Auf Wiedersehen Japan 🇯🇵
23 aprile, Corea del Sud ⋅ 🌬 17 °C
Abschließend zu Japan kann ich nur sagen: „Ein wahnsinniges Land.“ Das Essen ist fast unschlagbar und es gab unglaublich viel zu sehen, wobei ich glaube, dass man selbst nach drei Wochen noch nicht ansatzweise alles erlebt hat, was es zu bieten gibt. Ich denke auch, dass es in kaum einem anderen Land wieder so einfach sein wird zu reisen. In Japan musste man einfach nur bei Maps eingeben, wo man hinwill, bekam direkt den Preis angezeigt und musste für den Rest nur noch den Anweisungen folgen.
Heute Morgen verließ ich um 7:30 Uhr das Hostel und machte mich auf den Weg zum Flughafen in Fukuoka. Um 11 Uhr starteten wir und ich schlief einfach durch. Ein bisschen verrückt war, dass wir bei der Landung die Fenster geschlossen halten sollten, weil der Flughafen auch militärisch genutzt wird – willkommen in Korea, einem Land, in dem theoretisch noch immer Krieg herrscht.
Die Einreise lief problemlos, aber danach ging es um den üblichen Kram wie SIM-Karte, Bargeld, IC-Card und Navigation, was sich als etwas komplizierter herausstellte, aber machbar war. Irgendwann saß ich dann in der S-Bahn und mir fiel sofort auf, dass die Leute hier deutlich offener sind als in Japan, was mich natürlich freute.
Gegen 15 Uhr kam ich im Zentrum an, wo auch mein Hotel ist, und wurde erstmal meine Tasche los. Das Streetfood hier sieht absolut brutal gut aus. Ich glaube, auch in Korea werde ich weiter zunehmen – Hilfe, so war das nicht geplant.
Passend zu meiner neuen Leidenschaft für Malls stellte sich heraus, dass Busan die größte Mall der Welt beherbergt, das Shinsegae City Center. Wir reden hier von 278.000 m², Eishalle auf Etage F6 von insgesamt 15 Stockwerken mit eingerechnet. Ich habe dort vier Stunden verbracht, die meiste Zeit in der Food Hall.
Leider ist Korea nicht so günstig, wie ich erwartet hatte. Zum Sonnenuntergang ging ich an den Strand und war komplett baff: perfektes Wetter, perfekte Skyline und eine richtig gute Stimmung. Korea hat mich heute wirklich komplett abgeholt – ich fühle mich super wohl hier.
Zurück im Hotel lernte ich Anthony kennen, 23, aus den USA, und wir haben noch etwa eine Stunde gequatscht, bevor ich ins Bett bin. Ich glaube, das Hostel war eine gute Wahl – genauso wie das Land.Leggi altro








