wobei Tower etwas übertrieben erscheint. Nach so vielen Häfen hinter einander bin ich heute etwas reizüberflutet. Ich kann die vielen Tempel und Schreine kaum noch auseinanderhalten. Es sind immer Gedenkstätten von Eroberern oder Befreiern. Weiter in die Tiefe komme ich heute nicht. Ich lasse einfach die Gebäude auf mich wirken.
    Der Lotussee in Kaohsiung war am schönsten. Hier kann man sich ganz dem Aberglauben hingeben. Steinerne Drachen streicheln, durch Drachen- und Tigermäuler gehen. Jetzt ist für alles gesorgt Gute Finanzen, Glück im Spiel und langes Leben.
    Nun bin ich etwas tempelmüde.
    Nächste Station Hongkong.
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  • Keelung und Yehliu Geopark

    24 de janeiro, Taiwan ⋅ 🌧 17 °C

    Sehr schöne Lava- und Sandsteine gibt es im Geopark zu sehen und ganz viele Menschen. Frische Seeluft bläst uns durch.
    Es regnet immer nur im Hafenort . Sobald man den Ort verlässt, hört es auf.
    Der Fischmarkt wird noch angesteuert und wieder in unserem Regenloch angekommen, besuchen wir die Göttin Guanyin. Sie ist zuständig für Barmherzigkeit und Hilfe in der Not.
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  • Keelung und Taipeh

    23 de janeiro, Taiwan ⋅ 🌧 12 °C

    Die elektronischen Einreisegates funktionieren nur bei jedem Zweiten. Hektisches Geschrei unter dem taiwanesischen Personal. Das Bord WLAN wurde schon abgestellt und auch der Geldautomat akzeptiert meine Karte nicht. Ein bisschen mühsam heute Morgen. Dazu regnet es an 250 Tagen im Jahr, so auch heute.
    Unsere taiwan-chinesische Reiseleiterin spricht deutsch und ist ausgesprochen humorvoll. Rechtsverkehr gibt es hier und die Hauptverkehrsregel lautet: „der Mutige fährt zuerst.“
    In Taipeh geht es zuerst zum Palast National Museum. Zum Wachwechsel am Märtyrerschrein kommt sogar die Sonne heraus. Mengija-Longshan Tempel, ein sehr schöner Tempel und auch die
    Chiang-Kai-Shek Gedächtnishalle ist beeindruckend. Taipeh 101 leider nur von außen.
    Am Abend fahren wir nach Shihfen um dort eine Laterne mit unseren Wünschen steigen zu lassen. Zum Schluss besuchen wir noch den Nachtmarkt. Bin geschafft.
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  • Ishigaki

    22 de janeiro, Japão ⋅ 🌬 16 °C

    Der letzte Hafen in Japan. Oritori in Ishigaki heißt „Willkommen“ im Inselslang.
    Erster Halt ist die Tropfsteinhöhle.

    Wir genießen das japanische Mittagessen, besonders die Nudelsuppen. Unsere Mitreisenden scheinen es nicht so zu mögen. Auch Stäbchen sind ihnen fremd. Sehr kreative Handhabung.
    Fahrt mit dem Glasbodenboot kommt als Nächstes und ein Besuch in einem Perlengeschäft.
    Der letzte Halt die Yaima Village, ein Museumsdorf, in dem alte Häuser zu besichtigen sind, ein Affenkäfig, Wasserbüffel, Mangroven und Urwald. Leider regnet es mittlerweile, so dass die Stunde Besichtigung ein bisschen zu lang ist.
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