• Te Anau

    Jan 25–27 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Nacht war tatsächlich sehr unruhig. Wir sind dann trotzdem aufgestanden, haben noch gefrühstückt und sind wieder aufgebrochen – dieses Mal direkt nach Queenstown in die Stadt.

    Dort haben wir uns einen Parkplatz gesucht, was überraschenderweise leichter war als gedacht, und sind dann losgestiefelt. Haben uns ein bisschen die Einkaufsläden angeschaut, die gefühlt sehr auf Kommerz und vor allem auf reiche japanische Touristen ausgelegt waren. Ein bisschen herumgelaufen, Postkarten gekauft und geschrieben, zwischendurch noch etwas durch die Natur spaziert.

    Langsam kam dann der Hunger, also zurück in Richtung des berühmt-berüchtigten Fergburger. Dort erst mal 30 Minuten gewartet, bis wir bestellen konnten, und dann nochmal gute 30 Minuten, bis das Essen fertig war. Danach sind wir fast zum Parkplatz gesprintet, weil das Parkticket abgelaufen war. Direkt neben dem Auto dann den Burger gegessen – und ich muss sagen: wirklich, wirklich gut. Für umgerechnet etwa 10 Euro auch echt riesig. Also klare Empfehlung.

    Danach ging es weiter zum nächsten Punkt: Te Anau, wo wir jetzt auch gerade sind. Die Fahrt hierher war landschaftlich weniger spektakulär als am Tag davor, einfach weil es nicht mehr so bergig und besonders war, sondern viel Landwirtschaftsfläche. Nichtsdestotrotz war das Fahren anstrengend – vor allem, weil es mal wieder (wie so oft) geregnet hat und wir deshalb nur langsam vorangekommen sind.

    Hier angekommen, sind wir noch einkaufen gegangen und dann zu unserer Unterkunft. Dieses Mal ein Airbnb, richtig schön gelegen und von einem älteren Pärchen geführt. Mit unglaublich viel Liebe zum Detail, ganz viel Grünpflanzen und insgesamt einfach richtig schnuckelig eingerichtet. Wirklich, wirklich schön hier.

    Te Anau ist jetzt unser Startpunkt für die Ausflüge der nächsten zwei Tage. Wir haben bewusst zwei Nächte hier gebucht, einfach um nicht jeden Tag den Koffer ein- und auspacken zu müssen – weil das ehrlich gesagt echt auf den Sack geht, dieses ständige Hin-, Rein- und Umpacken.

    Jetzt erstmal Abendessen, denn morgen geht’s früh los. Der Wecker klingelt um fünf.
    Read more