• Ron Ny
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Athen und Naxos

A 10-day adventure by Ron Read more
  • Trip start
    May 30, 2026

    Ab in den Süden

    May 30 in Czech Republic ⋅ ☁️ 18 °C

    Es ist geschafft, der nächste Urlaub steht an. Schon vor dem Weckerklingeln war ich 5.00Uhr schon wach. Punkt 06:00Uhr startete ich mit dem Auto nach Prag, wo ich überpünktlich ankam.

    Ein Matcha Latte (geschmacklich nicht die Wucht) mit Blick aufs Rollfeld. Dabei schreibe ich schon ein bisschen mit meiner KI über den Urlaub und finde raus: mein Hotel liegt mitten im Drogenviertel von Athen. 😅 Wenigstens weiß ich jetzt warum es so günstig war. Athen ich komme😎 Mit bisschen Glück steht in wenigen Stunden die Akropolis vor mir🙂Read more

  • Treiben lassen

    May 30 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Mit etwas Verspätung landete ich leicht turbulent auf griechischen Boden. Tatsächlich hat sich ganz schön viel Müdigkeit in mir breit gemacht. Mit der Landung war diese jedoch Geschichte.

    Gepäck kam auch an und ich ging auf direktem Weg zur Metro. Eine Stunde Fahrt bis in die Innenstadt. Es zog sich und ich wollte nur noch ankommen.

    Das Hotel + Umgebung ist um einiges besser als erwartet. Bis jetzt konnte ich noch keine Frankfurt Bahnhofsviertelgefühle entwickeln.

    10min Pause und ich startete in die doch durchaus wilde Stadt. Viele Menschen, viel Verkehr und ich irgendwo mittendrin. Eigentlich hatte ich einen gewissen Plan, dieser verflüchtigte sich aber schnell und ich lief dort lang wo es mir gefiel.

    Raus kam ich im Viertel „Anafiotika“ das wahre Urlaubsgefühle wach werden lies. Im Viertel „Plaka“ setzte ich mich in ein Restaurant und lies es mir gut gehen.

    Abschluss bildete eine Rooftopbar mit Blick über die Stadt.
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  • Akropolis

    May 31 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Bereits 06:30Uhr war mein Wecker gestellt. Wiederum war ich auch schon 06:00Uhr wach. Das nenne ich Urlaub😅.

    Nach einem Frühstück im Hotel stürzte ich Punkt 07:30Uhr los. Die Straßen welche am Abend voller Menschen waren, waren wie leer gefegt.
    Nach 30 Minuten Fussweg erreichte ich 5min vor der Öffnung den Südeingang zur Akropolis und stellte mich in die gut 100Meter lange Schlange an Menschen. Die Tore öffneten sich und ich ging aufs Gelände. Mein Audioguide war eher enttäuschend und so mogelte ich mich Station für Station in unterschiedliche Reisegruppen.

    Oben angekommen war ich somit mit meinem aktuellen Informationsstand recht zufrieden 😅😂. Langsam aber sicher wurde es recht heiß. Im Minutentakt wurden die Touristenmengen mehr.

    Die Akropolis war dennoch sehr beeindruckend und irgendwie anziehend. Langsam wurde mir bewusst wie viel Geschichte dieser Ort ausstrahlt.
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  • Akropolis Museum

    May 31 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Ein bisschen schwer habe ich mich damit getan in dieses Museum zu gehen, dadurch ich mit alten Statuen, Kunstobjekten und Göttern nicht so viel am Hut habe. Die Internetrezessionen und die beeindruckende Akropolis haben mich aber überzeugt.

    Auch wenn sehr theoretisch, war das neue Museum sehr schön gestaltet und dahingehend sehr beeindruckend wie Fortschrittlich die Antike war.

    Neben vielen Exponaten wie Statuen, befindet sich auf dem auf Stelzen gebauten Museum die Fundamente einer griechischen Stadt. Inklusive sichtbarer Wasserleitungen, Abwasserleitungen und Brunnen.
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  • Mein Lieblingsviertel

    May 31 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Schon jetzt habe ich mein Lieblingsviertel in Athen gefunden, „Plaka“. Die engen Gassen, die Restaurants mit Tischen und Stühlen auf den Treppen. Einfach grieschisch🇬🇷. Sicherlich nicht das günstigste Pflaster, aber die Mittagspause nutzte ich für einen griechischen Salat mit Limo und griechischen Flair.

    Nach der Pause lief ich zu einer Art Kongresszentrum, gelegen in einer wunderschönen Parkanlage. Die Mittagssonne war voll im Gange. Ich setzte mich in den Schatten und löcherte eine halbe Stunde lang meine KI zu allen angestauten Fragen, welche mich den Tag begleiteten. Ein Hoch auf den Fortschritt.😅

    Funfact: Ca. 80 - 90 Prozent des alten Athens sind immernoch unter der Erde.
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  • Panathenaic Stadium

    May 31 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Weiter ging’s zum ersten Olympischen Stadion. Auch hier brachte ich meinen Kopf mit einen Audioguide zum glühen. Die Infos waren aber nicht so relevant, vielmehr war es das Stadium an sich. Eine tolle Athmosphäre. Ich verweilte recht lang auf den höchsten Rang mit dieser einzigartigen Kulisse.Read more

  • Unterirdische Museen

    May 31 in Greece ⋅ ⛅ 29 °C

    Dank meiner KI Pause wusste ich das für die olympische Spiele damals eigens eine U-Bahn gebaut wurde. Während der Bauarbeiten kamen überall alte Fundamente, Friedhöfe, antike Wasserleitungen zum Vorschein. Diese wurden in die einzelnen Stationen der U-Bahn wo möglich integriert. Wenn nicht möglich wurden die Bahnhöfe umgeplant.

    Auf meinem Weg zum Parlament hörte ich zufällig ein Gespräch, dass die Station über solche Ausgrabungen verfügte. Ich ging hinab und war mehr als begeistert.
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  • Das Parlament

    May 31 in Greece ⋅ ☁️ 29 °C

    Nächste Station: Das griechische Parlament. Wie bestellt war gerade eine Art Wachwechsel. Sehr interessant. So hab ich das auch noch nicht gesehen.

    Wieder musste ich die KI, mein bester Reiseguide fragen was es alles so auf sich hat, denn zugegebener Maßen sah das ganze ziemlich affig aus.

    Aber wie ich herausfand hat alles sowhol Kleidung, als auch die außergewöhlichen Bewegungen alles einen Hintergrund.
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  • Schlendern durch Psyrri

    May 31 in Greece ⋅ ☁️ 28 °C

    Spätnachmittag in Athen. Eine Pause war angesagt. Gefühlt habe ich Tausende Sachen gesehen. Ich lief in das Ausgehviertel Psyrri, welches mit trendigen Bars und Restaurants, Streetart und coolen engen Gassen daher kam.

    Ich setzte mich in ein kleines Straßencafe und beobachtete das Treiben, schrieb meinen Blog und trank einen eiskalten Kaffee Latte.
    Ein warmes Lüftchen wehte durch die enge Gasse. Die Temperaturen wurden verträglicher. Nach einer halben/dreiviertel Stunde zog ich durch die belebten Gassen. Es gibt so viel zu entdecken.
    Aus den Restaurants spielt überall griechische Livemusik. Eine Gruppe von Straßenmusikern zog eine ganze Weile meine Aufmerksamkeit auf sich. Richtig cool.

    Abendessen gab es in einer kleinen Taverne, in welcher ich beim ersten Vorbeigehen die Besitzerin zur Musik tanzen gesehen hatte. Das Essen war sehr gut und kostete nur den halben Preis wie in „Anafiotika“.
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  • Die Stadt im goldenen Licht

    May 31 in Greece ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem Abendbrot lief ich zum Arios Pagous Hügel. Dieser befindet sich direkt neben der Akropolis und bietet einen traumhaften Blick über die Stadt.

    Viele Menschen waren da, aber alles entspannt und relaxed. Ich machte mir Musik in die Ohren und verbrachte gut eineinhalb/zwei Stunden mit einen wunderschönen Blick.
    Ein schöner Abschluss von einen so intensiven und erlebnisreichen Tag
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  • Familientreffen

    June 1 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Gegen 09:00Uhr verlies ich mein Hotel. Mit Zwischenstop am Fischmarkt lief ich weiter in das Viertel „Kolonaki“, ich würde es auch als San Francisco von Griechenland beschreiben. Ein sehr schönes ruhiges Viertel für etwas besser betuchtere Einwohner und weniger touristisch. Ich setzte mich in eine Bar und trank einen kalten Eistee. Die Hitze war schon wieder auf dem Vormarsch.

    Dann lief ich Bergauf. An der Talstation der Bergbahn traf ich meine Cousine samt Familie. Durch ein zufälliges Gespräch hatten wir heraus gefunden, dass wir zur selben Zeit in Athen sind.

    Wir gingen auf den Lykavittos Hügel, einen der 7 Hügel von Athen. Auf den Weg dahin querte eine Schildkröte den Weg. Woher die kam, wer weiß😅.

    Oben hatten wir einen wunderschönen Ausblick über die Stadt, inklusive Meer und Akropolis.

    Nach dem Abstieg machten wir das Zentrum unsicher. Erst das Parlament inklusive großen Wachwechsel, dann eine Pause im wunderschönen National Garten. Anschließend gingen wir Kaffeetrinken in „Pyrri“ und schlenderten durch die Straßen der Innenstadt.
    Nach einem Aufstieg zu den alten Häusern unterhalb der Akropolis, ließen wir uns das Abendbrot im griechischen Stil schmecken.
    Ein wunderschöner Tag ging zu Ende. Unsere Wege trennten sich. Ich zog noch einmal bergauf zu einer kleinen urigen Weinbar, welche ich gestern schon entdeckt hatte. Dort setzte ich mich an den Tisch eines Pärchens aus Miami. Bei einem leckeren Wein und der amerikanischer Offenheit gegenüber Fremder sprachen wir über alles mögliche. Ganz ungezwungen und entspannt.

    Geschafft mit fast 28.000 Schritten auf dem Tacho lief ich ins Hotel.

    Morgen heißt es auf wiedersehen Athen…
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  • Inselhopping

    June 2 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Voller Vorfreude stieg ich nach einer weiteren schlechten Nacht aus meinen Bett. Athen war wunderschön und hat mir sehr gut gefallen. Es war aber auch sehr hektisch und wild und so freue ich mich auf ruhiges Inselleben.

    Nach einem Frühstück im Hotel fuhr ich mit der U-Bahn auf direktem Wege nach Piräus.
    Als ich die vielen Schiffe sah, konnte ich mein Glück kaum fassen.
    Ruckzuck war mein Schiff gefunden.
    Nach dem Boarding wartete ich eine ganze Weile und dann startete die Fahrt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Schiffes war es verboten das Außendeck zu nutzen. Also setzte ich mich in ein Fenster und genoss die Fahrt.

    Nach einer Weile lief ich zu meinen Platz zurück und bewies wahre deutsche Freundlichkeit. Die Frau meines Sitznachbarn schlich die ganze Zeit um uns herum, also bot ich ganz selbstlos an, den Platz zu tauschen. Nach erfolgreichen Platzwechsel stellte ich fest das die kalte Klimaanlage direkt über meinen neuen Sitz war und meine Jacke im Frachtraum. Also hieß es drei Stunden lang frieren.😣 Dabei dachte ich das Freundlichkeit sich doch auszahlen muss.😅 Fehlanzeige.

    Die vier Stunden Fahrzeit verliefen sehr schleichend. Jeden Inselstop nutzte ich zum aufwärmen in der Sonne.

    Unteranderem fuhren wir auch Mykonos an, wo allein fünf Kreuzfahrtschiffe vor Anker lagen. Was das für die Insel bedeutet möchte ich mir gar nicht ausmalen😅🤔
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  • Naxos

    June 2 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Schon mit der Ankunft fühlte ich mich pudelwohl. Eine karke, trockene Landschaft, weise glänzende Häuser, türkisfarbenes klares Wasser und ein paar Palmen.

    Auch mein Hotel stimmte mich mehr als zufrieden und so zog ich die Badesachen an und lief 5min zum Meer.
    Ein paar Mal ging’s ins Wasser, ich habe mich gesonnt und auch ein kurzes Schläfchen mit Meeresrauschen war möglich.

    Das Abendbrot konnte sich auch sehen lassen. Es stand zwar kein Preis in der Karte, was mir ein mulmiges Gefühl machte aber es schmeckte einfach großartig.

    Bei einem zweiten Glas Wein genoss ich die untergehende Sonne.☺️
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  • Entspannen will gelernt sein.

    June 3 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Tag 1 der griechischen Insel Naxos. Das Bett war viel besser als in Athen und trotz sehr hellhörigen Zimmer hab ich gut geschlafen.
    Ich brauchte einige Zeit um aus dem Bett zu kommen. Gegen 08:30Uhr hatte ich es aber geschafft und ging zum Frühstück. Dieses genoss ich direkt am kleinen Pool. Es gab viele griechische Spezialitäten und dadurch ich kein Zeitdruck hatte, holte ich mir zweimal nach.

    Davon gefolgt trat ein ziemlich heftiges Fresskoma ein😅. Ich wollte es zwar entspannt aber gefühlt stellte mein Körper alle nicht überlebenswichtigen Funktionen ein. Eine halbe Stunde legte ich mich nochmal hin und startete dann in den Tag.

    „Wo bin ich hier eigentlich?“, diese Frage wollte ich heute klären. Ich lief in die traumhafte Innenstadt und war sofort begeistert…so begeistert das ich erstmal in eine Bar einrückte zum Entspannen😂😂😂.

    Kleine weise Gassen, kleine Geschäfte wie aus dem Tui Katalog. Mit Blick auf den Hafen trank ich meinen frisch gepressten Orangensaft und genoss einfach das entspannte Flair.

    Überall machte ich Fotos und war nach jeder Ecke der Meinung das ultimative Fotomotiv gefunden zu haben.
    Zumindest verstehe ich jetzt warum die Insel als Geheimtipp gilt. Es waren nur wenig Touristen zu sehen.
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  • Trinkpause

    June 3 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Langsam schritt ich weiter durch die engen Gassen bergauf in Richtung einer kleinen venezianischen Festungsanlage. Dort kaufte ich für morgen kurzerhand ein Ticket für eine Bouzouki Show mit griechischen Tanz für morgen.

    Oben angekommen erwartete mich ein Cafe mit Blick über die ganze Stadt. Ich setzte mich und bestellte mir einen Cappucino Latte. Der Kaffee hier schmeckt extrem gut, musste ich schon in Athen feststellen.

    Der Wind ist schon seit gestern sehr kühl und lies mich trotz 25 Grad auch etwas frieren.

    Ich stieg zum Hafen ab, welcher nicht weniger schön war.
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  • Berg Zeus (Zas)

    June 4 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem Frühstück lief ich gut 15 Minuten zur Autovermietung. Heute wurde das Landesinnere unsicher gemacht. Mein erster Stop war der Fuss des Berges Zeus (Zas), welcher den größten Berg der Kykladen darstellt.

    Die Wanderung war wunderschön, die Natur unglaublich und ich staunte doch sehr über mein gutes Fitnesslevel.

    Etwas über eine Stunde dauerte der Aufstieg auf 1004 Metern über dem Meeresspiegel. Die Eidechsen machten mir jedoch das Leben schwer, aufgrund meiner Echsen/Schlangenphobie wurde heute jede Einzelne beschimpft.

    Oben genoss ich die winderschöne Aussicht auch über die anderen Inseln in der Umgebung.
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  • Das Marmodorf

    June 4 in Greece ⋅ ☁️ 24 °C

    Weiterfahrt ins Marmordorf „Apiranthos“. Auch hier erwarteten mich die wunderschönen weisen Gassen, diesmal wirkten sie jedoch viel älter und manche Gebäude hatten sehr dicke Wände.

    Nachdem ich mich erst einmal verlaufen hatte, brauchte ich eine Weile um wieder auf den richtigen Weg zu finden. Langsam aber sicher war ich echt geschafft und dieses hoch und runter machte es nicht besser. Ich rückte in eine kleine Taverne ein und bestellte mir einen griechischen Salat mit Käse, welcher nur auf Naxos produziert wird. Allgemein beim Essen werde ich hier echt schwach. Alles ist so lecker, dass ich am liebsten alles zu Hause nachkochen wöllte. Aber zurück zum Käse. Den Namen habe ich vergessen, aber er ist ähnlich wie Feta, nicht so würzig aber total cremig. Das ganze mit auf Naxos produzierten Olivenöl und Meersalz. Ein Genuss.

    Wieder einmal suchte ich ein paar Fakten zum Dorf, weil ich eine kleine Reisegruppe belauscht hatte.😅

    Der überwiegende Teil der Einwohner stammt aus Kreta. Sie sind damals nach Naxos geflohen und haben Kultur, Baustil und Küche quasi mitgebracht. Die Häuser sind Festungsartig gebaut um sich gegen Piraten wehren zu können. Zwischen den Häusern sind kleine Brücken, welches den Einwohnern damals ermöglicht hat im Ernstfall von Haus zu Haus zu fliehen, ohne die Straßen zu betreten.

    Neben der interessanten Geschichte, hat mich der Charme voll in seinen Bann gezogen. Das herumirren durch die engen Gassen wirkt wie eine Zeitreise☺️.
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  • Bouzouki

    June 4 in Greece ⋅ ☁️ 23 °C

    Ein schönes Abendbrot, ein leckerer Rotwein, ein toller Ausflug und einen Sonnenuntergang. Urlaub🥰.

    Im 21:00Uhr erklomm ich noch einmal die Festung und schaute mir unter den Sternenhimmel eine Bouzouki Show mit griechischen Tanz an. Unterhaltsam in einer wunderschönen Kulisse.
    Und dazu Freigetränke 🍷🍷🍷😅
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  • Strandtag

    June 5 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute wurde der ganze Tag ein Strandtag. Ich mietete mir eine Sonnenliege mit Schirm und bruzelte mich in der Sonne. Der Bauch hat allerdings statt einen gezielten Braunton, einen dezenten Rotstich erhalten😅

    Abends lief ich wieder in die Innenstadt und war schnell wieder in den Labyrinth aus weisen Gängen verloren und jedesmal denke ich mir …“wie schön“!

    Abendbrot gab es heute in einem ganz urigen Restaurant. Allein habe ich nicht gegessen, denn zwei Katzen leisteten mir stets Gesellschaft, die Augen immer auf mich und meinen Fisch gerichtet.
    Weil es so lecker war stieß ich ausversehen meinen Rotwein um, welcher sich auf dem weißen Boden sehr gut verteilte😣🤭.

    Ansonsten entwickele ich schon eine Gewisse Routine. Nach dem Abendessen ging es Sonnenuntergang schauen und danach ein Eis beim Eisverkäufer meines Vertrauens.😅
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  • Letzter Tag auf Naxos

    June 6 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Den letzten Tag wollte ich noch ein Stück weit aktiver gestalten. Der Wind hat nachgelassen, blauer Himmel und Sonnenschein. Ich startete nach dem Frühstück und lief stadtauswärts. Nach ca. 45min Fussweg erreichte ich mein Ziel. Ich besuchte eine kleine Kapelle, welche in einen Berg hineingebaut wurde. Diese thronte über der Hauptstadt „Chora“.

    Ein Stück weiter bergauf kam ich zum St. John Chrysostomos's Kloster.
    Nach kurzer Zeit öffnete eine Nonne die Tür und bat mich rein. Sie zeigte mir das orthodoxe Kloster und führte ein bisschen Smalltalk mit mir. Sie wohnt in den Kloster seit 17 Jahren und ist seit einigen Jahren alleinige Bewohnerin des Klosters.

    Beim Abstieg entdeckte ich einen Maulbeerenbaum und lief zurück in die Innenstadt. Dort gönnte ich mir mit Blick auf den Hafen mit seinem türkisblauen Wasser einen Smoothie.

    Nachdem ich mich im Hotel umgezogen hatte, machte ich eine kleine Strandwanderung. Leider hatte ich mir am Vortag total den Bauch verbrannt, sodass ich auf Schatten angewiesen war. Deswegen entschied ich mich noch einmal so eine überteuerte Strandliege für 20€ zu mieten.

    Das Wasser angenehm kühlend war einfach alles perfekt. Die Trennung von Meer fiel mir schon etwas schwer.

    Abendessen gab es wieder in meinem Lieblingsrestaurant dem „Elliniko“, welches mich zum dritten Mal nicht enttäuscht hatte.

    Nach dem obligatorischen Sonnenuntergangschauen lief ich noch durch die Stadt. Wochenends ist immer was los in Griechenland. So auch dieses. Das Naxos Dance Festival fand statt und ich schaute den verschiedenen Tänzen, unteranderem auch mit Behinderungen zu. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Wein in einer Taverne.
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  • Wehmut

    June 7 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Ich mach mich auf den Rückweg, der Abschied fällt mir doch schwer. Die kleine Insel war wunderschön und konnte mit ihrem authentischen griechischen Scharm mich echt begeistern. Rucksack auf, ab zur Fähre. Es geht zurück mach Athen.

    Auf der Fähre hatte ich nicht wirklich viel Glück mit meinem Sitzplatz. Kein Fenster und einfach der letzte Platz den die Fähre hergab.
    Ohne Blick nach draußen wurde mir etwas mulmig zumute, aber das Außendeck ist dauerhaft geöffnet und so liege ich hier auf dem Boden, schauen aufs blaue Wasser und sehe die vielen Inseln an mir vorbeiziehen.
    Soooo schön☺️
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