Tucanan

Großes L und große Aura
  • Day200

    Bauchgefühl I trust you

    February 7 in the United States ⋅ 🌧 18 °C

    Eigentlich wollte ich zum Anini Beach und dort campen, Familie Dahlberg riet mir aber ausdrücklich davon ab. Deswegen entschied ich mich für den Hanalei Beach, dort angekommen erkundschafte ich erstmal alles aus. Mit meinem Rucksack, Zelt und Tragetasche irrte ich am Strand entlang, es war ganz schön windig und etwas kühl. Mir wurde gesagt, dass das campen für unbestimmte Zeit nicht mehr gestattet ist, weil irgendwas umgebaut wird, aber wenn ich mein Zelt nach Dunkelheit aufstelle, interessiert es wohl keinen. Ich machte Bekanntschaft mit einigen Alkoholikern auf der Parkbank,die direkt den Hitlergruß machten, als ich sagte, dass ich aus Deutschland sei, sie fragen eindringlich mich, ob ich hier campen will, dies verneinte ich, "gut so". Mir fielen noch weitere nicht vertrauenswürdige Gestalten auf... 'Hier kann ich auf jeden Fall nicht über Nacht bleiben' sagte mein Bauchgefühl entscheidend. Ich zog also ab mit meinem ganzen Gepäck und suchte einen Platz mit WLAN, ich fand einen Campingplatz im 6 Meilen entfernten Wort Wainiha. Ich lieh mir ein Telefon und fragte nach Verfügbarkeit ($20 pro Nacht, YMCA Camping). Ich könne vorbei kommen. Einigen wollte ich nicht so gerne $20 fürs campen ausgeben, aber war froh überhaupt eine sichere Möglichkeit gefunden zu haben.
    Ich schaute bei Google Maps wo ich hin muss und stellte mich an die Straße, hielt meinen Daumen heraus und wartet auf einen netten Menschen der mich mitnehmen würde. War etwas nervös..
    Viele gaben mir ein Zeichen,dass sie nur eine ganz kurze Strecke fahren. Jemand war hinter mir beim Postoffice und hatte eigentlich kaum Platz im Auto aber fragte mich, wo ich hin müsse. So lernte ich Erik kennen.
    Erik redete viel und ich merkte schnell,dass viele Dinge gleichzeitig in seinem Kopf vor sich gehen. Gleichzeit war er aber auch herzlich und bot mir an, dass ich auch in seinem Garten campen könne, er sagte dass YMCA Camping nicht wirklich geschützt ist und es oft stürmisch ist (der Campingplatz sah echt sehr traurig aus..). Bei mir gingen natürlich erstmal alle Alarmglocken an, denn so fangen ja bestimmt einige Horrorfilme an :D Erik bot an, dass ich es mir angucken kann und wenn ich nicht möchte, würde er mich zum Campingplatz bringen. Okay, was sagt mein Bauch?! Auf dem Anwesen leben zum Glück noch andere Menschen. Mein Bauchgefühl war auch einverstanden und das war der Anfang von drei Nächten im Zelt in Wainiha.
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  • Day200

    Auf nach Hanalei

    February 7 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Ich sitze gerade im Bus von Lihue nach Hanalei ($2,50). Der Abschied von der Familie Dahlberg fiel schwer, obwohl ich nur zwei Nächte dort war, war alles schon sehr vertraut und ich hab selten so offene und herzliche Menschen getroffen. Tristan arbeitet als Mechaniker bei einer Helikopter Flugstation, somit ermöglichte er mir spontan bei einem Helikopter mitzufliegen, als dieser umgeparkt wurde, das war super aufregend.
    Gestern hab ich hauptsächlich Zeit mit Chris verbracht (der Papa von Tristan), wir gingen in den Supermarkt und er zeigte mir ein paar hawaiianische Essenssachen, zB. gibt es an einer Theke eingelegte ganze Knoblauchzehen zu kaufen, ich probierte eine, das war mein Frühstück :D wir entschieden uns dann letztendlich doch Ahi Poke zu kaufen, das ist roher Fisch gemixt mit Sesam, Soyasoße und Lauchzwiebeln, dazu tranken wir Bier. Ich bereitete deutsches Hefebrot  und einen Dip zu. Er fuhr mit mir noch zu ein paar Sehenswürdigkeiten. Als Tristan Feierabend hatte, schauten wir uns zusammen den Sonnenuntergang an und quatschten lange. Ich bin wirklich sehr glücklich und erstaunt darüber, wie sie sich um mich gekümmert haben und mir die Kultur näherbringen wollten, davon kann man sich sehr viel abschneiden, denn für einander da zu sein ist doch eigentlich das worauf es im Leben ankommt und was auch zurück kommen wird - Karma. :)
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  • Day198

    Letzen schönen Eindrücken auf Maui

    February 5 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute war es irgendwie stressig. Tony hatte mir vor drei Tagen angeboten, dass ich etwas länger bei ihnen bleiben kann, gestern habe ich meinen Flug nach Australien umgebucht und heute fliegt Alina ab. Wir waren noch bei Olivine Pools, die Straße dahin war sehr kurvig und für 16 Meilen brauchten wir ca. 50 Minuten. Die Aussicht war aber wieder der hammer  und die natural pools waren auch cool richtig klares Wasser mit ein paar Fischis.
    Ich hab mir aber selbst etwas Stress heute gemacht, weil wir aus dem Hostel ausgecheckt haben (dort hab ich meinen einen Rucksack und zwei paar Schuhe gelassen) und ich nicht richtig wusste wohin - auf Maui bleiben und direkt zu Tony und seiner Familie? Eigentlich wollte ich die ganze Zeit schon auf die Insel Kauai, da ist aber nicht viel los und der Flug, den es heute gibt, würde erst um 10.30 h abends landen, in Flughafen Nähe gibt es keine Hotels, allgemein gibt es nicht viele Unterkünfte dort. Meinen Flug nach Oahu hatte ich schon gebucht - soll ich ihn ausfallen lassen? Fragen über Fragen die mir im Kopf herum schwirren und ich hatte kein Internet um diese Fragen zu klären. Irgendwann bekam ich WiFi und hatte Kontakt mit Tristan, der in Lihue wohnt, ich hab ihn bei Couchsurfing gefunden. Er hat die 'Not' meiner Situation erkannt und direkt seine Familie gefragt, ob ich dort unterkommen kann, super freundlich! Und ich freute mich auf Kauai! Jetzt muss ich nur noch den Flug buchen und hatte schon wieder kein Internet :D angekommen am Flughafen in Maui, fragte ich am Schalter, sie sagten, dass ich das besser online machen sollen. Bei Google flights war das für den gleichen Tag nicht mehr möglich, kleiner Schockmoment. Bei Hawaiian Airlines auf der Internetseite ging es aber noch :) und in Kürze hatte sich dann ergeben wo ich unterkomme. Hatte die ganze Zeit im Gefühl,dass alles gut werden wird und genau das lässt mich gelassen bleiben und vielleicht ist es letztendlich dann auch die Gelassenheit die alles gut werden lässt
    - guter Kreislauf, der für mich aufgeht :P

    Als ich in Lihue landete (11 Uhr abends) holte mich Tristan wie selbstverständlich vom Flughafen ab, wir waren direkt auf einer Wellenlänge und quatschten noch 2 Stunden, bis ich dann ins Bett fiel. Das Zimmer ist richtig schön, das ganze Haus ist gemütlich eingerichtet und es hat schön nach Duftkerze gerochen :) mir fiel auf, dass die Luft auch viel frischer ist, das lag wahrscheinlich daran, weil es viel mehr regnet auf Kauai.
    Ich schlief ein und machte mir bewusst, dass ich heute auf drei verschiedenen hawaiianische Inseln war :D
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  • Day197

    Waterfalls and Beach

    February 4 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Von Hana fuhren wir zum Banana Bungalow Hostel, wo wir die letzten zwei Nächte verbrachten. Wir machten die Road to Hana quasi rückwärts, die Straße ist im hellen echt wunderschön,überall auf dem Weg sind Wasserfälle und atemberaubende Aussichten, genau so habe ich mir Hawaii vorbestellt.
    Vom Hostel aus fuhren wir am nächsten Tag nach Olowalu, dort verbrachten wir einen Tag am Strand und gingen schnorcheln. Ich war ziemlich weit draußen, als auf einmal eine Meeresschildkröte zwei Meter neben mir in die Augen blickte, ich beobachte sie eine Weile beim Fressen und herumschwimmen, als ich so nah an ihr dran war, wurde mir etwas mulmig, weil ich mich daran erinnerte, dass sie so feste wie Haie zubeißen können :D wir schauten uns danach etwas in Lahaina um und gingen dort bei Sonnenuntergang essen, das war voll schön :)Read more

  • Day195

    Aloha Maui

    February 2 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Am 31.01.20 flogen wir von Oahu nach Maui. Wir kamen gegen 19 Uhr am Flughafen an,holten unseren Mietwagen ab und wollten aufbrechen zum 60 Meilen entfernten Hana. Das Navi zeigte 2,15 Stunden Fahrzeit an, schnell merken wir auch warum, die Straße ist durchgehend kurvig :D mir wurde auf der Fahrt voll schlecht :D gegen 21.30h kamen wir in Hana bei Tony und Caroline an. Wir hatten erst vor zu campen, es war aber stürmisch, deswegen ließen sie uns im Gästezimmer schlafen. Wir blieben hier drei Nächte. Den ersten Abend bereiteten sie für uns ein normales hawaiianisches Gericht zu und am zweiten Abend machten wir was deutsches- Kartoffeln und Brot kamen uns als erstens in den Sinn. Wir erkunschaften Hana, sahen Xavier (Sohn von Tony und Caroline) beim surfen zu, sprangen von den Klippen bei den Venus Pools,schauten Superbowl und ließen den chilligen Maui Vibe auf uns wirken :) wir haben uns von Anfang an richtig gut mit allen verstanden, sie haben uns gastfreundlich aufgenommen und am Ende gefragt, ob ich nicht wiederkommen möchte und etwas auf der Farm und bei dem Fruchtstand helfen möchte, ursprünglich sind wir nämlich gekommen, weil wir bei der Kokosnussölproduktion helfen wollten, aber leider war der Trecker, der dafür benötigt wird, kaputt.Read more

  • Day192

    Guten Morgen, roter Himmel

    January 30 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Day 4 - 30.01
    Ich öffnete morgens das Zelt und ein feuerroter Sonnenaufgang begrüßte mich - WOW!  Der perfekte Start in den Tag, ich spazierte erstmal eine Stunde bei Sonnenaufgang am Strand entlang, in dem Moment hätte ich mir nichts schöneres vorstellen, als ich zurück kam, waren die ersten Surfer im Wasser und ich beobachtete sie dabei, wie sie ein paar Wellen bekamen.
    Wir frühstückten Donuts und Kaffee aus der Dose (frühstücken gehen lässt das Budget nicht zu).
    Wir fuhren zum Turtle Bay und verpassten (zum Glück) den Touristenpunkt und kamen dadurch zu einem ruhigeren Strandabschnitt, wo eigentlich nur Locals sind. Wir sahen auch eine Schildkröte am Strand.
    Danach ging es zu Waimea valley and falls - durch einen wunderschönen botanischen Garten zu einem Wasserfall. Der Eintritt kostete $18.
    Donnerstags ist dort auch immer Farmers food market, wo es verschiedenen Gerichte, Gemüse, Marmelade, .. zu kaufen gibt. Wir aßen eine Pizza und kamen mit dem Verkäufer ins Gespräch, der der Sohn der ehemaligen Miss Oahu und Miss Maui ist, außerdem ist seine Mama das Gesicht des Hawaiian Airline. Er ist auf Maui aufgewachsen und konnte uns somit viele Insidertipps und eine eventuelle Übernachtungsmöglichkeit geben. Die Hawaiianer sind sehr freundlich und ich liebe ihre Alpha-Lebenseinstellung und mit welcher Leichtigkeit sie ans Leben gehen. 🌸
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  • Day191

    Hanauma Bay

    January 29 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Day3 29.01- schnorcheln in Hanauma Bay. Die Bucht entstand durch einen Vulkanausbruch vor vielen tausend Jahren. Es gibt dort eine Vielfalt an bunten Fischen zu entdecken. Leider zieht es auch mehrere Touristen in diese Bucht, die nicht sorgfältig mit den vorhandenen Korallen umgehen und zb auf ihnen laufen (?!?!). Das zu sehen hat mich wütend gemacht.
    Wir verbrachten fast den ganzen Tag hier, mit stetigem Blick auf den 1048 Stufen Berg, den wir am Vortag erklommen haben.
    Danach fuhren wir einmal über die Insel zur Nordküste. Dort hatte ein Bekannter mir ein Zelt hinterlegt, welches wir abholten. Als wir um ca. 6.20 PM am Malaekahana Zeltplatz ankamen, war die Rezeption schon geschlossen, wir hatten vorher nicht reserviert. Wir fuhren erstmal zu einem Supermarkt, kauften uns Luftmatratzen und campten halb illegal dort. Die Nacht war etwas kalt aber das Meeresrauschen war sehr entspannend.
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  • Day190

    1048 Schienenstufen

    January 28 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    All the way up - 1048 Stufen, 2,9 km führten auf einen alten Vulkankrater und boten eine Panorama-Aussicht über Honolulu. Es handelte sich um alte Bahnschienen, die ganz schön steil den Krater hoch führten, wir kamen ziemlich ins schwitzen. Es war neun Uhr morgens und wir haben erst beim hinauslaufen begriffen, worauf wir uns da eingelassen hatten :D die Aussicht war dafür atemberaubend.  An einer Stelle musste man ein Stück überqueren, an dem zwischen den Schienensprossen der Abgrund zu sehen war, da bekam man schon ziemliche Höhenangst.
    Danach führte unser unser Weg zum Waimãnalo Beach, an dem wir fast ungestört am hellblauen Wasser im weißen Sand lagen und geschafft die Lunchbox bestehend aus Nudeln vom Vortag aßen.
    Alina bekam auf dem Rückweg ihre erste Kokosnuss, leider war sie etwas geschmacklos, aber die nächste wird hier wahrscheinlich schnell folgen.
    Bei der Weiterfahrt vielen auf die ganze Autos auf einem Platz am Meer auf. Wir beschlossen uns anzuschließen und zu schauen, was die Menschenmasse an den Strand bewegte. Der Grund: ein traditioneller Candle light service an Gedenken an einen kürzlich erschlossenen Polizisten. Fernsehkameras waren vor Ort, hawaiinische Musik spielte, Kerzen wurden angezündet, zur Krönung dieser Zeremonie zeigte sich mehrere Buckelwale am Horizont, es schien als wunken sie einem zu. Dies geschah während die Sonne unterging und hinter dem Berg verschwand. Magischer zweiter Tag im Paradies in der Mitte des Ozeans.
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  • Day189

    Waikiki & Diamonds Head

    January 27 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Day 1 27.01
    Um 0.44h aus mein Zug aus Münster Richtung Frankfurt ab. Ca. 35 Stunden später sind Alina und ich ziemlich müde in Honolulu angekommen. Schon als wir in Las Vegas den Flieger nach Hawaii betraten, ist ein besonderer Flair übergekommen, es lief hawaiinische Musik im Flieger und die Stewardess hatte eine Blume im Haar. Ich hatte das Glück einen Sitz mit Beinfreiheit neben zwei Männern aus Hawaii zu bekommen, die waren sehr freundlich und gaben mir direkt ein paar Tipps zu den Aktivitäten auf Oahu. 🌺
    Wir kamen gegen Mitternacht im Hostel an, am nächsten Morgen machen wir uns voller Tatendrang auf zum Waikiki Beach. Alina war ganz aus dem Häuschen, weil alles aussah wie bei Hawaii Five-0.
    Es war richtig schön wieder am Meer zu sein und sich dem hawaiinischen Vibe hinzugeben. Man merkt an der Freundlichkeit der Menschen wie glücklich sie sind :)
    Irgendwie hab ich es geschafft meine Flipflops auf dem Weg zum Strand zu verlieren- sie waren auf einmal weg. Deswegen mussten wir einen kleinen Abstecher in Bekleidungsgeschäfte machen.
    Alina probierte das Shave ice, was hier sehr bekannt ist. Es handelt sich um Crush Ice mit verschiedenen Sirupsorten - war ganz lecker, aber auch sehr süß.
    Wir genossen die Sonne und endlich wieder Meer am Waikiki Beach und machten uns dann auf den Weg zum Diamonds Head.
    Der Weg dort hoch war etwas steinig: Da wir es noch nicht schafften zu einem ATM zu gehen, besaßen wir kein Bargeld, allerdings kostete der Eintritt $5 pro Auto und man konnte nicht mit Karte zahlen.
    Wir mussten also wieder umdrehen, wollten an einem nahen Aussichtspunkt parken und Alina schaffte es $2 in ihrem Koffer zusammenzukratzen - genau der Betrag, der für zwei Fußgänger abgerechnet wird. Wir machten uns also fertig und wollten los... bis uns ein Local ansprach und meinte, wir sollten das Auto besser nicht dort stehen lassen, sonst würden wir riskieren abgeschleppt zu werden. Wir schilderten ihm unsere Situation und ich sagte, dass der Betrag $3 pro Auto sei (hatte vorher falsch gelesen). Er war so nett und gab uns $1 Almosen. Wir waren glücklich und fuhren zurück zum Eingang. Schnell merkten wir, dass uns immer noch $2 fehlten :D ahhh, wie ärgerlich!
    Die Frau am Schalter erkannte uns wieder, grinste und winkte uns durch. Wir sollten uns ein Wasser kaufen und den Hike genießen. 🙈
    Lange nicht mehr so über einen Dollar, eine nette Geste und eine wunderschöne Aussicht gefreut ☺️ Aloha 🌸 (bedeutet übrigens: Hallo, Tschüss und Liebe)
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  • Day59

    Bambuda Lodge

    September 19, 2019 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

    Die beste Unterkunft überhaupt! Schön abgelegen im Dschungel auf einer Insel mit Rutsche ins Meer. Gute Vibe, viele Hängenetze, man konnte richtig entspannen.
    Direkt bei der Ankunft haben wir von oben Delfine im Meer gesehen, haben direkt unsere Schnorchel geholt und sind ins Wasser gesprungen, leider war das Wasser ziemlich trüb, aber die Delfine sind ein paar Meter neben uns an die Oberfläche gekommen. Wir haben uns außerdem Kanus geliehen und sind auf die andere Seite der Insel gepaddelt ( war bei den Wellen sehr anstrengend)und sidn dort auch schnorcheln gegangen, die Unterwasserwelt war atemberaubend.
    Das Essen in der Lodge war super lecker, habe lange nicht mehr so gut gegessen.
    Die Tage dort zähle ich wirklich zu meinen Highlights !
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