• Tallinn

    Aug 29–31, 2025 in Estonia ⋅ 🌧 16 °C

    29.08.:
    Mit der Fähre hier angekommen, bin ich zum Hostel gelaufen und habe gleich die ersten Mitbewohner des 8er Zimmers kennengelernt - nette Komparsen. Was gegessen, wäsche gewaschen und getrocknet und einfach nur entspannt (P.S.: das Gepäck wird nach 30min unerträglich schwer). Nach weiteren Stunden muss ich hinzufügen, dass auch diese Nacht interessant werde kann: 3/7 Bewohnern sind feiern. Einer verlässt uns heut Nacht um 4.
    Positive Erkenntnis des Tages: ich musste einem aufgeregtem, seit 2 Wochen im Hostel schlafenden Beruhigen, dass das Hostelleben doch cool ist - ich, der seit 5 Nächten im Hostel schläft😂

    30.08.:
    Der morgen hat mit einer bösen Überraschung begonnen. Ich habe einen Ausschlag oder eine etwas dickere Backe und weiß nicht woher. Hab sie mal ordentlich gereinigt und mit Bepantene versorgt. Mal schauen was das wird. Anyway im Hostel gabs Waffeln zum Frühstück...natürlich nicht so gut wie die vom Creffels🫢😉
    Ich bin dann in die Stadt gestartet und habe neben einer Konzertprobe auch den Ausblick von der Oleviste kirik genossen ( meine Güte gings da weit runter - und die Aussichtsplattform war nur auf das Dach draufgelegt...scary). Dann hab ich mich wieder mit Sam, meinem franzsösischen Mitbewohner zur gemeinsamen Stadterkundung und zum Mittagessen, getroffen. In einer fancy Foodhalle gab es Baos. Zurück zum Hostel, etwas entspannt und am Abend einen weiteren französischen Mitbewohner kennengelernt, mit dem ich dann anschließen zu Abend gegessen habe (Pizza). Zurück im Hostel tauchte dann noch eine Niederbayerin auf und unsere kleine Zimmergruppe hat sich für morgen zum saunieren verabredet. Naja - dann sind noch mehr Mitbewohner aufgetaucht bis unser 8er Zimmer voll war. Ich hatte Angst das ich in einem Partyhostel lande .... es ist 22:07: alle liegen im Bett und daddeln am Handy rum. Ich glaube die Angst war unbegründet😂.

    31.08..:
    Der heutige morgen hat ganz entspannt begonnen. Erstmal gemeinsam in die Sauna und dabei unserem marokanisch-französischen Freund Ahmid die klassische Saunakultur nähergebracht - er war vom Punkt weg überzeugt. Ich muss sagen: so entspannt könnte jeder morgen starten. Danach wollte wir eigentlich die bereitgestellten Waffeln verspeisen, wobei sie schon leer waren. So entschieden wir uns stattdessen in die Stadt in ein Cafè zu gehen. Nach einem vorzüglichen Frühstück ging es weiter auf Erkundeungstour, noch einen kleinen Mittagssnack holen und dann ab zum Busbahnhof. In meinem luxuriösen ersten Reisebus und auf Richtung Riga.
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