• Wildlife @ Wildlife

    6 Eylül 2025, Zambiya ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach einer langen Fahrt durch den Lower Zambezi Nationalpark und einem kurzen Zwischenstopp in Chipata, um Vorräte aufzufüllen, rollen wir auf erstaunlich guten Strassen weiter nach Mfuwe. Der kleine Ort gilt als Tor zum legendären South Luangwa Nationalpark und was uns hier erwartet, ist ohne Zweifel eines der ganz grossen Highlights unserer bisherigen Reise.

    Schon das Wildlife Camp allein ist für uns ein Erlebnis, eine Perle. Man müsste eigentlich überhaupt gar nicht in den Park fahren, um mitten in der Wildnis zu sein. Täglich marschieren Elefanten seelenruhig an der Bar vorbei, durchqueren den gesamten Platz, essen hier genüsslich einen Besen, knicken dort einen Baum um und verschwinden schliesslich so lautlos im Busch, als wäre nichts geschehen.

    Hippos tragen direkt vor uns laute Revierkämpfe aus. Das Wasser im Luangwa wird knapper, und mit ihm auch der Platz.

    Wir entdecken eine Mutter Leopardin mit Ihren zwei Jungen aus nächster Nähe.

    Auch das Vogelleben hier scheint aussergewöhnlich und damit meine ich nicht nur die Weaver, die morgens lauter schreien als jeder Wecker. Überall flattert, zwitschert und pfeift es, sodass ich kaum hinterherkomme mit dem Bestimmen. Und yep, ich merke schon, ich rutsche wieder ein bisschen zurück in die Birder Community… diese seltsame Welt, in der man stundenlang durch einen Feldstecher starrt, ein Bild einfängt um am Ende begeistert festzustellen, dass es „nur“ ein weiterer Pied King Fisher war.

    Dieses Mal ist die Auswahl der Bilder besonders schwierig 🤔
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