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July - December 2019
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  • Day59

    Bambuda Lodge

    September 19 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

    Die beste Unterkunft überhaupt! Schön abgelegen im Dschungel auf einer Insel mit Rutsche ins Meer. Gute Vibe, viele Hängenetze, man konnte richtig entspannen.
    Direkt bei der Ankunft haben wir von oben Delfine im Meer gesehen, haben direkt unsere Schnorchel geholt und sind ins Wasser gesprungen, leider war das Wasser ziemlich trüb, aber die Delfine sind ein paar Meter neben uns an die Oberfläche gekommen. Wir haben uns außerdem Kanus geliehen und sind auf die andere Seite der Insel gepaddelt ( war bei den Wellen sehr anstrengend)und sidn dort auch schnorcheln gegangen, die Unterwasserwelt war atemberaubend.
    Das Essen in der Lodge war super lecker, habe lange nicht mehr so gut gegessen.
    Die Tage dort zähle ich wirklich zu meinen Highlights !
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  • Day56

    Boattrip Bocas

    September 16 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Wunderschöner Boottrip inklusive schnorcheln und dabei viele Fischis sehen, Faultier-Sichtung, süßer Junge, der mich erschießen wollte, viele Seesterne, weißer Sand und klares Wasser. Als wir auf Isla Zapatilla eine spontane Barfuß-Wanderung machten, sahen wir kleine durch Zufa zwei Krokodile. Die Bootstour hat ein paar Stunden gedauert und war echt cool!Read more

  • Day53

    Kein Vogel

    September 13 in Panama ⋅ 🌧 17 °C

    Boquete
    Von Boca Chica fuhren wir mit dem Bus erst nach David und dann nach Boquete. Hier gibt es ziemlich viele Busse und nur ein paar Hauptstraßen, deswegen ist es ziemlich leicht von A nach B zu kommen. Man kann sich auch einfach an die Hauptstraße stellen und einen Bus anhalten, so haben wir es in El Palmar zb gemacht.
    Als wir in Boquete ankamen haben wir das erste Mal etwas in unseren kurzen Hosen gefroren. Die Luft ist hier echt frisch und es tut gut mal wieder vernünftig durchatmen zu können.
    Von hier aus kann man auf den Vulcan Baru wandern, man fährt um 11 Uhr abends aus Boquete los und wandert dann ca 6 Stunden,sodass man bei Sonnenaufgang den Gipfel erreicht. Von dort aus kann man die Pazifikküste und die Atlantikküste sehen. Wir hatten das eigentlich vor, viele sagten aber auch dass es sehr anstrengend sein soll, deswegen entschieden wir uns dagegen, ich war immer noch etwas am kränkeln und hätte es wahrscheinlich echt nicht geschafft.
    Stattdessen wanderten wir einen anderen Weg: den Quetzal Trail. Dort soll es viele von den Quetz Vögeln zu sehen geben.
    Auf dem Weg dorthin trafen wir noch drei andere, die ebenfalls diesen Weg wandern wollten und schlossen uns zusammen. Wir waren mitten im Regenwald und hatten gar nicht so viele Möglichkeiten nach dem Vogel Ausschau zu halten, da wir immer schauen mussten wo wir hin treten. Der Weg entpuppte sich als super steil und anstrengend. Das hatten wir uns so nicht vorgestellt. Völlig verschwitzt und ausgepowert kamen wir nach drei Stunden an einem Aussichtspunkt an, die Aussicht war ganz schön aber uns graute es schon vorm Rückweg.
    Insgesamt waren wir fünf Stunden unterwegs und sahen leider keinen Quetzal. Naja, dafür kam der Bus zurück in die Stadt direkt als wir am Ziel waren.
    Zu unserer Überraschung kamen Naty und Salomon am Abend spontan vorbei und wir gingen peruanischen Essen, hatte eine Seefood Platte mit pikanter Soße und Kartoffelbrei. Alle sagten schon, dass das Essen aus Peru so lecker sei, jetzt kann ich dem zustimmen, es war wirklich richtig lecker!
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  • Day51

    Boca Chica- unser Paradies

    September 11 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Von El palmar zog es uns nach Boca Chica. Wir entschieden uns für Boca Chica, da wir schöne Strände und Wale sehen wollten und nicht viele Touristen. Tatsächlich war es in dem kleinen Dorf in dem ca 400 Menschen leben sehr altertümlich und es gab kaum Touristen. Die Besitzer unserer Unterkunft hießen Massimo und Lara und sind vor zwei Jahren von Italien nach Panama ausgewandert. Sie waren sehr herzlich, die Unterkunft war allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, wir konnten kaum schlafen da,die Wände so dünn waren und man alle Geräusche aus den Nachbarräumen hören konnte, außerdem war das Klima sehr warm.
    Boca Chica liegt am Meer und von dort aus kann man mit dem Boot viele wunderschöne, einsame  Inseln erkunden. Für $1 wird man zur nächstgelegenen Insel 'Isla Brava' gebracht. Das machten wir an dem Tag an dem wir ankamen, wir mussten ca 10 Minuten laufen (über eine Kuhweide) bis wir zum Strand gelangten. Dort war niemand! Ein riesiger einsamer Strand für uns. Wir trafen nur ein paar Affen  in den Bäumen an.
    Abends aßen wir in einem lokalen Restaurant, bei dem der Mann der Köchin Fischer für Shrimps ist. Die Shrimps dort (mit Knoblauch zubereitet) waren der hammer!!
    Am nächsten Tag machten wir eine private Bootstour für $45 pro Person. Es fanden sich leider keine andere Touristen mit denen wir diese Tour machen konnten.
    Zuerst fuhren wir aufs Meer und beobachten eine Wal-Mama mit ihrem Kind. Zuerst schwommen sie weiter, aber irgendwann blieben sie an einer Stelle und das Kind fing an zu spielen, es drehte sich auf den Rücken und winkte uns mit seiner Flosse. Einmal waren die beiden nur ca. 3 Meter von unserem Boot entfernt, es war richtig atemberaubend. Ich wäre am liebsten ins Wasser gesprungen und hätte mit denen geschnorchelt, durfte ich aber nicht. Dafür konnten wir nach der Tour in der Nähe von einer Insel ins Wasser und dort die Unterwasserwelt bewundern. Wir sahen ein paar Fische und schwammen einer Wasserschildkröte hinterher. Laureen wollte sie anfassen, aber seitdem ich in Florida in dem Schildkröten Krankenhaus war und gelernt habe, dass einige Arten so feste zubeißen können wie ein weißer Hai, bin ich etwas vorsichtig, auch wenn sie so gelassen und friedlich vor sich her schwimmen :) nach dem Schnorchel besuchten wir noch zwei einsame Inseln, die dem Paradies glichen. Man sah viele Palmen, grüne Pflanzen, weißen Sand und alles umgeben von hellblauen Wasser, es sah tatsächlich aus wie das Cover eines Reisekatalogs. Und wir mittendrin. Wir suchten Kokosnüssen und versuchten diese an Steinen aufzubrechen, leider waren sie allerdings noch nicht reif genug, ansonsten ließen wir uns im Wasser treiben und genossen den Anblick und unser Leben haha.
    Es war wirklich ein perfekter Tag. :)
    Der nächste Tag war leider nicht so voller Tatendrang bei uns. Durch die Kälte der Klimaanlage im Bus ein paar Tage zuvor und der ganzen Sonne vom Vortag war mein Immunsystem wohl ziemlich geschwächt und kämpfte mit Fieber dagegen an. Das schwüle/warme Wetter war nicht sonderlich von Vorteil. Ich verbrachte fast den ganzen Tag geschwächt im Bett oder der Hängematte.
    Fanden wir aber auch nicht so schlimm, da wir noch sehr an unseren schönen Erlebnissen zuvor zerrten.
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  • Day46

    Laureen iz daa

    September 6 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Wuhuuu - Laureen ist da! Wir haben zusammen eine Woche in El Palmar verbracht. Ich musste zwischenzeitlich arbeiten, aber trotzdem hatten wir Zeit um schöne Dinge zu unternehmen: wir waren in El Valle wandern, haben uns den Berg La India Dormida (die schlafende Inderin) vorgenommen. Es war ziemlich heiß an dem Tag und somit sind wir sehr ins schwitzen gekommen. Auf dem Gipfel haben wir Paul aus Hamburg getroffen und haben uns gut verstanden. Es fing an zu regnen, wir entschieden uns dazu schnell den Rückweg anzutreten, da es wahrscheinlich sehr rutschig an den steilen Stellen werden würde. Als wir nach ca.7 Minuten an eine Weggabelung ankamen, sagte Paul, dass er auch einen anderen Weg kennt, der auch wieder auf den Hauptweg führt. Wir folgten ihm, der Regen wurde immer stärker, wir kreuzten Bäche und stampften durch schlammige Wege, als wir irgendwann mitten auf einer Wiese waren, wo der Weg nicht mehr weiter führte,war sich Paul doch nicht mehr sicher, all unsere Klamotten waren klitschnass. Wir entschieden uns dazu wieder zurück zu der Gabelung zu gehen, sahen ein Haus ( mitten im Nirgendwo zwischen den Bergen), dort lebte eine Familie, wir fragen nach wo es zum richtigen Weg ginge, sie zeigte in die Richtung, die zurück führte. Irgendwie schafften wir es uns auf dem Rückweg auch wieder zu verlaufen.. der Regen war mittlerweile monsunartig. Wir kamen wieder an einer anderen Gabelung an, folgten einem Weg,der direkt am Berg entlang führte, er war ziemlich schmal und auf der anderen Seite war der Abgrund. Durch hohes Gras liefen wir diesen Berg hinauf, als wir einen anderen Menschen sahen "yaay unsere Rettung". Es war Bernhard,ebenfalls aus Deutschland. Was für ein Zufall,dass sich vier Deutsche bei so einem schlechten Wetter ( drei davon total verzweifelt) auf dem Gipfel des Berges treffen, er kannte den Weg herunter und wir folgten ihm. Verstanden uns alle super und gingen danach noch zusammen essen, Bernhard der Hero gab uns Bier aus. Ich glaube letztendlich  irrten wir 2 Stunden in der India Dormida herum, aber am Ende war alles gut und wir waren müde :)
    Eine andere coole Sache in El Palmar war, dass ich Laureen das surfen erklären konnte und mich das erste Mal als Surflehrerin ausprobieren konnte bei ihr. Ich war etwas skeptisch, aber es hat seeeeehr gut funktioniert, Laureen hat sich super geschlagen und ich am zweiten Tag schon direkt richtig weit gefahren :) am dritten Tag hat mich im Wasser eine Qualle an beiden beiden erwischt.
    In El Palmar haben wir uns auch richtig gut mit meiner Mitbewohnerin Naty und ihrem Freund verstanden und haben immer zusammen gekocht. Er hatte einmal ein leckeres BBQ und einen selbst gefangenen Fisch vorbereitet und am letzten Abend haben wir Spaghetti Carbonara und Apple Crumble für alle gemacht, die kannten das gar nicht und essen allgemein nicht wirklich Nachtisch.
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  • Day19

    El Palmar

    August 10 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Ich bin in El Palmar angekommen (seit 6 Tagen schon :P), Playa Venao gefiel mir etwas besser, aber ich denke, das ist meckern auf hohem Niveau.
    El Palmar ist ein Strandabschnitt an dem man surfen kann, die Wellen sind etwas kleiner als in Venao und es sind viele Steine im Wasser.
    Hier werde ich einen Monat bleiben und in der Panama Surf School arbeiten. Ich wohne mit Natalia zusammen, sie arbeitet hier schon seit Dezember 18. Wir verstehen uns sehr gut, wir kochen zusammen und gehen zusammen surfen.
    Meine Arbeit besteht daraus Buchungen von Kunden anzunehmen und zu koordinieren welche Surflehrer Zeit haben, Surfbretter vermieten, Getränke verkaufen. Zu schauen, wann die beste Zeit für Surfstunden ist, das ist immer abhängig von den Gezeiten, je nachdem welche Mondphase gerade ist, ändert sich das- super spannend. Das sind alles eigentlich ganz einfache Aufgaben, der einzige Knackpunkt: das meiste ist auf spanisch. Auch wenn ich ein paar Wörter verstehe und ein paar Basic Skills hab, reicht das nicht für ein komplettes Gespräch aus. Aber ich wollte es ja eh lernen und die beste Methode ist doch: ins kalte Wasser geschmissen zu werden. :D Auch mit Natalia und ihrem Freund kann ich jeden Abend üben :)
    Direkt vor der Tür haben wir ein paar Palmen, einen Papaya-Baum und frische Mangos sind auch zum Greifen nah :)

    Es tut gut hier zu sein und etwas herunterzukommen, auch wenn es in der Woche sehr ruhig ist. Bald kommt Laureen nach Panama und wir werden zusammen reisen- ich freue mich sehr darauf!! :)
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  • Day19

    Playa Venao, du bist wunderbar!

    August 10 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Schon den ersten Moment an war ich von Venao begeistert, ich hatte erstmal nur zwei Nächte gebucht, weil ich schauen wollte, wie es mir hier gefällt. Letztendlich ist es so gekommen, dass ich jeden Tag zur Rezeption gegangen bin und meinen Aufenthalt erweitert habe (eine Woche lang). Ich lernte viele Leute kennen, wir unternommen coole Dinge zusammen, kochten, surften und genossen die Zeit in Venao.
    Was mir vorher gar nicht bewusst war: Playa Venao ist ein ganz kleiner Ort, in dem es noch nicht mal einen Geldautomaten gibt und nur einen kleinen Supermarkt.Gut, dass ich mich im Vorfeld so gut informierte und mit $2 anreiste :D Man konnte aber überall mit Karte bezahlen.
    Reneé aus Israel lernte ich kennen und sie war auch so begeistert von Walen, wir wollten aber beide nicht $53 für die Tour bezahlen, also fuhren wir eines nachmittags nach Pedasi, die nächst größere Stadt, wir wussten, dass die Waltouren von hier aus starten. Es war sehr heiß und der Weg zum Strand lang. Uns fragten mehrere nette Locals, ob sie uns mitnehmen sollen, zuerst verneinten wir, weil wir nicht wussten, worauf wir uns eingelassen hatten bei der Hitze aber irgendwann willigten wir ein und wurden die letzte Strecke zum Strand mitgenommen. Der Strand war anders als wir es uns vorgestellt hatten. Ein paar FIscher saßen unter einem Abdach und ihre Boote waren im Sand, sonst war da niemand. Reneé konnte sich auf Spanisch mit ihnen verständigen und sie sagten, dass wir eine Tagestour mit ihnen machen können und einfach morgen früh um 8 Uhr dahin kommen könnten, dann würden wir mit dem Boot raus fahren, würden Wale sehen und danach auf eine schöne Insel fahren und dort schnorcheln und den Tag verbringen. Sechs Leute passen auf das Boot und insgesamt kostet der Tagesausflug $120.
    Okkk, es hieß für uns, dass wir noch vier Leute finden müssen. An dem Tag fanden wir keine, aber am nächsten.
    WIr nahmen also zu sechst den lokalen Bus um 7 Uhr morgens nach Pedasi, bei dem man sich einfach an die Straße stellen muss und warten muss, es gibt keine feste Zeit, irgendwann zwischen 7h und 7.30h kommt er. Ich hatte ein paar Bedenken, dass das mit der Waltour nicht klappt, weil wir nichts genaues abgemacht haben, aber man muss sich einfach auf die Gelassenheit der Menschen hier einlassen und genauso entspannt werden.
    Wir kamen irgendwann am Strand an, wurden einem Bootsführer zugewiesen und begannen den Trip. Es dauerte nicht lang, da sahen wir auch schon vier Wale, sie sind so elegant und tauchten ein paar mal mit dem Rücken auf und anschließend sah man die Schwanzflosse als sie abtauchten. Sie können ca 10 Minuten unter Wasser bleiben, bis sie wieder auftauchen. Es sah aus als würden sie ‘tanzen’. Ich liebe diese Wesen und ich war so voller Glück als ich sie war. Hätte nicht gedacht, dass ich solche gigantischen Wesen mal in der freien Wildbahn sehen würde. Das Wetter änderte sich während wir die Wale beobachteten und es wurde stürmisch und regnete, das verlieh der ganzen Situation noch ein bisschen mehr Dramatik. Es war auch ein komisches Gefühl nicht zu wissen, wo die Wale gerade sind, als sie abtauchten. SIe hätten direkt unter unserem Boot sein können, man konnte nicht sehen was evtl. unter uns ist.
    WUNDERVOLLE ERFAHRUNG!! Ich liebe den Ozean und die schönen Tiere, die darin leben.
    Danach fuhren wir zu der schönen Insel, das Wetter war auch wieder schön und sonnig und schnorchelten dort.

    Achja, einen Tag vor der Waltour stand ich in Venao am Strand und sah dort schon einen Wal am Horizont hochspringen. Da war ich schon richtig geflasht und konnte nicht mehr aufhören aufs Meer zu schauen.

    Der Abschied fiel schwer, aber ich breche auf in eine neue Challenge nach El Palmar zur Surfschule :)
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  • Day14

    Oh wie schön ist Panama

    August 5 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute bin ich von Panama City nach Playa Venao gefahren, die Fahrt hat ca. 6 Stunden gedauert. Hier komme ich wieder im Selina Hostel unter, das war in Panama City schon sehr cool und modern.
    Seit meiner Ankunft in dem Land habe ich etwas auf den 'Oh wie schön ist Panama'- Moment gewartet. Und heute hatte ich ihn voll und ganz.
    Das Hostel ist direkt am Meer, hier kann man sich für 10$ ein Surfboard leihen und direkt ins Wasser gehen. Das hab ich auch gemacht, es tat du richtig gut mal wieder Sport zu machen und einfach im Wasser zu sein. Ich hatte von meinen Surfskills nicht sehr viel erwartet, außerdem stand der Wind auch schlecht. Hab 2-3 Wellen ganz gut bekommen. Als gerade keine Wellen gekommen sind, saß ich auf meinem Brett und hab die wunderschöne Gegend betrachtet. Playa Venao ist eine Bucht, um mich herum waren kleine Berge mit Häuschen und alles war richtig grün. Nach dem Surfen hab ich das Brett weggebracht und bin einfach am Wasser entlang gelaufen und hab die wunderschöne Natur betrachtet. Die Hügel waren wirklich knallig grün, am Abhang haben zwei Pferde gegrast und in der Luft kreisten zwei Greifvögel, ich stand barfuß im Wasser und hörte währenddessen das Rauschen der Wellen- das war schon fast unreal :) bin ungefähr zwei Stunden am Strand spazieren gegangen, es war ziemlich bewölkt was ich ganz gut fand, weil die Temperatur angenehm war, auch das Wasser war erfrischend, in Florida war das Wasser eher warm wie in einer Badewanne.
    Leider hatte ich mein Handy nicht dabei, aber morgen werde ich mich auf den Weg machen und hoffentlich ein paar gute Fotos hinbekommen.
    Außerdem ist gerade Wal Saison und ich hoffe soooo sehr einen zu sehen. Einer aus dem Hostel hat gesagt dass wir eventuell die Möglichkeit haben mit dem Boot herauszufahren um näher an die heranzukommen - das wäre ein großer Traum, wenn das klappen würde. Außerdem legen auch Schildkröten momentan ihre Eier am Strand ab...alles Dinge die auf meiner Bucketlist stehen, bisher liebe ich diesen Ort <3
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  • Day13

    Nice to meet you Panama

    August 4 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Meine ersten Tage in Panama City neigen sich dem Ende zu und die ersten Panama Eindrücke sind verarbeitet. Nach dem holprigen Start, bei dem mein Flughafen Shuttle einfach nicht gekommen ist und ich kein Internet hatte um irgendwen zu kontaktieren, wendete sich alles noch zum Guten. Mein Hostel lag mitten in der schönen Altstadt und bot viele Unternehmungen an. Zudem hatte das Hostel eine schöne Dachterrasse mit Pool von der man die Skyline von Panama sehen konnte, abends legen dort verschiedene DJs auf und viele Menschen, die nicht unbedingt Hostelgäste sind, genießen dort einen schönen Abend.
    Über die Plattform Couchsurfing lernte ich Carolina kennen, sie wohnt in Panama und wir unternommen an zwei Tagen was miteinander.
    Einmal machten wir eine Tour durch die Altstadt und das andere mal gingen wir zum Ancon Hill, von dort hatten wir eine richtig schöne Aussicht über die Stadt und über den Panama Kanal. Sie hatte viel spannendes Hintergrundwissen über die Geschichte der Stadt und konnte mir Einblicke geben wie die einheimischen leben. Wir waren voll auf einer Wellenlänge und ich hoffe, dass wir uns nochmal treffen können. Der Weg auf den Ancon Hill ist zwar etwas steil, aber eigentlich nicht anstrengend, allerdings ist das Wetter total schwül, sodass man voll ins schwitzen kommt. Zudem waren wir ziemlich spät dran und ein Polizist sagte uns, dass wir nicht mehr hoch dürften, weil die um fünf Uhr eigentlich die Tore schließen, mit ein bisschen herumreden und einem kleinen Ausländerbonus durften wir dann doch hoch, sollten uns aber beeilen. Wir waren dann quasi alleine ohne andere Touristen dort und hatten die Aussicht für uns.
    Gestern habe ich mich dann noch mit einem aus Costa Rica unterhalten, der mir stolz sagte, dass Costa Rica eins der wenigen Länder ist, in dem man Kranwasser trinken darf, wir guckten nach und in Panama darf man es anscheinend nicht :D gut, dass ich das auch nach drei Tagen Kranwassereinnahme erfahre :D ich schätze aber, dass es nicht so schlimm ist, da Carolina auch Kranwasser trinkt. Und die an der Rezeption sagte auch im Vorfeld, dass es trinkbar ist.
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  • Day11

    Bye Sunshine State

    August 2 in the United States ⋅ 🌧 27 °C

    Heute trennen sich die Wege von Alina und mir, sie fliegt wieder nach Deutschland und ich auch Panama.
    Es regnet ausnahmsweise mal heute, sodass wir sogar frieren, nach den heißen Tagen ein ganz ungewöhnlicher Zustand.
    Gestern haben wir einen einen entspannten Strandtag am South Beach gehabt. Unser Abend hat in der Bar unseres Hotels gestartet, wo man als Gast eine Stunde lang umsonst Getränke bestellen kann, danach sind wir relativ spät zu 'Fridays' gegangen, Alina sagte, dass es dort total leckere Rippchen gibt, die haben wir ausprobiert und die waren wirklich sehr gut. Den Rest des letzten Abends haben wir in einigen Bars des Ocean Drives ausklingen lassen.
    Kann gar nicht glauben, dass die aufregende Florida-Zeit jetzt schon vorbei ist :(
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