• Queenstown

    Jan 24–25 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Nach einer sehr ruhigen Nacht im (Gott sei Dank getrennten) Schlafzimmer sind wir früh aufgestanden. Es gab Frühstück, ehe wir ausgecheckt und in Richtung Queenstown aufgebrochen sind.

    Die Straße war anfangs tatsächlich noch wie ein Highway ausgebaut, bevor wir schließlich abgebogen sind und es langsam enger wurde. Mit jedem Kilometer wurde die Landschaft schöner – Berge, Täler, tolle Ausblicke ringsum. Wirklich eine richtig schöne Gegend.

    Nach einiger Zeit haben wir eine Pause gemacht, bei der ich mir ein Eis gegönnt habe. Feine Sache, sag ich dir. Danach ging es weiter: Bergpässe hoch, Bergpässe runter. Landschaftlich gab es extrem viel zu sehen, auch wenn das Wetter leider nicht ganz mitgespielt hat und es nicht so bilderbuchmäßig war wie erhofft. Aber hey – das Beste draus machen.

    Kurz vor Queenstown haben wir noch einmal auf einem Bergpass angehalten, sind ein paar Schritte zu Fuß den Berg hinaufgegangen, haben die Aussicht genossen und sind dann wieder zum Auto hinuntergestapft. Danach die letzten Meter bis zum Hotel.

    Vorher haben wir noch angehalten, Abendessen eingekauft und – traurigerweise – einen Ersatz für meine Metal Flasche besorgt, die ich ja leider wegschmeißen musste. Jetzt habe ich eine kleinere mit nicht ganz so gutem Ausguss. Begeistert bin ich nicht, aber na ja – auch hier: das Beste draus machen.

    Danach noch ein bisschen shoppen gewesen und schließlich im Hotel eingecheckt. Anschließend haben wir einen Spaziergang durch Queenstown gemacht, oder zumindest den Ortsteil nahe des Flughafens, und uns ein wenig umgesehen.

    Auf dem Rückweg habe ich mir noch etwas Warmes gegönnt, weil mir ziemlich kalt war: ein leckeres Thai-Curry, das ich später im Hotelzimmer gegessen habe. Danach sind wir recht bald ins Bett gegangen, weil ich gemerkt habe, wie anstrengend der Tag – vor allem das Autofahren – doch war.
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